Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Beiträge der Kategorie ‘Panama‘

Preiserhöhung Panamá-Kanalfahrten

Heute erreichte uns ein Schreiben vom Anbieter der Kanaldurchfahrten in Panama mit folgendem Inhalt: Die Autoridad del Canal de Panamá (Kanalbehörde) hat bereits im Oktober die Preise für alle Kanalfahrten drastisch erhöht. Seit diesem Zeitpunkt versuchen die Anbieter mit den Verantwortlichen auf höchster Ebene zu verhandeln, darunter auch mit dem Verwalter und den Vorstandsmitgliedern, um mit diesen den gesamten touristischen Markt zu diskutieren – bislang erfolglos.

Daher bleibt uns leider keine andere Möglichkeit, als diese Preiserhöhung weiterzugeben.

Für alle Reisen, die eine Kanalfahrt beinhalten, gilt leider ein Aufpreis von 20,- EUR pro Person.

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Saskja Fischer am 21. November 2012 in News, Panama

Blumen- und Kaffeemesse in Boquete / Panama

Das kleine 6.000-Einwohner-Städtchen Boquete liegt im Westen Panamas im Chiriqui-Hochland. Es ist umgeben von grünen bewaldeten Berghängen und Kaffeeplantagen, auf denen die mitunter besten Kaffeebohnen der Welt wachsen. Für Kaffeeliebhaber ist Boquete das Paradies. Das Klima ist hier das ganze Jahr über angenehm mild, weswegen auch Sportler den Ort sehr schätzen. Ein Besuch sollte bei keinem Panama Besuch fehlen.

Zwischen den großflächigen Kaffeeplantagen und umliegenden Wäldern, die im Sommer eine angenehme Kühle spenden, lässt es sich hervorragend wandern. Die Luft ist hier rein und frisch. Von den Felshängen stürzen glasklare Wasserfälle herab. Bekanntheit erlangte die Gegend um Boquete auch durch ihren Vogelreichtum. Vogelbeobachter können hier eine atemberaubende Artenvielfalt bestaunen und sogar noch den seltenen Quetzal mit seinen bis zu 1 Meter langen tiefblauen Schwanzfedern in seiner natürlichen Umgebung im ’Volcan Barú-Nationalpark’ sehen.

Von Januar bis Mai erblühen in den Hochlandbergen wunderschöne wilde Orchideen, weswegen es die beste Reisezeit ist, um die herrlichen Blüten in ihrer vollen Pracht zu sehen. Besonders gut besucht ist dann auch die jährlich im Januar stattfindende Blumen- und Kaffeemesse ’Feria de las Flores y del Cafe’. Im Jahr 2013 findet sie vom 10.-20. Januar statt. Mit typischen Speisen & Getränken aus Panama, traditioneller Musik und diversen Tanzveranstaltungen ist die Messe ein Ereignis, das Groß und Klein anlockt. Und alle lernen natürlich viel über die Hauptprotagonisten des Festivals, den Kaffee und die Blumen! Für wenige Tage wird Boquete zum Mittelpunkt Panamas.

Wussten Sie schon, dass Panama eine der ältesten transkontinentalen Eisenbahnen der Welt besitzt?

Bereits lange vor der Entstehung des Panamakanals hatte man den Bau einer Eisenbahnlinie zwischen dem Atlantischen und dem Pazifischen Ozean in die Wege geleitet.

Es war nicht zuletzt der amerikanische Goldrausch, der den transkontinentalen Streckenausbau ursprünglich inspirierte. Um die gefährliche Fahrt um Kap Horn zu vermeiden, versuchten kalifornische Goldsucher den beschwerlichen Seeweg über Panama abzukürzen. Mitte des neunzehnten Jahrhunderts erhielt eine amerikanische Gesellschaft das Recht, eine Eisenbahnverbindung über den Isthmus zu bauen. Nach fünf Jahren Bauzeit konnten Transitreisende schließlich in einem Wagen der Panama Railroad Company die Strecke zwischen den beiden Ozeanen binnen weniger Stunden überwinden.

