Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Beiträge der Kategorie ‘News‘

Schnee in der Dominikanische Republik

Künstliche Skipiste in Punta Cana

Das spanische Unternehmen “Extrme” will in Cabeza de Toro einen Vergnügungspark bauen. Der Park soll einer der modernsten in Lateinamerika werden.

Besucher können eine künstliche Skipiste oder einen 26.000Quadratmeter großen Pool besuchen. Der Pool verfügt über diverse Wellensimulationen, sodass hier auch die internationalen Surfwettbewerbe stattfinden sollen. Auch geplant sind Achterbahnen und ein Formel -1 Simulator. Freizeitparkfeeling. Baubeginn soll 2012 sein.

Reformen auf Cuba

Der Verkauf von eigenen Produkten an Hotels und Märkten soll den Bauer ab nächsten Monat in Cuba erlaubt werden.

Dies ist nur eine von mehreren Maßnahmen zur Lockerung der Kontrolle des Staates über alle wirtschaftlichen Vorgänge.

Vom Staat werden Preise und Mengen zu Beginn der Saison festgesetzt und die Bauern müssen sich diesen Preisen und Mengen beugen. Oft ist es so, dass aufgrund dieser Festsetzung ein Teil der Ernte verloren geht.

Rául Castro, Bruder von Fidel Castro, leitete eine Reihe von Reformen ein, die zur Erleichterung von Erwerb von Privateigentum und Gründung privater Betriebe beitragen sollen.

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Lena Filipp am 23. November 2011 in Cuba, News

Rallye Dakar durch Peru

Zum ersten Mal führt das weltweit bekannte Sportereignis, die Rallye Dakar durch Peru. Das Rennen, das in Argentinien beginnt und durch Chile führt endet am 15.01.2012 in Lima. In Peru führt die Rennstrecke entlang der Städte Arequipa (13. Januar 2012), Nasca (14. Januar 2012), und Pisco. (15. Januar 2012). Bitte beachten Sie, dass es in dieser Zeit zu einem Anstieg der Hotelpreise sowie Zimmerknappheit kommen kann.

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Angela Harde am 16. November 2011 in News, Peru

Costa Rica: Erhöhung des Mietwagendeposits

Vor Kurzem wurden in Costa Rica einige Radarkamaras zur Geschwindkeitskontrolle installiert. Vorerst befinden sich diese Kamaras ausschliesslich in und um San José. Zukünftig sollen auf diese Weise jedoch die Geschwindigkeitslimits im ganzen Land kontrolliert werden. Das Bussgeld für Geschwindigkeitsüberschreitungen wurde sehr hochfestgelegt und kann bis zu 900 USD pro Strafzettel ansteigen.

Aus diesem Grund sieht sich unser Mietwagenpartner ADOBE Rent a Car gezwungen das Deposit bei Mietwagenübername für Kunden mit Zusatzversicherung von 100 USD auf 1.000 USD anzuheben, um mögliche Busgelder unserer Kunden abzusichern. Ab sofort gilt ein Deposit von 1.000 USD für jede Mietwagenbuchung mit ADOBE Rent a Car.

Neue Exkursion: Walbeobachtung bei der Insel Chiloé

News aus Chile von unserer Agentur:

Chiloé, eine Insel voller Mythen, Legenden und ganz besonderer Menschen, die in Chile „Chilotes“ genannt werden. Festungen aus der Zeit des Unabhängigkeitskampfes, Fischerdörfer aus präkolumbinischer Zeit, lokales Kunsthandwerk und „Palafitos“, Häuser, die auf Pfählen über dem Wasser gebaut sind – Chiloé hat viel Charme. Zusätzlich hat die Insel eine große Vielfalt an Meerestieren zu bieten und ist insbesondere für die Beobachtung von Blauwalen bekannt, die im Sommer in die Nähe der Insel anzutreffen sind.

Ein tolles Erlebnis ist ein Bootsausflug um Chiloé um die Meerestierwelt kennenzulernen. Von Puñihuil aus fahren Sie entlang der Pazifikküste Chiloés in Richtung der Region Duatao – eine der attraktivsten Seehundkolonien des Landes. Während der Fahrt können Sie eine große Vielfalt an Meerestieren beobachten, wie z.B. Seehunde, Humboldt- und Magellan-Pinguine, Albatrosse, Sturmvögel, Blauwale und verschiedene weitere Walarten. Um die Vielfalt der Tierwelt zu einschätzen zu können, erhalten Sie ein Informationsblatt auf dem alle in dieser Region lebenden Tierarten aufgelistet sind, die Sie mit etwas Glück während Ihrer Bootsfahrt sehen können. Hightlights der Bootstour sind die Seehundkolonie Duatao, die Seevögel von Alta Mar und die verschiedenen Walarten (Saison für Walbeobachtungen ist zwischen Dezember und April). Erleben Sie die Faszination der Meerestiere und lassen Sie sich beeindrucken!

