Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Beiträge der Kategorie ‘Honduras‘

Neue Flugverbindung von Belize City nach Roatan

honduras_roatan

Die Traumstrände auf der honduranischen Insel Roatan sind noch ein Geheimtipp.

Von der Fluggesellschaft Tropic Air erhielten wir die Info, dass es ab dem 20.11.13 3 x wöchentlich einen Flug von Belize City nach Roatan geben wird. Durch die neue Flugverbindung ist die Insel Roatan mit ihren Traumstränden deutlich einfacher zu erreichen!

Unser Hotelangebot für Honduras finden Sie hier. Ich berate Sie gerne!

Maya – Welt 2012

Im Jahr 2012 sind besonders die Maya-Stätten in ganz Mittelamerika ein interessantes Thema. Die Maya erstellten vor Jahrhunderten einen Kalender von erstaunlicher Präzision und Komplexität. Ein langer Zyklus dieses Kalenders endet im nächsten Jahr, was Esoterikern und Wissenschaftlern Anlass zur Entwicklung verschiedenster Theorien und Prognosen gibt. Esoteriker sagen für das kommende Jahr außergewöhnliche Ereignisse voraus, die sowohl positiver als auch negativer Art sein könnten. Wissenschaftler widersprechen diesen Voraussagen und argumentieren, dass die Bedeutung des 21. Dezember 2012 für die Maya vergleichbar mit dem 31.12.1999 für uns ist – alle Stellen des Kalenders ändern sich, zahlenmäßig beginnt eine neue Epoche. Unabhängig von all diesen Theorien kann jedoch festgehalten werden, dass das Jahr 2012 für die Maya von großer Bedeutung war, sodass eine Reise zu den alten Stätten dieses beeindruckenden Volkes im nächsten Jahr ein besonderes Erlebnis sein wird.

Falls Sie Interesse an einer themenspezifischer Tour durch die Mayawelt haben, kontaktieren Sie uns bitte unter mittelamerika@miller-reisen.de.

Mittelamerika: Termine für die neue Saison sind da!

Zurück von der Messe ITB in Berlin, haben wir nun einige Termine für die neue Saison 2011/2012 vorliegen.

Es liegen bereits die neuen Termine für die Kleingruppenrundreisen Mexico Pur, Wandern auf den Spuren der Azteken & Mayas, Baja California Intensiv, Erbe der Maya und Yucatan Highlights vor.

Fragen Sie die neuen Termine für die kommende Saison 2011/2012 bitte unter mittelamerika@miller-reisen.de an.

Roatan mit der Condor

Neue Routen können ab dem 8. März gebucht werden, dazu gehören Fort Lauderdale, San Juan, Nairobi sowie Roatan (via Cancun). Daneben wird es etliche Frequenzverdichtungen – etwa von Frankfurt aus nach Cancun, Mombasa und Montego Bay geben. Erstmals fliegt Condor auch ab Wien Langstrecke. Es geht mittwochs nach Punta Cana.

2 Kommentare »

Eva Pfleghar am 16. März 2011 in Honduras

Reisebericht Honduras/Nicaragua

Soeben habe ich einen Reisebericht von Mario K. und Helga A., die in Honduras und Nicaragua unterwegs waren.

Honduras gehört auch zu meinen Lieblingsländern und es freut mich sehr, dass ihnen die Reise so gut gefallen hat.

Ein toller Reisebericht mit Fotos und auch ein Hinweis zur aktuellen Sicherheitslage finden Sie hier Reisebericht Honduras Nicaragua.

Viel Spass beim Lesen!

Der neue Luxus Katalog von Miller Reisen ist da!

Pünktlich zum neuen Jahr hat Miller Reisen einen neuen Katalog auf den Markt gebracht: Lateinamerika de Luxe. Nach dem Motto “Luxus ist mehr” bieten wir auf insgesamt 50 Seiten Reisevorschläge für Südamerika, México und die Karibik. Neben den Selbstverständlichkeiten wie Unterkunft in den besten Hotels vor Ort, Fahrten mit privatem Chauffeur, durchgehende deutschsprechende Reisebegleitung, Essen in den exklusivsten Restaurants etc. können sich unsere Kunden auf speziell ausgewählte Reiseerlebnisse freuen, die mit Geld nicht zu bezahlen sind. Wir möchten unseren Kunden Einblicke eröffnen, die nur persönliche Kontakte ermöglichen und mit ausgefallenen Ideen Erlebnisse verschaffen, die nie mehr vergessen werden sollen.

