Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Euro als Zahlungsmittel in Panama?

Das mittelamerikanische Land erwägt, die europäische Gemeinschaftswährung als weitere legale Währung einzuführen. Sie wäre nicht das erste ausländische Zahlungsmittel.

Panamas offizielle Währung ist der Balboa. Die Münzen sind zwar im Umlauf, spielen aber nur eine untergeordnete Rolle. Das Hautpzahlungsmittel ist der US-Dollar, an den der Balboa gekoppelt ist. Auf einem Staatsbesuch in Berlin verkündete Panamas Staatspräsident Ricardo Martinelli jetzt, dass er gern den Euro als weiteres legales Zahlungsmittel in seinem Land einführen würde. Das berichtet das Newsportal „Caribbean News Digital“. „Ich habe der deutschen Kanzlerin Angela Merkel gesagt, dass wir nach Wegen suchen, den Euro einzuführen und am panamaischen Markt zu etablieren“, so Martinelli.

Der Präsident sagte weiter, dass er glaube, dass die Krise in der Euro-Zone bald gelöst sein werde. Panama selbst hat mittlerweile eine starke Wirtschaft. Die Arbeitslosenquote liegt derzeit bei lediglich 2,7 Prozent. Im vergangenen Jahr gab es zudem ein Wirtschaftswachstum von 10,6 Prozent. Damit zählt Panama zu den florierendsten Staaten Lateinamerikas. Die wichtigsten Sektoren sind Banken, Handel und Tourismus. Das hohe Wachstum der Wirtschaft wurde vor allem durch große Investitionen in die Infrastruktur möglich. Dazu zählt auch die Erweiterung des Panama-Kanals, die 2014 abgeschlossen sein soll. Auch ein Freihandelsabkommen mit den USA kommt Panama zugute.

Panama wäre nicht das erste Land, dass den Euro in Übersee nutzt. Die französischen Übersee-Departments im Indischen Ozean und in der Karibik nutzen die Währung ebenfalls, gehören durch die Angliederung an Frankreich im weiteren Sinn allerdings zur Euro-Zone.

Lesen Sie mehr unter: http://de.euronews.com/2012/10/15/panama-liebaeugelt-mit-dem-euro/

On the Road macht Pause…

… aber auch abseits der Straßen gibt es natürlich sehenswerte Pfade zu entdecken. Kennen Sie z.B. die Escadaria Selaron in Rio de Janeiro? Dieser Farbklecks mitten in der Millionenmetropole gehört zu jedem Rio-Stadtrundgang dazu! Die ehemal triste Treppe führt von Santa Teresa hinunter nach Lapa. Der chilenische Maler Jorge Selarón wohnt seit  über 20 Jahren genau neben dieser Treppe. Irgendwann konnte er den grauen Beton wohl nicht mehr sehen und hat begonnen, die 215 Stufen mit tausenden von bunten Kacheln aus aller Herren Länder zu verzieren. Mittlerweile erhält er Fließen von Besuchern und Touristen aus aller Welt – sogar aus Quickborn… Er selbst sitzt die meiste Zeit des Tages etwas zerrupft auf seiner Treppe und lässt sich bereitwillig in seiner typischen Pose fotografieren – auch von mir.

Dankeschön für einen tollen Urlaub!

Sehr geehrte Frau Fischer,

es ist nun schon über einen Monat her, dass wir von unserer Reise “Auf vier Rädern durch Mittelamerika” zurück sind. Zusammenfassend möchten wir sagen: “Es war eine herrliche Reise, zwischen Abenteuer, Anstrengung und Erholung.”

