Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Besucherzahl Machu Picchu limitiert

Das peruanische Kulturinstitut in Cusco begrenzt ab dem 9.Juli 2011 die Zahl der Machu Picchu – Besucher auf täglich 2.500. Wir empfehlen deshalb, Touren nach Machu Picchu und Treks nach Machu Picchu entsprechend frühzeitig zu buchen.

Unbekanntes Indio-Volk in Brasiliens Nordwesten entdeckt

Im April dieses Jahres hat die FUNAI (Fundação Nacional de Índio) bei Überflügen über das Javari-Tal mehrere große Hütten und Maisfelder entdeckt.

AmazonasDas Javari-Tal befindet sich im Amazonasgebiet nahe der Grenze zu Peru und stellt ein großes indigenes Gebiet in Brasiliens Nordwesten dar. Hier leben mehrere unkontaktierte Völker, bereits 14 wurden von der FUNAI registriert. Sie alle leben offensichtlich aus eigener Entscheidung ohne Kontakt zur weißen Bevölkerung.

In diesem neuen Fall wurde die FUNAI bereits durch auf Satellitenbildern sichtbare Lichtungen im dichten Wald aufmerksam und hat nun dort vier Hütten entdeckt. Schätzungen zufolge leben dort ca. 200 Menschen. Der Stand der Mais-Anpflanzungen lässt darauf schließen, dass die Siedlung höchstens seit einem Jahr besteht.

Die FUNAI hat ihren Sitz in Brasilia und untersteht dem Justizministerium. Die Organisation wurde bereits im Jahr 1910 gegründet und kümmert sich seither um den Schutz der indigenen Bevölkerung in Brasilien.

Individuelles Reisen steht hoch im Kurs – Miller Reisen aus Schlier ist Spezialist für Latein- und Südamerika

Ein ehemaliger Bewohner von Schlier bei Ravensburg – dem Firmensitz von Miller Reisen – lebt seit einiger Zeit in Berlin und hat unseren Geschäftsführer Manuel Federau auf der ITB in Berlin getroffen. Folgenden Zeitungsartikel hat Herr Nägele für Miller Reisen zur Verfügung gestellt:

Manuel Federau fühlt sich pudelwohl auf der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin. Samba-Rhythmen klingen durch die Messehalle 3, spanische, portugisische, französische und englische Wortfetzen sind zu hören. Hier präsentieren sich die Länder Mittel- und Südamerikas. Mittendrin der Geschäftsführer der Miller Reisen GmbH aus Schlier bei Ravensburg. Seit 25 Jahren ist das Unternehmen Spezialanbieter für Reisen nach Lateinamerika. Mittlerweile haben sie es zum Marktführer in Deutschland gebracht. Wir haben uns für diese Nische entschieden und bieten erfolgreich individuelle Klasse statt Masse“, beschreibt Federau die Unternehmenspolitik. Mit 28 Mitarbeitern entwickelt er immer neue Touren, die dann über Reisebüros und große Veranstalter verkauft werden. „Firmen wie beispielsweise Thomas Cook verfolgen eine andere Produktpolitik und können solche individuellen Spezialreisen nicht anbieten. Für Pauschalreisen wie einen Badeurlaub brauchen die uns nicht, aber die Individualität erhalten Sie mit uns als deren Kooperationspartner. Eine ideale Ergänzung für beide Seiten.“ Dies lassen sich die Kunden dann auch etwas kosten. Eine 14-tägige Rundreise durch Peru und Bolivien gibt es kaum unter 4000 Euro. Nach oben sind fast keine Grenzen gesetzt. Je individueller, desto exklusiver. „10 – 15.000 Euro pro Person sind keine Seltenheit“, erklärt Manuel Federau. „Lateinamerika ist insgesamt kein günstiges Reiseziel. Das Preisniveau ist nicht mit z.B. Thailand oder ähnlichen beliebten Zielen zu vergleichen. Lateinamerika bietet aber unglaubliche Naturschönheiten und kulturelle Schätze.” Durch ein Baukastensystem kann jede Reise individuell gestaltet werden, um so den Wünschen der Kunden gerecht zu werden. Rund 5000 Reisen verkauft Miller Reisen im Jahr. Damit erwirtschaften sie einen Umsatz von mehr als 12 Mio. Euro jährlich.

