Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Beiträge der Kategorie ‘Reiseberichte‘

Mi Buenos Aires querido…6. Teil

Nun sitzen wir schon wieder am Flughafen und da es 4 Uhr morgens ist, habe ich gerade sowieso nichts besseres zu tun, als kurz die vergangenen 4 Tage zusammenzufassen.
Wir haben diese in Buenos Aires verbracht, eine wundervolle Stadt.
Allzuviel gibt es nicht zu sagen, das würde den Rahmen sprengen… Wenn ihr hier seid, überlegt euch vielleicht im Hotel Madero abzusteigen. Das liegt in Puerto Madero, hier gibt es abends immer etwas zu tun und die Gegend ist sehr sicher. Das Hotel ist Top und wenn es WLAN auch kostenlos gibt, wäre das die Krönung.
Im Restaurant “red:” im Hotel Madero hatten wir eines der besten Menüs überhaupt.
Die Vorspeisen, das Fleisch, das Dessert, das hatte Sterne Niveau und war nicht allzu teuer, verglichen mit dem, was geboten wurde.
Das klassische Programm haben wir natürlich nicht ausgelassen: City Tour mit allen Sehenswürdigkeiten, Tangoshow im Esquina Carlos Cardel (das Essen im VIP Bereich im 1. Stock war grandios), ins Tigre Delta, Shopping in der Florida…was soll ich sagen. Buenos Aires ist sicher eine der schönsten Städte in Lateinamerika. Fahrt hin und lasst euch selber treiben in San Telmo, Palermo, Recoleta. Einfach toll hier in der Stadt des Tango!

Wenn ihr etwas mehr Zeit habt, und nicht gerade wie wir um 2.30 Uhr am folgenden Tag aufstehen müsst…nehmt den Buquebus und rast mit mehr als 70 km/h von Buenos Aires in 1 oder 3 Stunden nach Colonia oder Montevideo, beide in Uruguay.
Wir haben uns dieses Mal für Montevideo entschieden und dies nicht bereut. Eine schöne Stadt im spanischen Stil mit weißen Stränden und Palmen, allerdings am Fluss Río de la Plata gelegen, also nahezu Süßwasser. Gibt es so wohl sonst nicht vergleichbar auf der Welt. Mittagessen am Strand, nochmals durch die Stadt geschlendert und um 22 Uhr wieder in Buenos Aires angekommen, ein Tag, der voll war von Endrücken.

Nun geht es nach Rio, der letzten Station unserer Tour.
Den letzten kurzen Bericht hierüber könnt ihr in ein paar Tagen lesen. Wir sind gespannt, auch wenn der Wetterbericht für die folgenden beiden Tage keine Bestwerte verspricht.

Stella Australis – nass aber einmalig…5. Teil

unser Abenteuer Stella Australis begann mit einer gut 3stündigen Fahrt von Puerto Natales nach Punta Arenas.
Die Pinguinkolonie vom Otway Fjord lag fast auf dem Weg, also machten wir dort Halt, in der Hoffnung möglichst viele der niedlichen Frackträger zu sehen.
Leider kommt es manchmal anders als man denkt, 7 Magellan Pinguine haben wir dennoch zu Gesicht bekommen. Wenn ihr also in Punta Arenas seid, schaut euch die Kolonie an, es lohnt sich, auch wenn es nicht gerade Tausende Pinguine zu sehen gibt wie z.B. in Punta Tombo in Argentinien. Abends sollen die Chancen wohl besser sein, mehr Tiere zu beobachten. Wir sollten aber später doch noch in den Genuss kommen, Pinguine zu sehen!

Nach dem Besuch der Pingüinera haben wir im Stadtbüro der Cruceros Australis eingecheckt und unser Gepäck abgegeben. Noch 2 Stunden durch das Städtchen geschlendert, der Jugend beim Braekdancen und Skaten auf dem Zentralplatz zugeschaut und dann zum Hafen marschiert. Der Eingang ist kaum zu finden aber einmal drin findet man sich schnell zurecht. Wir hatten das Privileg einer AAA Kabine, was jedoch nicht unbedingt notwendig ist, da alle Kabinen prinzipiell gleich sind. Lediglich welches Deck entscheidet über einen ggf. höheren Preis. Eine Lärmbelästigung dürfte auch in den unteren Decks kaum auszumachen sein. Die mehr als 2m hohen und 1,50m breiten Panoramafenster in unserer Kabine bieten einen einmaligen Blick auf die noch viel einmaligere Landschaft am Ende der Welt – in Feuerland.
Gegen 20 Uhr gings dann los: Ablegen, Gourmet Abendessen in legerer Atmosphäre, Expedition auf Topniveau! 10 Nationen vertreten, nette Leute kennengelernt und noch bis 24 Uhr die open Bar genutzt :-)

