Wir haben einen kleinen Wettbewerb ins Leben gerufen und unsere Reisebüro-Partner gebeten, uns Bilder unserer Südamerika-Plakate in ihren Reisebüros, Schaufenstern oder wo auch immer zuzusenden.
Die schnellste Rückmeldung kam vom Reiseland Reisebüro in Nürnberg mit diesem tollen Bild:

Die kleine Überraschung geht heute auf den Weg nach Nürnberg und wir wünschen viel Erfolg bei der Teilnahme an unserem Gewinnspiel!
Kompetente Ansprechpartner für Reisen nach Südamerika finden Sie natürlich selbstverständlich auch in Nürnberg. Schauen Sie doch einfach einmal im Reisebüro im Nordostpark 89 vorbei!
Als Spezialist für Lateinamerika bietet die Miller Reisen GmbH das umfangreichste Angebot für Reisen nach Süd- und Mittelamerika auf dem deutschsprachigen Markt.
Momentan suchen wir für unsere Mittelamerika Abteilung einen Spezialisten für den Verkauf und Vertrieb. Nähere Informationen zu dieser Stelle finden Sie hier.
Sollten Sie Interesse an einer dieser Stellen haben, so setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Die Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika (ARGE) ist eine Organisation mit ca. 60 Mitgliedern in Form von Reiseveranstaltern. Ziel ist es gemeinsam den Tourismus in die Länder Lateinamerikas zu fördern. Deshalb bietet die ARGE Schulungen für Reisebüro-Mitarbeiter an, welche nun noch stärker ausgebaut werden sollen.
Auch wir – der Reiseveranstalter Miller Reisen - ist Mitglied in der ARGE Lateinamerika. Der gemeinsame Auftritt einiger ARGE Mitglieder auf zahlreichen Messen ermöglicht es, den Kunden Lateinamerika mit all seinen schönen Ländern schmackhaft zu machen.
Im Hochsommer 2009 stehen zwei Berufsschulseminare in München auf dem Programm. Zusammen mit der Europäischen Reiseversicherung werden im Rahmen der Weltklasse-Experten-Akademie für Mitarbeiter der Best RMG Reisebüros zwei Tagesschulungen durchgeführt (20. Juni in München, 4. Juli in Frankfurt). An der Arge Roadshow können Reiseberater zwischen dem 8. und 10. September in Berlin, Hamburg und im Rheinland (Stadt steht noch nicht fest) teilnehmen. Argentinien präsentiert sich in Leipzig und Dresden (1. und 3. September). Informationen und Anmeldungen unter info@lateinamerika.org.
Der Tourismus in die Länder Lateinamerikas entwickelt sich zur Zeit stabiler als zu asiatischen Zielen. Erfreulich sei, dass Kolumbien nicht mehr nur bei Spezialisten sondern zunehmend in den Katalogen von Veranstaltern wie Dertour, Neckermann oder Studiosus präsent ist, so der der Arge-Vorsitzende Andreas Gross. “Das Land ist sicherer geworden, auch Rundreisen sind inzwischen problemlos machbar”, sagt er. Und: Angebot und Nachfrage
nach Kreuzfahrten in und um Südamerika steigen. Weniger begeistert ist Gross über die Preissteigerungen der Hotellerie in Brasilien, die zum Teil bei mehr als 20 Prozent liegen. Auch Peru sei teurer geworden.
Der Arge Lateinamerika haben sich drei weitere Unternehmen angeschlossen: Chiletouristik (Frankfurt), Perus Incoming Agentur Setours sowie Kontour Exklusiv Reisen, die Kolumbien und die Andenländer anbietet. Eine Übersicht über die Arge-Mitglieder sowie Infos über Lateinamerika fiden sich auch in der neuen Ausgabe des Magazins América Latina.
Anja Schiele am 16. April 2009 in Allgemein, Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Costa Rica, Cuba, Dominikanische Republik, Ecuador, Guatemala, Honduras, Kolumbien, Länderinfos, Mexico, Panama, Paraguay, Peru, Reportagen, Venezuela
Vom 16. – 21. März veranstalteten wir, die Incoming-Abteilung von Miller Reisen, einen Fam-Trip für südamerikanische und spanische Kunden entlang der romantischen Route durch Süddeutschland.
Die 18 Teilnehmer kamen aus Mexiko, Venezuela, Brasilien, Argentinien und Spanien und lernten so die Vielfalt unseres Landes kennen.
Die Tour begann in Frankfurt und ging über Heidelberg und Freiburg in den Schwarzwald, mit einer Kuckucksuhrenwerkstatt und dem Titisee. Danach gab es einen Stopp in Lindau am Bodensee. In Schwangau bei Füssen besuchten wir das Schloss Neuschwanstein, weiter ging es dann über Oberammergau und das Kloster Ettal nach Garmisch-Partenkirchen. Dort fuhren wir auf die Zugspitze, bevor es zum Schloss Linderhof weiterging. Nächste Station war München mit seinem weltberühmten Hofbräuhaus, dem Marienplatz, dem Viktualienmarkt und dem Schloss Nymphenburg. Auf der Fahrt zurück nach Frankfurt besuchten wir auch Rothenburg ob der Tauber, von dem die Teilnehmer besonders begeistert waren.
