Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Angebot des Monats: Kolumbien Intensiv am 04.03.2011

Eine Reise durch eines der schönsten und vielseitigsten Länder Südamerikas!

In Bogotá besuchen Sie das weltberühmte Goldmuseum und 50 km nördlich der Hauptstadt die auf der Erde einmalige Salzkathedrale. Sie fahren dann weiter in die „Zona Cafetera“, die Kaffeezone. Hier lernen Sie alles über Kaffeeanbau und Kaffeeverarbeitung.

Genießen Sie einen der Weltbesten Kaffees!

Weiter geht es in die archäolgische Zone um San Augustin, wo Sie die rätselhaften Steinstauen aus präkolumbianischer Zeit erkunden.

Einen wunderbaren Ausklang findet Ihre Reise an der Karibikküste in Cartagena. Genießen Sie hier  die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte koloniale Altstadt, den Strand und das Meer und unternehmen Sie einen Ausflug zu einer der Islas del Rosario.

Hier haben Sie die Möglichkeit in glasklarem Wasser zu baden und die Unterwasserwelt zu entdecken.

04.03.2011 : 15 Tage Rundreise mit Lufthansa in der Economy Class ab/bis Deutschland

Preis pro Person : 3.495,-€

REISEBERICHT über die Rundreise Costa Rica „Highlights“

Nach einem super Flug ab Frankfurt mit Zwischenstopp in Newark/USA sind wir am Sonntag, den 05.12.10 abends gegen 22.30 Uhr in San Jose in unserem 1. (Stadt-) Hotel angekommen. Am nächsten Morgen wurden wir pünktlich um 8.00 Uhr von unserer deutschsprachigen Reiseleiterin, Jenny König und dem Fahrer Manuel herzlich begruesst. Wir genossen die Fahrt mit den beiden zu unserem ersten Aufenthalt auf den Vulkan Poas durch Kaffee- und Zierpflanzenplantagen zum Gipfel des Vulkanes auf ca. 2.700 m. Dort spazierten wir im Nebel und leichtem Regen zum Hauptkrater (diesen haben wir leider nicht gesehen, da alles eingenebelt war – ist angeblich oft der Fall).
Danach ging es weiter zum Vulkan Arenal (diesen haben wir bei der Ankunft auch nicht gesehen, da es verregnet war). Die Unterkunft „Lomas del Volcan“ war ein Traum – direkt unterhalb vom Vulkan haben wir unsere Lodge bezogen. Am Abend konnten wir die warmen Quellen in der Nähe des Vulkans in einem wunderschönen angelegten “Dschungelbad” genießen -ein Genuss hoch zehn –Pura Vida. Die ganze Nacht hat es durchgeregnet und es war trotz allem einfach traumhaft in der Loge dem Regen zuzuhören. Am Morgen hat sich das Wetter beruhigt und wir sahen den Vulkan Arenal von der Trasse aus in seiner vollen Pracht. Nach dem Frühstück ging es dann zum max. Anschauungspunkt am Vulkan – Einfach genial -. Den Arenalsee haben wir bei der Weiterfahrt auch noch kurz angesehen und durften den ersten Nasenbär auf der Straße filmen. Die Weiterfahrt  zur nächsten Rainforest-Logde / Sarapigui war teils sonnig und teils verregnet. Bei der Ankunft durfte Lidija einen Zedernholzbaum setzen, was eine nette Geste war. Am nächsten Tag haben wir u.a. eine Ananasplantage besichtigt und eine ausführliche Führung auf den Feldern mit einem Englisch sprechenden Guide erhalten. Der Abschluss wurde mit einem Coktail und Ananaskuchen beendet. Im Anschluss sind wir in das biologische Reservat “La Tirimbina” gefahren. Dort sind wir über eine Hängebrücke eine kurze Strecke im Dschungel durchlaufen und konnten einen Vortrag über Kakao mit Herstellung von selbstgemachter Schokolade besuchen.