Eine besondere Bedeutung kam der neuen Verbindung jedoch auch im Rahmen des Kanalbaus zu. Während der Ausgrabungen beförderte die Eisenbahn Personal, Ausrüstung und Tonnen von Schutt und erleichterte die Bauarbeiten an der längsten Wasserstraße der Welt.

Mittlerweile lockt die historische Fahrt in einer originalgetreu restaurierten Eisenbahn von Panama Stadt nach Colón Gäste aus der ganzen Welt ins Land. Die Strecke führt zum Teil unmittelbar am Kanalbett entlang und bahnt sich ihren Weg durch den Nationalpark Chagres an Regenwäldern, Kanalschleusen, dem historischen Corte Culebra und am Gatúnsee vorbei. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde.

Weihnachtsspecials Mittelamerika

Der Wintereinbruch steht bevor! Deshalb möchten Sie noch dieses Jahr der Kälte und dem Weihnachtsstress entkommen? Dann haben wir genau das Richtige für Sie! Tropische Temperaturen, faszinierende Regenwälder, eine einzigartige Tierwelt sowie traumhafte Sandstrände erwarten Sie. Für Kurzentschlossene bieten wir folgende Sonderangebote für Costa Rica und Panamá:


Flexi Drive 16 Tage / 14 Nächte ab/bis Deutschland

(México/Mittelamerika Katalog 12/13 Seite 124)

Im Preis ist der Flug, 14 offene Hotelgutscheine und ein Allrad-Mietwagen inkludiert.

Termine zum Sonderpreis:

27.11.- 12.12.12     1.845,– EUR p. P. im DZ

28.11.- 13.12.12     1.845,– EUR p. P. im DZ

29.11.- 14.12.12     1.845,– EUR p. P. im DZ

04.12.- 19.12.12     1.985,– EUR p. P. im DZ

 

16 Tage / 14 Nächte Mietwagen-Rundreise Grosse 4×4 ab/bis Deutschland

(México/Mittelamerika Katalog 12/13 Seite 130/131)

Termine zum Sonderpreis:

27.11.- 12.12.12     2.135,– EUR p. P. im DZ

28.11.- 13.12.12     2.135,– EUR p. P. im DZ

29.11.- 14.12.12     2.135,– EUR p. P. im DZ

04.12.- 19.12.12     2.275,– EUR p. P. im DZ

 

Rundreise Naturwunder Costa Ricas ab/bis Deutschland inkl. 2 Übernachtungen mit Frühstück im Badehotel

(México/Mittelamerika Katalog 12/13 Seite 114/115)

Termin:

03.12.- 19.12.12           2.650,– EUR p. P. DZ

 

Panamá City inkl. Badeaufenthalt Bocas del Toro vom 05.12.- 12.12.12

-         Flug mit KLM ab/bis Deutschland nach Panamá City und zurück in der Economy Class

-         Deutsche Flughafensteuern

-         Sämtliche Transfers

-         4 Übernachtungen im Hotel Country Inn & Suites Amador inkl. Frühstück

-         Panamá City Tour auf Privatbasis mit örtlicher deutschsprechender Reiseleitung

-         Ausflug zu den Emberá Indianern in der Gruppe mit örtlicher deutschsprechender Reiseleitung

-         Teildurchquerung des Panamá Kanals in der Gruppe mit örtlicher englischsprechender Reiseleitung

-         Flug Panamá City – Bocas del Toro – Panamá City in der Economy Class

-         3 Übernachtungen im Hotel Playa Tortuga inkl. Frühstück

Preis pro Person im Doppelzimmer ab 1.975,– EUR (Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage!)

 

Alle Angebote unter Vorbehalt der Verfügbarkeit.

Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage.

Informationen und Anmeldung unter mittelamerika@miller-reisen.de oder unter 07529-971371/33.

 

Hotel Country Inn & Suites Amador Panama City

Im Hotel Country Inn & Suites Amador werden seit Ende August Arbeiten an den Außenpools durchgeführt, wodurch es in diesem Bereich zu starken Einschränkungen bis zur Nichtbenutzung kommen kann. Die Arbeiten werden Mitte November fertig gestellt sein.

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Manuela Kaes am 31. Oktober 2012 in News, Panama

Euro als Zahlungsmittel in Panama?

