Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Erdbeben in Chile, alle unsere Kunden sicher, Reisen nach Santiago derzeit nicht möglich

Nach dem schweren Erdbenen in Chile konnten wir nun über unsere Partner vor Ort mit allen unseren Kunden Kontakt aufnehmen.

Es geht allen gut, es haben sich keine unserer Reisenden im direkten Einflussbereich des Erdbebens befunden.

Reisen nach Chile bzw. mit Flug über Santiago werden wir die nächsten 2 Tage aussetzen. Wir müssen abwarten, wie sich die Situation am Flughafen in Santiago entwickelt.

Reisen nach Patagonien mit Anreise über die argentinische Seite können uneingeschränkt unternommen werden. Diese Region wurde vom Erdbeben verschont.

Alle Kunden wurden bereits informiert und auf die Möglichkeit einer kostenlosen Stornierung oder Umbuchung hingewiesen.

Sollten Sie Fragen haben, so schicken Sie uns bitte eine Email an support[at]miller-reisen.de

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Manuel Federau am 28. Februar 2010 in Chile

Lateinamerikanische „Exoten“ bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver

Abseits des allgemeinen Zuschauer- und Experten-Interesses haben sich auch in diesem Jahr wieder einige als Exoten bezeichnete Sportler bei den Winterspielen in Kanada eingefunden, um den Olympischen Geist und das bekannte Motto („Dabei sein ist alles“) zu zelebrieren.

Bereits von seinen vorherigen vier Teilnahmen ist der für Mexico startende Prinz Hubertus von Hohenlohe bekannt. Im Riesenslalom lag der mit 51 Jahren älteste Teilnehmer der Spiele im Ziel knapp 34 Sekunden hinter dem frisch gebackenen Olympiasieger Carlo Janka aus der Schweiz. Doch nicht das Ergebnis der Exoten, sondern überhaupt deren Teilnahme und Freude daran, einmal bei einem derartigen Großereignis dabei zu sein, zählt – und allen Zuschauern dadurch eine große Freude zu machen. Auch optisch! Denn Hubertus von Hohenlohe legt v.a. Wert auf sein Äußeres und macht wegen seines mit Pistolen und Patronengurten verzierten Rennanzuges von sich reden. Wenn man schon nicht durch sportliche Leistung auffallen kann, muss man bei einem solchen Event eben auf andere Art und Weise das Interesse wecken. Und genau das ist doch das exotische und faszinierende an den Olympischen Spielen, dass neben den sportlichen Wettkämpfen auch immer wieder „schräge Vögel“ mit dabei sind und ihr Bestes geben.

Ebenso auffallend  wie Hubertus von Hohenlohe sind zwei junge Deutsche, die für Peru in den alpinen Ausscheidungen starten. Manfred Oettl Reyes und seine Schwester Ornella – Kinder eines deutschen Vaters und einer peruanischen Mutter, aufgewachsen am Chiemsee und wohnhaft in Innsbruck – nehmen für das Heimatland ihrer Mutter an den Olympischen Spielen teil. Nach einem langen Weg mit vielen Telefonaten mit den zuständigen Verbänden in Peru wurde ihnen erst 2 Wochen vor Beginn der Spiele die Teilnahme erlaubt. Dies ist somit der erste olympische Auftritt peruanischer Wintersportler (die beiden haben seit Sommer 2009 die Staatsbürgerschaft).

Manfred Oettl Reyes – 16 Jahre jung – sorgte im olympischen Riesenslalom für Aufsehen. Nicht nur durch seinen knallbunten, mit unzähligen Lamas versehenen Anzug, sondern auch durch seine spektakuläre Fahrt, bei der er gleich am Anfang einen Skistock verloren hatte. Er schaffte es dennoch bis ins Ziel, wurde 67. und beansprucht seitdem für sich, besser als der Amerikaner Bode Miller gewesen zu sein, seines Zeichens aktueller Olympiasieger der Super-Kombination und einer der Superstars des Skizirkus. Dieser ist im Riesenslalom nämlich ausgeschieden. Beim nächsten Rennen will sich Manfred aber dennoch ein Autogramm von Bode Miller holen – oder umgekehrt…?

