Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Der schönste Strand der Welt liegt in México!

Experten des Internet-Portals www.Strandbewertung.de stellen jedes Jahr die Top 10 der schönsten Strände der Welt auf. Der Strand bei Tulum auf der Halbinsel Yucatán in México holte sich für dieses Jahr den ersten Platz.

Diese Entscheidung kann ich nur unterstützen, da ich diesen hohen und feinsandigen, zuckerweissen, nahezu menschenleeren mit palmengesäumten Traumstrand mit seinem glasklaren Wasser schon mit eigenen Augen gesehen habe. Der Strand fällt flach ins Wasser ab und bietet ein vorgelagertes Korallenriff, das sich von der Nordspitze Yucatáns bis nach Belize hin erstreckt und Schnorchlern und Tauchern eine wunderschöne Unterwasserwelt bietet.

Tulum ist des Weiteren noch für seine wunderschöne Mayastätte bekannt, welche anders als alle anderen Mayastätten, direkt am Meer, auf einer Steilküste thront und einen fantastischen Blick auf die karibische See bietet. Die bekanntesten Gebäude der Ausgrabungsstätte sind der „Tempel des herabsteigenden Gottes“, der „Tempel des Windes“ und der „Freskentempel“.

Lust bekommen, sich an diesem Traumstrand zu entspannen und vom Alltag zu erholen?

Anbei finden Sie unsere Reiseangebote für Yucatán.

SANSA Airline / NEUE GEPÄCKREGELUNG

Bei Inlandsflügen mit der SANSA in Costa Rica sind ab sofort anstatt 12 kg Gepäck nun 14 kg pro Person inkl. Handgepäck erlaubt.

Rock in Rio // Das größte Musik- und Entertainment Festival

Das erste Mal fand dieses Festival im Januar 1985 in Rio de Janeiro statt. Damals mit Rockgrößen wie Queen, George Benson, AC/DC, Rod Stewart, Nina Hagen, Scorpions, Iron Maiden und unzählige weitere. Auch berühmte brasilianische Größen traten auf. Über 1,4 Millionen Menschen besuchten das damals 10- tägige Festival.

Nach 1991 und 2011 findet dieses Jahr nun die 4. Ausgabe des Rock in Rio statt.

Auftreten werden z.B. Elton John, Katy Perry, Rhiana, Red Hot Chilli Peppers, Shakira, Metalica usw  Insgesamt sollen rund 110 Künstler auftreten. Die Eintrittskarten soll zwischen 30 und 90 Euro kosten.

Das Festival findet am 23. / 24. / 25.09.2011 sowie 30.09. / 01. / 02.10.2011 im

Parque Olímpico Cidade do Rock in Jacarepagu im Westen der Millionenmetropole statt.

Das Gelände misst ca. 150.000 Quatratmeter und ist 2016 für die Athleten der Olympischen Spiele vorgesehen.

Weitere Festivals sind für das Jahr 2013 und 2015 vorgesehen. Auch ist geplant 2016 Konzerte bei der Eröffnungs.- und Abschlussfeier der Olympischen Spiele zu veranstalten. Rio hat noch viel vor. Man darf gespannt sein.

Costa Ricas Nationalgerichte!

Wenn Sie leider gerade nicht in Costa Rica sein können, so will ich Sie wenigstens von Deutschland aus, in die kulinarische Welt von Costa Rica entführen. Hier lernen Sie, wie Sie Costa Ricas beliebteste Nationalgerichte leicht selbst in Ihrer Küche zubereiten können.

Nationalgerichte Costa Rica

 

Machu Picchu 2 Tage geschlossen

Die Behörde für Kulturelle Angelegenheiten in Cusco hat am vergangenen Freitag verkündet, dass am 6. Und 7. Juli, anlässlich der Hundertjahrfeier der Entdeckung Machu Picchus, der Zugang zu den Ruinen für Touristen an diesen Tagen nicht möglich sein wird. Bereits erworbene Tickets können daher auch an den Tagen 8., 9. und 10. Juli eingelöst werden. Reisende, die den Inka-Pfad bewandern und am 6. oder 7. Juli in Machu Picchu ankommen, können die Stadt jeweils nur bis 10:00 Uhr besichtigen.

TACA im Vormarsch – Erweiterung des Streckennetzes in Peru

Ab 9.Mai 2011 wird die Fluglinie TACA täglich die Routen Lima-Chiclayo und Lima-Piura bedienen. Die Flüge nach Piura bieten sich für Reisende an, die die Strände in der Region Mancora und Punta Sal erkunden möchten, während die Flüge nach Chiclayo für Reisende interessant sind, die die archäologischen Sehenswürdigkeiten der Moche und Chimu Kulturen besichtigen möchten. Für einen Strandaufenthalt in Punta Sal empfehlen wir das Punta Sal Resort und mehr Informationen zu den beiden geschichtsträchtigen Kulturen erfahren Sie unter Peru: Auf den Spuren der Moche Kultur.