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Melanie Thon am 07. Oktober 2011 in Chile, News

Costa Rica mit dem Motorrad

Motorrad fahren in Costa Rica wird nun endlich für Sie wahr. Das so vielseitige Land, die unendlich verschiedenen Landschaftsformen machen das Fahren auf dem ‘Feuerstuhl’ zu einem einmaligen Erlebnis. Ob Naturstrassen in der weiten Karibikebene, tolle Küstenstrassen, hinauf in die grünen Berge oder über weite, gerade, gut asphaltierten Strassen im Nord-Westen des Landes – hier findet jeder Biker-Fan seine passende Strecke! Miller Reisen ist natürlich auch Ihr persönlicher Ansprechpartner beim Gestalten von individuellen und massgeschneiderten Rundreisen, auch mit versiertem Reiseleiter (deutsch, englisch und spanisch sprechend).

Wir bieten Ihnen eine 10 tägige Motorradtour an (mit und ohne Reiseleitung buchbar).

Ebenso lässt sich das beliebte Flexi Drive Programm nicht nur mit einem Mietwagen buchen, sondern auch mit einem Motorrad.

Falls Sie Interesse an einer Motorradtour durch Costa Rica haben, schreiben Sie eine Email an mittelamerika@miller-reisen.de!

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Manuela Kaes am 15. September 2011 in Costa Rica, News

Ihre Rechte als Fluggast: Muss ich mir das gefallen lassen?

Rund 30 Millionen Pauschalreisen werden jedes Jahr in Deutschland verkauft. Jedoch  verlaufen diese nicht immer zur Zufriedenheit der jeweiligen Reisenden ab. Häufig tritt der erste Ärger schon beim Abflug auf. Der Flieger kommt verspätet oder noch schlimmer der Flug wird annulliert.

Es stellt sich sodann die Frage: „Muss ich mir das gefallen lassen“?

Hierauf ist ein entscheidendes Nein zu antworten!!

Zur  Stärkung der Ansprüche von Flugpassagieren gegenüber EU-Fluggesellschaften oder Fluggesellschaften, die von, nach, oder innerhalb von EU-Gebiet fliegen, ist am 17. Februar 2005 die Fluggastrechteverordnung  in Kraft getreten.

Regelungsgebiete sind:

• Nichtbeförderung bei Überbuchung

• Annullierung von Flügen

• Große Verspätungen

• Nicht durchgeführte Flüge innerhalb von Pauschalreisen

Leistungsverpflichtete sind:

Anbieter von

Linienflügen

Charterflügen

Billigflügen

Es ist dabei darauf zu achten, dass bei Pauschalreisen die Ansprüche aus der Fluggastverordnung nicht an den Reiseveranstalter zu stellen sind, sondern ausschließlich an die Fluggesellschaft.

Umfang der Ansprüche bestimmt sich danach, ob eine Nichtbeförderung oder eine Annullierung vorliegt.

Bei Nichtbeförderung wegen Überbuchung hat der Passagier Anspruch auf:

• Erstattung des Ticketpreises

• frühestmöglicher kostenloser Rückflug zum Abflugort

• frühestmögliche Beförderung zum Zielort

• Beförderung zum Zielort zum Wunschtermin (sofern Plätze frei sind)

Darüber hinaus hat die Fluggesellschaft eine Entschädigung zu zahlen:

•  250 € für eine Flugstrecke kürzer gleich 1500 km

•  400 € für eine weitere Strecke innerhalb der EU oder kleiner gleich 3500 km

•  600 € bei Flugstrecken länger als 3500 km

Wird ein Alternativflug angeboten, der nicht später als 2 Stunden nach dem geplanten Flug eintrifft, kann die Gesellschaft die Entschädigung um 50% kürzen.