Während der Reise hatten wir angenehm mildes Wetter mit viel Sonnenschein, Deutschland zeigte sich von sehr frühlingshafter Seite. Am
besten gefallen haben unseren Gästen die bayerischen Königsschlösser, die Zugspitze und der Schnee, viele von ihnen hatten zum ersten Mal in ihrem Leben überhaupt Gelegenheit, Schnee zu sehen. Beeindruckt waren sie aber auch von den mittelalterlichen Städten, dem Bodensee, dem deutschen Bier und dem guten Essen.
Alle Teilnehmer waren sehr begeistert von der Reise und kehrten voller positiver Eindrücke in ihre Heimat zurück.
Nach dem Ausbruch des Vulkans Chaiten im Februar 2009 ist nun auch der Vulkan Llaima in Chile erneut ausgebrochen. Der letzte Ausbruch des Llaima war im Januar 2008. Der Llaima ist der aktivste Vulkan in Südamerika.
Der 3125 Meter hohe Vulkan Llaima liegt rund 600 Kilometer südlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, nahe Temuco, im nördlichen Teil der chilenischen Seenregion.
Ein 1 Kilometer langer Lavastrom floss bereits ins Tal und die Eruption katapultierte glühende Brocken bis zu 600 Meter hoch. Vorsorglich wurden daher mehrere Dörfer in der Umgebung des Vulkans evakuiert. Verletzt wurde bislang niemand.
Die Behörden waren besorgt, dass der Ausbruch Erdrutsche und eine Überflutung des Flusses Calbuco auslösen könnte.
Am heutigen 2. April feiert man in Argentinien den „Gedenktag der Gefallenen im Malvinas-Krieg”. Wie die Bezeichnung schon zeigt, sind die Argentinier selbst 27 Jahre nach Kriegsende nicht gewillt, die englische Souveränität der Inseln kampflos anzuerkennen. Im sogenannten „Guerra de las Malvinas”, bei uns eher bekannt als Falklandkrieg, versuchten die Argentinier, die Inselgruppe im Südatlantik zu erobern, was jedoch scheiterte. Der Konflikt dauerte gerade mal 3 Monate, von April bis Juni 1982, war jedoch auf beiden Seiten verlustreich.
Das Ereignis hat heutzutage Tage wieder an Aktualität gewonnen. Bei einem Treffen in der vergangen Woche mit der argentinischen Präsidentin Kirchner hat der britische Premierminister Brown noch einmal bekräftigt, dass es an der Souveränität der Falklandinseln „nichts zu rütteln gebe”. Fernandez hatte Gespräche über die Insel gefordert, die viele ihrer Landsleute als argentinisches Staatsgebiet betrachten.
In Argentinien führte der Ausgang des Krieges zum Sturz der damals regierenden Militärjunta und zur Wiederherstellung des demokratischen Systems: bei Wahlen, die von der Militärjunta angesetzt wurden, konnte sich 1983 Raúl Alfonsín durchsetzen, der in Argentinien noch heute als Symbol für die Rückkehr zur Demokratie gilt. Alfonsín ist Anfang dieser Woche nach langer Krankheit verstorben und man hat nun eine dreitägige Staatstrauer anberaumt, die sinnigerweise genau mit dem Gedenktag des Falklandkrieges zusammenfällt, der wiederum Alfonsíns Sieg in gewisser Weise erst ermöglichte.
Nun verständigten sich Kirchner und Brown darauf, die Aufnahme von Flugverbindungen zwischen den Falkland Inseln und Südamerika voranzutreiben. Zum einen fordern die rund 2900 Inselbewohner dies vor allem aus geschäftlichen Gründen, zum anderen wünschen sich viele Argentinier eine solche Flugverbindung, um auf den Falkland-Inseln die Gräber ihrer im Krieg gegen Großbritannien gefallenen Angehörigen besuchen zu können.
Unabhängig von der politischen Zugehörigkeit der Inseln, werden sie in den Köpfen der Argentinier wohl immer die „Islas Malvinas” bleiben, auch wenn der Rest der Welt sie als „Falklandinseln” bezeichnet.
Die argentinische Regierung will ein Waldschutzgesetz umsetzen, das bereits seit 2 Jahren in der Schublade liegt, aber bisher von der Lobby der Großgrundbesitzer bekämpft wurde.
Anlass dieses plötzlichen Aktionismus sind verheerende Umweltschäden, die derzeit im Nordwesten des Landes durch Starkregenfälle zu verzeichnen sind.
Einen entsprechenden Presseartikel kann man hier lesen.
Was das mit uns zu tun hat? Selbstverständlich sind wir als Reiseveranstalter an einer intakten Umwelt in Lateinamerika interessiert und das beschränkt sich bei weitem nicht nur auf den Erhalt des Amazonasregenwaldes. Um den Klimawandel zu bremsen, die Reisen unserer Kunden klimaneutral zu stellen und nicht zu letzt um der zunehmenden Entwaldung in Südamerika etwas entgegen zu setzen, arbeiten wir als Unternehmen seit nunmehr 3 Jahren an einem großen Waldprojekt in Südamerika. Mehr dazu von mir später, Info gibt es schon mal hier Miller Forest.