Meine Frau und ich möchten uns ganz herzlich für die souveräne Vorbereitung bei Miller Reisen und besonders bei Ihnen, Frau Fischer, bedanken. Die in den Unterlagen gegebenen Hinweise für Besichtigungen etc. sind gut, aber nicht alle zu verwirklichen. Dazu reicht die Zeit nicht aus. Wir hatten auf unserer Reise sehr viele Kontakte mit Einwohnern in Nikaragua, Costa Rica und Panama. Alles freundliche Typen, die gern bereitwillig Auskunft über Reisewege und Land und Leute gegeben haben. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist jedoch die Kenntnis der spanischen Sprache, mit Englisch klappt es nur in den Hotels und in den größeren Städten. Was bei dieser Reise unbedingt notwendig ist, ist ein Navi. Wegweiser gibt es nur an der Panamericana und in Panama City.

Die von Ihnen reservierten Hotels waren bis auf wenige Ausnahmen sehr gut. Was gar nicht ging, war die Ökolodge bei Matagalpa. Schimmel bis zur Decke an den Wänden kann nicht ÖKO sein. Dies war aber wie gesagt die Ausnahme. Das Hotel Colon an der Plaza in Granada war dann die Entschädigung für Matagalpa. Ein Besuch des Vulkans Masaya fiel leider einem in der vorangegangenen Nacht stattgefundenen Erdstoß zum Opfer. Dafür konnten wir uns am Abend im örtlichen Fernsehen als enttäuschte “Nichtbesucher” sehen.

Granada ist eine wunderschöne Stadt mit vielen historischen Sehenswürdigkeiten, die wir bei einer zweistündigen Kutschfahrt kennengelernt haben.

Interessant war dann der Grenzübertritt von Nikaragua nach Costa Rica. Hier sollte man viel Zeit einplanen oder sich eines “Helfers” bedienen, der einen im Schnellverfahren gegen Gebühr über die Grenze bringt. Die Abgabe des Mietwagens in Nikaragua ging ohne Probleme über die Bühne, obwohl der Tank nicht ganz voll war. Man sollte rechtzeitig vor der Grenze tanken, da es in Penas Blancas keine Tankstelle gibt. Freundliche Grenz- und Zollbeamte waren gern für ein Schwätzchen oder Späßchen bereit.

Zur Übernahme des neuen Mietwagens auf costaricanischer Seite haben wir das Büro von ADOBE gesucht. Dies ist Fehlanzeige, so dass wir uns zu Fuß in Richtung San José auf den Weg gemacht haben. Plötzlich stand dann doch ein Vertreter von ADOBE vor uns, der uns den Mietwagen übergeben hat. Wir fuhren nun durch ein Land, welches einen erheblich höheren Standard als Nikaragua besitzt.

Abseits der Panamericana ging es über 40 km Schotterpiste  nach Monteverde. Hier kann man hervorragend durch die Baumkronen des Regenwaldes schweben, Seilbahn fahren und kilometerweit über Hängebrücken wandern, toll. Die Hotels, die Angestellten und die Einwohner sind absolute Spitze. Aus den Bergen hinab ging es dann zum Pazifik. Unser Hotel in Quepos lag unmittelbar am Meer. Hier haben wir dann auch den ersten typischen tropischen Regen dieses Jahres erlebt. Nach 45Minuten war alles vorbei.

Die letzten zwei Tage in Costa Rica haben wir im Rainforest Nationalpark verbracht. Regenwald pur. Die Hütten waren ringsum offen, so dass man in der Nacht sämtliche tierischen Geräusche aus dem Regenwald wahrnehmen konnte. Ein Erlebnis, das wir nie vergessen werden. Die letzte Etappe in Costa Rica führte uns zur Grenze nach Panama. Ein Vertreter von ADOBE, den wir am Tage zuvor noch in San José angerufen haben, hat dort unseren Mietwagen übernommen.

