Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Nepal eröffnet längsten und höchsten Wanderweg der Welt

Nepal hat einen der längsten und höchsten Wanderwege der Welt eröffnet. Der „Great Himalaya Trail“  führt 1700 Kilometer durch das gesamte Land und verbindet acht 8.000er Gipfel,  erklärt das Tourismusbüro Nepals.

Der Weg reicht vom Distrikt Taplejung im Osten bis nach Humla und Darchula im Westen. Dabei passiert er acht Gipfel mit mehr als 8000 Metern Höhe. Wanderer haben die Wahl zwischen zwei Routen. Die eine führt auf einer durchschnittlichen Höhe von 5000 Metern durchs Hochgebirge, die andere liegt etwa 300 Meter tiefer.

Der Weg wurde in zehn Sektionen aufgeteilt, 150 Tage soll es dauern, sie alle zu durchwandern. Der Great Himalaya Trail soll die dritte große Attraktion für Bergsteiger in Nepal werden neben den Wegen zu den Base Camps von Mount Everest und Annapurna.

Quelle ntv.de vom 28.09.2011

Wer nicht ganz so viel Zeit hat und es auch etwas gemütlicher haben möchte, dem können wir unsere Rundreise mit Bus und Flugzeug durch Nepal empfehlen.

„Königreich am Himalaya“ heißt die 14-tägige Reise zu den Höhepunkten Nepals, die wir für Gruppen ab 10 Personen exklusiv organisieren.

Kulinarische Vorlieben am schönen anderen Ende der Welt

Die Paste ist dunkelbraun und zäh, doch Australier lieben Vegemite - nun sorgt der gar für diplomatische Verwicklungen: US-Zollbeamte hielten Außenminister Kevin Rudd am Flughafen fest und wollten den verdächtigen Brotaufstrich beschlagnahmen. Der Politiker ließ sich das nicht bieten.

New York – Auf seinen liebsten Brotaufstrich wollte Kevin Rudd auch bei seinem USA-Besuch nicht verzichten. Am vergangenen Montag wurde der australische Außenminister bei seiner Einreise von Grenzbeamten aufgehalten, weil er ein Glas Vegemite für sein Frühstück dabeihatte. Die Fahnder am Flughafen in New York wollten das verdächtige Gefäß mit der dunkelbraunen Paste beschlagnahmen.

Der Chefdiplomat Australiens ließ sich seine kulinarischen Vorlieben allerdings nicht so leicht nehmen – und intervenierte an hoher Stelle: Er schaltete das Außenministerium ein, um den Brotaufstrich durch die Sicherheitskontrollen zu schleusen, teilte Rudd weiter mit.

Das aus Hefeextrakt hergestellte Vegemite wird in Australien gerne mit Toast, Brot oder Keksen gegessen – ebenso wie sein Pendant Marmite in Großbritannien. Es war bereits das zweite Mal, dass ein australisches Regierungsmitglied in den USA eine Lanze für Vegemite gebrochen hat. Ministerpräsidentin Julia Gillard hatte den Brotaufstrich im März verteidigt, nachdem US-Präsident Barack Obama ihn als “scheußlich” bezeichnet hatte.

Quelle: spiegel.de vom 20.09.2011

Wer gerne selbst einmal in den Genuß dieses besonderen Brotaufstrichs kommen möchte, der kann gerne an unsere Kreuzfahrt PLUS Rundreise nach Australien teilnehmen.

Miller Reisen ist natürlich Spezialist für Lateinamerika. Unsere exklusiven Gruppenreisen und Kreuzfahrten führen unsere Kunden aber in mehr als 50 Länder weltweit.

„Hongkong, Kiwi & Koala“ heißt die 18-tägige Kreuzfahrt PLUS Rundreise, die Sie nach Down Under bringt. Vom 01. Bis 18. März 2013 geht es zuerst nach Sydney und Melbourne und anschließend mit dem Schiff rund um Neuseeland.

Südamerika Reise kostenlos als “Reisereporter” erleben?

Miller Reisen, der Spezialist für alle Reisewünsche nach Lateinamerika, bastelt gerade an einer super Aktion.

