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	<title>Lateinamerika-Blog &#187; Ecuador</title>
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	<description>Faszination Reiseziel Mittel- und Südamerika - von Miller Reisen</description>
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		<title>Ausbruch des Vulkans Tungurahua/Ecuador</title>
		<link>http://www.lateinamerika-blog.de/2010/06/01/ausbruch-des-vulkans-tungurahuaecuador/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Harde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkanausbruch]]></category>

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Nach 6 Stunden intensiver vulkanischer Aktivit&#228;t am vergangenen Freitag informierte der Direktor des Geophysikalischen Institutes, am Montag den 31.05.10, dass die Aktivit&#228;t des Tungurahua sich stabilisiert hat. Dennoch werden  5 bis 15 Ersch&#252;tterungen pro Stunde registiert, die teilweise auch in Ambato, Riobamba und Latacunga bemerkt werden. Dennoch treten nur wenig Gase und Gesteinsbrocken aus, allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/volcan-tungurahua.jpg" rel="lightbox[1005]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1006" title="volcan tungurahua" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/volcan-tungurahua-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach 6 Stunden intensiver vulkanischer Aktivit&#228;t am vergangenen Freitag informierte der Direktor des Geophysikalischen Institutes, am Montag den 31.05.10, dass die Aktivit&#228;t des Tungurahua sich stabilisiert hat. Dennoch werden  5 bis 15 Ersch&#252;tterungen pro Stunde registiert, die teilweise auch in Ambato, Riobamba und Latacunga bemerkt werden. Dennoch treten nur wenig Gase und Gesteinsbrocken aus, allerdings k&#246;nne eine weitere Eruption nicht ausgeschlossen werden.</p>
<p>Durch die f&#252;r den Turungahua eine charakteristische variable Aktivit&#228;t, werden weiterhin die Vorsichtsma&#223;nahmen beibehalten .</p>
<p>Nach einer kurzfristigen Schlie&#223;ung des Flughafens Guayaquil, wurde am Samstag nachmittag der normale Betrieb wieder aufgenommen.</p>
<p>F&#252;r Kunden die sich in der Gegend um den Tungurahua aufhalten, werden wir nat&#252;rlich Alternativrouten anbieten, um die Gegend weitl&#228;ufig zu meiden.</p>
<p><a href="http://www.miller-reisen.de/Reisen.Ecuador.Laender-Rundreisen.html" target="_blank">Reisen nach Ecuador</a> werden mit dieser Ausnahme grunds&#228;tzlich wie geplant durchgef&#252;hrt. Auch das Naturparadies Galapagos ist nicht beeintr&#228;chtigt.</p>
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		<title>LAN Ecuador fliegt auf die Galapagos-Inseln</title>
		<link>http://www.lateinamerika-blog.de/2010/03/23/lan-ecuador-fliegt-auf-die-galapagos-inseln/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise Jasinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Flugverbindung Galapagos]]></category>
		<category><![CDATA[täglich von Quito auf Galapagos Inseln]]></category>

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Auf der Internetseite der Zeitschrift FVW ist heute folgender Artikel erschienen:
LAN Ecuador fliegt ab September t&#228;glich die Galapagos-Inseln gleich von zwei St&#228;dten des Landes aus an. Davon profitieren auch Langstrecken-Passagiere aus Europa.
