Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

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Mittelamerika lockt auch bald mit Aktiv- und Outdoor-Reisen

Wandern, Mountainbiking, Abseilen, Canopy, Riverrafting und Kayak – Mittelamerika bietet immer mehr Tourvarianten für Reisende an, die zwar die Höhepunkte des jeweiligen Landes kennenlernen, sich dabei aber auch körperlich herausfordern möchten.

Ob Kurzwanderungen zwischen den Mayastätten Yucatáns, Abseilen an Felswänden mitten im Dschungel oder Mountainbiketouren quer durch Costa Rica, die Nachfrage nach derartigen Aktivreisen ist in letzter Zeit immer mehr gestiegen. Auch Mittelamerika reagiert mittlerweile auf diese Tatsache und einige Länder bieten nun vermehrt Wanderreisen etc. an.

Auch wir bei Miller bemühen uns, den Ansprüchen unserer Gäste gerecht zu werden und sind schon fleißig am Basteln für unseren neuen Katalog, der im Sommer 2010 erscheinen wird.

Bereits im aktuellen Mittelamerika-Katalog 2009/2010 bieten wir eine Aktivtour auf Méxicos zauberhafter Halbinsel Yucatán an: Yucatán Adventure. Der Reisebaustein ab/bis Cancún bietet eine gelungene Mischung aus Höhlentouren, Abseilen, Kayakfahrten, Dschungeltrekking und Schnorchelausflügen. Auch im neuen Katalog 2010/2011 soll diese Tour wieder enthalten sein.

Außerdem wird es in México eine ca. 3-wöchige Softrekking-Tour durch México geben, welche zum Einen alle wichtigen Sehenswürdigkeiten von México City bis einschließlich der Halbinsel Yucatán berücksichtigt, zum Anderen aber auch abseits der typischen Touristenpfade gelegene Wanderungen zu entlegenen Indio-Dörfern und exotischer Flora und Fauna inkludiert.

Ganz neu planen wir gerade auch eine Mountainbike- und eine Wandertour quer durch Costa Rica, dem Land atemberaubender Naturlandschaften.

Auch hier legen wir großen Wert darauf, gewohnte Individualität zu wahren und abseits der Touristenströme die schönsten Ecken des Landes zu entdecken. Besonders praktisch bei den Touren: Jeder Teilnehmer kann seine körperlichen Grenzen selbst festsetzen. Die Wanderungen werden bei ca. 10km pro Tag beginnen, sind aber bis zu 23km ausweitbar. Und wer beim Biken schwach wird, kann sich bei Canopy oder Riverrafting austoben bis man sich am Ende des Tages wieder im Hotel trifft.

Freuen Sie sich auf unentdeckte Dschungelpfade, brodelnde Vulkane und das Urwaldkonzert unzähliger Brüllaffen, Tukane und Papageien.

In wenigen Monaten können Sie sich über diese neuen Reisen in unserem Mittelamerika-Katalog 2010/2011 informieren.

Aktuelle Sicherheitslage in Honduras

Heute habe ich einen Newsletter von unserer Agentur aus Honduras erhalten. Ganz interessant, denn über die aktuelle Sicherheitslage wird im Moment viel diskutiert…

Hier nun aktuelle Infos direkt aus Honduras:

Nachdem in den letzten 5 Monaten der Tourismus in Honduras sehr gelitten hat, können wir endlich wieder aufatmen: Nach fast einem halben Jahr angeblicher Putschregierung haben die Honduraner am 29.11.2009 eindrucksvoll bewiesen, dass sie ihre Demokratie erfolgreich gegen allen Druck von außen verteidigt haben. Mit großer Mehrheit wurde Porfirio Lobo Sosa von der konservativen Nationalpartei zum nächsten Präsidenten gewählt.

Der Grund dafür, dass wir erst jetzt einen Newsletter zu diesem Thema versenden, ist einfach:

In erster Linie waren die Berichte in den internationalen Medien derart negativ und spekulativ, sodass wir keine Möglichkeit sahen, mit unserer realistischen Einschätzung von hier vor Ort etwas dagegen auszurichten. Außerdem gab es seitens der internationalen Politik ständig wechselnde Signale, die eine vernünftige Prognose unmöglich machten.