Am nächsten Morgen lief die Stella Australis durch den Almirantazgo Fjord, irgendwo um die 54 Grad Süd. In der Ainsworth Bucht vor Anker gegangen begann das Abenteuer. Mit den Zodiacs bei Nieselregen und mäßigem Wind an Land gegangen erkundeten wir die patagonische Flora. Beeindruckend wie sich die Pflanzen an dieses Klima angepasst haben.
Der Regen und vor allem auch der Wind wurden immer stärker und bei der Rückkehr zum Anleger wurde bei der heißen Schokolade im strömenden Regen schon klar, dass die Rückfahrt zum Schiff Abenteuer versprechen würde.
Vom Regen und 2 recht hohen Wellen klatschnass wussten wir dann zum ersten Mal, warum wasserdichte Kleider und ggf. auch Gummistiefel wohl schon Sinn machen würden :-)
Letztere gibt es auf dem Schiff zu leihen und wir haben dies gleich nach Rückkehr und dem Ausleeren des Wassers aus den zwar ebenfalls wasserdichten aber eben nicht ganz so hohen Trekkingschuhen getan.

Das Mittagessen wurde in Büffetform serviert und die Wellen im eigentlich recht geschützten Fjord erreichten währenddessen gut 4m…
Nach dem Motto “schau mal, das Wetter wird besser, ich kann wieder graue Wolken sehen :-) ” ging es am Mittag für die Gruppe Kondor wieder aufs Zodiac.
Und was soll ich sagen, es war einfach Weltklasse! Auf den Tucker Islands haben wir während einer knappen Stunde Zodiac Tour nicht nur viele Pinguine am Strand und im Wasser gesehen, sondern Reiher, Falken, Kondore, Gänse, alle Sorten Möwen, Kormorane, schneebedeckte Gipfel: einfach grandios und wir sind kaum nass geworden im Zodiac und hatten sogar etwas Sonne, um das ein oder andere schöne Foto zu schießen.

Bei der Besprechung des Folgetages am Abend wurden wir bereits vorgewarnt, dass es um ca. 2 Uhr Nachts kurz aufs offene Meer gehen würde. Das war zu spüren und Gesprächsthema am folgenden Frühstück. Bei den meisten war an Schlaf nicht zu denken und auch von zusammengebrochenen Betten wegen der großen Bewegungen des Schiffs war zu hören :-)
Um 14.30 Uhr ging es dann an Land zum mehr als imposanten Pia Gletscher. Dessen Abbruchkante dürfte geschätzte 400-500m hoch sein. Man fühlt sich absolut klein und unbedeutend neben derartigen Massen an Eis – absolut einmalig.
Gegen Abend ging es dann – begleitet von Musik und Snacks aus den jeweiligen Ländern – durch die Gletscherallee. Die Gletscher Romanche, Deutschland, Frankreich, Italien und sogar Holland liegen aufgereiht hintereinander auf Backbord. Soviel Blau auf einmal und in diesen Formen und Massen, einfach kaum zu beschreiben.

Die Fahrt in Richtung Kap Hoorn verlief erstaunlich ruhig und so konnten wir am nächsten Morgen um 7 Uhr trotz Wind und Regen in die Zodiacs steigen und am Kap Hoorn anlegen. Dort das Monument zu sehen und den Leuchtturm zu besuchen, der für 1 Jahr jeweils Heimat für einen Soldaten der chilenischen Marine, seine Familie und in diesem Jahr auch seinen Hund ist, dürfte nur wenigen vergönnt sein. Das ist sicher ein once in a lifetime moment…
Der Kapitän hat es sich dann nicht nehmen lassen, den südlichsten Zipfel des Kap Hoorn mit der Stella Australis aus südlicher! Richtung anzulaufen. Mich hat es auf dem Top Deck beinahe heruntergeblasen und auch die Wellen dort waren nicht von schlechten Eltern. Und das war nahezu gutes Wetter auf einem 90m Schiff. Man kann sich leicht vorstellen, wie es den Helden von früher auf Ihren 30m Segelschiffen dort ergangen sein mag, von denen ca. 800 vor Kap Hoorn untergingen.

Am Nachmittag dann in der Wulaia Bucht ein völliger Wetterumschwung. Wir haben beim Aufstieg auf die umliegenden Hügel mit riesigen Biberbauten geschwitzt.
Der Ausblick von oben auf die einsame Bucht bei fast spiegelklarem Wasser – unbezahlbar!