Die Airline der s&#252;damerikanischen LAN-Gruppe steuert das Archipel im Pazifik ab September von Ecuadors Hauptstadt Quito sowie von Guayaquil aus an. F&#252;r LAN-Passagiere aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.lateinamerika-blog.de%2F2010%2F03%2F23%2Flan-ecuador-fliegt-auf-die-galapagos-inseln%2F&amp;source=millerreisen&amp;style=normal&amp;service=ow.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Auf der Internetseite der Zeitschrift FVW ist heute folgender Artikel erschienen:</p>
<p>LAN <a href="http://www.miller-reisen.de/Reisen.Ecuador.Info.html" target="_blank">Ecuador</a> fliegt ab September t&#228;glich die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gal%C3%A1pagos-Inseln" target="_self">Galapagos-Inseln</a> gleich von zwei St&#228;dten des Landes aus an. Davon profitieren auch Langstrecken-Passagiere aus Europa.</p>
<p>Die Airline der s&#252;damerikanischen LAN-Gruppe steuert das Archipel im Pazifik ab September von Ecuadors Hauptstadt Quito sowie von Guayaquil aus an. F&#252;r LAN-Passagiere aus Europa besteht dabei von Guayaquil aus ein direkter Anschluss an die Inseln mit ihrer einzigartigen Tierwelt. Zum Einsatz kommt dabei ein Airbus A-318.</p>
<p>In ihrem ersten Betriebsjahr auf dem ecuadorianischen Binnenmarkt hat LAN Ecuador mehr als eine halbe Million Passagiere auf den Routen zwischen Quito, Guayaquil und Cuenca bef&#246;rdert. Zuvor war die sieben Jahre alte Fluggesellschaft allein auf internationalen Strecken in Richtung USA und Europa sowie nach Chile und Argentinien unterwegs.</p>
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		<title>Ecuador: Ein Hut mit falschem Namen</title>
		<link>http://www.lateinamerika-blog.de/2010/01/29/ecuador-ein-hut-mit-falschem-namen/</link>
		<comments>http://www.lateinamerika-blog.de/2010/01/29/ecuador-ein-hut-mit-falschem-namen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Zweigle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Panama]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador Hut]]></category>
		<category><![CDATA[Panama Hut]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Von Karin Ceballos Betancur
Napoleon, Goldgr&#228;ber und der alte Teddy Roosevelt sind Schuld am gr&#246;&#223;ten Missverst&#228;ndnis der Kopfbedeckungsgeschichte. Und f&#252;r alle, die es immer noch nicht wissen: Der so genannte Panamahut stammt aus Ecuador &#8211; und von nirgendwo anders her!
Die Wunde sitzt tief, auch wenn sie eher zuf&#228;llig geschlagen wurde. Eine nationale Schmach, die f&#252;r hinterfotzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Herstellung-Panama-H&#252;te.jpg" rel="lightbox[746]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-748" title="Herstellung Panama-H&#252;te" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Herstellung-Panama-H&#252;te-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Von Karin Ceballos Betancur</p>
<p><strong>Napoleon, Goldgr&#228;ber und der alte Teddy Roosevelt sind Schuld am gr&#246;&#223;ten Missverst&#228;ndnis der Kopfbedeckungsgeschichte. Und f&#252;r alle, die es immer noch nicht wissen: Der so genannte Panamahut stammt aus <a href="http://www.miller-reisen.de/Reisen.Ecuador.Info.html" target="_blank">Ecuador</a> &#8211; und von nirgendwo anders her!</strong></p>
<p><strong></strong>Die Wunde sitzt tief, auch wenn sie eher zuf&#228;llig geschlagen wurde. Eine nationale Schmach, die f&#252;r hinterfotzige Fragen bei Quizsendungen taugt, wo die Antwort wom&#246;glich 5000 Euro wert w&#228;re: Woher stammt der Panamahut? Wo wird der Panamahut hergestellt? Wer, Herrgott noch mal, produziert den Panamahut schon seit vielen Jahrhunderten? Manchmal ist es gut, einen Telefonjoker in Ecuador zu platzieren.</p>