Wir freuen uns, dass es nun – auch offiziell – kein Hindernis mehr geben sollte, die kulturelle Vielfalt, die Naturwunder und die traumhafte karibische Über- und Unterwasserwelt von Honduras zu erleben! Maya-Relikte, Kolonialstädte, typische Indio- und Garifunadörfer, vielfältigste Nationalparks, Traumstrände und das zweitgrößte Korallenriff der Erde erwarten Sie!

Dies haben bereits in der Woche nach den Wahlen viele Regierungen zum Anlass genommen, ihre Travel Alerts zu Honduras zurückzuziehen, darunter Italien, Frankreich und Kanada. Am 8. Dezember haben dann auch die USA und Deutschland ihre Reisewarnungen aufgehoben und damit ein für unser Land entscheidendes Signal gegeben.

Es sei nur am Rande erwähnt, dass diese Reisewarnungen völlig überzogen waren (zum Vergleich: in USA besteht weiterhin eine Reisewarnung für Mexico… und Deutschland!). Die wenigen Touristen, die dennoch kamen, zeigten sich verblüfft über die Ruhe und Normalität in Honduras. Wir wollen auf die politischen Hintergründe nicht weiter eingehen, da sich die Tragweite der Ereignisse wohl erst in Jahren offenbaren wird. Fest steht jedenfalls, dass das Geschehene von der internationalen Gemeinschaft völlig falsch interpretiert wurde und dass das honduranische Volk einen historischen Sieg davongetragen hat.

Honduras Reisebericht/Fotos von Miller Reisen Kunden Mellmann

Unser Urlaub in Honduras vom 01.09. bis 16.09.2009

Landschaft HondurasDiese unsere 13. Individualreise nach Lateinamerika führte uns nach Honduras. Es sollte wieder ein abwechslungsreiches Programm von totaler Entspannung und Eintauchen in das alltägliche Leben dieser wunderbar freundlichen Menschen werden. So hatten wir uns San Pedro Sula und Roatan ausgesucht. Auf Roatan Urlaub zu machen, das ist auch ohne Teilhabe am professionellen Tauchen einfach großartig. Schnorcheln in den vor gelagerten Korallengewässern bringt es auch. Daneben Kajak fahren, sich von total relaxtem Hotelpersonal verwöhnen lassen, viel schwimmen und endlich mal wieder ausgiebig lesen. Ein Muss ist das sich wenigstens in Ansätzen mögliche machende Kennenlernen von Leben, Musik, von Tänzen, Koch- und  Handwerkskünsten und vom Eigenverständnis der Garifunas als Nachfahren afrikanischer Sklaven. Hier waren wir unter anderem in Punta Gorda. Die Sprache allein ist schon ein Ohrenschmaus. Sie vermittelt ein besonderes Lebensgefühl. Klar ist, dass die Garifunas um ihre angestammten Rechte streitenHonduras Demo müssen. Sie sind nicht genügend im Land vertreten. Grund und Boden gehören ihnen nur sehr eingeschränkt. Gern würde man auch Landwirtschaft betreiben. Was wir vor und nach Roatan in San Pedro Sula und Copan sahen war typisch für die gegenwärtige Tourismussituation auch auf dieser Karibikinsel. Es mangelte an Touristen aus dem Ausland. Wenn nicht regelmäßig Touristen aus den USA zumeist per Schiff hier angelandet worden wären, hätte sich das Bild vollkommen verstellt. Fast alles hier litt unter akuter Nichtauslastung der wahrhaft großen Kapazitäten an Hotels, Tauchbasen und Taxis. Wir haben in den gut 2 Wochen keine Deutschen getroffen. Und kaum andere Europäer. Auch nicht in San Pedro Sula und Copan. Natürlich waren wir noch nie vorher in ein Reiseland gefahren, in welchem die allgemeine Situation politisch so angespannt war. Deshalb waren unsere Reisevorbereitungen dieses Mal noch gründlicher ausgefallen. Dazu gehörten der wirklich gute Reiseführer von Hans-Gerd Spelleken, eine großmaßstäbliche Landkarte, ein Spanisch-Wörterbuch und zuvor regelmäßige Internetinformationen über unser Honduras MuseumUrlaubsziel. Eine gewisse Professionalität stellt sich natürlich nach so vielen Reisen in diesen spanischsprechenden Raum ein. Die Basis ist natürlich die Kommunikation in der Landessprache, die das nötige Vertrauen schafft. Und dann ein Auge und Gespür dafür, wie das Leben so abläuft. So hatten wir gleich in San Pedro Sula schon, nachdem wir zum ersten Mal vom Hotel auf die Straße traten, das Gefühl, wieder da zu sein. Als wären gerade noch vor Kurzem im Ecuador und in Nicaragua gewesen. Die beiden großen Fußball-WM-Qualifikationsspiele gegen Trinidad & Tobago und gegen Mexico erlebten wir am Großbildschirm gemeinsam mit 30-40 Einheimischen. Was für ein fußballverrücktes Volk. Die Teilnahme an der WM ist ein Muss. Spannend wird es in den beiden restlichen Partien am 10. und 14. Oktober gegen die USA und gegen San Salvador.