Inhalt noch geheim, nur soviel sei verraten:
Wir suchen 2 Südamerika “Reporter”, die eine unserer schönsten Touren begleiten – natürlich vollkommen kostenlos.
Sobald wir alles detailliert geplant haben, lesen Sie dies sofort hier im Blog. Also bleiben Sie dran und sagen Sie auch ihren Freunden Bescheid, hier mal reinzuschauen!

 

Ihr Team von Miller Reisen

Reisen mit Genuss: In die Heimat der argentinischen Weine

Bisher ist kaum bekannt, dass Argentinien zu den größten Weinbauländern der Erde gehört. Mit ca. 210.000 ha Rebfläche nimmt das Land nach Frankreich, Italien, Spanien und den USA Platz 5 aller Weinbau betreibenden Nationen ein und ist der größte Weinproduzent und Weinkonsument Amerikas. Das Weinland östlich der Anden mischt mit bei der Produktion internationaler Weinstandards. Zwar ist die argentinische Weinbautradition nicht so alt wie die Europas, doch kann man auf eine über 400 Jahre alte Rebenkultur zurückblicken. Das Zusammentreffen von Wasserreichtum, Sandboden, trockenem Klima und ganzjähriger Sonne in dieser Gegend ermöglicht die Produktion qualitativ hochwertiger Weine sowie enorme Erträge.

Der Lateinamerika-Spezialist Miller Reisen bietet einen Baustein in die Heimat der argentinischen Weine an. Die Estancia Colomé in der Region Molinos/Salta im Nordwesten Argentiniens wurde 1813 gegründet. Das älteste Weingut Argentiniens betreibt die höchsten Weinanbaugebiete der Welt in einer Höhe von 2.200 bis 3.002 m.ü.M. Hier kann der Weinliebhaber in luxuriösem Ambiente Wissenswertes über die Technik der Weinproduktion erfahren. Natürlich kommt der Genuss der herrlichen Tropfen nicht zu kurz. Das Angebot an raffinierten Menü-Kreationen aus der vorzüglichen Küche sowie der besonders individuelle Service machen den Aufenthalt auf der Estancia zu einem besonderen Reiseerlebnis.

Der Reise-Baustein kann mit anderen Regionen Chiles oder Argentiniens zu einer individuellen Rundreise flexibel kombiniert werden. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Reiseangebot. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

México Rundreise am 08.03.10 – Restplätze sichern!

Auf unserer Rundreise Grandiose Schätze entdecken Sie die beiden großartigen und vielseitigen Länder México und Guatemala. Für die 13-tägige Rundreise ab/bis Deutschland haben wir am 08.03.10 noch Restplätze zu vergeben.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage: maria.guevara@miller-reisen.de oder unter 07529-9713 27

Abenteuer Andenländer / Meine Reise nach Bolivien und Peru

Im April diesen Jahres stand eine Tour durch die beiden Andenländer Bolivien und Peru auf dem Programm. Nachdem die Anreise sich als etwas schwieriger herausstellte, kam ich dennoch gut in Santa Cruz / Bolivien an und konnte trotz der späten Stunde (es war immerhin 3 Uhr nachts) noch vom schwül heißen Klima profitieren.

hexenmarkt-in-la-pazLeider kommt es in Bolivien des Öfteren zu nicht vermeidbaren Streiks und Straßenblockaden, dies lässt sich leider auch nicht vermeiden, wenn Miller Reisen Mitarbeiter unterwegs sind. Da unsere örtliche Partneragentur dies aber nicht anders kennt und unvorhersehbare Zwischenfälle gewohnt ist, wurde der Reiseverlauf kurzerhand abgeändert. Nicht erst am nächsten Tag, wie ursprünglich geplant, sondern gleich am Ankunftstag ging die Reise somit weiter nach Sucre, der offiziellen Hauptstadt des Landes. Dort wurde ich von einer sehr entspannten Atmosphäre und faszinierender kolonialer Architektur erwartet. Meiner Meinung nach ist Sucre die schönste Stadt Boliviens. Von hier aus kann sonntags unter Anderem auch der bekannte Tarabuco Markt besucht werden, wo die Einheimischen Lebensmittel, aber auch Kunsthandwerk zum Kauf anbieten.