Auf dem Weg zur letzten Station in Ushuaia haben wir mit der Stella mitten auf dem Beagle Kanal Halt gemacht, um Zollbeamte aufzunehmen, um danach in Ushuaia in Argentinien anzulegen. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht :-)
Das Ende einer einmaligen Reise mit dem Schiff in die entlegensten und einsamsten, aber trotz ihrer Kargheit ebenso schönen Regionen unserer Erde.

Nun sitzen wir nach einem kleinen Ausflug in den Nationalpark Tierra del Fuego, der unbedingt einen Besucht wert ist, im urigen Café Ramos Generales in Ushuaia. Von dort geht es heute Abend nach Buenos Aires, der nächsten Station unserer Tour. Wir sind gespannt…

Pia Gletscher

Chile – Flora und Fauna im Überfluss…4. Teil

…und hier sind sie, unsere neuen Abenteuer!
Wir haben einen netten Israeli gefunden, der uns freundlicherweise den wohl einzigen Ipad Camera Connector in ganz Chile geliehen hat :-) Deswegen dieser Beitrag mit Bildern, zumindest der 1. Teil.
Hier ein Eindruck unserer kleinen Morgenwanderung um den Osorno.

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Auch der Puntiagudo zeigte sich von seiner Schokoladenseite:

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Dann hieß es leider Abschied nehmen von Franz und seiner traumhaften Petrohué Lodge. Ein letzter Stopp am Petrohué Fluss nutzen wir um die fast schon kitschigen Farbkombinationen von sattem Türkis des Flusses, dem Himmelblau und den weiß gepuderten Gipfeln zu genießen.

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2 Stunden Flug brachten uns nach Punta Arenas.
Die Stadt Punta Arenas ist relativ unspektakulär. Wir liefen ein wenig durch fast 4 Jahreszeiten in 2 Stunden (3x Regen, Schneeregen, Sonne) und wurden nach einer Nacht im guten Hotel Cabo de Hornos in Richtung Torres del Paine Nationalpark abgeholt.

Gut 5 Stunden Fahrt durch patagonische Pampa später fanden wir uns im Patagonia Camp wieder. Ein Luxuscamp 20 km außerhalb des Torres del Paine Nationalparks mit 18 Jurten mit wirklich sensationellem Blick auf den Toro See und das Paine Massiv. Ich lasse mal Bilder sprechen:

Blick aus unserer Jurte:

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die Jurten von außen:

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Die Lodge bietet verschiedene Ausflüge an.
Unser Tagesausflug führte uns zum Grey Gletscher und wir haben eine weitere Wanderung zum Kondor Nest unternommen.
Der folgende Tag brachte uns zusammen mit Eva hauptsächlich mit dem Auto durch den Rest des Parkes.
Nur soviel, die Landschaft, die Flora und die Fauna im Torres del Paine Nationalpark gehören ganz sicher zu den schönsten Plätzen, die es auf unserer Erde geben mag.
Das traumhaft schöne Paine Massiv mit seinen Hörnern und Türmen, das alles umgeben von grün, türkis, blau schimmernden Gletscherseen, darin die in noch tieferem Blau schwimmenden Eisschollen.
Garniert und flankiert wird das Ganze durch Herden von Hunderten von Guanacos, dazwischen immer mal wieder Magellan Gänse, Füchse, Nandus, Pferde; das alles von oben überwacht von einer Horde von Kondoren und Adlern. Wer es nicht selber gesehen hat, wird das nicht glauben können – auch nicht die Windstärken, die im Park vorherrschen. Hurrikan Stufe 1 ist an manchen Stellen die Standard Windgeschwindigkeit, also entsprechende Klamotten einpacken.
Torres del Paine, eines der absoluten Highlights in Lateinamerika und der Welt!!

2 Bilder habe ich vom Park, die noch viel schöneren vom 2. Tag mit viel besserem Wetter und den Cuernos und Torres, Guanacos, Kondoren, Füchsen, Nandus, Wasserfällen…muss ich nachreichen.

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Auf dem Weg nach Puerto Natales, unserer jetzigen Station im sehr schönen Hotel Indigo, unternahmen wir noch einen Abstecher in die Milodon Höhle. Diese ist recht sehenswert aber im Vergleich zu der restlichen im Überfluss vorhandenen malerischen Landschaft kein wirkliches Highlight. Chile macht verdorben und setzt die Messlatte fast auf Weltrekordniveau…
Ob wir diese reißen oder nochmals höher setzen, wenn es mit der Stella Australis in die entferntesten Regionen der Welt geht, lest ihr im nächsten Teil.