Nischenmarkt Lateinamerika

Im Gesamtreisemarkt haben Fernreisen ungefähr einen Anteil von 15 %. Davon entfallen etwa 1,5 % auf Lateinamerika. Der Markt gilt unter Experten als stabil. Für die meisten Länder gilt das auch in politischer Hinsicht. „Natürlich beobachten wir, was ein Hugo Chavez in Venezuela macht oder wie sich die politische Situation in Ecuador entwickelt. Ebenso gehören Streiks dort in manchen Ländern zur Tagesordnung. Aber unsere Partner vor Ort kennen die Verhältnisse sehr gut und können dann auch spontan die Reiseroute ändern.“ Auch beim Thema Kriminalität gibt Manuel Federau Entwarnung: „Taschendiebstähle sind nicht häufiger als in Europa. Etwas Schlimmeres ist zum Glück in 25 Jahren noch nicht passiert. Es kommt aber eben wie immer darauf an, wie leichtsinnig man seine Wertsachen zeigt und damit das Risiko steigert.“ Der Ausbruch der Schweinegrippe in Mexiko oder das Erdbeben in Chile führte in der gesamten Reisebranche zu einem spürbaren Einbruch der Buchungszahlen. Das seien aber die Unwägbarkeiten des Geschäfts, sagt Manuel Federau. Er hofft darauf, dass eine kulante Regelung bei den Stornierungen die Kunden auch wieder zurückbringt. Zumal in Chile die beliebten Reiseziele der Touristen von den Erdstößen gar nicht betroffen waren.

Nachhaltigkeit ist Pflicht

Wie viele andere Anbieter reagierte auch Miller Reisen auf immer häufiger werdende Nachfragen um einen CO2-Ausgleich der Fernreise. Um die Emission an Treibhausgasen zu neutralisieren, wurden in Paraguay große Brach- und Weidelandflächen gekauft und aufgeforstet. Bis zum Sommer 2009 pflanzten lokale Forstunternehmen über 1 Mio. Mischwald-Bäume. Die Kosten hierfür sind im Reisepreis enthalten. So finanziert jeder Reisende selbst seinen Emissionsausgleich.

Vor 25 Jahren, als Josef Miller seine ersten Gruppenreisen nach Südamerika organisierte, waren die Teilnehmer mehr an handfesten Tipps interessiert. So empfahl er beispielsweise, für eine zweiwöchige Reise nach Brasilien ca. 6 Paar Socken und ca. 6 Garnituren Unterwäsche mitzunehmen. Oder mehr!

Miller Reisen FAM Trip nach Perú

Expedienten lieben es extrem.

Nach diesem Motto waren insgesamt 10 Expedienten, ein Vertreter von der Fluggesellschaft LAN sowie Josef Miller 12 Tage in Perú unterwegs. Neben Highlights wie dem Besuch der Uru Indianer auf dem Titicacasee sowie einer traumhaften Fahrt mit der Schmalspurbahn nach Machu Picchu durften sich die Expedienten auf 3 Tage Natur pur in Puerto Maldonado freuen. Unberührte Regenwälder und eine äußerst artenreiche Tierwelt machten den Aufenthalt in Perú für jeden zum einmaligen Erlebnis.

Neuer Reisekatalog Perú-Bolivien-Ecuador 2010

Titel-PeruDer Lateinamerika-Spezialist Miller Reisen präsentiert aktuell den neuen Katalog für die Andenländer Perú, Bolivien, Ecuador sowie Kolumbien, Venezuela und Suriname.

Gerne senden wir Ihnen diesen und unsere weiteren Reisekataloge zu. Bestellen Sie einfach online das gewünschte Exemplar.

Wie immer erwartet Sie eines der umfangreichsten Programme mit Vorschlägen für individuelle Touren sowie für Kleingruppenreisen, die bereits ab 2 Personen durchgeführt werden. Freuen Sie sich u.a. auf einmalige Kombinationen von Perú, Bolivien und Nordchile sowie exklusive Galápagos-Kreuzfahrten.