Der Grenzübertritt nach Panama in Paso Canoas war wieder ein Erlebnis. Die Leute gut drauf, die Helfer standen bereit und so ging es zügig nach Panama. Da zwischen beiden Ländern eine Stunde Zeitunterschied ist, war das panamaische Taxi noch nicht vor Ort. Die Wartezeit an der Grenze haben wir genutzt, und uns mit Einheimischen unterhalten, die von uns viel über unser Land wissen wollten. Auf der Fahrt nach David hat uns der Taxifahrer eine Menge interessanter Dinge über Land und Leute erzählt. Dann ging es per Mietwagen nach Boquete einen kleinen Ort in die malerische “Schweiz” (die Landschaft ähnelt sehr der Schweiz). Die Feriensiedlung (Ferienhäuser) Isla Verde, welche  von einer deutschen Familie betrieben wird, war nicht wirklich für unsere Zwecke geeignet, denn wir wollten ja nicht selbst kochen. Die Häuschen sind gut, aber die Freundlichkeit der Eigentümer kann mit der der Einheimischen in keiner Weise mithalten. Kontakte der Besitzer zu den Gästen, wie in den von Einheimischen geführten Hotels, waren nicht erwünscht. Das Hauptziel der deutschen Eigentümerin scheint das Geldverdienen zu sein, ihre Preise bei der Frühstücksspeisekarte lassen keine andere Schlussfolgerung zu. Wir schämten uns ein wenig, auch Deutsche zu sein.

Ein Abstecher führte uns von Boquete über den Isthmus mit der berühmten Wasserscheide (kräftiger Regen und Fahrt durch die Wolken) an die Karibikküste nach Chiriqui Grande. Auf der Fahrt dahin haben wir viele Dörfer gesehen, wo die Indios in primitiven Hütten leben.

Weiter in Richtung Panama City haben wir in zwei wunderbaren Hotels an der Pazikküste übernachtet. Da in der Regenzeit die Hotels nur wenig ausgelastet sind, hatten die Betreiber viel Zeit, sich mit uns zu beschäftigen. Es wurde wieder viel erzählt und getrunken.

Die Einfahrt nach Panama City über die Brücke “Puente de las Américas” hatte uns noch einen richtig tollen Regenschauer beschert. Dank Navi haben wir auch gleich unser Hotel gefunden. Es war das Hotel Country Inn, welches unmittelbar an der Einfahrt zum Panamakanal liegt. Eine Stadtbesichtigung haben wir mit einem Taxi gemacht. Der Fahrer hat uns zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gefahren und uns viel über die Geschichte und Gegenwart der Stadt erzählt.

Die Rückgabe des Mietwagens freitags zur Feierabendszeit im Stadtbüro des Autoverleihs gestaltete sich zu einem besonderen Erlebnis. In der Rush Hour ging fast nichts mehr. Das Stadtzentrum war nahezu gelähmt, aber am Ende hat alles gut geklappt und wir erreichten unser Ziel mit nur 20 Minuten Verspätung.

Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise war die sechsstündige Fahrt durch den Panamakanal. Vom Reisebüro hervorragend organisiert, wurden wir vom Hotel abgeholt und zum Hafen gebracht. Die Fahrt durch den Kanal wurde live in Spanisch und Englisch moderiert und somit auf viele interessante Dinge aufmerksam gemacht. Auch die Schleusungen und Begegnungen mit Schiffen aus aller Welt waren ein Erlebnis, welches wir nicht vergessen werden. Die Versorgung auf dem Schiff war sehr gut und perfekt organisiert.

Wir können diese Reise nur weiter empfehlen.

Vielen Dank an Miller Reisen!

Verena und Gerolf Schöne

 

Erweiterung des Flughafens in Panama

Im Jahr 2011 überschritten Panamas Touristenzahlen zum ersten Mal die Zwei- Millionen-Grenze. Der Großteil der Reisenden kam dabei über den Aeropuerto Internacional de Tocumen ins Land, der sich mittlerweile zum größten Verbindungszentrum Mittelamerikas entwickelt hat.