Eines ist sicher: solche Geschichten machen die Olympischen Spiele noch interessanter und einnehmender für die Zuschauer. Wir drücken allen für lateinamerikanische Länder startenden Olympioniken kräftig die Daumen und freuen uns über solche „Exoten“ in Vancouver.

Neue Hotels auf Cuba

Hotel NH Parque Central / Havanna:

Neu eröffnet wurde die neue Sektion „La Torre“ des angesehenen 5-Sterne-Hotels NH Parque Central, eines der besten Hotels in Havanna. Die beiden Teile sind durch einen Tunnel verbunden und formen einen Hotelkomplex. Während der ältere Komplex im neoklassischen Stil gehalten ist, kommt in der neuen „Torre-Sektion“ mehr das spanische Design zur Geltung. „La Torre“ zählt 149 Zimmern (inkl. 8 Suites und 18 Junior Suites) mit moderner Einrichtung. Momentan sind nur 60 Zimmer in Betrieb, in einigen Wochen sollte aber alles offen sein.

Vom Pool im klassisch griechischen Stil und dem Bar-Restaurant auf der Dachterrasse kann man herrliche Ausblicke auf Havanna genießen, z.B. auf den Parque Central, das Capitol und den Prado.

Hostal Casa Verde / Cienfuegos:

In einer tollen Lage auf der Halbinsel Punta Gorda, im Süden des Kolonialstädtchens Cienfuegos, hat das kürzlich renovierte Hostal „Casa Verde“ – Namensgebung aufgrund der grünen Fassade – als jüngstes Encanto-Hotel (Flair-Hotel) auf Kuba seine Türen geöffnet.

Das Gebäude erinnert an ein Herrenhaus im viktorianischen Stil und Jugendstil und wurde 1920 auf der Punta Gorda – aufgrund der Anzahl und Vielfältigkeit an berühmten historischen Gebäuden zum Nationaldenkmal erklärte Zone – erbaut. Das Haus wurde gänzlich renoviert, wobei die ursprüngliche Architektur und das Erscheinungsbild bewahrt blieben, und bietet 8 komfortable und stilvolle Zimmer.

Das Stadtzentrum mit seinen verschiedenen Attraktionen befindet sich nur einige Minuten vom Hotel entfernt.

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Lena Filipp am 22. Februar 2010 in Cuba, News

Chilenisches Salz auf deutschen Straßen

Der Winter hat uns fest im Griff. Das ganze Land liegt unter Schnee und Eis – und das seit Wochen. Wie in Deutschland in einem etwas strengeren Winter üblich, geht irgendwann die große Jammerei los, dass das Streusalz knapp werde. In Norden des Landes ist die Lage besonders schlimm, wie man nach jedem Schneefall in allen Nachrichtensendern erfahren kann. Von der Außenwelt abgeschnittene Inseln, mit Sturzopfern überfüllte Krankenhäuser und endlose Staus auf den Autobahnen.

Doch die Rettung naht in diesen Tagen – und zwar in Form eines riesigen Frachters, der mit 60.000 Tonnen Salz in Rotterdam anlandet. Das Salz stammt aus dem Salar Grande, unweit der chilenischen Pazifikküste gelegen.

Das würde sich unter normalen Umständen und bei einem üblichen Winter gar nicht rentieren, zumal der einheimische Salzabbau generell für unsere Zwecke ausreicht. Doch in diesem Winter ist alles anders und so müssen die Salzlager der Gemeinden und Städte mit dem Material aus dem fernen Chile aufgefüllt werden.

Vielleicht denken Sie ja daran, wenn Sie das nächste Mal eine frisch geräumte Straße überqueren, welch weite Reise das dafür benötigte Salz hinter sich hat.

Tomatensaft-Rätsel im Flieger gelöst Fraunhofer-Institut lüftet Druckgeheimnis

Jetzt wird endlich von offizieller und seriöser Stelle bestätigt, was ich schon immer vermutet habe.