Dom Rep – Die Diktatur von Trujillo

In The Time Of The Butterflies

(Die Zeit der Schmetterlinge)

Der Roman von Julia Alvarez erzählt von der wahren Geschichte

der Geschwister Mirabal während der Diktatur von Rafael Trujillo.

Die Schwestern kämpfen gegen das Regime Trujillos und werden schikaniert, verfolgt, verhaftet und am Ende getötet.

Minerva Mirabal, die zweitjüngste der vier Schwester, träumt davon, zur Schule zu gehen, um später Jura zu studieren, was zur damaligen Zeit jedoch für Frauen noch verboten war. Der Schulbesuch war zu jener Zeit für eine Bauerstochter nicht vorgesehen, wird ihr jedoch schließlich von ihrem Vater erlaubt. In der Schule erfährt sie von einer Freundin bereits, dass deren Eltern angeblich alle von Trujillo getötet worden sein.

Eine ungewöhnlich hellhäutige Freundin mit blondem Haar wird von Trujillo aus der Schule genommen, um dessen Kinder zu gebären, bevor sie in die USA fliehen muss.

Jahre später, als Minerva schon eine junge Frau ist, wird die Familie zu einem Fest zu Gunsten Trujillos eingeladen. Als der Diktator ihr beim Tanz zu nahe kommt, ohrfeigt sie ihn und bringt damit die gesamte Familie in Gefahr. Der Vater wird daraufhin gefoltert und Minerva würfelt um deren Zukunft: gewinnt sie ein Würfelspiel gegen Trujillo, wird ihr Vater aus der Haft entlassen und sie darf Jura studieren. Sollte sie jedoch verlieren, kommt ihr Vater frei, sie wird aber Trujillos Gefangene. Minerva gewinnt das Spiel und beginnt tatsächlich ihr Jurastudium, wo sie sich mit anderen Studenten zu einer revolutionären Gruppe zusammenschließt. Immer wieder hört man von der Ermordung Andersdenkender und von der Abschlachtung tausender Haitianer, die aufgrund der dunklen Hautfarbe von Trujillo nicht akzeptiert werden. Zusammen mit Patria und Maria Teresa Mirabal sowie deren Ehemänner starten sie anonyme Aktionen, um die Bevölkerung über die Massaker zu informieren. Darunter entsteht der Kosename „Schmetterlinge“ für die Geschwister. Als Trujillo Minerva schließlich den Abschluss des Studiums verwehrt und es zu weiteren Auseinandersetzungen kommt, werden die drei Schwestern und ihre Ehemänner verhaftet. Die Frauen kommen schließlich wieder frei und besuchen ihre Männer im Gefängnis. Auf dem Rückweg werden sie von Trujillos Soldaten angehalten und in einem Feld totgeschlagen.

Dede Mirabal, die zweitälteste der Geschwister, welche nicht an den revolutionären Aktionen ihrer Schwestern teilgenommen hatte, hat bis heute überlebt. Manchmal trifft man sie in ihrem ehemaligen Wohnhaus – heute ein Museum – in der Nähe von San Francisco de Macoris an.

Über Trujillo werden viele andere grausame Geschichten erzählt. Beispielsweise zeigte er sich im zweiten Weltkrieg zunächst barmherzig, in dem er den europäischen Alliierten anbot, jüdische Flüchtlinge in sein Land aufzunehmen. Die Bedingung war jedoch, dass es sich bei den Flüchtlingen größtenteils um Alleinstehende handeln sollte, damit sie sich möglichst schnell mit der dominikanischen Bevölkerung vermischten, um die Hautfarbe auf der Insel aufzuhellen.

Die Geschichte der Geschwister Mirabal wurde von Mariano Barroso verfilmt mit den Schauspielern Salma Hayek, Lumi Cavazos, Antonio Banderas usw.

Soumaya Museum in México City eröffnet

Am vergangenen Dienstag wurde ein neues Kunstmuseum in México City eröffnet. Der laut Forbes Magazine reichste Mann der Welt, der Mexikaner Carlos Slim, stellt in diesem Museum eine enorme Anzahl an über die Jahre gesammelten Kunstschätzen aus. Unter den insgesamt 70.000 Ausstellungsstücken befindet sich eine Vielzahl an berühmten Meistern – u.a. Rodin (Slim besitzt die größte Rodin-Sammlung außerhalb Frankreichs), Picasso, Renoir, van Gogh und Da Vinci.

Weiterhin kann man hier eine Sammlung prä-kolumbianischer Kunst aus ganz México und Zentralamerika bewundern und neben Malerei auch Textilien, Photographien, Keramik und Münzen finden.

Slim benannte das Museum nach seiner Frau Soumaya Domit, die der Auslöser für seine Sammelleidenschaft war.

Das neue Museum kann im Viertel Polarco in México City besucht werden.