Das mittelamerikanische Land erwägt, die europäische Gemeinschaftswährung als weitere legale Währung einzuführen. Sie wäre nicht das erste ausländische Zahlungsmittel.

Panamas offizielle Währung ist der Balboa. Die Münzen sind zwar im Umlauf, spielen aber nur eine untergeordnete Rolle. Das Hautpzahlungsmittel ist der US-Dollar, an den der Balboa gekoppelt ist. Auf einem Staatsbesuch in Berlin verkündete Panamas Staatspräsident Ricardo Martinelli jetzt, dass er gern den Euro als weiteres legales Zahlungsmittel in seinem Land einführen würde. Das berichtet das Newsportal „Caribbean News Digital“. „Ich habe der deutschen Kanzlerin Angela Merkel gesagt, dass wir nach Wegen suchen, den Euro einzuführen und am panamaischen Markt zu etablieren“, so Martinelli.

Der Präsident sagte weiter, dass er glaube, dass die Krise in der Euro-Zone bald gelöst sein werde. Panama selbst hat mittlerweile eine starke Wirtschaft. Die Arbeitslosenquote liegt derzeit bei lediglich 2,7 Prozent. Im vergangenen Jahr gab es zudem ein Wirtschaftswachstum von 10,6 Prozent. Damit zählt Panama zu den florierendsten Staaten Lateinamerikas. Die wichtigsten Sektoren sind Banken, Handel und Tourismus. Das hohe Wachstum der Wirtschaft wurde vor allem durch große Investitionen in die Infrastruktur möglich. Dazu zählt auch die Erweiterung des Panama-Kanals, die 2014 abgeschlossen sein soll. Auch ein Freihandelsabkommen mit den USA kommt Panama zugute.

Panama wäre nicht das erste Land, dass den Euro in Übersee nutzt. Die französischen Übersee-Departments im Indischen Ozean und in der Karibik nutzen die Währung ebenfalls, gehören durch die Angliederung an Frankreich im weiteren Sinn allerdings zur Euro-Zone.

Lesen Sie mehr unter: http://de.euronews.com/2012/10/15/panama-liebaeugelt-mit-dem-euro/

Dankeschön für einen tollen Urlaub!

Sehr geehrte Frau Fischer,

es ist nun schon über einen Monat her, dass wir von unserer Reise “Auf vier Rädern durch Mittelamerika” zurück sind. Zusammenfassend möchten wir sagen: “Es war eine herrliche Reise, zwischen Abenteuer, Anstrengung und Erholung.”

Meine Frau und ich möchten uns ganz herzlich für die souveräne Vorbereitung bei Miller Reisen und besonders bei Ihnen, Frau Fischer, bedanken. Die in den Unterlagen gegebenen Hinweise für Besichtigungen etc. sind gut, aber nicht alle zu verwirklichen. Dazu reicht die Zeit nicht aus. Wir hatten auf unserer Reise sehr viele Kontakte mit Einwohnern in Nikaragua, Costa Rica und Panama. Alles freundliche Typen, die gern bereitwillig Auskunft über Reisewege und Land und Leute gegeben haben. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist jedoch die Kenntnis der spanischen Sprache, mit Englisch klappt es nur in den Hotels und in den größeren Städten. Was bei dieser Reise unbedingt notwendig ist, ist ein Navi. Wegweiser gibt es nur an der Panamericana und in Panama City.

Die von Ihnen reservierten Hotels waren bis auf wenige Ausnahmen sehr gut. Was gar nicht ging, war die Ökolodge bei Matagalpa. Schimmel bis zur Decke an den Wänden kann nicht ÖKO sein. Dies war aber wie gesagt die Ausnahme. Das Hotel Colon an der Plaza in Granada war dann die Entschädigung für Matagalpa. Ein Besuch des Vulkans Masaya fiel leider einem in der vorangegangenen Nacht stattgefundenen Erdstoß zum Opfer. Dafür konnten wir uns am Abend im örtlichen Fernsehen als enttäuschte “Nichtbesucher” sehen.

Granada ist eine wunderschöne Stadt mit vielen historischen Sehenswürdigkeiten, die wir bei einer zweistündigen Kutschfahrt kennengelernt haben.