Zum Höhepunkt unserer Reise gestaltete sich der 15.September. Tag der Unabhängigkeit in San Pedro Sula. Die StadtHonduras Musik hat inzwischen fast 800.000 Einwohner. Auf dem Programm stand eigentlich ein Vorbeimarsch von Angehörigen öffentlicher Einrichtungen, verbunden mit Musikkapellen und Folklore-Tachtengruppen sowie eine Militärparade im „Reichenviertel“. Man muss wissen, dass auch diese Stadt in dem Kontrast von armen und reichen „barrios“ lebt. Aber offensichtlich gestaltete sich dann alles anders. Das offizielle Programm fand im stadtgrößten Stadion weit entfernt vom Zentrum statt. die Militärparade wurden entgegen sonstiger Gepflogenheiten nur in Tegucigalpa durchgeführt. Dafür überflogen uns zweimal 3 Düsenjäger im Tiefflug, was großes Gelächter und Gejohle auslöste. Schon am Vorabend bekamen wir eine Ahnung davon, was an diesem 15. September abgehen würde. Eine ganze Reihe wohlorganisierter friedlicher Großdemonstrationen gegen die „Putschistenregierung“  unter dem Motto „Widerstand“ für eine schnelle Rückkehr des rechtmäßigen Präsidenten Zelaya in sein Amt. Alle zwischen 10:00 und 17:00 Uhr bei 35°-40°C auf dem Zentralpark im Zentrum der Stadt endend. Es lässt sich schwer schätzen. Man meinte, dass insgesamt über 30.000 Menschen teilgenommen hatten. Und das alles friedlich. Übrigens mit Aktionen, Sprüchen Liedern der phantasiereichsten Art. Zu dieser Zeit hielt sich Zelaya noch im Ausland auf. Erst 4 Tage nach unserer Abreise war er bekanntlich nach Honduras zurückgekehrt. Ein für diese Zeit häufig gebrauchtes Wort war das auf den Chef der Blick aufs WasserPutsch-Regierung gemünzte „Pinochetti“. Ja, man kann unseres Erachtens nicht sagen, dass die Situation in Honduras ferngesteuert ist und dass mehr als 200 Regierungen der Welt sich ein falsches Bild von dem Land machen. Hier hat eine kleines Machtzentrum so einfach mal in der Tat geputscht. Das darf nicht Schule machen. Wir hörten oft, dass es Wahlen geben muss, um die Staatskrise abzuwenden. Aber faire sind zum 29. November nicht möglich. Man schätzt, dass 70 % der Bevölkerung diese Junta nicht wollen. Möge diesem wunderschönen Land Friede beschert sein. Dann müssten allerdings die Medienmonopolisten die Macht teilen und eine faire Berichterstattung ermöglichen. Ansonsten vermitteln diese 10 Großdynastien oder Superoligarchen der Welt den Eindruck, dass hier wieder „alles Banane“ ist. Wir möchten gern noch einmal wiederkommen, um zu sehen, wie die Kreativkräfte dann doch noch das Ruder herumgerissen haben. Am Rande: Wenn Sie nach SP Sula kommen, dann versuchen Sie es vielleicht mal mit dem kleinen gemütlichen Hotel „Casa del Arbol“. Jetzt auch ein Ökohotel. Allerdings nur mit Frühstück. Es lohnt sich.