Der Passagier hat bei Annullierung Anspruch wahlweise auf:

  • Erstattung des Ticketpreises
  • kostenloser Rückflug zum Abflugort
  • anderweitige Beförderung zum Zielort

Darüber hinaus hat die Fluggesellschaft eine Entschädigung zu zahlen:

  • 250 € für eine Flugstrecke bis zu 1500 km und einer Verspätung von mehr als 2 Stunden
  • 400 € für eine Flugstrecke bis zu 3500 km und einer Verspätung von mehr als 3 Stunden
  • 600 € für eine Flugstrecke größer als 3500 km und einer Verspätung von mehr als 4 Stunden

Diese Entschädigungszahlungen werden fällig, wenn die Fluglinie bis spätestens 14 Tage vor Flug den Fluggast davon nicht verständigt hat

Als weitere Entschädigung sind Mahlzeiten, Getränke, Telekommunikation und notfalls eine Hotelunterkunft inklusive des Transfers zu stellen. Jedoch nur bei einer Verspätung von

  • 2 Stunden und mehr für eine Flugstrecke kleiner gleich 1500 km
  • 3 Stunden und mehr für eine weitere Strecke innerhalb der EU oder kleiner gleich 3500 km
  • 4 Stunden und mehr bei Flugstrecken außerhalb der EU größer 3500 km.
  • Bei einer Verspätung von 5 Stunden und mehr ist der Ticketpreis zu erstatten und gegebenenfalls ein kostenloser Rückflug zu stellen.

Airlines wenden häufig ein, die Verspätung sei durch ein sogenanntes „unabwendbares Ereignis“ eingetreten, daher fehle es am erforderlichen Verschulden. Nach dem Bundesgerichtshof (Urteil vom 12. November 2009) stellen technische Defekte, wie sie beim Betrieb eines Flugzeuges gelegentlich auftreten, für sich gesehen keine außergewöhnlichen Umstände dar, welche die Fluggesellschaft aus der Haftung entlassen. Das gilt selbst dann, wenn alle Wartungsarbeiten frist- und ordnungsgemäß ausgeführt wurden.

Als außergewöhnlicher Umstand kann ein technisches Problem mit der Rechtsprechung des Gerichtshofs nur dann angesehen werden, wenn es seine Ursache in einem der in Erwägungsgrund 14 der Verordnung genannten Umstände hat, beispielsweise auf versteckte Fabrikationsfehler, Sabotageakten oder terroristischen Angriffen beruht (BGH vom 12.11.2009, AZ: XaZR 76/07).

Würden technische Defekte, die in den Verantwortungs- und Risikosphäre des Luftfahrtunternehmers angesiedelt sind, unter den Begriff der „außergewöhnlichen Umstände“ fallen, so liefen die Regelungen der EU-Verordnung Nr. 261/2004 weitgehend ins Leere. Denn dann beriefen sich alle Luftfahrtunternehmen bei Störungen in der Durchführung ihres Flugbetriebes stets auf technische Defekte, um sich der Haftung zu entziehen (Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 07.05.2009, AZ: 22 S 215/08).

Bei direkten Anschlussflügen im Sinne der Fluggastrechteverordnung ist mithin nicht eine Verspätung am Zielort einzelner Teilstrecken maßgeblich, sondern eine Verspätung am Endziel. Bei Annullierung kann nichts anderes gelten.

Der Europäische Gerichtshof hatte mit seiner Entscheidung vom 09.07.2009 (Az.: C 204/08) klargestellt, dass die Klage gegen Fluggesellschaften mit Sitz in Mitgliedstaaten der EU auch am Gericht des Abflug- oder Ankunftsortes erhoben werden kann.

Ansprüche gegen Luftfahrtunternehmen wegen Nichtbeförderung, Annullierung oder großer Verspätung von Flügen unterliegen der dreijährigen Regelverjährung nach § 195 BGB.

Bericht von Rechtsanwältin Diana Federau, Beyerlin Anwälte, die Ihnen bei Rückfragen sehr gerne zur Verfügung steht.

Mit dem Zug von Frankfurt nach New York

Wer schon immer einmal davon geträumt hat auf die längste Zugreise der Welt zu gehen, der kann sich ab 2045 voraussichtlich diesen Traum erfüllen.

Vor allem diejenigen, die schon einmal mit der legendären Transsibirischen Eisenbahn unterwegs waren, können das jetzt noch übertreffen. Denn der Kreml genehmigte jetzt einen  Megatunnel zwischen Russland und USA.

Das 104 Kilometer lange Projekt, das Alaska mit Sibirien verbindet, soll Gütertransporte erleichtern, wird aber frühestens 2045 fertiggestellt. Umfangreiche Vorarbeiten sind noch zu leisten.

