Eine weitere internationale Anerkennung für den Machu Picchu. Die touristische Attraktion erhielt den ersten Platz bei der Wahl der Orte, die man einmal im Leben gesehen haben muss. Die englische Online Zeitung
„Huffington Post“ wählte 16 unterschiedliche Attraktionen aus dem Buch „1000 Orte die Sie sehen müssen“. Die Leser der Zeitung wählten Machu Picchu auf Platz 1.
In einer einzelnen Abstimmung wurden die unterschiedlichen Attraktionen in Paare aufgeteilt, die gegeneinander antreten mussten. Der jeweilige Sieger musste sich in der nächsten Runde in einem neuen „Duell“ behaupten. Machu Picchu gewann gegen den Roten Platz in Moskau, die Galapagos Inseln in Ekuador und den Yellowstone Nationalpark in den USA. Im Finale schlug der Machu Picchu sogar die Pyramiden von Gizeh und stand somit als Sieger fest.
Der Amazonas wurde zu einem der 7 Weltwunder der Natur gewählt
Wie die Stiftung der New7Wonders auf ihrer Homepage bekannt gab, gehört der Amazonas künftig zu den 7 Weltwundern der Natur. Zum Amazonasgebiet zählt sowohl der Fluss Amazonas als auch der Regenwald. Dieses Gebiet erstreckt sich insgesamt über neun Länder Südamerikas: Peru, Brasilien, Kolumbien, Bolivien, Ecuador, Guyana, Venezuela, Surinam und Französisch Guyana.
Da das Resultat noch von offizieller Seite bestätigt werden muss, wird erst Anfang 2012 das Ergebnis im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung bekannt gegeben. Mit dieser Wahl zählt Peru schon insgesamt zwei Weltwunder zählen, da 2007 der Machu Picchu zum Weltwunder der Moderne gewählt wurde.
Zum ersten Mal führt das weltweit bekannte Sportereignis, die Rallye Dakar durch Peru. Das Rennen, das in Argentinien beginnt und durch Chile führt endet am 15.01.2012 in Lima. In Peru führt die Rennstrecke entlang der Städte Arequipa (13. Januar 2012), Nasca (14. Januar 2012), und Pisco. (15. Januar 2012). Bitte beachten Sie, dass es in dieser Zeit zu einem Anstieg der Hotelpreise sowie Zimmerknappheit kommen kann.
Angela Harde am 16. November 2011 in News, Peru
“En octubre no hay milagros” (im Oktober gibt es keine Wunder), schrieb der peruanische Schriftsteller Oswaldo Reynoso bereits 1966. Es gibt sie aber doch, gerade im Oktober…
Oktober in Lima, wird auch “Lila Monat” (mes morado) genannt. Eine der größten Prozessionen Südamerikas. Señor de los Milagros („Der Herr der Wunder“) , ist ein katholisches Fest, dass jedes Jahr am 18. Oktober in Lima gefeiert wird.
1651 wurde das Originalbildnis von einem schwarzen Sklaven auf eine Lehmmauer gemalt. Viele versuchten das Bildnis zu entfernen, ohne Erfolg. Die Lehmmauer blieb 1655 und 1687, auch nach den schweren Erdbeben, unversehrt und wurde zu einer beliebten Wallfahrtstatt, die heute das Nazarenas Kloster beherbergt. Ein in Öl gemaltes Abbild des schwarzen Christus wird auf einer 2000 Kilogramm Figur von 40 Trägern der Bruderschaft auf den Schultern getragen.
Wenn man die Kirche Nazarenas betritt wird man von der Sensibilität der Menschen befangen. Blumengeruch gemischt mit Weihrauch und Kerzenwachs. Die Gläubigen sind in lila gekleidet und traditionelle Kirchenlieder werden leise gesungen. Tausende Gläubige begleiten die Prozession durch die Straßen Limas. Ein einmaliges Erlebnis
Dazu gehören auch typische „Oktober Süßigkeiten“ wie z. B. „Turrón de Doña Pepa“, eine traditionelle Süßspeise, die von Josefa Marmanillo („Doña Pepa“) erfunden wurde.
Der Legende nach, flehte sie „Señor de Milagros“ an, sie von ihren Leiden zu erlösen. Er erhörte sie und zum Dank verriet sie das Rezept ihrer Süßspeise. „Turrón von Doña Pepa“ wird aus Schmalz, Zucker, Eigelb und Anis hergestellt, in Zuckerrohrsirup getränkt und mit bunten Streuseln verziert. Da kommen die schönsten Kindheitserinnerungen hoch.