Die Reisevorschläge können individuell nach den Wünschen unserer Kunden zusammengestellt und zu jedem gewünschten Termin durchgeführt werden. Unsere langjährige Erfahrung mit Reisen nach Lateinamerika garantiert Traumreisen nach Maß.

Der Katalog ist ab sofort bei uns erhältlich. Bestellen Sie einfach online.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anfragen!

Mittelamerika lockt auch bald mit Aktiv- und Outdoor-Reisen

Wandern, Mountainbiking, Abseilen, Canopy, Riverrafting und Kayak – Mittelamerika bietet immer mehr Tourvarianten für Reisende an, die zwar die Höhepunkte des jeweiligen Landes kennenlernen, sich dabei aber auch körperlich herausfordern möchten.

Ob Kurzwanderungen zwischen den Mayastätten Yucatáns, Abseilen an Felswänden mitten im Dschungel oder Mountainbiketouren quer durch Costa Rica, die Nachfrage nach derartigen Aktivreisen ist in letzter Zeit immer mehr gestiegen. Auch Mittelamerika reagiert mittlerweile auf diese Tatsache und einige Länder bieten nun vermehrt Wanderreisen etc. an.

Auch wir bei Miller bemühen uns, den Ansprüchen unserer Gäste gerecht zu werden und sind schon fleißig am Basteln für unseren neuen Katalog, der im Sommer 2010 erscheinen wird.

Bereits im aktuellen Mittelamerika-Katalog 2009/2010 bieten wir eine Aktivtour auf Méxicos zauberhafter Halbinsel Yucatán an: Yucatán Adventure. Der Reisebaustein ab/bis Cancún bietet eine gelungene Mischung aus Höhlentouren, Abseilen, Kayakfahrten, Dschungeltrekking und Schnorchelausflügen. Auch im neuen Katalog 2010/2011 soll diese Tour wieder enthalten sein.

Außerdem wird es in México eine ca. 3-wöchige Softrekking-Tour durch México geben, welche zum Einen alle wichtigen Sehenswürdigkeiten von México City bis einschließlich der Halbinsel Yucatán berücksichtigt, zum Anderen aber auch abseits der typischen Touristenpfade gelegene Wanderungen zu entlegenen Indio-Dörfern und exotischer Flora und Fauna inkludiert.

Ganz neu planen wir gerade auch eine Mountainbike- und eine Wandertour quer durch Costa Rica, dem Land atemberaubender Naturlandschaften.

Auch hier legen wir großen Wert darauf, gewohnte Individualität zu wahren und abseits der Touristenströme die schönsten Ecken des Landes zu entdecken. Besonders praktisch bei den Touren: Jeder Teilnehmer kann seine körperlichen Grenzen selbst festsetzen. Die Wanderungen werden bei ca. 10km pro Tag beginnen, sind aber bis zu 23km ausweitbar. Und wer beim Biken schwach wird, kann sich bei Canopy oder Riverrafting austoben bis man sich am Ende des Tages wieder im Hotel trifft.

Freuen Sie sich auf unentdeckte Dschungelpfade, brodelnde Vulkane und das Urwaldkonzert unzähliger Brüllaffen, Tukane und Papageien.

In wenigen Monaten können Sie sich über diese neuen Reisen in unserem Mittelamerika-Katalog 2010/2011 informieren.