Der nächste Tag unserer Rundreise führte uns von Puerto Viejo de Sarapiqui in den Nationalpark Tortuguero an der Karibikküste. Auf dem Weg dorthin hatten wir einen Stopp an einem Restaurant mit Leguanen in den Bäumen. So wie bei uns Blätter auf den Bäumen wachsen, lagen dort Leguane in den Ästen. Der Besitzer einer Papaya-Plantage hatte früher für die ärmere Bevölkerung Papaya ausgelegt, was aber auch zugleich die Folge hatte, dass sich die Leguane darüber freuten und dort ansiedelten. Generell ist die Tierwelt beeindruckend. Wir haben so nebenbei schon viele  bunte Vögel, Nasenbären, Waschbären und Frösche gesehen. Die Fahrt in den NP Tortuguero wurde von viel Regen begleitet, sodass auch gleich eine Woche vorher eine Hauptstrasse weggespült wurde. Aufgrund der großen Regenfälle mussten wir unsere Bootstour kurzerhand umdisponieren und sind auf einem Nebenkanal zu unserer Dschungelloge “Mawamba” angereist. Heute wissen wir auch woher der Regenwald seinen Namen hat, genau sehr richtig, nämlich von dem vielen WALD und dem vielen REGEN !!! Leider konnten wir die geplante und gebuchte Führung mit dem Boot durch die Kanäle und Flussläufe wegen heftigem Regenschauer nicht antreten. Vielleicht sollte man aufgrund des Wetters (viel Regen) sich den Zeitpunkt der Rundreise nochmals überlegen, ob das alles so Sinn macht, wenn es doch viel regnet und die Unternehmungen teilweise nicht stattfinden?

Am Samstag, den 11.12.10 war die gebuchte Rundreise zu Ende und wir nahmen Abschied von Jenny König. Sie war eine sehr kompetente und freundliche Reisebegleiterin. Wir hatten mit ihr und dem Fahrer Manuel wirklich viel Spaß und Freude. Vielen DANK nochmals an beide, sie können ja leider nichts für das verregnete Wetter in Costa Rica. Im Anschluss dieser Rundreise ging es für uns in Eigenregie nach Cahuita (Karibikküste) und die letzten zehn Tage nach Quepos (Pazifikküste).  Das Zeitmanagement, die Organisation, die Betreuung war prima und sehr gut. Wir finden die Rundreise auf jeden Fall toll super erholsam und auch empfehlenswert.

Pura Vida

Lidija und Harald

Winnenden, Deutschland

Massenentlassungen auf Cuba

500.000 Staatsbedienstete sollen in der nächsten Zeit entlassen werden.

Betroffene Stellen sind die Landwirtschaft, Bauwirtschaft und auch der Tourismus!

Als Grund wird die Aktualisierung des sozialistischen Systems genannt.

Doch viele sehen es anders. Dem Staat fehlt das Geld, langfristig gesehen sollen bis zu 1 Million Stellen abgebaut werden.

Um Spannungen zwischen Regierung und Bürgern zu verhindern werden nun ca. 180 Berufe ausgeschrieben in denen die Kubaner freiberuflich tätig sein können.

Doch selbst die Rahmenbedingen stehen noch nicht!

Wir werden sehen was sich noch alles so tut auf Cuba.

Costa Rica mit dem Mietwagen

Costa Rica gilt als sicheres Reiseland. Die beliebteste Art das Land zu bereisen sind Mietwagenreisen. Auch diese sind ohne Probleme zu machen. Doch es gibt einige Dinge, die man beachten sollte, denn mit Beginn der Hochsaison sind wieder viel mehr Touristen in Costa Rica unterwegs und dementsprechend erhöht sich die Anzahl der Delikte. Jedoch kann man im langjährigen Hochsaisonvergleich keine überproportionale Zunahme der Übergriffe feststellen. Wir schätzen die Wahrscheinlichkeit nicht höher oder geringer ein, als die Wahrscheinlichkeit z. B. in Italien oder Spanien überfallen zu werden. Aus unserer Erfahrung können wir sagen, dass in den meisten Fällen wirklich die Gelegenheit Diebe macht.

Ein Mitarbeiter unserer örtlichen Agentur verrät uns folgende Tipps zum Thema:

Ich bin als Europäer seit neun Jahren täglich im Auto unterwegs und mit folgenden Faustregeln – wörtlich – immer gut gefahren:

- Immer, auch während der Fahrt, alle Türen verriegeln.
- Die Fensterscheiben nie komplett öffnen, damit nichts von aussen hineingelangen kann.
- Geparktes Fahrzeug immer verriegeln – und sei es nur um den Zimmerschlüssel an der Rezeption abzugeben.
- Womöglich – vor allem in Städten – auf bewachten, kostenpflichtigen Parkplätzen (Schild: Parqueo Público) parken.
- Keine Wertsachen sichtbar im Auto herumliegen lassen.
- Handtaschen, Rucksäcke etc. unter den Sitzen oder auf dem Boden des Autos verstauen, nicht auf den Sitzen.
- Einsam scheinende Strände sind oft nicht ganz einsam. Auch hier gilt: Auto verriegeln, keine Wertsachen sichtbar darin lassen und auch z.B. seine Sachen am Strand nicht unbeaufsichtigt stehen lassen.