Mit freundlichen Grüßen Marion und Günther Mellmann

Wanderreisen in Zentralamerika

WandererDen Trend zu aktiven Erlebnisreisen können die Länder Zentralamerikas, Mexiko und der Karibik seit jeher hervorragend bedienen. Wir haben uns das Potential für Wanderreisen genauer angeschaut und bieten Ihnen ab 01.11.2009 einwöchige und z.T. kombinierbare Programme auf Zubucherbasis in fast allen Länder Zentralamerikas an.

Impressionen zu einer Wanderreise in Zentralamerika:

Es riecht nach Humus auf dem schattigen Pfad durch den Urwald. Die Grillen veranstalten ein lautes Zirpkonzert, begleitet von den exotischen Rufen einer Gruppe Tukane, die über uns in den Baumkronen sitzt. Da! Ein Rascheln im Gestrüpp verrät eine Familie Nasenbären, die den Boden nach Essbarem absucht. Dann Baumwurzelnwiederum erahnen wir ein Rauschen, das mit jedem Schritt lauter wird. Plötzlich sehen wir auf einen wunderschönen Wasserfall mit kristallklarem Bergwasser, mitten im Dschungel. Ein erfrischendes Bad in diesem kühlen Nass ist der vorläufige Höhepunkt des Tages.

Wenig später lichtet sich der Wald und es eröffnet sich uns ein weiter Blick hinunter in die Tiefebene bis zum Pazifik. Octavio, ein einfacher Bauer, lädt uns zum Kaffee in sein bescheidenes Haus ein und erzählt vom Leben auf dem Land. So geht ein erlebnis-reicher Tag zuende, den wir am Pool des komfortablen Hotels Revue passieren lassen. Zu Fuß erlebt man die Menschen und die Natur viel intensiver und erreicht Gegenden, die dem motorisierten Besucher verborgen bleiben. Die Langsamkeit erlaubt den Blick auf das Wesentliche und es werden alle Sinne angesprochen.

Wasserfall-Costa-RicaIch fand abgelegene Wege, kleine Dörfer, Fincas, Thermalquellen mitten im Urwald, viele einfache und sehr gastfreundliche Menschen, genoss atemberaubende Ausblicke und konnte am Ende mit Überzeugung sagen, dass ich Costa Rica noch nie so ursprünglich und authentisch erlebt habe”. Auf Komfort müssen die künftigen Wandergäste nicht verzichten. Dazu Küng: “Die Übernachtungen finden jeweils in guten, bevorzugt kleinen und familiären Hotels statt. Jeden Tag ist zudem eine kleine Überraschung geplant, sei dies ein Besuch bei einer Familie, ein Picknick in ganz besonderer Lage oder das erfrischende Bad am Wasserfall.”

Luxus-Reisen in Mexico und Mittelamerika

Unter diesem neuem Slogan bieten wir in Zusammenarbeit mit unseren Partnern in unserem neuem Mexico- und Mittelamerika-Katalog 2009/2010 zwei luxuriöse Reisen mexcio-beach-bocaan. Selected Moments ist die Luxus-Reise-Marke von unserer Agentur.

Hierzu eine kurze Zusammenfassen von Select Moments:

„Es ist diese Sichtweise, welche eine exklusive Reise von Selected Moments prägt. Wir sorgen dafür, dass Ihre ganz persönlich zusammengestellte Reise zu einem wahren Erlebnis und Genuss wird. Wir passen das Programm exakt Ihren Wünschen an und ergänzen es dank unseren profunden Ortskenntnissen mit angenehmen Überraschungen, besonderen Begegnungen und manchmal auch ausgefallenen nicaraguaIdeen. Selected Moments eben, welche für immer in guter Erinnerung bleiben werden.