Aktuelle Sicherheitslage in Honduras

Heute habe ich einen Newsletter von unserer Agentur aus Honduras erhalten. Ganz interessant, denn über die aktuelle Sicherheitslage wird im Moment viel diskutiert…

Hier nun aktuelle Infos direkt aus Honduras:

Nachdem in den letzten 5 Monaten der Tourismus in Honduras sehr gelitten hat, können wir endlich wieder aufatmen: Nach fast einem halben Jahr angeblicher Putschregierung haben die Honduraner am 29.11.2009 eindrucksvoll bewiesen, dass sie ihre Demokratie erfolgreich gegen allen Druck von außen verteidigt haben. Mit großer Mehrheit wurde Porfirio Lobo Sosa von der konservativen Nationalpartei zum nächsten Präsidenten gewählt.

Der Grund dafür, dass wir erst jetzt einen Newsletter zu diesem Thema versenden, ist einfach:

In erster Linie waren die Berichte in den internationalen Medien derart negativ und spekulativ, sodass wir keine Möglichkeit sahen, mit unserer realistischen Einschätzung von hier vor Ort etwas dagegen auszurichten. Außerdem gab es seitens der internationalen Politik ständig wechselnde Signale, die eine vernünftige Prognose unmöglich machten.

Wir freuen uns, dass es nun – auch offiziell – kein Hindernis mehr geben sollte, die kulturelle Vielfalt, die Naturwunder und die traumhafte karibische Über- und Unterwasserwelt von Honduras zu erleben! Maya-Relikte, Kolonialstädte, typische Indio- und Garifunadörfer, vielfältigste Nationalparks, Traumstrände und das zweitgrößte Korallenriff der Erde erwarten Sie!

Dies haben bereits in der Woche nach den Wahlen viele Regierungen zum Anlass genommen, ihre Travel Alerts zu Honduras zurückzuziehen, darunter Italien, Frankreich und Kanada. Am 8. Dezember haben dann auch die USA und Deutschland ihre Reisewarnungen aufgehoben und damit ein für unser Land entscheidendes Signal gegeben.

Es sei nur am Rande erwähnt, dass diese Reisewarnungen völlig überzogen waren (zum Vergleich: in USA besteht weiterhin eine Reisewarnung für Mexico… und Deutschland!). Die wenigen Touristen, die dennoch kamen, zeigten sich verblüfft über die Ruhe und Normalität in Honduras. Wir wollen auf die politischen Hintergründe nicht weiter eingehen, da sich die Tragweite der Ereignisse wohl erst in Jahren offenbaren wird. Fest steht jedenfalls, dass das Geschehene von der internationalen Gemeinschaft völlig falsch interpretiert wurde und dass das honduranische Volk einen historischen Sieg davongetragen hat.