- Pass nicht im Auto lassen und auch nicht in Rucksack/Handtasche herumtragen – eine Fotokopie davon reicht zum Ausweisen aus. Bei Diebstahl ist die Beschaffung des Notpasses der aufwändigste Prozess, denn die Bestohlenen müssen persönlich zur Botschaft nach San José kommen. Für Flüge via die USA werden Notpässe, ausschliesslich mit zusätzlichem, kostenpflichtigen Visum der USA akzeptiert, dessen Ausstellung mehrere Tage dauern kann.
- Bei Luftverlust der Reifen möglichst nicht auf offener Strasse anhalten, sondern bei einer Tankstelle, einem Restaurant oder an einem anderen belebten Ort. Auf offener Strasse sollten Angebote “hilfsbereiter” Fremder freundlich abgelehnt werden. Die allgemeine Notrufnummer in Costa Rica ist 911.
- Wenn man unterwegs an einem Unfall vorbeifährt, sollte man nicht anhalten, sondern weiterfahren und diesen der Notrufnummer 911 melden oder die nächste Tankstelle, Restaurant oder einen sonstigen belebten Ort darüber informieren.

Der neue Luxus Katalog von Miller Reisen ist da!

Pünktlich zum neuen Jahr hat Miller Reisen einen neuen Katalog auf den Markt gebracht: Lateinamerika de Luxe. Nach dem Motto “Luxus ist mehr” bieten wir auf insgesamt 50 Seiten Reisevorschläge für Südamerika, México und die Karibik. Neben den Selbstverständlichkeiten wie Unterkunft in den besten Hotels vor Ort, Fahrten mit privatem Chauffeur, durchgehende deutschsprechende Reisebegleitung, Essen in den exklusivsten Restaurants etc. können sich unsere Kunden auf speziell ausgewählte Reiseerlebnisse freuen, die mit Geld nicht zu bezahlen sind. Wir möchten unseren Kunden Einblicke eröffnen, die nur persönliche Kontakte ermöglichen und mit ausgefallenen Ideen Erlebnisse verschaffen, die nie mehr vergessen werden sollen.

Die Reisevorschläge können individuell nach den Wünschen unserer Kunden zusammengestellt und zu jedem gewünschten Termin durchgeführt werden. Unsere langjährige Erfahrung mit Reisen nach Lateinamerika garantiert Traumreisen nach Maß.

Der Katalog ist ab sofort bei uns erhältlich. Bestellen Sie einfach online.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anfragen!

Studienreise nach Argentinien

Die begeisterten Teilnehmer unserer Studienreise  nach Argentinien haben sich von der Reise inspirieren lassen und ein Lied komponiert.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim anhören!

Tango in Argentinien 2010-11-24

Brasiliens Präsident Lula scheidet aus dem Amt

Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva wird in wenigen Tagen sein Amt an seine Nachfolgerin Dilma Rousseff übergeben. Lula ’s Popularität ist rekordverdächtig. Momentan hätte Lula eine Zustimmung von 87 Prozent. Die Arbeit von Lulas Regierung wurde von 83% der Befragten als positiv bewertet.

Die Mehrheit der Befragten ist der Meinung, dass sich Brasilien in den letzten acht Jahren wirtschaftlich sehr gut entwickelte. Ebenso sieht dies die Mehrheit auch für den sozialen Bereich.

Während der letzten 8 Jahre wurde Brasilien zur achtgrößten Volkswirtschaft der Welt. Die Arbeitslosigkeit in Brasilien ging zurück und etwa 29 Millionen Menschen fanden den Weg aus der Armut.

Die als von Lula geförderte Dilma Rousseff profitierte somit auch von der Beliebtheit Lula’s. Was ihr den Wahlsieg Anfang November einbrachte.

Jedoch liegt auch eine Last auf ihr, denn viele ihrer Wähler erwarten nun eine gute bis exzellente Amtszeit.

Der 65-jährige Lula durfte nach zwei Amtszeiten nicht mehr kandidieren.

Brasilien greift tief in die Taschen für die WM

Die brasilianische Regierung investiert 11,8 Mrd. US-Dollar in die anstehende WM 2014. Das Geld soll in den Ausbau von Straßen, Flughäfen und Häfen fließen.

Brasilien wappnet sich bereits finanziell für die anstehende Fußball-WM im Jahr 2014. Die Regierung investiert 11,8 Mrd. US-Dollar in den Ausbau von Straßen, Airports und Häfen sowie in die Ausbildung von Arbeitskräften und in Werbung. Hotelketten und Fluggesellschaften erhöhen ebenfalls ihre Investitionen.