Die Idee existierte schon unter Zar Nikolaus II. vor über 100 Jahren, nun soll eine direkte Zugverbindung zwischen Russland und den USA Realität werden. Wie die britische Tageszeitung “Daily Mail” berichtet, gab der Kreml nun grünes Licht für das rund 70 Milliarden teure Vorhaben. Verlaufen soll dieser besondere Tunnel unter der Beringstraße, der Meerenge zwischen dem östlichsten Punkt Asiens und dem westlichsten Punkt Nordamerikas.

Bevor es allerdings so weit ist, müssen auf beiden Seiten noch Schienennetze ausgebaut werden. Moskau plant dies in Sibirien bis zum Jahr 2030. Der Bau des Tunnels soll dann noch einmal 15 Jahre in Anspruch nehmen. Befürworter versprechen sich von dem Megaprojekt vor allem einen günstigeren, schnelleren und sichereren Weg, um Güter zu transportieren, als mit Containerschiffen. Circa drei Prozent des weltweiten Warentransports könnten durch den Tunnel bewältigt werden.

Doch nicht nur im Waren-, sondern auch für den Personenverkehr könnte der Bau Rekordverdächtiges leisten. Erstmals wäre es dann möglich, mit dem Zug von London über Moskau nach New York zu reisen – ein langwieriger Spaß, würde die Reise doch, laut “Daily Mail”, knapp 15 Tage dauern.

Neben den Transportmöglichkeiten steckt auch ein Stück Symbolik in diesem Projekt. “Bauen wir ein Bindeglied zwischen unseren beiden großen Nationen”, erhoffte sich Alaskas verstorbener Gouverneur Walter Hickel 2010 im deutschen Magazin “P.M.”, dem Weltfrieden etwas näher zu rücken. Für die Politik bleibt dafür immerhin noch 34 Jahre Zeit.

Sind Sie an dieser außergewöhnlichen Zugreise interessiert? Miller Gruppenreisen weltweit nimmt schon Reservierungen entgegen…. :-)

 

Quelle: kleinezeitung.at vom 05.09.2011

Miller Reisen präsentiert neue Kataloge 2012

Zu den Highlights 2012 gehören neue erprobte Mietwagentouren und malerische Kreuzfahrten in Argentinien und Chile. Die Abteilung Cuba/Karibik hat die Französischen Antillen, Jamaica und die ABC-Inseln neu ins Programm genommen. Perú und Bolivien bieten zahlreiche neue Länderkombinationen an, z.B. Perú-Brasilien-Chile-Argentinien mit einer Kreuzfahrt um das berühmte Kap Hoorn oder Ecuador in Verbindung mit den Galápagos- und Osterinseln. Ebenso im druckfrischen Katalog: Neue Aktiv- und Erlebnistouren in México und Mittelamerika. Alle Länderkataloge sowie die Sonderkataloge Mietwagen, Kreuzfahrten PLUS Rundreise und Lateinamerika de Luxe können ab sofort unter +49 (0) 7529 9713-0 oder unter www.miller-reisen.de bestellt werden.

Kostenlose Reiseversicherung für Panamatouristen!

Als eines der wenigen Länder weltweit bietet Panama allen Einreisenden am Flughafen Tocumen eine kostenlose Reisekrankenversicherung. Jeder, der seinen Pass vorzeigt, erhält eine mit Notrufnummern versehene Plastikkarte und kann sich bis zu 30 Tage sicher sein, im Falle eines gesundheitlichen Problems oder gar Unfalls auf eine erstklassige medizinische Versorgung im Land zurückgreifen zu können.

Auf Spanisch und Englisch informiert die ebenfalls am Flughafen überreichte Broschüre über den gesamten Versicherungsschutz: Abgedeckt sind Kosten einer medizinischen Versorgung bis zu 7.000 USD (rund 4.836 Euro). Dies beinhaltet unter anderem Arztbesuche, Ausgaben für Medikamente sowie notwendige Krankentransporte im Falle eines Unfalls, sei es auf dem Landweg oder per Flugzeug. Auch der Rücktransport ins Heimatland im Todesfall ist mit eingeschlossen. Zahlreiche weitere Versicherungsfälle, wie der Gepäckverlust auf Inlandsflügen (Entschädigung von bis zu 1.200 USD, rund 830 Euro) werden aufgeführt.

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Saskja Fischer am 09. August 2011 in News, Panama