Honduras Reisebericht/Fotos von Miller Reisen Kunden Mellmann

Unser Urlaub in Honduras vom 01.09. bis 16.09.2009

Landschaft HondurasDiese unsere 13. Individualreise nach Lateinamerika führte uns nach Honduras. Es sollte wieder ein abwechslungsreiches Programm von totaler Entspannung und Eintauchen in das alltägliche Leben dieser wunderbar freundlichen Menschen werden. So hatten wir uns San Pedro Sula und Roatan ausgesucht. Auf Roatan Urlaub zu machen, das ist auch ohne Teilhabe am professionellen Tauchen einfach großartig. Schnorcheln in den vor gelagerten Korallengewässern bringt es auch. Daneben Kajak fahren, sich von total relaxtem Hotelpersonal verwöhnen lassen, viel schwimmen und endlich mal wieder ausgiebig lesen. Ein Muss ist das sich wenigstens in Ansätzen mögliche machende Kennenlernen von Leben, Musik, von Tänzen, Koch- und  Handwerkskünsten und vom Eigenverständnis der Garifunas als Nachfahren afrikanischer Sklaven. Hier waren wir unter anderem in Punta Gorda. Die Sprache allein ist schon ein Ohrenschmaus. Sie vermittelt ein besonderes Lebensgefühl. Klar ist, dass die Garifunas um ihre angestammten Rechte streitenHonduras Demo müssen. Sie sind nicht genügend im Land vertreten. Grund und Boden gehören ihnen nur sehr eingeschränkt. Gern würde man auch Landwirtschaft betreiben. Was wir vor und nach Roatan in San Pedro Sula und Copan sahen war typisch für die gegenwärtige Tourismussituation auch auf dieser Karibikinsel. Es mangelte an Touristen aus dem Ausland. Wenn nicht regelmäßig Touristen aus den USA zumeist per Schiff hier angelandet worden wären, hätte sich das Bild vollkommen verstellt. Fast alles hier litt unter akuter Nichtauslastung der wahrhaft großen Kapazitäten an Hotels, Tauchbasen und Taxis. Wir haben in den gut 2 Wochen keine Deutschen getroffen. Und kaum andere Europäer. Auch nicht in San Pedro Sula und Copan. Natürlich waren wir noch nie vorher in ein Reiseland gefahren, in welchem die allgemeine Situation politisch so angespannt war. Deshalb waren unsere Reisevorbereitungen dieses Mal noch gründlicher ausgefallen. Dazu gehörten der wirklich gute Reiseführer von Hans-Gerd Spelleken, eine großmaßstäbliche Landkarte, ein Spanisch-Wörterbuch und zuvor regelmäßige Internetinformationen über unser Honduras MuseumUrlaubsziel. Eine gewisse Professionalität stellt sich natürlich nach so vielen Reisen in diesen spanischsprechenden Raum ein. Die Basis ist natürlich die Kommunikation in der Landessprache, die das nötige Vertrauen schafft. Und dann ein Auge und Gespür dafür, wie das Leben so abläuft. So hatten wir gleich in San Pedro Sula schon, nachdem wir zum ersten Mal vom Hotel auf die Straße traten, das Gefühl, wieder da zu sein. Als wären gerade noch vor Kurzem im Ecuador und in Nicaragua gewesen. Die beiden großen Fußball-WM-Qualifikationsspiele gegen Trinidad & Tobago und gegen Mexico erlebten wir am Großbildschirm gemeinsam mit 30-40 Einheimischen. Was für ein fußballverrücktes Volk. Die Teilnahme an der WM ist ein Muss. Spannend wird es in den beiden restlichen Partien am 10. und 14. Oktober gegen die USA und gegen San Salvador.

Zum Höhepunkt unserer Reise gestaltete sich der 15.September. Tag der Unabhängigkeit in San Pedro Sula. Die StadtHonduras Musik hat inzwischen fast 800.000 Einwohner. Auf dem Programm stand eigentlich ein Vorbeimarsch von Angehörigen öffentlicher Einrichtungen, verbunden mit Musikkapellen und Folklore-Tachtengruppen sowie eine Militärparade im „Reichenviertel“. Man muss wissen, dass auch diese Stadt in dem Kontrast von armen und reichen „barrios“ lebt. Aber offensichtlich gestaltete sich dann alles anders. Das offizielle Programm fand im stadtgrößten Stadion weit entfernt vom Zentrum statt. die Militärparade wurden entgegen sonstiger Gepflogenheiten nur in Tegucigalpa durchgeführt. Dafür überflogen uns zweimal 3 Düsenjäger im Tiefflug, was großes Gelächter und Gejohle auslöste. Schon am Vorabend bekamen wir eine Ahnung davon, was an diesem 15. September abgehen würde. Eine ganze Reihe wohlorganisierter friedlicher Großdemonstrationen gegen die „Putschistenregierung“  unter dem Motto „Widerstand“ für eine schnelle Rückkehr des rechtmäßigen Präsidenten Zelaya in sein Amt. Alle zwischen 10:00 und 17:00 Uhr bei 35°-40°C auf dem Zentralpark im Zentrum der Stadt endend. Es lässt sich schwer schätzen. Man meinte, dass insgesamt über 30.000 Menschen teilgenommen hatten. Und das alles friedlich. Übrigens mit Aktionen, Sprüchen Liedern der phantasiereichsten Art. Zu dieser Zeit hielt sich Zelaya noch im Ausland auf. Erst 4 Tage nach unserer Abreise war er bekanntlich nach Honduras zurückgekehrt. Ein für diese Zeit häufig gebrauchtes Wort war das auf den Chef der Blick aufs WasserPutsch-Regierung gemünzte „Pinochetti“. Ja, man kann unseres Erachtens nicht sagen, dass die Situation in Honduras ferngesteuert ist und dass mehr als 200 Regierungen der Welt sich ein falsches Bild von dem Land machen. Hier hat eine kleines Machtzentrum so einfach mal in der Tat geputscht. Das darf nicht Schule machen. Wir hörten oft, dass es Wahlen geben muss, um die Staatskrise abzuwenden. Aber faire sind zum 29. November nicht möglich. Man schätzt, dass 70 % der Bevölkerung diese Junta nicht wollen. Möge diesem wunderschönen Land Friede beschert sein. Dann müssten allerdings die Medienmonopolisten die Macht teilen und eine faire Berichterstattung ermöglichen. Ansonsten vermitteln diese 10 Großdynastien oder Superoligarchen der Welt den Eindruck, dass hier wieder „alles Banane“ ist. Wir möchten gern noch einmal wiederkommen, um zu sehen, wie die Kreativkräfte dann doch noch das Ruder herumgerissen haben. Am Rande: Wenn Sie nach SP Sula kommen, dann versuchen Sie es vielleicht mal mit dem kleinen gemütlichen Hotel „Casa del Arbol“. Jetzt auch ein Ökohotel. Allerdings nur mit Frühstück. Es lohnt sich.