Seenregion, Vulkane, Lake Crossing…3. Teil

Bezug nehmend auf den 2. Teil “was uns erwarten würde”…viel mehr als wir uns hätten erwartet.
Die Seenregion wird oft mit unserer Schweiz oder der Voralpenregion verglichen, bereits beim Anflug aus Santiago kommend, haben sich dort aber kleine aber feine Unterschiede aufgezeigt: Die Vulkane.
Auf der linken Seite im Flugzeug sitzend haben wir sie von oben alle gesehen:
Den Laima, den Villarica, den Puyehue mit der Cordón Caulle, der wie wir mitbekommen haben schon wieder den Flugverkehr in ganz Argentinien lahmgelegt hatte. Die Aschewolke über dem Berg hatte mich das schon ahnen lassen…
In der Seenregion dann natürlich den Osorno – wohl der perfekteste Kegelvulkan auf der Welt, den Puntiagudo und den Tronador, die wir alle später noch auf Seehöhe nochmals genießen durften.

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In Puerto Montt angekommen sind wir direkt mit kurzer Rundfahrt durch Puerto Varas, einem kleinen schönen Städtchen am Llanquihue See, über die Ruta 225 zur Petrohué Lodge von Franz Schirmer in Petrohué gefahren.
Kurz vorher erwarten euch die Petrohué Wasserfälle. Vielleicht nicht ganz mit Iguacu zu vergleichen, vom Boot aus gesehen aber nicht minder eindrucksvoll mit dem smaragdfarbenen Wasser und dem Osorno im Hintergrund. Fast schon zu kitschig um wahr zu sein die Landschaft dort.

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In der Petrohué Lodge angekommen, die Wanderschuhe geschnürt, mit dem Boot ein paar Km den Todos los Santos See hinauf gefahren und durch Urwälder und über Lavafelder wieder zurück zur Lodge gewandert.
Ein grandioses Abendessen beendete diesen langen Tag.
Die Petrohué Lodge ist ein wunderschönes Hotel, eingebettet zwischen See und Osorno. Die Zimmer – teils mit Whirlpool und offenem Kamin sind absolut stilvoll und rustikal eingerichtet. Wer die Seenüberquerung plant, sollte hier übernachten!

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Die Seenüberquerung: schon an viele Hunderte unserer Kunden verkauft, konnte ich mir doch nicht recht vorstellen, wie das so von Statten geht und was uns hier erwarten würde.
Gemütlich um 9.30 gefrühstückt und dann die 100m zum Pier gelaufen, wo uns der Katamaran um 10.30, zusammen mit einigen Brasilianern und Argentiniern über den See nach Peulla bringen sollte.
Die Seenüberquerung kann in Teilabschnitten oder komplett an einem Tag bis Bariloche in Argentinien übernommen werden. Diesen Stress würde ich mir aber nicht antun, zumal ein Teil der Strecke dann auch in der Dunkelheit stattfindet.
Also fahrt nach Peulla, genießt die einmaligen Ausblicke auf den smaragdfarbenen See, die grünen Wälder, den blauen Himmel (wir hatten Glück), und die schneebedeckten Vulkane. Schöner und eindrucksvoller mag es kaum gehen, der Kontrast an Farben erschlägt einen beinahe.

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In Peulla solltet ihr am besten übernachten. Einsamer geht es nicht, die Landschaft und das neue Hotel dort sind über jeden Zweifel erhaben!
Für die meisten geht es am Folgetag dann weiter nach Bariloche. Wir wollen noch ein wenig in Chile verweilen und so sind wir wieder zurück in die Petrohué Lodge gefahren.
Jetzt ist es 08:00 Uhr morgens, das Wetter traumhaft. Wir werden noch am See spazieren gehen und das Lavafeld gen Osorno etwas hochwandern. Dann geht es abends auf die nächste Etappe Richtung Punta Arenas, Torres del Paine und aufs Schiff Richtung Kap Hoorn.

Zufrieden, mit Tausenden Eindrücken und trotz des stressigen Programms tiefentspannt schauen wir den neuen Abenteuern entgegen.
Bis zum 4. Teil!

Unsere Reise rund um Südamerika, ein Reiseblog

Liebe Südamerika Freunde,

ich sitze gerade im Zug auf dem Weg nach Frankfurt, um danach mit der TAM von Frankfurt aus meine große diesjährige Reise nach Südamerika anzutreten.
Sofern es die Zeit und die Internetverbindung zulassen, will ich euch gerne soweit möglich regelmäßig an meinen Abenteuern teilhaben lassen.