 Meine Reise ging von Sucre aus weiter nach Potosi. In der ehemals reichsten Stadt des Kontinents darf natürlich auch ein Besuch einer noch intakten Mine nicht fehlen. Ausgestattet mit Gummistiefeln und Cocablättern (als Geschenk für die Minenarbeiter) ging es somit hinein in den „Cerro Rico” (den „Reichen Berg”). Leider ist der Berg nicht mehr ganz so großzügig wie zu Kolonialzeiten, so dass der ehemalige Reichtum der Stadt nur noch selten sichtbar ist. Einzig die vielen Kirchen und einige herrschaftliche Kolonialhäuser zeugen von der Blütezeit.

salzseeVon Potosi ging es weiter nach Uyuni, am gleichnamigen Salzsee gelegen. Aufgrund der Abgelegenheit sucht man dort oftmals nach komfortablen Hotels, wird aber durch ein bestimmtes Hotel, komplett aus Salz gebaut überrascht. Für etwas abenteuerlustigere bietet sich auch ein Camp an, welches aber aufgrund der doch eher kühleren Temperaturen (immerhin liegt der Salzsee auf knapp 3.700 m) doch relativ luxuriös ausgestattet ist. Mit richtigen Betten, Toilettenzelt und Ofen. 

Aber nicht die Unterkünfte, sondern die Natur stehen hier eindeutig im Vordergrund. Neben der Fischinsel mit deren eindrucksvollen Kakteen, kann man nach einer Wanderung auch die Aussicht vom Thunupa Vulkan genießen. Befindet man sich in der Mitte des Salzsees, meint man, völlig vom weiss verschlungen zu werden. Immerhin ist man umgeben von 10 Milliarden Tonnen Salz auf einer Fläche von 12.000 km².

steinbaum Auch ein Abstecher zur roten Lagune durfte natürlich nicht fehlen. Man kann diese entweder von San Pedro de Atacama in Chile aus besuchen, oder aber wie ich von Uyuni aus. Bei Sonnenschein schimmert die Lagune aufgrund des Planktons rötlich und beherbergt viele tausend rosafarbene Flamingos. Auf der Strecke von Uyuni Richtung Süden geht es vorbei an kleinen Dörfern, aber auch kilometerlang, ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen,  gelangt man auf der Strecke auch zum „Arbol de Piedra” dem Steinbaum, dem wohl bekanntesten Stein in ganz Bolivien.

 Richtung Norden hieß es dann für mich Zug fahren. Kurz vor Mitternacht ging es in Uyuni los, um dann ausgeschlafen ;-) in Oruro anzukommen und gleich weiter nach La Paz, des Regierungssitzes von La Paz gebracht zu werden.

 Auch hier wurde ich wieder von den Besonderheiten Boliviens überrascht, so war z.B. ein Besuch der Plaza Murillo nicht möglich, da der aktuelle Präsident Evo Morales einen Hungerstreik machte, um sich gegen die Opposition durchzusetzen. Ganz normaler Alltag in Bolivien… Man muss immer mit Aktionen rechnen, die für uns relativ unüblich sind, die aber im Normalfall nicht gefährlich sind. In La Paz gibt es fast täglich Streiks. Den Alltag der Einheimischen stört das aber relativ wenig.

 In der auf ca. 4.000 m höchstgelegenen Großstadt der Welt, findet man neben Großstadtflair auch kleine Gassen und natürlich den bekannten Hexenmarkt, wo neben Ponchos, Pullovern, Taschen und Schmuck auch die geheimnisvollsten Zauberelixiere erstanden werden können. Nicht zu vergessen natürlich das östlich von La Paz gelegene Mondtal.titicacasee

 Für mich ging es von La Paz über die Ruinen von Tiahunaco nach Huatajata, direkt am Titicacasee gelegen. Von dort weiter mit dem Tragflügelboot über die Mond- zur Sonneninsel mit seiner einzigartigen Atmosphäre und dem unbeschreiblichen Ausblick über die Königskordillere.

Hier hieß es für mich Abschied nehmen von Bolivien und weiter ging’s nach Peru, aber das ist eine andere Geschichte…

 

 

 

Kundenbericht einer Kuba-Rundreise

Eine Spezialität von Miller Reisen ist die Ausarbeitung von individuellen Privatreisen nach Lateinamerika.
Viele Kunden nutzen diese Gelegenheit und schließen sich zu einer eigenen kleinen Privatgruppe zusammen, so auch das Ehepaar Brokemper im November 2008. Sie buchten bei mir eine seit Jahren sehr beliebte Rundreise für Selbstfahrer bzw. private Kleingruppen mit eigenem Reiseleiter und Fahrer, bekannt unter dem Namen Faszination Cuba. Es handelt sich hierbei um eine stilvolle Rundreise, bei der neben den touristischen Highlights auch die vielfältige Kultur des Landes nicht zu kurz kommt.