<p>Zahllose Legenden ranken sich um das Missverst&#228;ndnis, das seinen Anfang im Jahr 1855 genommen haben soll, als die Hutmacher aus Montecristi, der Hauptstadt des <em>sombrero de paja toquilla</em>, des Hutes aus dem Stroh der Toquilla-Palme, einer endemischen Art, die nur an der ecuadorianischen Pazifikk&#252;ste w&#228;chst, dem franz&#246;sischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Napoleon_III." target="_self">Kaiser Napoleon III</a>. eines ihrer Artefakte schickten. Weil der Hut in Panama eingeschifft wurde, glaubten die Franzosen, es handele sich um ein panamaisches Produkt. Man mag ein St&#252;ck historischer Gerechtigkeit darin erkennen, dass Napoleon III. sp&#228;ter an Blasensteinen erkrankte.</p>
<p>Massenhaft verbreitet wurde das Missverst&#228;ndnis von Goldgr&#228;bern, die sich im Hafen von <a href="http://www.miller-reisen.de/Reisen.Panama.Info.html" target="_blank">Panama</a> auf dem Weg nach<a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Herstellung-Panama-H&#252;te-2.jpg" rel="lightbox[746]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-749" title="Herstellung Panama-H&#252;te-2" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Herstellung-Panama-H&#252;te-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Kalifornien mit geflochtenem Sonnenschutz wappneten. Importiertem Sonnenschutz, wohlgemerkt. Alle aufkl&#228;rerischen Hoffnungen zunichte machte schlie&#223;lich US-Pr&#228;sident Theodore Roosevelt, als er sich mit einem <em>sombrero fino</em>, einem besonders feinen Hut, fotografieren lie&#223;. Anlass war der Besuch der Baustelle eines Kanals zwischen Nord- und S&#252;damerika. Eines sehr gro&#223;en Kanals. Sie wissen schon, wo.</p>
<p>Die Wunde schmerzt, bis heute. Man kann es sich ein bisschen so vorstellen, als h&#228;tte Fidel Castro beim Einmarsch der siegreichen Rebellen in Havanna 1959 ein Baguette unter dem Arm getragen und das Stangenwei&#223;brot ginge heute weltweit unter der Bezeichnung &#8220;Pan Cubano&#8221; &#252;ber die Verkaufstresen der B&#228;ckereien.</p>
<p><strong>GEFUNDEN IN &#8230;<a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Merian-Ecuador.bmp" rel="lightbox[746]"><img class="aligncenter size-full wp-image-747" title="Merian Ecuador" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Merian-Ecuador.bmp" alt="" /></a></strong></p>
<p>Ecuador, Januar 2008</p>
<p>Wollte man den Stachel im Fleisch des Nationalstolzes geografisch verorten, s&#228;&#223;e er in Montecristi. Die Kleinstadt bei Manta besteht im Wesentlichen aus zwei Stra&#223;en, ges&#228;umt von H&#228;ngematten, die im Wind baumeln, und H&#228;ndlern, die H&#252;te in allen Farben und Formen anpreisen. Hier und da gehen Show-Flechter ihrer Arbeit nach. Alle drei Monate schneiden sie hier die frischen Palmbl&#228;tter mit der Machete, immer dann, wenn sie sich gerade &#246;ffnen. Mit einem Kamm werden sie gestriegelt und vier Stunden lang in Wasser weich und wei&#223; gekocht. Danach wird das Stroh mit Schwefel ger&#228;uchert, in der Sonne getrocknet und geflochten.</p>
<p><a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Herstellung-Panama-H&#252;te-3.jpg" rel="lightbox[746]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-750" title="Herstellung Panama-H&#252;te-3" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Herstellung-Panama-H&#252;te-3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gregorio Quirumbay, der schon vor zwei Jahren behauptet hat, dass er 85 Jahre alt ist, lebt mit Frau,Tochter, Enkeln und Urenkeln in einer H&#252;tte am Rande von Sinchal. Er ist der &#228;lteste Flechter des Landes, seine H&#252;te, an denen er einen Monat lang arbeitet, verkauft er f&#252;r zehn Dollar das St&#252;ck.</p>