Ich versuche aus Santiago, Puerto Montt, Punta Arenas, Torres del Paine, Puerto Natales, vom Ende der Welt in Ushuaia sowie von Buenos Aires und Montevideo zu berichten. Auf der Stelle Australis wird wohl mangels Internet Funkstille herrschen – vielleicht gar nicht so schlimm…
Ein paar Tage in Rio und Buzios dürfen am Ende natürlich auch nicht fehlen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch zahlreich an meiner für euch virtuellen Reise erfreuen würdet. Nachmachen ist generell gar kein Problem, einfach 07529-97130 anrufen :-)
Bilder gibt es natürlich auch, versprochen. Aber erst wenn es wirklich was zu sehen gibt…

Also bleibt dran, viele Grüße

Manuel

Kolumbien mit all seinen Facetten

In 2 Wochen quer durch Kolumbien – das bedeutet jeden Tag den Koffer neu packen, in ein neues Hotel umziehen, Temperaturunterschiede von 20°C ertragen und lange Strecken per Flugzeug und Auto zurück legen.  Klingt anstrengend – ist es auch. Aber es bedeutet unter anderem eben auch, die wunderschöne Landschaft von San Agustin, der Kaffeezone und der traumhaften Pazifikküste um Nuquí kennen zu lernen, durch die hübsche Kolonialstadt Cartagena an der Karibikküste zu schlendern, eine Nacht mitten im Dschungel im Parque Tayrona zu übernachten und auf dem Berg Monserrate den Ausblick auf die gigantische Hauptstadt Bogotá zu genießen… Zwei Miller-Kolleginnen erlebten Kolumbien mit all seinen Facetten während dieser Inforeise.


1. Tag: Frankfurt – Bogotá

Nach unserer Ankunft in Bogotá auf etwa 2.600 m wurden wir in das wunderschöne Kolonialhotel De La Opera gebracht, welches mitten in der hübschen Altstadt La Candelaria liegt.

2. Tag: Bogotá – Neiva – San Agustin

Früh am Morgen brachen wir bereits wieder zum Flughafen auf und flogen nach Neiva. Von hier ging es innerhalb von 4 Stunden durch die Ausläufer der Anden bis nach San Agustin, wo wir gleich eine Reittour zur mystischen Statue La Chaquira unternahmen. Am Abend erwartete uns ein hervorragendes Abendessen, bevor wir in der einfachen aber gemütlichen Hacienda Anacaona zu Bett gingen.

3. Tag: San Agustin

Nach einigen Hotelbesichtigungen am Morgen besuchten wir den Park San Agustin mit seinen unzähligen präkolumbianischen Ausgrabungen. Zu Mittag waren wir auf einer Kaffeehacienda eingeladen, die sogar die bekannte Marke „Starbucks“ mit Kaffee beliefert. Hier wurde uns auch der Prozess des Kaffeeanbaus und der Verarbeitung erklärt. Am Nachmittag folgte der Besuch der Ausgrabungsstätte Isnos sowie des Wasserfalls Salto de Mortiño.

4. Tag: San Agustin – Bogotá – Pereira

Schon um 5 Uhr morgens fuhren wir zurück nach Neiva, um von hier über Bogotá nach Pereira zu fliegen. Da unser Anschlussflug in Bogotá leider verspätet ankam, mussten wir an diesem Tag den Besuch einer weiteren Kaffeefinca ausfallen lassen, besuchten dafür am Abend noch die Termalquellen etwa eine Stunde außerhalb von Pereira. Begeistert waren wir von unserer Unterkunft – der Hacienda San José, in der wir zu diesem Zeitpunkt die einzigen Gäste waren und daher die volle Aufmerksamkeit des Personals genießen konnten. Die hübsche Hacienda im Kolonialstil inmitten einer weitläufigen Gartenanlage war das perfekte Refugium nach diesem langen Tag.

5. Tag: Pereira – Valle de Cocora – Pereira

Der Morgen begann wieder mit Hotelbesichtigungen, gefolgt von einer Fahrt ins Valle de Cocora, wo wir eine Wachspalme – den kolumbianischen Nationalbaum – pflanzen durften. Weiterfahrt mit Zwischenstopp im schönen Dorf Salento bis zur Kaffee-Hacienda San Alberto. Hier erwartete uns eine weitere detaillierte Erklärung des Kaffeeprozesses mit anschließender Kaffeeprobe und ein spektakulärer Sonnenuntergang über den Kaffeeplantagen. Nach einer letzten späten Hotelbesichtigung erreichten wir erschöpft wieder unser Hotel nahe Pereira.

