Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Beiträge der Kategorie ‘Panama‘

Panamakanal wegen Regenfällen gesperrt

Am Mittwoch musste der Panamakanal zum ersten Mal in seiner Geschichte wegen schlechten Wetters gesperrt werden. Aufgrund schwerer Regenfälle stellte die Verwaltung den Betrieb in der fast 100-jährigen Wasserstraße zwischen dem Atlantik und dem Pazifik ein.

Diese Maßnahme war nötig, da durch die ausgiebigen Niederschläge die Sicht so schlecht war, dass die Einfahrten in die Schleusen für die Schiffe enorm erschwert wurden.

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Marion Voelkl am 09. Dezember 2010 in News, Panama

Panamakanal begrüßt das 1 Millionste Schiff

Der 1914 eröffnete Panamakanal, kürzeste Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik, hat vor einigen Tagen sein 1 Millionstes Schiff begrüßt. Der chinesischer Frachter Fortune Plum, beladen mit 40.000 Tonnen Stahl, durchquerte am 4. September den 80km langen und ca. 12m tiefen Kanal.

Am 15.08.1914 war der Dampfer Anson das erste Schiff, das den von den USA gebauten Kanal durchfuhr. Das Schiff war aber auch für den Bau des Kanals von großer Bedeutung, weil es Arbeiter und Vorräte von New York nach Panama brachte. Seither durchqueren jährlich ca. 14.000 Schiffe die Passage. Im Jahr 1999 wurde der Panamakanal dann an Panama übergeben.

100 Jahre nach der Eröffnung soll ein neues Zeitalter anbrechen. 1996 wurde beschlossen, größere Schleusenanlagen zu bauen. Dadurch erhöht sich die Kapazität des Kanals enorm: es können nach der voraussichtlichen Fertigstellung der Schleusen im Jahr 2014 auch Schiffe der neuen Generation riesiger Containerschiffe, Großtanker und Luxusliner den amerikanischen Kontinent an seiner schmalsten Stelle passieren. Bisher war dies nur der Schiffsklasse Panamax möglich. Inzwischen gibt es aber neue, größere Klassen. Beispielsweise können künftig Frachter mit bis zu 14.000 Containern den Kanal nutzen. Zum Vergleich: mit den derzeitigen Schleusenanlagen Miraflores, Pedro Miguel und Gatún, durch die ein Höhenunterschied von 26m überwunden werden kann, ist die Durchfahrt nur mit Schiffen bis zu 4.000 Containern möglich. Nach dem Umbau können damit alle Schiffe der Post-Panamax-Klasse die Wasserstraße passieren, nur den riesigen Supertankern und Flugzeugträgern wird eine Durchfahrt auch künftig nicht möglich sein.

Dagegen können natürlich weiterhin Kreuzfahrtschiffe den Panamakanal passieren. Sie können dieses Erlebnis bei unserer Kreuzfahrt PLUS Rundreise „Südamerika mit Panamakanal“ im März 2011 genießen.

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Marion Voelkl am 07. Oktober 2010 in Panama

Mexico/Mittelamerika garantiert

Folgende Reisen können wir für Alleinreisende nach Mexico und Mittelamerika bereits garantieren:

 

Kleingruppen-RundreiseKupfercanyon Intensiv

Termin 18.10.10

Durchführung bereits ab 2 Personen (aktuell 1 Person gebucht)

Kleingruppen-RundreiseGrandiose Schätze

Termin: 05.11.10

Durchführung bereits ab 4 Personen (aktuell 2 Personen gebucht)

Kleingruppen-RundreiseViva Panama

Termin: 03.02.11

Durchführung bereits ab 2 Personen (aktuell 1 Person gebucht)

Sollten Sie sich einer Reise anschließen wollen, rufen Sie mich unter 07529-971371 an oder schreiben Sie mir eine Email mittelamerika@miller-reisen.de

Neue Flugverbindungen nach Panama-City

Die deutsche Condor bietet ab November erstmalig einen Flug nach Panama an. “Die Condor-Maschine nach Panama-Stadt soll jeweils donnerstags in Frankfurt starten. Auf dem Weg nach Panama soll allerdings erst im Laufe des Winters auf Nonstop-Flüge umgestellt werden, bis dahin legen die Maschinen jeweils in Santo Domingo (Dominikanische Republik) eine Zwischenlandung ein”.