<p>Er war 16 Jahre alt, als ihm ein Lehrer in der Schule das Flechten beibrachte. Fr&#252;her, sagt Don Gregorio, kamen viele Flechter zu ihm, um sich die Hutmitte flechten zu lassen, die plantilla, das schwierigste St&#252;ck. &#8220;Jetzt&#8221;, sagt Don Gregorio, &#8220;kommt keiner mehr&#8221;. Die jungen Leute, sagt er, h&#228;tten ihre eigenen Techniken entwickelt. Es klingt nicht so, als halte er viel davon. Vor ein paar Jahren war er bei einer Schau in Guayaquil, um seine H&#252;te zu zeigen. Er erz&#228;hlt, dass ein Tourist auf ihn zukam und etwas sagte, in dem das Wort &#8220;Panama&#8221; vorkam. &#8220;Ich hab gesagt: So, hier sind meine H&#252;te. Ich habe sie geflochten. Ich bin Ecuadorianer. Da wollen Sie mir ja wohl nicht sagen, dass das Panamah&#252;te sind?&#8221;</p>
<p>Vielleicht h&#228;tten die Ecuadorianer im Sommer 2006 erwirken sollen, dass Don Gregorio eine Ansprache im Fu&#223;ballstadion h&#228;lt, als ihre Nationalelf gegen Deutschland spielte. Statt dessen lie&#223; man 15.000 Strohh&#252;te verteilen. Die Besucher werden sich gefreut haben. &#220;ber die Panamah&#252;te von den netten Ecuadorianern</p>
<p>Quelle: spiegel online</p>
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		<title>Zugfahrt zur Teufelsnase in Ecuador geschlossen</title>
		<link>http://www.lateinamerika-blog.de/2010/01/28/zugfahrt-zur-teufelsnase-in-ecuador-geschlossen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Harde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Länderinfos]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wartungsarbeiten Zug zur Teufelsnase]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Laut Information der ecuadorianischen Zuggesellschaft „Empresa de Ferrocarriles Ecuatorianos“ werden ab M&#228;rz 2010 umfangreiche Wartungsarbeiten an der Strecke zur Teufelsnase zwischen Alausí und Sibambe durchgef&#252;hrt werden. Die Wartungsarbeiten, die der Verbesserung der Strecke dienen, beginnen am 04.03.10 und werden bis mindestems zum 04.07.10. andauern. Innerhalb dieses Zeitraums kann die Strecke zur Teufelsnase nicht bedient werden. Nat&#252;rlich werden Reisende, die auf diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.lateinamerika-blog.de%2F2010%2F01%2F28%2Fzugfahrt-zur-teufelsnase-in-ecuador-geschlossen%2F&amp;source=millerreisen&amp;style=normal&amp;service=ow.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/teufelsnasen_zug.jpg" rel="lightbox[751]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-752" title="teufelsnasen_zug" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/teufelsnasen_zug-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Laut Information der ecuadorianischen Zuggesellschaft „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Empresa_de_Ferrocarriles_Ecuatorianos" target="_blank">Empresa de Ferrocarriles Ecuatorianos</a>“ werden ab M&#228;rz 2010 umfangreiche Wartungsarbeiten an der Strecke zur Teufelsnase zwischen Alausí und Sibambe durchgef&#252;hrt werden. Die Wartungsarbeiten, die der Verbesserung der Strecke dienen, beginnen am 04.03.10 und werden bis mindestems zum 04.07.10. andauern. Innerhalb dieses Zeitraums kann die <a href="http://www.miller-reisen.de/Reisen.Ecuador.Reise-Bausteine.7923.html" target="_blank">Strecke zur Teufelsnase</a> nicht bedient werden. Nat&#252;rlich werden Reisende, die auf diese Strecke gebucht sind, mit einem Alternativprogramm versorgt werden.</p>
<p>Wir bedauern den langen Zeitraum, in der die Teufelsnase nicht besucht werden kann, freuen uns aber, dass ab Juli auf einer frisch gewarteten Strecke gereist werden kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>R&#252;ckmeldung von Kunden die nach Venezuela gereist sind:</title>
		<link>http://www.lateinamerika-blog.de/2009/12/12/rueckmeldung-von-kunden-die-nach-venezuela-gereist-sind/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 08:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>
		<category><![CDATA[Höhepunkte Venezuelas]]></category>

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Nach 2 ½ Wochen Bergtouren in Ecuador haben wir uns wie geplant mit unseren Frauen in Quito getroffen. Cacao hat auch schon auf uns gewartet und ins Hotel gebracht.