6. Tag: Pereira – Quibdo – Nuquí

An diesem Tag verabschiedeten wir uns von der schönen Kaffeezone sowie von unserer Kollegin der kolumbianischen Partneragentur, welche uns bis dahin begleitet hatte, und flogen mit einer kleinen Propellermaschine mit 5 Sitzplätzen plus Crew über Quibdo nach Nuquí. Der Flug zunächst über die Berge und dann über den endlos scheinenden Urwald zwischen den Anden und der Pazifikküste war bereits ein Erlebnis. In Nuquí angekommen – ein verschlafenes Urwaldnest mit knapp 3.000 Einwohnern (die kein Englisch sprechen), wurden wir nach einiger Wartezeit per Bootstransfer in etwa 45 Minuten zur Lodge El Cantil gebracht, eine traumhafte Unterkunft umgeben von Regenwald und direkt am wunderschönen Pazifikstrand. Die atemberaubende Naturkulisse dort übertraf absolut unsere Erwartungen. Den verbleibenden Nachmittag nutzten wir, um die verschiedenen Strandabschnitte zu erkunden, die in der Nähe lagen. Außerdem wurden wir von einem hervorragenden Abendessen überrascht, welches trotz des mühsamen Transports sehr kreativ und köstlich war. Hier wussten wir noch nicht, dass in der Lodge jede Mahlzeit ein Highlight war.

7. Tag: Nuquí

Den Vormittag verbrachten wir am Strand, wobei wir bereits von der Lodge aus in einiger Entfernung einen Wal beobachten konnten. Am Nachmittag begaben wir uns dann endlich auch auf die lang ersehnte Walbeobachtungstour, nachdem wir von vielen Gästen der Lodge schon gehört hatten, wie viele Wale bereits gesehen worden seien und wie spektakulär ihre Sprünge seien. Zum Glück hatten wir nicht allzu viel erwartet, denn die einzigen drei Wale, die wir auf der Tour sahen, waren wohl nicht in der Stimmung für Sprünge und dergleichen, sondern vielmehr auf der ständigen Flucht vor dem Boot, sodass wir – nachdem wir einen kurzen Sprung und ansonsten nur ein paar Wasserfontänen und Rücken gesehen hatten – bald zur Lodge zurückkehrten. Das Abendessen war wieder die perfekte Entschädigung dafür.

8. Tag: Nuquí – Medellin – Cartagena

Am Morgen ging es mit dem Boot zurück nach Nuquí und von dort per Flug weiter nach Medellin. Da wir während des Transfers vom Stadtflughafen in Medellin zum internationalen Flughafen außerhalb noch etwas Zeit hatten, besichtigten wir unterwegs den Botero-Park mit seinen vielen Skulpuren und Statuen sowie einen Aussichtspunkt mit fantastischem Blick über Medellin – der zweitgrößten Stadt des Landes. Anschließend flogen wir weiter nach Cartagena an der Karibikküste, wo wir zum sehr schönen Kolonialhotel Alfiz in der Altstadt gebracht wurden.

9. Tag: Cartagena

Nach dem Frühstück begleitete uns ein deutschsprechender Reiseleiter zu einer Stadtführung mit Besichtigung des Klosters La Popa, der Festung San Felipe und der meterdicken Stadtmauer. Wir genossen besonders das Schlendern durch die Gassen mit den bunt bemalten und mit Blumen geschmückten Häusern. Nach dem Mittagessen standen einige Hotelbesichtigungen in der Altstadt sowie in der Strandzone Bocagrande auf dem Programm. Am Abend gönnten wir uns einen Drink auf einem der schönen Plazas in der Altstadt.

10. Tag: Cartagena – Islas del Rosario – Cartagena

An diesem Tag unternahmen wir eine Bootsfahrt zu den Islas del Rosario, einem Inselarchipel etwa eine Stunde von Cartagena entfernt. Auf der Isla Pirata hatten wir den ganzen Tag Zeit zum Entspannen und Baden (jedoch ohne Sandstrand) und erhielten ein typisch karibisches Mittagessen. Am späten Nachmittag Rückfahrt zum Hotel.

11. Tag: Cartagena – Santa Marta – Parque Tayrona

Nach einer etwa 4-stündigen Fahrt im öffentlichen Kleinbus erreichten wir gegen Mittag die Karibikstadt Santa Marta – Ausgangspunkt für den berühmten Nationalpark Tayrona. Die örtliche Agentur brachte uns innerhalb einer Stunde vom Stadtbüro zum Haupteingang des Parks. Hier mieteten wir für ca. 6 Euro ein Pferd, welches unter Gepäck zu den Cabañas Arrecife brachte, während wir uns auf die etwa einstündige Wanderung mitten durch den Dschungel machten. Am Nachmittag hatten wir noch kurz die Gelegenheit zu einem kleinen Strandspaziergang.

12. Tag: Parque Tayrona – Santa Marta

Frühmorgens wanderten wir zurück zum Parkeingang, besichtigen noch die Ecohabs und fuhren über das Fischerdorf Taganga mit Hotelbesichtigungen zurück nach Santa Marta. Nach einem Nachmittag voller Hotelbesichtigungen hatten wir am Abend gerade noch Zeit, um den Sonnenuntergang am Strand von Santa Marta zu genießen, bevor wir im stilvoll dekorierten Hotel Santorini Resort übernachteten.