Die spanische Fluggesellschaft Iberia erhöht ihr Angebot nach Zentralamerika u.a. mit Nonstop-Flügen nach Panama ab Oktober 2010. “Der Hinflug nach Panama verkürzt sich um rund 3 Stunden. Panama, das bisher im ‘Dreiecksflug’ Madrid-Guatemala-Panama-Madrid bedient wurde, wird jetzt viermal wöchentlich (Flugtage 3,5,6 und 7) nonstop angeflogen”.

Wir befragten unseren Partner aus Panama (André Goatham, GAPA Travel), worin er den anhaltend positiven Trend begründet sieht?
“Panama ist ein stabiles und sicheres Reiseland. In den letzten fünf Jahren wurde sehr stark an der Tourismus-Infrastruktur gearbeitet. Die Straßenverhältnisse sind für Zentralamerika sehr gut, es gibt immer mehr Hotels, auch außerhalb von Panama City und an den Stränden. Auf den nationalen Flugstrecken werden bessere und größere Fluggeräte eingesetzt und die Anzahl der Flüge wurde auf vielen Flugstrecken erhöht.

Panama ist auch ein sehr vielfältiges Reiseland. Man hat mit Panama-City eine imposante und interessante Stadt, viele Nationalparks, traumhafte Sandstrände an der Atlantik- und Pazifikküste (daher auch für Taucher und Surfer ein Paradies), Berglandschaften, eine interessante Geschichte und mit den verschiedenen Indianer-Kulturen und der internationalen Bevölkerung eine interessante Mischung.

All dies macht Panama sehr interessant und Touristen, die neue, außergewöhnliche Länder entdecken möchten, kommen in Panama voll auf ihre Kosten.“

Iberia: Neue Flüge nach Mittelamerika

Ab Oktober erhöht Iberia das Angebot nach Zentralamerika mit Nonstop-Flügen ab Madrid nach Panama sowie einem neuen Direktflug nach El Salvador. Der Hinflug nach Panama verkürzt sich um rund 3 Stunden. Panama, das bisher im „Dreiecksflug“ Madrid-Guatemala-Panama-Madrid bedient wurde, wird jetzt viermal wöchentlich nonstop ab Madrid angeflogen. Dafür wird jetzt San Salvador, ebenfalls viermal wöchentlich, zusammen mit Guatemala im Dreiecksflug angeboten. Auch auf den neuen Flügen wird im A340 die exklusive Business Plus Klasse angeboten, die erst kürzlich verbessert und mit noch größerem Sitzabstand versehen wurde. Jedem Passagier steht ein komfortabler Bettsitz mit horizontaler Liegefläche und über 2,20m persönlichen Freiraum zur Verfügung.

Mittelamerika lockt auch bald mit Aktiv- und Outdoor-Reisen

Wandern, Mountainbiking, Abseilen, Canopy, Riverrafting und Kayak – Mittelamerika bietet immer mehr Tourvarianten für Reisende an, die zwar die Höhepunkte des jeweiligen Landes kennenlernen, sich dabei aber auch körperlich herausfordern möchten.

Ob Kurzwanderungen zwischen den Mayastätten Yucatáns, Abseilen an Felswänden mitten im Dschungel oder Mountainbiketouren quer durch Costa Rica, die Nachfrage nach derartigen Aktivreisen ist in letzter Zeit immer mehr gestiegen. Auch Mittelamerika reagiert mittlerweile auf diese Tatsache und einige Länder bieten nun vermehrt Wanderreisen etc. an.

Auch wir bei Miller bemühen uns, den Ansprüchen unserer Gäste gerecht zu werden und sind schon fleißig am Basteln für unseren neuen Katalog, der im Sommer 2010 erscheinen wird.

Bereits im aktuellen Mittelamerika-Katalog 2009/2010 bieten wir eine Aktivtour auf Méxicos zauberhafter Halbinsel Yucatán an: Yucatán Adventure. Der Reisebaustein ab/bis Cancún bietet eine gelungene Mischung aus Höhlentouren, Abseilen, Kayakfahrten, Dschungeltrekking und Schnorchelausflügen. Auch im neuen Katalog 2010/2011 soll diese Tour wieder enthalten sein.