Eine neue Aktivreise mit Trekking zum Machu Pichu führt vorbei an majestätischen Gipfeln, durch neun verschiedene Biozonen und über einen 4.600 Meter hohen Pass. Diese Trekkingtour durch die peruanischen Anden bietet täglich neue
Eindrücke einer faszinierenden Landschaft. Und abends ungewöhnlich viel Erholung, denn das erste Mal wird auf dieser Trekkingtour in komfortablen Lodges übernachtet.dreamstime_10044086_machu-Picchu
Durch die Anden wird meist von Zeltplatz zu Zeltplatz gewandert. Nicht so bei der 7‐tägigen „Mountain‐Lodges Perú“‐Reise.  Die ausgewählten Lodges bieten Entspannung in Outdoor‐Jakuzis oder bei traditionellen Abendessen.
Höhepunkt der Trekkingtour dürfte der spektakuläre Blick auf die Inkastadt Machu Picchu sein, den man kurz nach Überschreiten des Llactapata‐Passes genießt. Zu den Ruinen gelangt man zum Abschluss der Tour schließlich per Bus und Bahn.

TACA – neuer Miles and More Partner

taca1Auf dem gesamten Streckennetz der Grupo TACA (39 Destinationen in 22 Ländern) können seit dem 1.4.2009 Meilen gesammelt werden. Reisende fliegen von Frankfurt nach Miami mit Lufthansa und steigen dort auf den jeweiligen Anschlussflug mit LH Flugnummer um.

Abenteuer Andenländer / Meine Reise nach Bolivien und Peru

Im April diesen Jahres stand eine Tour durch die beiden Andenländer Bolivien und Peru auf dem Programm. Nachdem die Anreise sich als etwas schwieriger herausstellte, kam ich dennoch gut in Santa Cruz / Bolivien an und konnte trotz der späten Stunde (es war immerhin 3 Uhr nachts) noch vom schwül heißen Klima profitieren.

hexenmarkt-in-la-pazLeider kommt es in Bolivien des Öfteren zu nicht vermeidbaren Streiks und Straßenblockaden, dies lässt sich leider auch nicht vermeiden, wenn Miller Reisen Mitarbeiter unterwegs sind. Da unsere örtliche Partneragentur dies aber nicht anders kennt und unvorhersehbare Zwischenfälle gewohnt ist, wurde der Reiseverlauf kurzerhand abgeändert. Nicht erst am nächsten Tag, wie ursprünglich geplant, sondern gleich am Ankunftstag ging die Reise somit weiter nach Sucre, der offiziellen Hauptstadt des Landes. Dort wurde ich von einer sehr entspannten Atmosphäre und faszinierender kolonialer Architektur erwartet. Meiner Meinung nach ist Sucre die schönste Stadt Boliviens. Von hier aus kann sonntags unter Anderem auch der bekannte Tarabuco Markt besucht werden, wo die Einheimischen Lebensmittel, aber auch Kunsthandwerk zum Kauf anbieten.

 Meine Reise ging von Sucre aus weiter nach Potosi. In der ehemals reichsten Stadt des Kontinents darf natürlich auch ein Besuch einer noch intakten Mine nicht fehlen. Ausgestattet mit Gummistiefeln und Cocablättern (als Geschenk für die Minenarbeiter) ging es somit hinein in den „Cerro Rico” (den „Reichen Berg”). Leider ist der Berg nicht mehr ganz so großzügig wie zu Kolonialzeiten, so dass der ehemalige Reichtum der Stadt nur noch selten sichtbar ist. Einzig die vielen Kirchen und einige herrschaftliche Kolonialhäuser zeugen von der Blütezeit.

salzseeVon Potosi ging es weiter nach Uyuni, am gleichnamigen Salzsee gelegen. Aufgrund der Abgelegenheit sucht man dort oftmals nach komfortablen Hotels, wird aber durch ein bestimmtes Hotel, komplett aus Salz gebaut überrascht. Für etwas abenteuerlustigere bietet sich auch ein Camp an, welches aber aufgrund der doch eher kühleren Temperaturen (immerhin liegt der Salzsee auf knapp 3.700 m) doch relativ luxuriös ausgestattet ist. Mit richtigen Betten, Toilettenzelt und Ofen. 

