
In Panama Stadt wird ständig gebaut – derzeit ein neues Hard Rock Hotel.
Nach Bali, San Diego, Singapur und Macau eröffnete nun auch das erste Hard Rock Hotel in Lateinamerika. Das Haus befindet sich im Herzen von Panama Stadt, inmitten des trendigen und eleganten Viertels Obarrio auf der Balboa Avenue. Auf 66 Stockwerken bietet es seinen Gästen neben 1500 Zimmern und einem direkten Blick auf Panama Bay, unzählige Restaurants und Bars, einen Wellness-Bereich, einen Außenpool sowie den typischen Rock-Shop mit entsprechenden Merchandise-Artikeln. „Wir freuen uns sehr, dass wir dieses tolle Projekt in Zusammenarbeit mit der Megapolis Investment Group und Decameron Hotels & Resorts realisieren konnten“, so Michael Shindler, Executive Vice President von Hard Rock Hotels & Casinos. „Unser Hotel wird sich als fester Bestandteil der Skyline Panama Stadts etablieren und dazu beitragen, Panama als Destination für Touristen und Geschäftreisende weiter zu stärken.“

Die Jungfrau von Quito wacht über die Stadt.
Nach 52 Jahren wird der Betrieb des derzeitigen Flughafens in Quito „Mariscal Sucre“ (2800 m.ü.M) im Oktober dieses Jahres endgültig eingestellt. Deshalb wird Quito’s neuer Flughafen „Mitad del Mundo“ im Tababela Tal (2400 m.ü.M), rund 45 bis 60 Minuten Fahrzeit (von den Verkehrsbedingungen abhängig) vom Stadtzentrums entfernt, gebaut. Der neue Flughafen wird im Oktober 2012 den Betrieb aufnehmen. Der erste Testflug fand am 2. Juli statt.

Es führen viele Pfade an den legendären Machu Picchu.
Eine Spezialistengruppe entdeckte einen neuen 4-kilometerlangen Inkapfad zur Ruine von Machu Picchu, der parallel zum traditionellen Inkaweg verläuft. Bis zu 10 Meter hohe Mauern, einen Tunnel, Stufen, Inka-Terrassen und auch die archeologische Stätte von K’antupata konnten auf diesem neuen Weg gefunden werden. Die Experten werden die subtropische Vegeation entfernen um den Zugang für Besucher zu ermöglichen.
In Punta Cana können Sie den neuen Wasserpark namens „Sirenis Aqua Game“ mit der ganzen Familie besuchen. Auf 14.000 Quadratmetern findet Jedermann sein Vergnügen.
Hauptattraktion der Anlage ist der Aquaracer, eine 100 Meter lange und vierspurige Hochgeschwindigkeitsrutsche. Für die etwas mutigen Badegäste gibt es die Rutsche „Stuka“, die das Gefühl des freien Falls vermittelt. Aber es gibt noch zahlreiche weitere Rutschen, wie zum Beispiel den „Twister“. Außerdem steht ein Miniclub mit Pool, ein Ruhebereich und ein traditioneller Pool für Ruhesuchende zur Verfügung. Für Kinder unter 1,10 Meter Körpergröße steht ein separater Bereich mit einem Piraten-Pool mit Mini-Rutschen, Kletternetzen, Wasserspritzen und mit einer Regen sprenkelnden Wasser-Palme zur Verfügung. Im Eintrittspreis sind die Speisen und Getränke bereits inkludiert, somit ist jeder in diesem Wasserpark bestens versorgt, egal ob klein oder groß.
Diesen Wasserspaß können Sie täglich von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr erleben.
Sensationeller Fund eines weiteren Maya-Kalenders in den Ruinen der Mayastätte Xultún im Tieflandschungels Guatemalas
Im Nordosten Guatemalas wurden Wandmalereien aus dem 9.Jahrhundert entdeckt, welche den bislang ältesten astronomischen Kalender der Maya-Kultur abbilden.
Bisher war lediglich der Maya-Kalender aus dem 13.-16. Jahrhundert bekannt. Dieser ist in astronomischen Tabellen dokumentiert, wie z.B. im bekannten Dresdner Kodex, welcher sich in Deutschland befindet. Die bisher bekannten Berechnungen enden am 21.12.2012, weshalb von selbst-ernannten Prohpheten Spekulationen über das Ende der Welt zu diesem Datum enstanden und den Maya-Kalender zu zweifelhaftem Ruhm führte. Die Mutmaßungen können jedoch nicht bestätigt werden, da bei den Regelwerken der Maya keine Hinweise über die Vorstellung vom Ende des Universums oder von verschiedenen aufeinander folgenden Welten gefunden werden.
Brisant an der aktuellen Entdeckung in Xultún ist, dass die Berechnungen eine Zeitspanne von mehr als 6000 Jahren umfassen und damit deutlich über Dezember 2012 hinausgehen. Beachtenswert ist weiterhin, dass die Maya bereits mehere hundert Jahre vor der Aufzeichnung der Kodizes Berechnungen für ihren Kalender anstellten. In Xultún hielten sie diese auf bis heute noch gut erhaltenen Innenwänden in Tabellen fest.