Erst vor kurzem hatte ich während eines Fluges wieder ein Gespräch mit meinem freundlichen Sitznachbarn, der auf die Frage des Stewards „Was möchten Sie bitte trinken?“ sich ganz spontan und selbstverständlich ein Glas Tomatensaft bestellt hat. Er hat wohl meinen etwas skeptischen Blick gesehen und sagte: „Normalerweise trinke ich keinen Tomatensaft, aber im Flugzeug schmeckt er mir!“

Da war es also wieder – das Tomatensaft-Phänomen. Schon öfter ist mir das aufgefallen und ich habe es auch einmal selbst auf einem Flug ausprobiert, obwohl ich mich – mit festen Boden unter den Füssen – eigentlich weigere Tomatensaft zu trinken.

Und es war erstaunlich, es hat mir ganz gut geschmeckt in der Luft – ganz anders als „unten“.

Tomatensaft gehört nach wie vor nicht zu meinen Lieblingsgetränken, aber seither habe ich mich immer wieder gefragt, ob es nicht ein Tomatensaft-Phänomen gibt. Tja, und jetzt kommt die Bestätigung.

Auf heute.de habe ich folgenden Artikel vom Fraunhofer-Institut entdeckt:

Das Rätsel, warum in Flugzeugen so gerne Tomatensaft bestellt wird, scheint gelöst. Tests des Fraunhofer-Instituts ergeben: Flugpassagiere nehmen den Geschmack am Boden und auf Flughöhe völlig verschieden wahr.

Eine Testreihe des Fraunhofer-Instituts im Auftrag der Lufthansa hat offenbar das Rätsel gelöst. Demnach nehmen die Flugpassagiere den Geschmack von Tomatensaft am Boden und auf Flughöhe wegen der unterschiedlichen Druckverhältnisse völlig verschieden wahr, wie die Aromachemikerin Andrea Burdack-Freitag vom Fraunhofer-Institut der Wochenzeitung “Die Zeit” sagte.

Der Druck macht’s

Tomatensaft wurde bei Normaldruck deutlich schlechter benotet als bei Niederdruck. Er wurde als muffig beschrieben. Oben traten angenehm fruchtige Gerüche und süße, kühlende Geschmackseindrücke in den Vordergrund”, wurde die Wissenschaftlerin zitiert.

Lufthansa-Sprecherin Amelie Schwierholz sagte dazu, das erkläre auch, warum Tomatensaft in Lufthansa-Flugzeugen mit 1,7 Millionen getrunkenen Litern im Jahr sogar gefragter sei als Bier, von dem 1,6 Millionen Liter getrunken werden.

Geschmackstests im Airbus

Burdack-Freitag hatte dem Bericht zufolge im Originalrumpf eines Airbus A310 mit zahlreichen Versuchspersonen Geschmackstests mit Essen und Trinken durchgeführt. Das Flugzeug stand in einer großen Niederdruckkammer, so dass der beim Flug übliche niedrige Kabinendruck simuliert werden konnte. Viele Tester hätten die servierten Speisen im simuliertem Flug als fade bewertet.

Nach Angaben der Wissenschaftlerin liegt die Geruchs- und Geschmacksschwelle bei niedrigem Druck höher, man rieche die Speisen und Getränke “als hätte man einen Schnupfen”. Dies führe dazu, dass beispielsweise der Geschmack von Salz, Zucker oder Kräutern in der Luft schwächer als am Boden wahrgenommen werde. Die Geschmacksschwelle von Säuren bleibe dagegen unverändert, weshalb etwa Soßen auf der Basis von Weißwein oder Zitrone schlecht angekommen seien, sagte die Wissenschaftlerin dem Blatt zufolge.

Rezepte werden angepasst

Die Lufthansa werde nun demnächst die Rezepte ihrer Bordmahlzeiten anpassen, sagte Lufthansa-Sprecherin Schwierholz. Demnächst werde mehr Salz und weniger Säure bei Speisen und Getränken eingesetzt. Im Einzelhandel hat Tomatensaft nur eine geringe Bedeutung:

Vier Prozent am Gesamtumsatz macht er etwa beim Hersteller “Amecke” aus, wie dessen Sprecherin Monika Lerch sagt. Orangensaft allein habe einen Anteil von 29 Prozent. Auch in den Lufthansa-Fliegern ist indes nicht Tomatensaft, sondern Wasser das beliebteste Getränk: 10,2 Millionen Liter verteilt die Fluggesellschaft jedes Jahr an die Passagiere.