Brasilien erhofft sich vom Großereignis einen Anstieg von fünf auf acht Millionen Touristen. Dass die Vielzahl der neu gebauten Hotels während und nach der WM nicht ausgelastet sein werden, stehe laut einer Studie brasilianischer Hotelbetreiber nicht zu befürchten. “Die Wirtschaft wächst, der Binnenmarkt boomt, und dank der gefestigten Demokratie genießt Brasilien heute politische Stabilität”, erklärt Mário Moysés, Präsident des brasilianischen Fremdenverkehrsamtes Embratur. Die nächsten zehn Jahre seien für Brasilien eine große Chance, noch mehr Touristen und damit Devisen ins Land zu holen.

Die Zahl internationaler Flüge nach Brasilien steigt. Waren es bis Anfang dieses Jahres 897 internationale Flüge wöchentlich, sind es zum aktuellen Stand fast 1000 Liniendienste. Um diese Zahl weiter zu erhöhen, haben Embratur und das Tourismus-Ministerium die Zusammenarbeit mit Fluggesellschaften intensiviert. Kürzlich landete der erste American-Airlines-Flug in der Hauptstadt Brasília. TAP bietet täglich elf Flüge nach Brasilien an, Iberia wird einen Flug von Madrid nach Recife und Fortaleza ins Programm aufnehmen und hat Pläne für die Strecke Barcelona–São Paulo. Aus dem östlichen Europa will Turkish Airlines mehr Flüge nach Brasilien anbieten. Qatar, Emirates und El Al bauen ebenfalls ihre Geschäfte aus.

Naturtourismus in der Dominikanischen Republik

Kaum ein Reisender weiß, dass die Dominikanische Republik weit mehr zu bieten hat, als hübsche Strände und All Inclusive-Hotels.

Es gibt unzählige sehenswerte Ecken auf der Insel, wie zum Beispiel die Gegend um Barahona, welche für ihre nahezu unberührte Natur beliebt ist und als Ausgangspunkt für den beeindruckenden Lago Enriquillo gilt. Einer der schönsten Strände des Landes – noch ein Geheimtipp – liegt in diesem Teil des Landes: die Bahia de las Aguilas. Weitere Natur-Highlights des Landes sind z.B. der Jima Wasserfall, die Kakaoplantagen um Salcedo, die Halbinsel Samaná und der höchste Berg der Karibik, der Pico Duarte. Informieren kann man sich über diese Ausflugsziele abseits der typischen Touristenpfade unter turismoruraldominicana.com. Gerne stellen wir Ihnen auch individuelle Reisen zusammen.

Brasilien führend beim Klimaschutz

Brasilien, Schweden und Norwegen sind nach einer Analyse der Organisation „Germanwatch“ die weltbesten Klimaschützer. Danach folgt Deutschland.

Brasilien habe im Vergleich zu anderen Ländern seine Emissionen stark reduziert, erläuterte der Studienautor Jan Burck am auf dem Klimagipfel im mexikanischen Cancún.

Brasilien schnitt laut „Germanwatch“ in allen bewerteten Punkten – Energieverbrauch und Treibhausgasausstoß, Emissionstrend und Klimapolitik gut ab. Es wurde insbesondere für seine Politik im Zusammenhang mit den Vorbereitungen zum Rio-plus-20-Gipfel 2012 gelobt
Für den Klimaschutz-Index hat „Germanwatch“ zusammen mit dem „Climate Action Network Europe“ die 57 Länder mit dem größten Kohlendioxidausstoß betrachtet. Am Ende der Liste stehen Australien, Kasachstan und weit abgeschlagen Saudi-Arabien. Unter den letzten zehn Länder befinden sich noch die USA, China, Polen und Kanada.
Der größte Kohlendioxid-Emittent China habe im Bereich Politik Pluspunkte gesammelt, weil es die Emissionen aus energieintensiven Bereichen weiter reduzieren und die erneuerbaren Energien stärker ausbauen wolle. China baue schon jetzt allein die Hälfte aller neuen Anlagen für erneuerbare Energien weltweit.

Kein Land jedoch habe seine Pro-Kopf-Emissionen soweit reduziert, dass der globale Temperaturanstieg unterhalb der globalen Erwärmung von 1,5 Grad Celsius gehalten werden könne, was von vielen Ländern gefordert wird. Daher blieben die ersten drei Plätze auf dem Klimaschutz-Index wie im Vorjahr leer.