Kamerun, Togo und nun Trinidad – Tobago

Otto Pfister einer der erfolgreichsten deutschen Fussballtrainer im Ausland hat nun eine neue Aufgabe. Zur WM 2006 betreute er das afrikanische Land Togo und jetzt unterschrieb der gebürtige Kölner beim Nationalteam von Trinidad und Tobago.

Vorerst gilt der Vertrag bis zum Ende der WM Qualifikation, sollte es das Team mit Pfister bis zur Endrundreise 2014 in Brasilien schaffen, verlängert sich der Vertrag bis einschließlich der WM.

Hoffen wir, dass Trinidad & Tobago bei der WM dabei sind!

Infos aus Guatemala

Unsere örtliche Agentur Expedicion Panamundo hat uns Infos zur aktuellen Sicherheitslage in Guatemala zugeschickt. Außerdem finden Sie einige Infos zu wichtigen Verhaltenstipps.

Aufgrund der Sicherheitslage in Guatemala empfehlen wir keine Mietwagentouren und Reisen auf eigene Faust. Guatemala können wir Ihnen als Gruppenreisen (garantierte Durchführung ab 2 Personen) anbieten oder auch als Privatreise mit eigenem Fahrer und Reiseleiter.

Sicherheit in Guatemala

Wie in zahlreichen Ländern der „Dritten Welt“ zu beobachten, verzeichnet Guatemala ebenfalls eine steigende Kriminalitätsrate. Werden bei einem Besuch des Landes jedoch einige sinnvolle und einfache Sicherheitsregeln befolgt, ist die Bereisung des Landes generell noch als sehr sicher einzustufen. So wurde beispielsweise kein einziger gewalttätiger Vorfall bei den Besuchern registriert, welche unseren Service in den letzten fünf Jahren in Anspruch nahmen.

Handeln sie mit Vernunft, um unbesorgt den Besuch dieses einmaligen Landes genießen zu können, und lassen sie sich die faszinierende landschaftliche, kulturelle wie geschichtliche Vielfalt Guatemalas nicht entgehen!

Um das Risiko so gering wie möglich zu halten, empfehlen wir, sich an folgende Hinweise zu halten:

Sicherheitshinweise

Es wird empfohlen, Reisedokumente (Pässe, Flugtickets u.ä.) an einem sicheren Platz (z.B. im Hotelsafe) aufzubewahren und Kopien der wichtigsten Unterlagen (Pass, Tickets etc.) zu fertigen, um sich ggfs. ausweisen zu können.

Wenn Sie auf bestimmte Medikamente angewiesen sind, sollte Ihre Reiseapotheke einen ausreichenden Vorrat enthalten.

Tragen Sie keine Wertgegenstände (Schmuck, Uhren, teure Kameras), keinen Modeschmuck und nur wenig Geld auf sich. Auf der Straße und im Auto sollte nicht telefoniert werden.

Nehmen Sie ausschließlich Hoteltaxis oder telefonisch bestellte Radiotaxis (Taxi Verde, Taxi Amarillo), und verlangen Sie bei der Reservation die Autonummer des Fahrzeugs. Für Flughafentransfers nutzen Sie mit Vorteil privat gemietete Transporte. Von der Benutzung von Stadtbussen (rot) und den Bussen “Transurbano”- außer Transmetro (grün) – wird dringend abgeraten. Reisen mit Mietwagen erfordern besondere Vorsicht: Nur sehr sporadisch aufgestellte Wegweiser und Hinweisschilder machen die Orientierung für Landesunkundige durchweg schwierig. Wie in allen Ländern gilt es, sich die Klauseln des Vertrags genauestens erläutern zu lassen, besonders im Hinblick auf eine obligatorische Selbstbeteiligung und den üblicherweise berechneten „perdida de uso“ (Nutzungsausfall).

Unternehmen Sie Wanderungen ausschließlich in Gruppen und in Begleitung eines vertrauenswürdigen lokalen Reiseführers. Vulkane sollten nur mit landeskundiger Begleitung und/oder in Gruppen bestiegen werden.

Die Maya-Ruinen von Tikal werden durch die Touristenpolizei gesichert, die auf den Hauptwegen patrouilliert. Für alle Ruinenstätten des Petén gilt, dass sie nur im Rahmen eines organisierten Ausflugs besichtigt werden sollten.

Reisen sollten sich auf die Hauptstraßen beschränken. Im Landesinneren sind Nebenstraßen sowie Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.

Vor dem Fotografieren bzw. Filmen der einheimischen Bevölkerung (Mayas) besonders in ländlichen Gebieten, aber auch in Touristenzentren, sollte man sich der Zustimmung der abzubildenden Personen versichern. In Fällen, in denen die Fotografie aus religiösen oder anderen Gründen abgelehnt wird, sollte der Wunsch respektiert werden.

Die guatemaltekische Drogengesetzgebung (“Ley Antidrogas”) sieht harte Strafen für Besitz, Konsum und Handel von Drogen vor.

Mit diesen Regeln steht einer Reise nach Guatemala nichts mehr im Weg.