Quelle: heute.de vom 11.02.2010

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/4/0,3672,8032004,00.html

Die Kakao-Route in der Dominikanischen Republik

Woher kommt eigentlich die Schokolade? Diese Frage haben sich sicher alle schon einmal im Kindesalter gestellt. Eine Antwort darauf erhält man seit kurzer Zeit z.B. während einer Rundreise durch die Dominikanische Republik.

Die Dominikanische Republik ist weltweit einer der führenden Exportländer für Kakao, dem Grundstoff für Schokolade.

Im Landesinneren der Dominikanischen Republik, in der Region bei San Fernando de Macorís, befindet sich die Hacienda La Esmeralda. Dort hat man sich mit dem Projekt „El Sendero del Cacao“ auf einer fast 40 ha großen Fläche zur Aufgabe gemacht, Besucher in die Welt des beliebten Produktes Kakao einzuführen.

Die Besucher erfahren auf der „Kakao-Tour“ alle Geheimnisse des Weges der Kakao-Bohne von der Pflanzung bis hin zur endgültigen Verarbeitung u.a. zu Schokolade, ebenso wichtige Details zur Geschichte der Kakao-Verarbeitung und -veredelung. Es werden verschiedene Touren vor Ort angeboten, je nach Alter und Interessen der Besucher. Kinder können z.B. Ihre eigene Schokolade herstellen und diese danach als Souvenier mitnehmen bzw. verspeisen. Erwachsene lernen verschiedene Schokoladensorten mit allen fünf Sinnen zu genießen.

Die eigene Pflanzung der Kakao-Pflanze, das Sammeln der gereiften Früchte, die „Entkernung“, die Fermentierung sowie die Trocknung der Kakao-Bohnen sind Bestandteil der beliebten Tour ebenso wie eine Besichtigung der Schokoladenproduktionsanlagen inkl. Verköstigung verschiedener Endprodukte von hoher Qualität. Jeder kennt Kakao und Schokolade, aber nur wenige kennen den Prozess des Anbaus sowie der Verarbeitung!

Ein Besuch des „Sendero del Cacao“ ist fester Bestandteil der Rundreise „Dom Rep Intensiv“ ab der nächsten Wintersaison 2010/11, kann aber auch auf Wunsch schon aktuell mit bei allen Programmen von Miller Reisen eingebaut werden. Ebenso sollte ein Besuch des Projektes bei jeder individuellen Mietwagenrundreise, die in diese Region führt, auf dem Programm stehen.

“Jicaro Island Ecolodge” im Nicaragua See

Hier noch ein paar Bilder zum “Jicaro Island Ecolodge” im Nicaragua See:

Nicaragua: Traumhaft logieren auf den Isletas

Unsere Agentur aus Nicaragua freut sich über die Eröffnung der “Jicaro Island Ecolodge” im Nicaragua See. Wurden die “Isletas” bisher immer nur vom Boot aus besichtigt, kann man nunmehr selbst auf ihnen wohnen – und das mit allem Komfort. Einfach in den wunderschönen “Casitas” relaxen oder Halbtagestouren in die Umgebung einplanen (Granada, Vulkan Mombacho, etc.) empfiehlt unsere Agentur, über die das Hotel ab sofort buchbar ist. Nachfolgend ein Auszug aus der hoteleigenen Beschreibung:
Die Insel Jicaro gehört zu den Isletas (viele kleine Inseln vulkanischen Ursprungs im Nicaragua See) und kann in nur 20 Bootsminuten vom Anleger, in der Nähe der Kolonialstadt Granada, aus erreicht werden. Dieses private Hideaway verfügt über einen spektakulären Blick auf den Mombacho Vulkan und andere Isletas. Jicaro wurde als Ecolodge konzipiert mit dem Ziel, die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten und die lokale Bevölkerung in das Projekt einzubeziehen. Verbesserungen von Ausbildungsmöglichkeiten und der Gesundheitsversorgung stehen hierbei im Vordergrund.
Die Insel beherbergt neun zweigeschossige “Casitas” (Gesamtfläche jeweils 60 qm) mit viel Platz zum Relaxen und direkten Blick auf den See. Als Baumaterial wurde ein Zedernholz verwendet, das das Prüfsiegel “FSC zertifiziert” der Rainforest Alliance trägt. Im oberen Geschoss befindet sich der Schlafbereich mit einem Kingsize Bett und unten ein Wohnbereich mit Anschluss an einen privaten Balkon mit gemütlichen Sitzgelegenheiten und einer Hängematte. Im unteren Wohnbereich kann für eine weitere Person ein zusätzlicher Schlafplatz eingerichtet werden. Alle neun Casitas befinden sich unweit des Gemeinschafts-Pools und des Restaurants.