Ich muss Sie, Miller, Cacao, Joe in Merida und alle sonstigen Beteiligten in den h&#246;chsten T&#246;nen loben. Es hat alles geklappt. Wir sind immer von einem zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.lateinamerika-blog.de%2F2009%2F12%2F12%2Frueckmeldung-von-kunden-die-nach-venezuela-gereist-sind%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.lateinamerika-blog.de%2F2009%2F12%2F12%2Frueckmeldung-von-kunden-die-nach-venezuela-gereist-sind%2F&amp;source=millerreisen&amp;style=normal&amp;service=ow.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/merida.jpg" rel="lightbox[640]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-641" title="merida" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/merida-150x150.jpg" alt="merida" width="150" height="150" /></a>Nach 2 ½ Wochen Bergtouren in<a href="http://www.miller-reisen.de/Reisen.Ecuador.html" target="_blank"> Ecuador</a> haben wir uns wie geplant mit unseren Frauen in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quito" target="_blank">Quito</a> getroffen. Cacao hat auch schon auf uns gewartet und ins Hotel gebracht.</p>
<p>Ich muss Sie, Miller, Cacao, Joe in Merida und alle sonstigen Beteiligten in den h&#246;chsten T&#246;nen loben. Es hat <span style="text-decoration: underline;">alles</span> geklappt. Wir sind immer von einem zum anderen weitergereicht worden, und es gab immer einen Ansprechpartner. Der Kontakt war entweder in deutsch oder englisch m&#246;glich, manchmal auch mit H&#228;nden und F&#252;ssen in spanisch. Die Hotels waren ausgezeichnet und manche (z. B. in Merida und Ciudad Bolivar) mit viel Geschmack <a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/orchidee.jpg" rel="lightbox[640]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-642" title="orchidee" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/orchidee-150x150.jpg" alt="orchidee" width="150" height="150" /></a>eingerichtet, die Lodges wundersch&#246;n gelegen, das H&#228;ngemattencamp auf der Insel Raton abenteuerlich. Die Fl&#252;ge haben alle geklappt und das Gep&#228;ck war immer da.</p>
<p>Der zeitliche Ablauf f&#252;r die f&#252;nf <a href="http://www.miller-reisen.de/Reisen.Venezuela.html" target="_blank">Highlights Venezuela </a>war genau richtig. Ich k&#246;nnte Ihnen von jedem dieser Highlights lange vorschw&#228;rmen. In den Llanos gab es hunderte von Kaimanen, Leguane, Wasserschweine und exotische V&#246;gel. Der Flug nach Canaima in der kleinen Maschine war etwas ganz besonderes. Ebenso die anschlie&#223;ende Bootsfahrt entlang der Tafelberge zum Salto Angel, bei der man mit dem Einbaum Katarakte hinauff&#228;hrt und <a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/canaima.jpg" rel="lightbox[640]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-643" title="canaima" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/canaima-150x150.jpg" alt="canaima" width="150" height="150" /></a>die &#220;bernachtung in den H&#228;ngematten; oder die Wanderung <span style="text-decoration: underline;">hinter</span> den Wasserf&#228;llen. Der Urwald im Orinoco-Delta war beeindruckend, inkl. der Tarantel, die wir in der H&#252;tte hatten. Allein die Insel Margarita ist eine Reise wert.</p>
<p>Vorteilhaft bei der Stadtbesichtigung von Ciudad Bolivar w&#228;re, weniger oder gar nicht mit dem Boot zu fahren, sondern daf&#252;r die Stadt ausgiebiger zu Fu&#223; zu besichtigen.</p>
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		<title>Eine gratis Woche Galapagosyacht f&#252;r Frau Rodamer</title>
		<link>http://www.lateinamerika-blog.de/2009/10/21/eine-gratis-woche-galapagosyacht-fuer-frau-rodamer/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Harde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Miller Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gealapagos Seamann II]]></category>

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Kurzfristig stand uns im Sommer diesen Jahres eine kostenlose Kabine auf der Galapagos Yacht Seaman II zur Verf&#252;gung. Diese haben wir vielen tausenden Reiseb&#252;romitarbeitern Deutschlands und den umliegenden L&#228;ndern angeboten. Entsprechend gross war auch die Resonanz. Die Telefonleitungen bei Miller Reisen liefen mehrere Tage hei&#223;. Frau Rodamer vom Rodamer Reiseb&#252;ro in Grafenau, aber war die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