Interessant war dann der Grenzübertritt von Nikaragua nach Costa Rica. Hier sollte man viel Zeit einplanen oder sich eines “Helfers” bedienen, der einen im Schnellverfahren gegen Gebühr über die Grenze bringt. Die Abgabe des Mietwagens in Nikaragua ging ohne Probleme über die Bühne, obwohl der Tank nicht ganz voll war. Man sollte rechtzeitig vor der Grenze tanken, da es in Penas Blancas keine Tankstelle gibt. Freundliche Grenz- und Zollbeamte waren gern für ein Schwätzchen oder Späßchen bereit.

Zur Übernahme des neuen Mietwagens auf costaricanischer Seite haben wir das Büro von ADOBE gesucht. Dies ist Fehlanzeige, so dass wir uns zu Fuß in Richtung San José auf den Weg gemacht haben. Plötzlich stand dann doch ein Vertreter von ADOBE vor uns, der uns den Mietwagen übergeben hat. Wir fuhren nun durch ein Land, welches einen erheblich höheren Standard als Nikaragua besitzt.

Abseits der Panamericana ging es über 40 km Schotterpiste  nach Monteverde. Hier kann man hervorragend durch die Baumkronen des Regenwaldes schweben, Seilbahn fahren und kilometerweit über Hängebrücken wandern, toll. Die Hotels, die Angestellten und die Einwohner sind absolute Spitze. Aus den Bergen hinab ging es dann zum Pazifik. Unser Hotel in Quepos lag unmittelbar am Meer. Hier haben wir dann auch den ersten typischen tropischen Regen dieses Jahres erlebt. Nach 45Minuten war alles vorbei.

Die letzten zwei Tage in Costa Rica haben wir im Rainforest Nationalpark verbracht. Regenwald pur. Die Hütten waren ringsum offen, so dass man in der Nacht sämtliche tierischen Geräusche aus dem Regenwald wahrnehmen konnte. Ein Erlebnis, das wir nie vergessen werden. Die letzte Etappe in Costa Rica führte uns zur Grenze nach Panama. Ein Vertreter von ADOBE, den wir am Tage zuvor noch in San José angerufen haben, hat dort unseren Mietwagen übernommen.

Der Grenzübertritt nach Panama in Paso Canoas war wieder ein Erlebnis. Die Leute gut drauf, die Helfer standen bereit und so ging es zügig nach Panama. Da zwischen beiden Ländern eine Stunde Zeitunterschied ist, war das panamaische Taxi noch nicht vor Ort. Die Wartezeit an der Grenze haben wir genutzt, und uns mit Einheimischen unterhalten, die von uns viel über unser Land wissen wollten. Auf der Fahrt nach David hat uns der Taxifahrer eine Menge interessanter Dinge über Land und Leute erzählt. Dann ging es per Mietwagen nach Boquete einen kleinen Ort in die malerische “Schweiz” (die Landschaft ähnelt sehr der Schweiz). Die Feriensiedlung (Ferienhäuser) Isla Verde, welche  von einer deutschen Familie betrieben wird, war nicht wirklich für unsere Zwecke geeignet, denn wir wollten ja nicht selbst kochen. Die Häuschen sind gut, aber die Freundlichkeit der Eigentümer kann mit der der Einheimischen in keiner Weise mithalten. Kontakte der Besitzer zu den Gästen, wie in den von Einheimischen geführten Hotels, waren nicht erwünscht. Das Hauptziel der deutschen Eigentümerin scheint das Geldverdienen zu sein, ihre Preise bei der Frühstücksspeisekarte lassen keine andere Schlussfolgerung zu. Wir schämten uns ein wenig, auch Deutsche zu sein.

Ein Abstecher führte uns von Boquete über den Isthmus mit der berühmten Wasserscheide (kräftiger Regen und Fahrt durch die Wolken) an die Karibikküste nach Chiriqui Grande. Auf der Fahrt dahin haben wir viele Dörfer gesehen, wo die Indios in primitiven Hütten leben.

Weiter in Richtung Panama City haben wir in zwei wunderbaren Hotels an der Pazikküste übernachtet. Da in der Regenzeit die Hotels nur wenig ausgelastet sind, hatten die Betreiber viel Zeit, sich mit uns zu beschäftigen. Es wurde wieder viel erzählt und getrunken.