Mit freundlichen Grüßen Marion und Günther Mellmann

Wanderreisen in Zentralamerika

WandererDen Trend zu aktiven Erlebnisreisen können die Länder Zentralamerikas, Mexiko und der Karibik seit jeher hervorragend bedienen. Wir haben uns das Potential für Wanderreisen genauer angeschaut und bieten Ihnen ab 01.11.2009 einwöchige und z.T. kombinierbare Programme auf Zubucherbasis in fast allen Länder Zentralamerikas an.

Impressionen zu einer Wanderreise in Zentralamerika:

Es riecht nach Humus auf dem schattigen Pfad durch den Urwald. Die Grillen veranstalten ein lautes Zirpkonzert, begleitet von den exotischen Rufen einer Gruppe Tukane, die über uns in den Baumkronen sitzt. Da! Ein Rascheln im Gestrüpp verrät eine Familie Nasenbären, die den Boden nach Essbarem absucht. Dann Baumwurzelnwiederum erahnen wir ein Rauschen, das mit jedem Schritt lauter wird. Plötzlich sehen wir auf einen wunderschönen Wasserfall mit kristallklarem Bergwasser, mitten im Dschungel. Ein erfrischendes Bad in diesem kühlen Nass ist der vorläufige Höhepunkt des Tages.

Wenig später lichtet sich der Wald und es eröffnet sich uns ein weiter Blick hinunter in die Tiefebene bis zum Pazifik. Octavio, ein einfacher Bauer, lädt uns zum Kaffee in sein bescheidenes Haus ein und erzählt vom Leben auf dem Land. So geht ein erlebnis-reicher Tag zuende, den wir am Pool des komfortablen Hotels Revue passieren lassen. Zu Fuß erlebt man die Menschen und die Natur viel intensiver und erreicht Gegenden, die dem motorisierten Besucher verborgen bleiben. Die Langsamkeit erlaubt den Blick auf das Wesentliche und es werden alle Sinne angesprochen.

Wasserfall-Costa-RicaIch fand abgelegene Wege, kleine Dörfer, Fincas, Thermalquellen mitten im Urwald, viele einfache und sehr gastfreundliche Menschen, genoss atemberaubende Ausblicke und konnte am Ende mit Überzeugung sagen, dass ich Costa Rica noch nie so ursprünglich und authentisch erlebt habe”. Auf Komfort müssen die künftigen Wandergäste nicht verzichten. Dazu Küng: “Die Übernachtungen finden jeweils in guten, bevorzugt kleinen und familiären Hotels statt. Jeden Tag ist zudem eine kleine Überraschung geplant, sei dies ein Besuch bei einer Familie, ein Picknick in ganz besonderer Lage oder das erfrischende Bad am Wasserfall.”

  • Seite 1 von 2
  • 1
  • 2
  • >