Aber nicht die Unterkünfte, sondern die Natur stehen hier eindeutig im Vordergrund. Neben der Fischinsel mit deren eindrucksvollen Kakteen, kann man nach einer Wanderung auch die Aussicht vom Thunupa Vulkan genießen. Befindet man sich in der Mitte des Salzsees, meint man, völlig vom weiss verschlungen zu werden. Immerhin ist man umgeben von 10 Milliarden Tonnen Salz auf einer Fläche von 12.000 km².

steinbaum Auch ein Abstecher zur roten Lagune durfte natürlich nicht fehlen. Man kann diese entweder von San Pedro de Atacama in Chile aus besuchen, oder aber wie ich von Uyuni aus. Bei Sonnenschein schimmert die Lagune aufgrund des Planktons rötlich und beherbergt viele tausend rosafarbene Flamingos. Auf der Strecke von Uyuni Richtung Süden geht es vorbei an kleinen Dörfern, aber auch kilometerlang, ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen,  gelangt man auf der Strecke auch zum „Arbol de Piedra” dem Steinbaum, dem wohl bekanntesten Stein in ganz Bolivien.

 Richtung Norden hieß es dann für mich Zug fahren. Kurz vor Mitternacht ging es in Uyuni los, um dann ausgeschlafen ;-) in Oruro anzukommen und gleich weiter nach La Paz, des Regierungssitzes von La Paz gebracht zu werden.

 Auch hier wurde ich wieder von den Besonderheiten Boliviens überrascht, so war z.B. ein Besuch der Plaza Murillo nicht möglich, da der aktuelle Präsident Evo Morales einen Hungerstreik machte, um sich gegen die Opposition durchzusetzen. Ganz normaler Alltag in Bolivien… Man muss immer mit Aktionen rechnen, die für uns relativ unüblich sind, die aber im Normalfall nicht gefährlich sind. In La Paz gibt es fast täglich Streiks. Den Alltag der Einheimischen stört das aber relativ wenig.

 In der auf ca. 4.000 m höchstgelegenen Großstadt der Welt, findet man neben Großstadtflair auch kleine Gassen und natürlich den bekannten Hexenmarkt, wo neben Ponchos, Pullovern, Taschen und Schmuck auch die geheimnisvollsten Zauberelixiere erstanden werden können. Nicht zu vergessen natürlich das östlich von La Paz gelegene Mondtal.titicacasee

 Für mich ging es von La Paz über die Ruinen von Tiahunaco nach Huatajata, direkt am Titicacasee gelegen. Von dort weiter mit dem Tragflügelboot über die Mond- zur Sonneninsel mit seiner einzigartigen Atmosphäre und dem unbeschreiblichen Ausblick über die Königskordillere.

Hier hieß es für mich Abschied nehmen von Bolivien und weiter ging’s nach Peru, aber das ist eine andere Geschichte…

 

 

 

Reisebericht Peru Reise

Diesen Reisebericht haben wir kürzlich von unserem Kunden Dr.-Ing. Joachim Müller erhalten:

Sehr geehrte Frau Mühe!

machu-picchu_istockphotoNach Rückkehr von einer wunderbaren Reise durch Peru wird es Zeit, dass ich mich bei Ihnen melde – aber nicht mit einer Beanstandung, sondern zunächst mit unserem nochmaligen Dank, dass Sie eine so kurzfristige Buchung durchführen konnten. Vor allem aber möchte ich Ihnen Dank und Anerkennung sagen für Ihre ausgezeichneten Partnerbüros in Peru und Bolivien. Ausnahmslos alle Organisationen haben tadellos geklappt – vom einfachen Transfer bis zur mehrtägigen Tour. Alle Reiseleiter und -innen waren gut bis sehr gut. Alle Hotels waren überraschend gut, weitgehend sehr gut. Der Service war ausnahmslos sehr freundlich und hilfsbereit. Was will man mehr – man kann unbeschwert schauen, staunen und genießen! (Dass die Touren z.T. sehr anstrengend waren, hatten wir nicht anders erwartet).

Wir genossen jede Stunde unserer Reise. Selbst ein Mitarbeiter Ihrer Konkurrenz hat mir bestätigt, dass Miller der höchst kompetente Spezialist ist. Unsere Weiterempfehlung ist Ihnen sicher.

Nochmals Anerkennung, Dank, die besten Wünsche für die Zukunft und viele Grüße!