 

Die sorgfältige Auswahl an außergewöhnlichen Boutique-Hotels und Luxus-Resorts überprüfen wir regelmäßig persönlich durch angemeldete und unangemeldete Besuche.

Es kommen ausschließlich die allerbesten Häuser in den Kreis der Selected Moments Hotels.

Die Selected Moments Reisen werden also vor Ort für Sie maßgeschneidert zusammengestellt. Denn wer könnte das Land, seine Hotels, Besonderheiten und Menschen besser kennen, als die Experten vor Ort? In enger Zusammenarbeit mit ausgewählten Reiseberatern setzen wir Ihre persönlichen Wünsche um und sind dann während der Reise vor Ort für Sie da.”mexico-hacienda-temozon-pool

Bei unseren Luxusreisen in Mexico und Costa Rica sind besondere Erlebnisse Programm, wie z. B. eine Ballonfahrt über Teotihuacán, Übernachtungen in exklusiven Haciendas mit romantischem Candle Light Dinner, VIP-Empfang am Flughafen und ein erstklassiger Reiseleiter, der Ihnen 24 Stunden zur Verfügung!

Seien Sie gespannt auf unseren neuen Katalog, der bereits Mitte August erscheinen wird!

Gab es einen Staatsstreich in Honduras?

roatan-istockNews von unser Agentur in Honduras:

Gab es einen Staatsstreich in Honduras?

NEIN!! Was tatsächlich passiert ist: am Sonntag, den 28. Juni wurde Praesident Manuel Zelaya abgesetzt, weil er sich über die honduranische Verfassung, sowie über Entscheidungen des Parlaments und des Obersten Gerichtshofes von Honduras hinweggesetzt hat. Es handelt sich also um einen normalen Verfassungsprozess (der in jedem anderen demokratischen Staat in ähnlicher Weise vollzogen würde!!) und nicht – wie fälschlicherweise in den internationalen Medien kommuniziert – um einen Staatsstreich oder Militärputsch.

honduras-pulhapanzakDie Honduraner können vielmehr stolz darauf sein, dass ihre Demokratie derart gut funktioniert und dass die Vorgaenge gewaltlos abgelaufen sind. Auch wenn es vielerorts anders dargestellt wird: nur eine Minderheit protestiert gegen die verfassungskonforme Absetzung von Manuel Zelaya. Es bleibt zu hoffen, dass die Internationale Gemeinschaft und vor allem auch die Medien in aller Welt die Entscheidungen der honduranischen Institutionen respektieren und damit dazu beitragen, dass die Übergangsregierung (im November ist der regulaere Wahltermin) unter Roberto Micheletti ihre Arbeit unbehelligt von Einmischung von aussen machen kann.

honduras-maedchenDie Lage in Honduras war und ist ruhig und von Normalitaet gepraegt. Die Ereignisse hatten keinen Einfluss auf unsere Arbeit und alle Touren, Transfers und Flüge wurden auch ueber das Wochenende ohne Einschränkungen durchgefuehrt.

Reisebericht Costa Rica – Panama – Honduras

Costa Rica, Panama und Honduras – das waren meine Ziele für meinen Sommerurlaub 2007.

In diesen drei Ländern warteten viele Abenteuer auf mich, wie z. B. die Vulkane Irazu und Poas in Costa Ricas oder das Inselarchipel Bocas del Toro in Panama. Besonders abenteuerlich war die Fahrt im öffentlichen Linienbus von Costa Rica nach Panama nach Bocas del Toro. Das „etwas abenteuerlich” bezieht sich auf die Brücke, die die Grenze von Costa Rica zu Panama bildet. Verrostete Stahlträger, die mit mehr oder weniger zusammenpassenden Holzdielen und mit einem in der Mitte nicht mehr verwendeten Eisenbahngleis zu einer „Brücke” zusammengefasst wurden. Mit Höhenangst und viel Gepäck wird die Grenzüberquerung wirklich zum Abenteuer!