Durch die besondere Lage der Lodge auf einer Insel, messen wir dem kulinarischen Genuss einen besonderen Stellenwert bei. Das ansprechende Outdoor-Restaurant mit einsehbarer Küche bietet frische, ausgewogene Gerichte aus lokalen, organisch angebauten Zutaten, basierend auf Fisch, Huhn, Gemüse und Früchten. Nicaraguanische Spezialitäten werden vom Chefkoch ebenso aufgegriffen  und für erfahrene Gourmets aufgewertet. Frühstück, Mittag- und Abendessen, sowie nicht-alkoholische Getränke, sind in den Zimmerpreisen inbegriffen, eine Full Service Bar steht den Gästen mit alkoholischen Getränken zur Verfügung. 
Auf Jicaro selbst werden Yoga, Wellness-Behandlungen, Kayaking angeboten. Unsere hoteleigene Tour führt zu den Thermalquellen am Fuße des Mombacho-Vulkans, nur eine kurze Bootsfahrt entfernt.

Fundstück aus vergangenen Zeiten / 1. Südamerika Brasilien Reise

Auf der CMT in Stuttgart hat uns ein langjähriger Kunde besucht.

In diesem Zusammenhang sind wir auch auf eine der ersten von Josef Miller organisierten Touren nach Südamerika zu sprechen gekommen.

Und zu dieser Tour habe ich tatsächlich noch die alten Reiseunterlagen gefunden.

Ein wirkliches Kleinod, schauen Sie einmal rein!

Sollten Sie gerne in den Genuss unserer neuen Reiseunterlagen kommen wollen, so freuen wir uns über eine Buchung! :-)

IBERIA: neue Flugverbindungen nach Lateinamerika

Die spanische Fluggesellschaft Iberia baut seine Marktführerschaft auf den Strecken zwischen Europa und Lateinamerika weiter aus.

Mit mehreren zusätzlichen Flügen wird das Angebot der Airline in der nächsten Zeit stark erweitert und dem Kunden eine größere Auswahl an Flügen geboten.

So wird die Strecke zwischen Madrid und Peru um ganze 40% erweitert, so dass es nun 11 Direktflüge gibt. Durch die Zusammenarbeit mit LAN sind auch weitere Verbindungen nach Peru sowie Bolivien möglich. Dieser Codeshare beschert der Iberia auch die Möglichkeit, die Flüge nach Quito um drei aufzustocken.

Für Argentinien-Reisende bietet die Erweiterung um drei Flüge pro Woche eine enorme Auswahlmöglichkeit. Mit insgesamt 17 wöchentlichen Flügen nach Buenos Aires kann der Kunde fast täglich zwischen drei verschiedenen Flugzeiten wählen.

Für Bogotá und Havanna wird die Iberia künftig ein größeres Fluggerät nutzen und so die Kapazitäten erhöhen.

Übrigens werden auch die Strecken von Deutschland nach Madrid ausgebaut, um bessere und schnellere Anschlussmöglichkeiten zu haben. Ab Februar gibt es einen zusätzlichen Flug ab Frankfurt (täglich, außer Samstag) und München (Donnerstag und Sonntag). Später wird die Frequenz dieser Flüge dann nochmals aufgestockt: die Strecke Frankfurt – Madrid wird ab April auch samstags geflogen, München – Madrid ab März zusätzlich auch freitags.