13. Tag: Santa Marta – Bogotá

Von den knapp 40° C an der Karibikküste ging es an diesem Tag zurück ins etwa 15° C kalte Bogotá, wo uns die Kollegin der Agentur, weitere Hotelbesichtigungen sowie ein Stadtrundgang durch die schmucke Altstadt La Candelaria erwarteten. Mit einer Seilbahn fuhren wir auf den Berg Monserrate, von wo aus wir einen spektakulären Blick auf die Hauptstadt erhielten. Am Abend fuhren wir wieder ins Hotel De la Opera, wo wir wieder übernachteten.

14. Tag: Bogotá – Villa de Leyva

Am Morgen weitere Hotelbesichtigungen in Bogotá, anschließend etwa 3-stündige Fahrt nach Villa de Leyva. Unterwegs besichtigten wir die Salzkathedrale Zipaquirá sowie das schöne Künstler- und Töpferdorf Raquira. Am Abend kamen wir im schmucken Kolonialdorf Villa de Leyva an und schlenderten durch die hübschen Kopfsteinpflastergassen. Übernachtung in der Hacienda Duruelo mit wunderschöner Gartenanlage etwas außerhalb mit Blick über Villa de Leyva.

15. Tag: Villa de Leyva – Bogotá – Frankfurt

Morgens Hotelbesichtigungen in Villa de Leyva, anschließend Besuch eines über 150 Mio. Jahre alten Dinosaurier-Skeletts, welches in der Nähe gefunden wurde. Fahrt über das ehemalige Kloster Ecce Homo und vorbei an der berühmten Brücke „Puente de Boyacá“, an der Simon Bolivar die entscheidende Schlacht gegen die Spanier gewann, zurück nach Bogotá, wo wir uns von unserer Kollegin von Neptuno (gleichzeitig unsere ständige Übersetzerin und kompetente Helferin) verabschieden mussten. Rückflug nach Deutschland.

 

Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass wir – entgegen der Meinung vieler Unwissender – nie einen Grund hatten, uns unwohl oder unsicher zu fühlen. Die Kolumbianer sind ein äußerst herzliches, freundliches Volk, das uns immer entgegen kam und immer einen außergewöhnlich optimistischen Eindruck machte trotz der Probleme, mit denen das Schwellenland noch zu kämpfen hat. Natürlich meidet man bestimmte Gegenden in den großen Städten, aber in Kolumbien ist definitiv nicht mehr Vorsicht geboten, als in jedem anderen Land.

Außerdem bedanken wir uns ganz herzlich bei Angelika von Neptuno, die uns diese tolle Reise organisiert hat, die dafür gesorgt hat, dass jeder Transfer, jede Besichtigung, jeder noch so kleine Programmpunkt, sogar unser umständlicher Kofferversand und jede Übernachtung hervorragend geklappt hat. Es war unglaublich viel Arbeit für sie und wir schätzen die absolut perfekte Organisation. Vielen herzlichen Dank!

Sand-Boarding am Vulkan Cerro Negro

Von unserer Kollegin Katrin aus Nicaragua habe ich heute ein toller Bericht zum Sand-Boarding am Vulkan Cerro Negro erhalten. Viel Spass beim Lesen!