Panamas internationaler Flughafen zählt jedes Jahr sechs Millionen Passagiere; Tendenz steigend. Um den wachsenden Passagierzahlen gerecht zu werden und die Kapazitäten langfristig zu verdoppeln, bekommt der Flughafen ein neues Terminal, das 36 Flugsteige und eine Fläche von 80.000 Quadratmetern umfasst. Laut Hauptgeschäftsführer der Tocumen S.A., Juan Carlos Pino, wird das Terminal mit dem Namen „Muelle Sur“ und einem  Investitionsvolumen zwischen 450 und 500 Millionen Dollar voraussichtlich bis Mitte 2014 fertig gestellt sein.

Peru: Regierung weist neues Naturschutzgebiet aus

Neuntes privates Naturschutzgebiet in der Region Amazonas

Die peruanische Regierung hat die Ausweisung eines neuen Naturschutzgebietes im Amazonas angekündigt. Nach Angaben des Ministeriums für Umwelt wurde “Bosque de Palmeras” im Distrikt Molinopampa (Provinz Chachapoyas in der Region Amazonas) als privates Naturschutzgebiet anerkannt. Das 10.920 Hektar umfassende Gebiet wird für einen Zeitraum von 40 Jahren geschützt werden und ist laut dem Umweltministerium damit bereits das neunte private Naturschutzgebiet in der Region Amazonas.

Die Verfassung von Peru von 1993 erkennt die natürlichen Ressourcen und die Vielfalt der Ökosysteme dieses Landes als nationales Erbe an. Schon im Jahre 1992 wurde das Instituto Nacional de Recursos Naturales als Abteilung des Landwirtschaftsministeriums gegründet. Ihm unterliegt das Sistema Nacional de Áreas Naturales Protegidas por el Estado, welches eine Liste von allen Schutzgebieten Perus führt. Betreut werden die Gebiete vom Servicio Nacional de Areas Naturales Protegidas por el Estado.

Insgesamt werden 74 Gebiete mit total 195.596,2646 km² oder 15,22 % der Landesfläche Perus durch die Regierung geschützt:

12 Nationalparks (Parques Nacionales (PN))

15 Naturreservate (Reservas Nacionales (RN))

9 Schutzgebiete (Santuarios Nacionales (SN))

4 Historische Schutzgebiete (Santuarios Históricos (SH))

3 Schutzgebiete für die Waldfauna (Refugios de Vida Silvestre (RVS))

2 Landschaftsschutzgebiete (Reservas Paisajísticas (RP))

6 Waldschutzgebiete (Bosques de Protección (BP))

8 Kommunale Schutzgebiete für indigene Völker (Refugios Comunales (RC))

2 Jagdschutzgebiete (Cotos de Caza (CC))

13 weitere Schutzgebiete (Zonas Reservadas (ZR))

Eines der bedeutendsten Schutzgebiete der Andenrepublik ist das Manú-Biosphärenreservat, das zum UNESCO-Welterbe zählt und sowohl tropische Tieflandswälder als auch Berglebensräume der Anden einschließt.

Quelle: http://latina-press.com/news/135481-peru-regierung-weist-neues-naturschutzgebiet-aus/

Keine Kommentare »

Julia Barnewald am 28. September 2012 in News, Peru

Erdbeben der Stärke 6,2 in Mexiko: Touristen flüchten an den Strand

In Mexiko hat ein Beben der Stärke 6,2 im Bereich der Baja California  Touristen in Angst und Schrecken versetzt. Nach Berichten der APA sind mehr 1.000 Menschen am Dienstag aus ihren Hotels an den Strand geflüchtet. Verletzte oder Sachschäden gab es glücklicherweise nicht.

Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS im Golf von Kalifornien lag das Erdbebenzentrum  im Golf von Kalifornien 75 Kilometer nördlich von La Paz. Das Gebiet ist als seismologisch aktive Region bekannt.

Costa Rica – Golfer entdecken das Naturparadies

Costa Rica hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als kleines, feines Naturparadies mit einer nachhaltigen Tourismuspolitik gemacht. Zahlreiche natürliche Highlights wie Nationalparks, Vulkane, Strände, Regenwälder und Wasserläufe werden von einer hervorragenden Boutique-Hotellerie und einigen namhaften Hotelketten ergänzt. Das macht das kleine mittelamerikanische Land zu einem “Bijoux“ für exklusive Naturreisen.