Die Einfahrt nach Panama City über die Brücke “Puente de las Américas” hatte uns noch einen richtig tollen Regenschauer beschert. Dank Navi haben wir auch gleich unser Hotel gefunden. Es war das Hotel Country Inn, welches unmittelbar an der Einfahrt zum Panamakanal liegt. Eine Stadtbesichtigung haben wir mit einem Taxi gemacht. Der Fahrer hat uns zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gefahren und uns viel über die Geschichte und Gegenwart der Stadt erzählt.

Die Rückgabe des Mietwagens freitags zur Feierabendszeit im Stadtbüro des Autoverleihs gestaltete sich zu einem besonderen Erlebnis. In der Rush Hour ging fast nichts mehr. Das Stadtzentrum war nahezu gelähmt, aber am Ende hat alles gut geklappt und wir erreichten unser Ziel mit nur 20 Minuten Verspätung.

Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise war die sechsstündige Fahrt durch den Panamakanal. Vom Reisebüro hervorragend organisiert, wurden wir vom Hotel abgeholt und zum Hafen gebracht. Die Fahrt durch den Kanal wurde live in Spanisch und Englisch moderiert und somit auf viele interessante Dinge aufmerksam gemacht. Auch die Schleusungen und Begegnungen mit Schiffen aus aller Welt waren ein Erlebnis, welches wir nicht vergessen werden. Die Versorgung auf dem Schiff war sehr gut und perfekt organisiert.

Wir können diese Reise nur weiter empfehlen.

Vielen Dank an Miller Reisen!

Verena und Gerolf Schöne

 

Erweiterung des Flughafens in Panama

Im Jahr 2011 überschritten Panamas Touristenzahlen zum ersten Mal die Zwei- Millionen-Grenze. Der Großteil der Reisenden kam dabei über den Aeropuerto Internacional de Tocumen ins Land, der sich mittlerweile zum größten Verbindungszentrum Mittelamerikas entwickelt hat.

Panamas internationaler Flughafen zählt jedes Jahr sechs Millionen Passagiere; Tendenz steigend. Um den wachsenden Passagierzahlen gerecht zu werden und die Kapazitäten langfristig zu verdoppeln, bekommt der Flughafen ein neues Terminal, das 36 Flugsteige und eine Fläche von 80.000 Quadratmetern umfasst. Laut Hauptgeschäftsführer der Tocumen S.A., Juan Carlos Pino, wird das Terminal mit dem Namen „Muelle Sur“ und einem  Investitionsvolumen zwischen 450 und 500 Millionen Dollar voraussichtlich bis Mitte 2014 fertig gestellt sein.

On the Road Teil 7: Panamakanal statt Kap Hoorn

Ein Tanker wird mit Hilfe eines Schleppers durch den Gaillard Cut im Panamakanals manövriert.

Den Namen Panamá verbindet man in erster Linie mit dem berühmten Kanal. Die über 80 Kilometer lange Wasserstraße verbindet seit 1914 den Atlantik mit dem Pazifik, macht die mühsame Passage rund um Kap Hoorn überflüssig und gehört zu den touristischen Highlights des Landes: sogar Kreuzfahrtschiffe passieren die zwölf Schleusenkammern gegen eine Gebühr von derzeit knapp 400.000 US-Dollar. Die Durchfahrtszeit beträgt etwa zwölf Stunden. Nach dem Ausbau sollen täglich sogar doppelt so viele Schiffe den Kanal passieren können. 

Kurios: Die Einfahrt vom Westen des amerikanischen Kontinents her, also vom Pazifik kommend, liegt weiter östlich als die Einfahrt von der Ostseite Amerikas. Gecheckt?

Achtung Baustelle: Hotel Country Inn & Suites in Panama City

Wir möchten Sie informieren, dass beim Hotel Country Inn & Suites in Panama City ab dem 20.08. Renovierungsarbeiten im Poolbereich statt finden. Diese werden ca. 30 Tage andauern.

Zuerst wird der Bereich des Hauptpools modernisiert, anschließend der Kinderpool.

Da das Schwimmbad komplett renoviert wird, kann man es den ganzen Monat leider nicht benutzen.