Eine dieser Tabellen wird umfasst von Symbolen für Mondgottheiten. Dies interpretieren die Forscher als Zeichen, dass die alten Maya die Mondbewegungen festhielten und mittels diesen Aufzeichnungen die verstrichene Zeit maßen.
Die gesamte Bedeutung des Fundes kann bis jetzt noch nicht bestimmt werden und weitere spannende Erkenntnisse sind zu erwarten. Xultún selbst ist bereits vor 100 Jahren entdeckt worden. In der Ruinenstadt lebten einst zehntausende Menschen.
Erst jüngst steuerte der erste Flieger den neuen Flughafen der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, im Bezirk Tababela an, welcher sich auf einer Höhe von 2.400 M.ü.d.M. befindet. Zur Feier des Tages erstrahlte die 4.100 Meter lange Landebahn in den Farben Ecuadors (gelb, blau, rot). Bis zur geplanten Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens, am 12. Oktober 2012, wird weiterhin an der Flugsicherung gearbeitet, die Beleuchtung der Piste wird letztendlich den Bauprozess beenden.
Quelle: Tourismusministerium Ecuador
Am 24. Juni fand in Cusco das Wintersonnenwendefest statt. Inti Raymi stammt aus der Quechua Sprache, wobei „inti“ „Sonne“ bedeutet und „raymi“ „Fest“. Das Sonnenfest wird zu Ehren des Sonnengottes gehalten. Während der Inkaherrschaft war es das wichtigste religiöse Fest und war eine Dankesfeier an Mutter Erde.
Die Feierlichkeiten fanden an drei unterschiedlichen Standorten statt: am Sonnentempel (Qorikancha), am Plaza de Armas in Cusco und am Vorplatz der alten Festungsanlage Saqsaywaman, etwa zwei Kilometer von Cusco entfernt.
Tausende Touristen und Einheimische feierten das jährliche Ritual. Neben bunten Verkleidungen und traditionellen Tänzen, ließ ein gewaltiges Schauspiel mit mehr als 800 Darstellern, das Erbe des inkaischen Imperiums noch einmal aufleben. Die lokale Tourismusbehörde on Cusco gab bekannt, dass das Fest bei Touristen immer beliebter wird und dass dieses Jahr die Touristenzahl um rund 10% gestiegen ist.
Angela Harde am 06. Juli 2012 in News, Peru
Die Stadtverwaltung von Quito will im Juni mit der Ausschreibung für den Bau der ersten Untergrundbahn des Landes beginnen. Das Streckennetz soll 23 Kilometer umfassen und die Kosten für den U-Bahn-Bau sind mit 1,4 Milliarden Dollar veranschlagt. Es wird erwartet, dass die Bauarbeiten im Oktober starten. Ein Fahrschein soll 50 Cent kosten. Mit dem Ticket kann man aber auch Busse und den Trolley (einen Schnellbus mit extra Fahrspur) benutzen. Die Stadtverwaltung rechnet damit, dass täglich rund 400.000 Menschen mit der U-Bahn fahren werden. Ziel ist es, das neue Verkehrsmittel mit dem bestehenden Transportsystem zu kombinieren. An wichtigen Haltestellen soll es deshalb auch Bus- und Trolley-Stationen geben. Außerdem ist geplant, die U-Bahn mit dem neuen internationalen Flughafen, der gerade in Tababela gebaut wird, zu verbinden. Der Airport liegt rund 15 Kilometer außerhalb von Quito und soll im Oktober offizielle eröffnet werden.
Quelle: Tourismusministerium Ecuador
Copa Airlines hat am 24.06.2012 eine neue, direkte Flugverbindung zwischen Liberia (Guanacaste, Costa Rica) und Panama-City (Internationaler Flughafen Tocumen), zweimal wöchentlich (jeweils Sonn- und Donnerstags) aufgenommen. Copa setzt Flugzeuge des Typs Embraer 190 ein, die über eine Kapazität von 94 Sitzplätzen verfügen.
Flugzeiten (nach unseren Informationen):
Ab Panama-City 9:52 am (8:52 am Costa Rica Zeit) – An Liberia 10:23 am
Ab Liberia 11.25 am – An Panama-City 1:58 pm (12:58 pm Costa Rica Zeit)
Damit ergeben sich viele neue Kombinationsmöglichkeiten der Nachbarländer.
Gäste, die z.B. über einen Gabelflug (z.B. mit KLM über AMS hin nach Costa Rica und zurück von Panama) verfügen, können nach ihrem Costa Rica Programm (und ggfs. noch einem Abstecher nach Nicaragua) von Liberia nach Panama-City fliegen und vor ihrem Internationalen Rückflug den Panama-Kanal besuchen (oder weitere Programmpunkte in Panama anhängen).
Nach Angaben des ecuadorianischen Tourismusministeriums stieg die Zahl der ausländischen Ankünfte zwischen Januar und April 2012 auf 416.272. Das entspricht einem Plus von 13,4 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Aus Deutschland kamen 9.945, aus der Schweiz 2.140 und aus Österreich 929 Besucher. Die Mehrheit der internationalen Gäste reiste nach Pichincha (159.500 Ankünfte), Guayas (108.971), Carchi (78.660), El Oro (55.455) und Loja (4.287). In andere Orte reisten 9.409 Besucher.
Quelle: Tourismusministerium Ecuador