Umrahmt von üppiger Flora und Fauna, bietet Costa Rica mittlerweile sechs spektakuläre 18-Loch Golfanlagen und nochmal so viele 9-Loch Plätze. Während für den US-amerikanischen Golfmarkt Costa Rica schon längst als Geheimtipp gilt, entdecken nun die Europäer das Land. Angesprochen werden Golfer und deren Begleitpersonen, die den Golfsport mit einer Natur-Erlebnisreise kombinieren möchten. Eine Länderkombination mit Panama (9 Golfanlagen), Mexiko (über 50 Plätze) oder dem Golfparadies Dominikanische Republik bietet sich ebenfalls an.

Eine geführte, einwöchige Golfrundreise dient als Basis und kann beliebig auf 10 Tage oder zwei Wochen verlängert werden. Sie bringt die Höhepunkte des Landes näher, beinhaltet die schönsten Golfplätze und Rahmenprogramme – auch für Nichtgolfer. Die Reise kann auch mit dem Mietwagen als Selbstfahrer, oder mit Chauffeur gebucht werden. Nähere Informationen unter mittelamerika@miller-reisen.de.

 

Achtung Baustelle – Hotel The Reef Playacar in Mexiko wird renoviert

Lieber Pool als Baustelle – bis Ende Oktober muss man sich auf die eine oder andere Lärmbelästigung im Paradies gefasst machen.

Vom 06.09. bis ca. 31.10.2012 wird das Hotel The Reef Playacar an der Riviera Maya südlich von Cancun renoviert. Es werden zwei Gebäude mit je 12 Zimmern umgebaut und besonders in den wersten zwei Wochen ist mit Lärmbelästigungen zu rechnen, da Wände eingerissenwerden müssen. Danach geht es dann wieder ruhiger zu. Die Fertigstellung ist für den 1. November geplant.

Für die Gäste, die in diesem Zeitraum gebucht haben,  bietet das Hotel als Entschädigung das Premium-Armband an, das  zahlreiche Zusatzleistungen ermöglicht:

-       Zugang zur Nico’s Lounge Bar mit Premimum Getränken von 12.00 bis 12.00h

-       Premium Getränke in allen Bars

-       Zugang zum Gourmet Restaurant Terraza Grill

On the Road Teil 7: Panamakanal statt Kap Hoorn

Ein Tanker wird mit Hilfe eines Schleppers durch den Gaillard Cut im Panamakanals manövriert.

Den Namen Panamá verbindet man in erster Linie mit dem berühmten Kanal. Die über 80 Kilometer lange Wasserstraße verbindet seit 1914 den Atlantik mit dem Pazifik, macht die mühsame Passage rund um Kap Hoorn überflüssig und gehört zu den touristischen Highlights des Landes: sogar Kreuzfahrtschiffe passieren die zwölf Schleusenkammern gegen eine Gebühr von derzeit knapp 400.000 US-Dollar. Die Durchfahrtszeit beträgt etwa zwölf Stunden. Nach dem Ausbau sollen täglich sogar doppelt so viele Schiffe den Kanal passieren können. 

Kurios: Die Einfahrt vom Westen des amerikanischen Kontinents her, also vom Pazifik kommend, liegt weiter östlich als die Einfahrt von der Ostseite Amerikas. Gecheckt?

Neue Autobahn verbindet Potosi und Uyuni in 3 Stunden

Eine neue 200 km lange Autobahn verbindet Potosi und Uyuni seit 19. August in rund 3 Stunden (früher 6 Stunden Fahrzeit). Die Bolivianische Regierung investierte über 100 Millionen USD in dieses Projekt und erwartet sich dadurch einen starken Anstieg der Besucherzahlen der Salzwüste von Uyuni.