Unsere Kunden genießen das nostalgische Flair Havannas mit Oldtimern und Pferdekutschen, Zigarren und Rum, Hemingway und Tropicana, Kunst und Architektur. Sie erleben die weltberühmte Tabak-Landschaft von Pinar del Río, die herrliche Naturwelt der Sierra Escambray, Che Guevara in Santa Clara, das Inselparadies Cayo Santa Maria, Santiago – die Wiege des cubanischen Son – und den kolonialen Charme von Trinidad. Sofern genügend Zeit zur Verfügung steht, lohnt sich als Abrundung immer der Abstecher in den äußersten Oriente nach Baracoa. An Ende bietet sich ein Badeaufenthalt am Traumstrand der Playa Esmeralda bei Guardalavaca im Hotel Paradisus Rio de Oro an.

Aber lesen Sie selbst im wirklich sehr authentischen Reisebericht von Herrn Brokemper, er schildert anschaulich und verständnisvoll das „Cuba real” und vermittelt unverfälscht die derzeitige Situation in Cuba in vielerlei Hinsicht. Viel Spaß beim Lesen.

Reisebericht Kuba (60 KB, pdf)

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Mittelamerika Rundreise / Mein Reisebericht

Mein Sommerurlaub 2008 führte mich auf einer Reise quer durch Mittelamerika. Die Abenteuerreise begann in Mexico an der Riviera Maya, wo ich an meinem Geburtstag mit Delfinen schwimmen durfte – ein wirklich einmaliges Erlebnis!

Manuela schwimmt mit Delfinen

Über Guatemala ging es auf dem Landweg weiter nach Honduras mit Besuch meines ehemaligen Arbeitskollegen. Als letzte Ziel stand noch ein Ausflug zur unbewohnten Isla Tortuga in Costa Rica auf dem Programm.

Besonders beeindruckt hat mich Guatemala - ein Land mit einer sehr interessanten und lebendigen Kultur. Meine besonderen Highlights waren das Delfinschwimmen, die Mayastätte Tikal und der noch aktive Vulkan Pacaya.

Viel Spaß beim Lesen meines Reiseberichtes, bei dem ich versucht habe auch viele Hotels in Mexiko und Costa Rica sehr objektiv zu bewerten.

Reisebericht Mittelamerika Reise – (920 KB, pdf)

Reisetipp: Guatemala Hochland, Dschungel und Tikal

Wir empfehlen allen Guatemala-Freunden die 9-tägige Rundreise „Guatemala Hochland, Dschungel & Tikal“.

Während dieser Rundreise erleben Sie die Höhepunkte des zentralamerikanischen Landes. Sie besuchen neben der Hauptstadt Guatemala City das koloniale Antigua, den mystischen Atitlán See sowie den farbenprächtigen Markt von Chichicastenango. Ebenso darf natürlich ein Besuch der Mayastätte Tikal nicht fehlen. Optional kann diese Reise mit einem Abstecher nach Copán, der bekanntesten archäologischen Stätte Honduras´, kombiniert werden.
Weitere Informationen zur Reise finden Sie unter www.miller-reisen.de. Gerne beraten wir Sie auch persönlich unter Tel.: 07529/97130.

Nützliche Hinweise zur Reisevorbereitung:
Einreise: EU-Bürger dürfen sich ohne Visum bis zu 3 Monate im Land aufhalten. Der Reisepass muss bei der Einreise noch 6 Monate gültig sein.
Empfohlene Impfungen: Hepatitis A, Tetanus, Diphtherie, Malaria-Prophylaxe. Vorbeugend werden der Gebrauch von Insektenschutzmitteln und das Tragen entsprechender Kleidung empfohlen.
Zeitverschiebung: MEZ – 8 Stunden
Klima: Tropisches feucht-heißes Klima in den Küstengebieten und tiefer gelegenen Tälern, im zentralen Hochland gemäßigtes Klima. Regenzeit von Mitte Mai bis Oktober.