Der Besuch des Kolonialstädtchens Granada in Nicaragua ist ein absolutes Muss. Vom Hausvulkan Mombacho aus genießt man eine überwältigende Aussicht auf die im Jahr 1524 von den Spaniern angelegte, erste Stadt Zentralamerikas; die 356 vorgelagerten Isletas im Nicaragua-See und die mystische Apoyo Lagune. Ein Abstecher in die rund 2,5 Stunden entfernte, unweit des Pazifiks gelegene und im gleichen Jahr gegründete Stadt León, lohnt allerdings nicht minder. Hier geht es auf den Plätzen, Märkten und Straßen noch lebendiger, noch authentischer zu. Nicht zuletzt ist León eine der renommiertesten Universitätsstädte Zentralamerikas. Doch was soll noch viel berichtet werden über die überall sichtbaren Zeichen der spannenden Entwicklungsgeschichte dieser pulsierenden Stadt – geprägt durch mehrfache Zerstörungen und Wiederaufbauten nach Einwirkung von Naturgewalten oder politischer Auseinandersetzungen, für die sie bis heute berühmt ist. Die Besteigung der als größten und ältesten Kathedrale Mittelamerikas geltenden “Basílica de la Asunción“, auf deren Dächern man freizügig herum klettern kann, macht es sichtbar. Auch León ist von einer Vielzahl von aktiven und inaktiven Vulkanen umgeben, die sich wie eine Perlenkette vor dem Auge des Betrachters aufreihen. Für den jüngsten Vulkan der geographischen Entstehungsgeschichte und größentechnisch eher als Hügel anmutenden “Cerro Negro“ (rund 45 Fahrminuten von León entfernt) hat sich ein findiger Touristiker – oder vielleicht auch eher Extremsportler – eine ganz besondere Attraktion einfallen lassen. Den Eingang zur Reserva Cerro Negro passiert, laden wir das Equipment aus und mir schwant – jeder Teilnehmer muss sein Equipment selber tragen. Wie in Monthy Pythons “Das Leben des Brian“ lädt sich einer nach dem anderen sein Holzbrett (für die spätere Abfahrt wahlweise stehend oder sitzend) zusammen mit einem Rucksack aufs Kreuz. Der Anstieg ist kurz (rund eine Stunde), aber beschwerlich. Rohes, unregelmäßig großes Lavagestein gibt dem Tritt kaum Halt und das Brett drückt pro erklommenem Meters mehr und mehr auf den Brustkorb. Relativ zügig erreicht man jedoch den Pass um einen der Hauptkrater und wird mit dem Ausblick auf die umseitig grüne Landschaft belohnt. Oben angekommen, werden weitere Krater sichtbar. Man kann am Boden fühlen, wie aufgeheizt die Erde hier ist und die Fumarolen (schwefelhaltige Ausdünstungen) beobachten. Es wirkt wie eine Mondlandschaft und eine Stelle lädt zu “Sprungbildern“ ein: den Boden aus dem Bild gelassen, scheint es, als wären wir aus Helikoptern gesprungen. Unser Guide Miguel gibt uns eine professionelle und sicherheitsorientierte Einführung. Was wir mitgeschleppt haben, sind neben dem Abfahrtsbrett ein kompletter Baumwoll-Overall, Knie-, Ellbogen- und Handschützer und ein Augenschutz. Wir lassen uns das Foto der wagemutigen Gipfelstürmer nicht entgehen. Aber jetzt kommt die Abfahrt… Das Vergnügen ist kurz, aber gigantisch! Es bleibt nur der steile, pechschwarze Abstieg über einen der Vulkanhänge. Einer nach dem anderen wagt sich, und Erinnerungen an Ski-Abfahrten werden wach. Natürlich kann man bremsen, dann schießen einem allerdings zig kleine Gesteinsbröckchen in den Weg, die wir nachher erschöpft und glücklich abschütteln. Diese Halbtagestour ist nicht unanstrengend, hat aber allen Beteiligten Riesenspaß gemacht, die vorübergehende, internationale Gruppe zusammengeschweißt und uns das Gefühl gegeben, dass wir wenigstens einen der altehrwürdigen Gipfel dieser geschichtsträchtigen Landschaft erfolgreich erklommen haben!

Miller Reisen Gewinnspiel „Reisereporter gesucht!“

Reisereporter gesucht!

Kreuz & Quer durch Südamerika – ein Traum wird wahr! Miller Reisen sucht Sie als kreativen Reisereporter für eine Rundreise durch den Kontinent der Kontraste. Vom Pazifik bis zum Atlantik berichten Sie täglich von atemberaubenden Naturschönheiten, pulsierenden Metropolen und fast vergessenen Kultstätten.

Hat Sie jetzt das Reisefieber gepackt? Dann machen Sie mit, begeistern Sie uns mit Ihrem originellen Reisebericht als Fotoreportage, Video oder Textbeitrag. Facettenreich sollte Ihre Idee sein und folgende Schlagworte in beliebiger Reihenfolge enthalten oder abbilden: Tango, Kässpätzle, Schubkarre, Miller Reisen, Titikakasee. Überraschen Sie uns und senden Sie Ihren Beitrag zusammen mit Ihrem Namen und Ihrem Alter an reisereporter@miller-reisen.de.
Teilnehmen können alle Reisebegeisterte, Entdecker und Abenteurer ab 18 Jahren. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2011. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Reisetermin: 18. Februar bis 8. März 2012. Mit Ihrer Einsendung stimmen Sie unseren Teilnahmebedingungen zu. (Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen.)

Reisebericht Baja California Intensiv!

Von unseren lieben Kunden Frau Edith Rompf und Herrn Karlheinz Rompf haben wir einen Reisebericht über deren Reise zur Baja California in Mexico erhalten. Diese tolle Erzählung, Eindrücke und Fotos wollen wir  mit euch teilen.

Viel Spaß beim Lesen:

Reisebericht Kunden Rompf

Ein besonderer Dank gilt Frau und Herrn Rompf  für diesen ausführlichen Bericht.

Panama & Karibik Reisebericht 19 Tage Transatlantik-Kreuzfahrt

Meine Reise von Panama nach Palma:

Panama Reisebericht