Außerdem wird es in México eine ca. 3-wöchige Softrekking-Tour durch México geben, welche zum Einen alle wichtigen Sehenswürdigkeiten von México City bis einschließlich der Halbinsel Yucatán berücksichtigt, zum Anderen aber auch abseits der typischen Touristenpfade gelegene Wanderungen zu entlegenen Indio-Dörfern und exotischer Flora und Fauna inkludiert.

Ganz neu planen wir gerade auch eine Mountainbike- und eine Wandertour quer durch Costa Rica, dem Land atemberaubender Naturlandschaften.

Auch hier legen wir großen Wert darauf, gewohnte Individualität zu wahren und abseits der Touristenströme die schönsten Ecken des Landes zu entdecken. Besonders praktisch bei den Touren: Jeder Teilnehmer kann seine körperlichen Grenzen selbst festsetzen. Die Wanderungen werden bei ca. 10km pro Tag beginnen, sind aber bis zu 23km ausweitbar. Und wer beim Biken schwach wird, kann sich bei Canopy oder Riverrafting austoben bis man sich am Ende des Tages wieder im Hotel trifft.

Freuen Sie sich auf unentdeckte Dschungelpfade, brodelnde Vulkane und das Urwaldkonzert unzähliger Brüllaffen, Tukane und Papageien.

In wenigen Monaten können Sie sich über diese neuen Reisen in unserem Mittelamerika-Katalog 2010/2011 informieren.

Der Nationalpark Coiba in Panama

Der Nationalpark Coiba liegt an der Südwestküste Panamas und ist ein Schutzgebiet, das die Insel Coiba, 38 kleinere Inseln und die umliegenden Meeresgebiete im Golf von Chiriquí umfasst. Der tropische Regenwald von Coiba am Pazifik ist gegen kalte Winde und die Auswirkungen des El-Niño-Phänomes geschützt und bietet daher besonders vielen, nur dort vorkommende Arten von Säugetieren (z.B. Coiba-Brüllaffe, 23 Wal- und Delphinarten), Vögeln und Pflanzen ihren unvergleichlichen Lebensraum. Er ist auch letzter Zufluchtsort mancher bedrohter Tierarten, wie den Würgadler. Der Nationalpark ist ein hervorragendes Terrain für die wissenschaftliche Forschung und stellt die zentrale ökologische Verbindung für Ozeanfische und Meeressäuger zum tropischen Ostpazifik dar. Seit 2005 wird er auf der UNESCO-Welterbe-Liste geführt.

Mit dem Schiff “MV Yemaya”, das jeweils Samstag aus dem Hafen Puerto Mutis ausläuft, können sich Reisegäste seit neuestem dem Schutzgebiet zu Wasser nähern. Das Schiff bietet für max. 16 Personen Platz und ist neben der intensiven Naturbeobachtung für folgende Aktivitäten ausgestattet: Tauchen, Sportfischen, Schnorcheln, Kayaking, Trekking, Schwimmen, etc.

Folgende Daten (8 Tage / 7 Nächte) sind in 2010 noch buchbar:

06. – 13. März
03. – 10. April
08. – 15 Mai
12. – 19. Juni
17. – 24. Juli
21. – 28. August
18. – 25. September
09. – 16. Oktober

Man kann auch nur 4 Tage auf dem Schiff bleiben.
Mehr Infos erhalten Sie unter mittelamerika@miller-reisen.de.

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Maria am 06. Februar 2010 in Panama

Ecuador: Ein Hut mit falschem Namen

Von Karin Ceballos Betancur

Napoleon, Goldgräber und der alte Teddy Roosevelt sind Schuld am größten Missverständnis der Kopfbedeckungsgeschichte. Und für alle, die es immer noch nicht wissen: Der so genannte Panamahut stammt aus Ecuador – und von nirgendwo anders her!