Leckeres Rezept aus Peru: Pfefferpfanne

Für 4 Portionen:

600 gr. Schweinefilet, in dünne Scheiben geschnitten, 2 Zwiebeln, geachtelt und in einzelne Scheiben geteilt, 3 Paprikaschoten, je 1 rote, grüne und gelbe, in ca. 2 cm große Stücke geschnitten, Paprikapulver edelsüß, 200 ml Brühe, Knoblauch, 1 EL Sojasauce, 1 TL Senf mild, 250 ml saure Sahne, 125 ml Crème fraîche, 1 TL Mehl zum Binden, 1 TL Pfeffer rosa ganz, Petersilie fein gehackt, Salz und Pfeffer

bolreiseperubolivienmay-472Zubereitung:

Schweinefilet mit Salz und Pfeffer würzen und beidseitig scharf anbraten. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Paprika und Zwiebeln im Bratensatz anbraten, bis die Zwiebel Blasen wirft. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen.

Bratensatz mit etwas Paprikapulver bestäuben, mit Brühe ablöschen. Saure Sahne und Creme Fraiche mit dem Mehl verrühren, einrühren. Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch, Senf, Sojasauce und evtl. einem Spritzer Worcestershiresauce abschmecken und kurz köcheln lassen.

Fleisch und Zwiebeln zurück in die Sauce geben, rosa Pfefferkörner dazugeben, kurz kochen lassen. Nochmals abschmecken und mit gehackter Petersilie bestreut servieren.

Dazu schmeckt Reis.

Mein Tipp:

Ein klasse Rezept – mit der Sojasoße und vor allem den rosa Pfefferkörnern eine tolle Kombination! Schmeckt auch sehr gut mit Putenfleisch.

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Corinna Kölz am 22. April 2009 in Peru, Rezepte

ARGE Lateinamerika: Reisen sind auch in Krisenzeiten stark gefragt

Die Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika (ARGE) ist eine Organisation mit ca. 60 Mitgliedern in Form von Reiseveranstaltern. Ziel ist es gemeinsam den Tourismus in die Länder Lateinamerikas zu fördern. Deshalb bietet die ARGE Schulungen für Reisebüro-Mitarbeiter an, welche nun noch stärker ausgebaut werden sollen.

Auch wir – der Reiseveranstalter Miller Reisen - ist Mitglied in der ARGE Lateinamerika. Der gemeinsame Auftritt einiger ARGE Mitglieder auf zahlreichen Messen ermöglicht es, den Kunden Lateinamerika mit all seinen schönen Ländern schmackhaft zu machen.

cubamusiker-46381konvIm Hochsommer 2009 stehen zwei Berufsschulseminare in München auf dem Programm. Zusammen mit der Europäischen Reiseversicherung werden im Rahmen der Weltklasse-Experten-Akademie für Mitarbeiter der Best RMG Reisebüros zwei Tagesschulungen durchgeführt (20. Juni in München, 4. Juli in Frankfurt). An der Arge Roadshow können Reiseberater zwischen dem 8. und 10. September in Berlin, Hamburg und im Rheinland (Stadt steht noch nicht fest) teilnehmen. Argentinien präsentiert sich in Leipzig und Dresden (1. und 3. September). Informationen und Anmeldungen unter info@lateinamerika.org.

Der Tourismus in die Länder Lateinamerikas entwickelt sich zur Zeit stabiler als zu asiatischen Zielen. Erfreulich sei, dass Kolumbien nicht mehr nur bei Spezialisten sondern zunehmend in den Katalogen von Veranstaltern wie Dertour, Neckermann oder Studiosus präsent ist, so der der Arge-Vorsitzende Andreas Gross. “Das Land ist sicherer geworden, auch Rundreisen sind inzwischen problemlos machbar”, sagt er. Und: Angebot und Nachfrage bus_istock_47527511nach Kreuzfahrten in und um Südamerika steigen. Weniger begeistert ist Gross über die Preissteigerungen der Hotellerie in Brasilien, die zum Teil bei mehr als 20 Prozent liegen. Auch Peru sei teurer geworden.
Der Arge Lateinamerika haben sich drei weitere Unternehmen angeschlossen: Chiletouristik (Frankfurt), Perus Incoming Agentur Setours sowie Kontour Exklusiv Reisen, die Kolumbien und die Andenländer anbietet. Eine Übersicht über die Arge-Mitglieder sowie Infos über Lateinamerika fiden sich auch in der neuen Ausgabe des Magazins América Latina.

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