Der Aufenthalt im Hotel Aqua Lodge auf Bocas del Toro und auch in der luxuriösen Dschungellodge Pico Bonito und das glasklare Wasser auf der Karbikinsel Roatan machten die Reise zu einem unvergesslichem Erlebnis.

Und nun viel Spaß beim Lesen meines Reiseberichtes..

ARGE Lateinamerika: Reisen sind auch in Krisenzeiten stark gefragt

Die Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika (ARGE) ist eine Organisation mit ca. 60 Mitgliedern in Form von Reiseveranstaltern. Ziel ist es gemeinsam den Tourismus in die Länder Lateinamerikas zu fördern. Deshalb bietet die ARGE Schulungen für Reisebüro-Mitarbeiter an, welche nun noch stärker ausgebaut werden sollen.

Auch wir – der Reiseveranstalter Miller Reisen - ist Mitglied in der ARGE Lateinamerika. Der gemeinsame Auftritt einiger ARGE Mitglieder auf zahlreichen Messen ermöglicht es, den Kunden Lateinamerika mit all seinen schönen Ländern schmackhaft zu machen.

cubamusiker-46381konvIm Hochsommer 2009 stehen zwei Berufsschulseminare in München auf dem Programm. Zusammen mit der Europäischen Reiseversicherung werden im Rahmen der Weltklasse-Experten-Akademie für Mitarbeiter der Best RMG Reisebüros zwei Tagesschulungen durchgeführt (20. Juni in München, 4. Juli in Frankfurt). An der Arge Roadshow können Reiseberater zwischen dem 8. und 10. September in Berlin, Hamburg und im Rheinland (Stadt steht noch nicht fest) teilnehmen. Argentinien präsentiert sich in Leipzig und Dresden (1. und 3. September). Informationen und Anmeldungen unter info@lateinamerika.org.

Der Tourismus in die Länder Lateinamerikas entwickelt sich zur Zeit stabiler als zu asiatischen Zielen. Erfreulich sei, dass Kolumbien nicht mehr nur bei Spezialisten sondern zunehmend in den Katalogen von Veranstaltern wie Dertour, Neckermann oder Studiosus präsent ist, so der der Arge-Vorsitzende Andreas Gross. “Das Land ist sicherer geworden, auch Rundreisen sind inzwischen problemlos machbar”, sagt er. Und: Angebot und Nachfrage bus_istock_47527511nach Kreuzfahrten in und um Südamerika steigen. Weniger begeistert ist Gross über die Preissteigerungen der Hotellerie in Brasilien, die zum Teil bei mehr als 20 Prozent liegen. Auch Peru sei teurer geworden.
Der Arge Lateinamerika haben sich drei weitere Unternehmen angeschlossen: Chiletouristik (Frankfurt), Perus Incoming Agentur Setours sowie Kontour Exklusiv Reisen, die Kolumbien und die Andenländer anbietet. Eine Übersicht über die Arge-Mitglieder sowie Infos über Lateinamerika fiden sich auch in der neuen Ausgabe des Magazins América Latina.

Mittelamerika Rundreise / Mein Reisebericht

Mein Sommerurlaub 2008 führte mich auf einer Reise quer durch Mittelamerika. Die Abenteuerreise begann in Mexico an der Riviera Maya, wo ich an meinem Geburtstag mit Delfinen schwimmen durfte – ein wirklich einmaliges Erlebnis!

Manuela schwimmt mit Delfinen

Über Guatemala ging es auf dem Landweg weiter nach Honduras mit Besuch meines ehemaligen Arbeitskollegen. Als letzte Ziel stand noch ein Ausflug zur unbewohnten Isla Tortuga in Costa Rica auf dem Programm.

Besonders beeindruckt hat mich Guatemala - ein Land mit einer sehr interessanten und lebendigen Kultur. Meine besonderen Highlights waren das Delfinschwimmen, die Mayastätte Tikal und der noch aktive Vulkan Pacaya.

Viel Spaß beim Lesen meines Reiseberichtes, bei dem ich versucht habe auch viele Hotels in Mexiko und Costa Rica sehr objektiv zu bewerten.

Reisebericht Mittelamerika Reise – (920 KB, pdf)