Die Wunde sitzt tief, auch wenn sie eher zufällig geschlagen wurde. Eine nationale Schmach, die für hinterfotzige Fragen bei Quizsendungen taugt, wo die Antwort womöglich 5000 Euro wert wäre: Woher stammt der Panamahut? Wo wird der Panamahut hergestellt? Wer, Herrgott noch mal, produziert den Panamahut schon seit vielen Jahrhunderten? Manchmal ist es gut, einen Telefonjoker in Ecuador zu platzieren.

Zahllose Legenden ranken sich um das Missverständnis, das seinen Anfang im Jahr 1855 genommen haben soll, als die Hutmacher aus Montecristi, der Hauptstadt des sombrero de paja toquilla, des Hutes aus dem Stroh der Toquilla-Palme, einer endemischen Art, die nur an der ecuadorianischen Pazifikküste wächst, dem französischen Kaiser Napoleon III. eines ihrer Artefakte schickten. Weil der Hut in Panama eingeschifft wurde, glaubten die Franzosen, es handele sich um ein panamaisches Produkt. Man mag ein Stück historischer Gerechtigkeit darin erkennen, dass Napoleon III. später an Blasensteinen erkrankte.

Massenhaft verbreitet wurde das Missverständnis von Goldgräbern, die sich im Hafen von Panama auf dem Weg nach Kalifornien mit geflochtenem Sonnenschutz wappneten. Importiertem Sonnenschutz, wohlgemerkt. Alle aufklärerischen Hoffnungen zunichte machte schließlich US-Präsident Theodore Roosevelt, als er sich mit einem sombrero fino, einem besonders feinen Hut, fotografieren ließ. Anlass war der Besuch der Baustelle eines Kanals zwischen Nord- und Südamerika. Eines sehr großen Kanals. Sie wissen schon, wo.

Die Wunde schmerzt, bis heute. Man kann es sich ein bisschen so vorstellen, als hätte Fidel Castro beim Einmarsch der siegreichen Rebellen in Havanna 1959 ein Baguette unter dem Arm getragen und das Stangenweißbrot ginge heute weltweit unter der Bezeichnung “Pan Cubano” über die Verkaufstresen der Bäckereien.

GEFUNDEN IN …

Ecuador, Januar 2008

Wollte man den Stachel im Fleisch des Nationalstolzes geografisch verorten, säße er in Montecristi. Die Kleinstadt bei Manta besteht im Wesentlichen aus zwei Straßen, gesäumt von Hängematten, die im Wind baumeln, und Händlern, die Hüte in allen Farben und Formen anpreisen. Hier und da gehen Show-Flechter ihrer Arbeit nach. Alle drei Monate schneiden sie hier die frischen Palmblätter mit der Machete, immer dann, wenn sie sich gerade öffnen. Mit einem Kamm werden sie gestriegelt und vier Stunden lang in Wasser weich und weiß gekocht. Danach wird das Stroh mit Schwefel geräuchert, in der Sonne getrocknet und geflochten.

Gregorio Quirumbay, der schon vor zwei Jahren behauptet hat, dass er 85 Jahre alt ist, lebt mit Frau,Tochter, Enkeln und Urenkeln in einer Hütte am Rande von Sinchal. Er ist der älteste Flechter des Landes, seine Hüte, an denen er einen Monat lang arbeitet, verkauft er für zehn Dollar das Stück.

Er war 16 Jahre alt, als ihm ein Lehrer in der Schule das Flechten beibrachte. Früher, sagt Don Gregorio, kamen viele Flechter zu ihm, um sich die Hutmitte flechten zu lassen, die plantilla, das schwierigste Stück. “Jetzt”, sagt Don Gregorio, “kommt keiner mehr”. Die jungen Leute, sagt er, hätten ihre eigenen Techniken entwickelt. Es klingt nicht so, als halte er viel davon. Vor ein paar Jahren war er bei einer Schau in Guayaquil, um seine Hüte zu zeigen. Er erzählt, dass ein Tourist auf ihn zukam und etwas sagte, in dem das Wort “Panama” vorkam. “Ich hab gesagt: So, hier sind meine Hüte. Ich habe sie geflochten. Ich bin Ecuadorianer. Da wollen Sie mir ja wohl nicht sagen, dass das Panamahüte sind?”