Die neueste Ausgabe des Miller Reisen Kundenmagazins kommt frisch gestaltet und mit 26 informativen Seiten wieder regelmäßig zu allen Südamerika-Fans nach Hause. In der Septemberausgabe von extratour berichten die Reisespezialisten aus Peru, Jamaika und aus dem brasilianischen Naturschutzgebiet Pantanal. Neben Insidertipps gibt es außerdem persönliche Einblicke in die Arbeit der Miller Reisen GmbH.
„Wir frischen gerade unseren Auftritt nach Außen auf“, verrät Anja Schiele, Marketingbeauftragte der Miller Firmengruppe. „Dazu gehört nicht nur ein Relaunch der Internetseiten, der im Oktober abgeschlossen sein wird, sondern auch eine Neuauflage unseres Kundenmagazins extratour.“ Der Inhalt soll eine Mischung aus exklusiven Reiseberichten von Touristikern und Kunden, informativen Insidertipps und Blicken hinter die Kulissen des Reiseveranstalters sein. Abgerundet wird das Magazin mit Gewinnspielen, aktuellen Reiseangeboten und einem Überblick der neuesten verfügbaren Kataloge. Kunden erhalten ihr persönliches Exemplar von extratour ab sofort regelmäßig per Post. Alle weiteren Interessenten können sich unter info@miller-reisen.de registrieren lassen.
Text: Veronika Schaale
Der Hiram Bingham Orient-Express, der zwischen Cusco (Poroy) und Machu Picchu verkehrt, gewann den
Condé Nast Traveller Reader´s Travel Award. Die Leser wählten ihn zum Besten der Welt. Jedes Detail des Hiram Bingham weist auf die hohe Servicequalität des Orient Expresses hin: Ein stilvoller Aussichtswaggon der einen wunderbaren Blick auf die Landschaft ermöglicht, zwei exklusive Speisewagen und der ganz besondere, hochklassige Service an Bord machen den Zug zu einem Ort an dem Sie Glamour und Eleganz genießen können.
Daniela Muehe am 19. September 2011 in Peru, Reisetipps

machu picchu
Aufgrund des starken Touristenflusses nach Machu Picchu und der hohen Nachfrage nach Tickets, wurde die Regel, dass nur 2.500 Gäste pro Tag die Ruinenanlage besuchen dürfen, vorerst für die Hochsaison abgeschafft. Demnach dürfen Gäste, die an einem bestimmten Tag nach Machu Picchu möchten, ein Ticket erwerben, auch wenn bereits 2.500 Tickets für diesen Tag verkauft wurden. Momentan sind die peruanischen Reiseveranstalter bemüht, dass diese neue Regel bis Ende des Jahres aufrecht erhalten wird.
Ab 15. Juli werden Reisenden gebeten, die den Wayna Picchu zusammen mit seinem Besuch in Machu Picchu besteigen wollen, eine zusätzliche Gebühr von 12 USD pro Person zu bezahlen. Darüber hinaus wird ab Mitte Juli ein neues Kaufsystem der Eintrittskarten in Kraft treten. Diese Vorkehrung soll lange Warteschlangen beim Ticketverkauf in Aguas Calientes am Morgen verhindern (es werden Tickets der Reihe nach verkauft, aufgrund der Zugangsbeschränkungen zu Wayna Picchu). Wir möchten Sie daran erinnern, dass nur 400 Besucher täglich Wayna Picchu besuchen dürfen. Der Name des Besuchers auf den Ticket kann geändert werden, jedoch nicht das Zugangsdatum. Im Falle von “no show” kann die Ticketgebühr nicht rückerstattet werden.
Daniela Muehe am 15. Juli 2011 in News, Peru
Das Casa Concha in Cusco eröffnet am 5. Juli die Ausstellung der Stücke von Machu Picchu, die von der Universität Yale zurückgegeben wurden. Die Ausstellung von Machu in der Inkastadt ist Teil der Aktivitäten zum Gedenken an die wissenschaftliche Entdeckung der Zitadelle vor 100 Jahren.
Angela Harde am 14. Juli 2011 in Peru
Das peruanische Kulturinstitut in Cusco begrenzt ab dem 9.Juli 2011 die Zahl der Machu Picchu – Besucher auf täglich 2.500. Wir empfehlen deshalb, Touren nach Machu Picchu und Treks nach Machu Picchu entsprechend frühzeitig zu buchen.