Vielleicht hätten die Ecuadorianer im Sommer 2006 erwirken sollen, dass Don Gregorio eine Ansprache im Fußballstadion hält, als ihre Nationalelf gegen Deutschland spielte. Statt dessen ließ man 15.000 Strohhüte verteilen. Die Besucher werden sich gefreut haben. Über die Panamahüte von den netten Ecuadorianern

Quelle: spiegel online

Wanderreisen in Zentralamerika

WandererDen Trend zu aktiven Erlebnisreisen können die Länder Zentralamerikas, Mexiko und der Karibik seit jeher hervorragend bedienen. Wir haben uns das Potential für Wanderreisen genauer angeschaut und bieten Ihnen ab 01.11.2009 einwöchige und z.T. kombinierbare Programme auf Zubucherbasis in fast allen Länder Zentralamerikas an.

Impressionen zu einer Wanderreise in Zentralamerika:

Es riecht nach Humus auf dem schattigen Pfad durch den Urwald. Die Grillen veranstalten ein lautes Zirpkonzert, begleitet von den exotischen Rufen einer Gruppe Tukane, die über uns in den Baumkronen sitzt. Da! Ein Rascheln im Gestrüpp verrät eine Familie Nasenbären, die den Boden nach Essbarem absucht. Dann Baumwurzelnwiederum erahnen wir ein Rauschen, das mit jedem Schritt lauter wird. Plötzlich sehen wir auf einen wunderschönen Wasserfall mit kristallklarem Bergwasser, mitten im Dschungel. Ein erfrischendes Bad in diesem kühlen Nass ist der vorläufige Höhepunkt des Tages.

Wenig später lichtet sich der Wald und es eröffnet sich uns ein weiter Blick hinunter in die Tiefebene bis zum Pazifik. Octavio, ein einfacher Bauer, lädt uns zum Kaffee in sein bescheidenes Haus ein und erzählt vom Leben auf dem Land. So geht ein erlebnis-reicher Tag zuende, den wir am Pool des komfortablen Hotels Revue passieren lassen. Zu Fuß erlebt man die Menschen und die Natur viel intensiver und erreicht Gegenden, die dem motorisierten Besucher verborgen bleiben. Die Langsamkeit erlaubt den Blick auf das Wesentliche und es werden alle Sinne angesprochen.

Wasserfall-Costa-RicaIch fand abgelegene Wege, kleine Dörfer, Fincas, Thermalquellen mitten im Urwald, viele einfache und sehr gastfreundliche Menschen, genoss atemberaubende Ausblicke und konnte am Ende mit Überzeugung sagen, dass ich Costa Rica noch nie so ursprünglich und authentisch erlebt habe”. Auf Komfort müssen die künftigen Wandergäste nicht verzichten. Dazu Küng: “Die Übernachtungen finden jeweils in guten, bevorzugt kleinen und familiären Hotels statt. Jeden Tag ist zudem eine kleine Überraschung geplant, sei dies ein Besuch bei einer Familie, ein Picknick in ganz besonderer Lage oder das erfrischende Bad am Wasserfall.”

Reisebericht Costa Rica – Panama – Honduras

Costa Rica, Panama und Honduras – das waren meine Ziele für meinen Sommerurlaub 2007.

In diesen drei Ländern warteten viele Abenteuer auf mich, wie z. B. die Vulkane Irazu und Poas in Costa Ricas oder das Inselarchipel Bocas del Toro in Panama. Besonders abenteuerlich war die Fahrt im öffentlichen Linienbus von Costa Rica nach Panama nach Bocas del Toro. Das „etwas abenteuerlich” bezieht sich auf die Brücke, die die Grenze von Costa Rica zu Panama bildet. Verrostete Stahlträger, die mit mehr oder weniger zusammenpassenden Holzdielen und mit einem in der Mitte nicht mehr verwendeten Eisenbahngleis zu einer „Brücke” zusammengefasst wurden. Mit Höhenangst und viel Gepäck wird die Grenzüberquerung wirklich zum Abenteuer!

Der Aufenthalt im Hotel Aqua Lodge auf Bocas del Toro und auch in der luxuriösen Dschungellodge Pico Bonito und das glasklare Wasser auf der Karbikinsel Roatan machten die Reise zu einem unvergesslichem Erlebnis.

Und nun viel Spaß beim Lesen meines Reiseberichtes..