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<p><a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/galapagos-blaufuss.jpg" rel="lightbox[547]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-550" title="galapagos blaufuss" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/galapagos-blaufuss-150x150.jpg" alt="galapagos blaufuss" width="150" height="150" /></a>Kurzfristig stand uns im Sommer diesen Jahres eine kostenlose Kabine auf der Galapagos Yacht Seaman II zur Verf&#252;gung. Diese haben wir vielen tausenden Reiseb&#252;romitarbeitern Deutschlands und den umliegenden L&#228;ndern angeboten. Entsprechend gross war auch die Resonanz. Die Telefonleitungen bei Miller Reisen liefen mehrere Tage hei&#223;. Frau Rodamer vom Rodamer Reiseb&#252;ro in Grafenau, aber war die schnellste und konnte sich somit &#252;ber eine Woche Galapagos freuen. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch nochmals nachtr&#228;glich.</p>
<p>Hier was Sie auf Galapagos erlebt hat:</p>
<p><strong>GALAPAGOS  vom  06. – 13. Juli 2009</strong><strong>   </strong></p>
<p>Nach einer problemlosen Anreise von Frankfurt via Madrid war ich sehr &#252;berrascht von einem angenehmen Flug mit LAN und dem sehr modernen Airport Guayaquil.</p>
<p>Der erneute Check in dort f&#252;r Galapagos verlief reibungslos. Die Schalter sind  dank der Beschreibung mit den Reiseunterlagen problemlos zu  finden. Etwas mehr Geduld und Wartezeit ist in Galapagos einzuplanen, die Kontrollen der Immigration sind sehr gr&#252;ndlich aber nat&#252;rlich auch sinnvoll.</p>
<p>Die Guides: waren sehr kompetent, zur&#252;ckhaltend, sehr nett und freundlich, englischsprachig</p>
<p>Die Crew: sehr guter Service, sehr hilfsbereit bei den dry und wet landings, sehr gute Pangas.</p>
<p>Die SEAMAN II: So luxuri&#246;s und komfortabel hatte ich es mir an Bord nicht vorgestellt !</p>
<p>Gen&#252;gend Platz in der Kabine / Stauraum f&#252;r Gep&#228;ck, alles war sehr sauber, sehr guter Service und gutes abwechslungsreiches  Essen. Ein bequemes Sonnendeck mit sch&#246;nen Liegen und Platz zum entspannen. Absolut f&#252;r jedermann zu empfehlen</p>
<p>Wetter: Temperaturen um die 22 Grad, Himmel ab und zu bedeckt, nur  ab und zu etwas Regen und windig, Landg&#228;nge waren immer ohne Regenschutz in sommerlicher Freizeitkleidung  m&#246;glich.</p>
<p><strong>Isla Española</strong><strong></strong></p>
<p>In den fr&#252;hen Morgenstunden nimmt die Seaman II Kurs auf die Isla Española, wo wir nach dem Fr&#252;hst&#252;ck in der<a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/galapagos-seeloewen.jpg" rel="lightbox[547]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-548" title="galapagos seeloewen" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/galapagos-seeloewen-150x150.jpg" alt="galapagos seeloewen" width="150" height="150" /></a> Gardner Bay an Land gehen. An diesem sch&#246;nen weissen Sandstrand r&#228;keln sich die Seel&#246;wen faul in der Sonne oder schlafen seelenruhig, w&#228;hrend wir ihnen zum Fotografieren unglaublich nah kommen k&#246;nnen. Die Zutraulichkeit der Tiere bzw. ihre fehlende Scheu vor Menschen fasziniert uns auch auf den anderen Inseln des Galápagos-Archipels immer wieder. Nachmittags spazieren wir in Punta Suárez an rot-schwarzen Meerleguanen, den ber&#252;hmten Blaufu&#223;-T&#246;lpeln, br&#252;tenden Albatrossen und vielen anderen Seev&#246;geln vorbei und bestaunen noch die sch&#246;nen Blow Holes an der Steilk&#252;ste.</p>
<h2><strong>Isla Floreana</strong></h2>
<p>In der Lagune von Punta Cormorant sind leider nur ein paar Flamingos zu sehen, aber daf&#252;r sind auf den Lavafelsen der Sting Ray Bay viele sch&#246;ner rote Klippenkrabben sowie einige der hervorragend getarnten Lavaechsen unterwegs. Nachmittags besuchen wir die ber&#252;hmte Postoffice Bay mit dem Fa&#223;.</p>
<h2><strong>Isla Santa Cruz</strong></h2>
<p>Hier stehen die Riesenschildkr&#246;ten von Galápagos auf dem Programm: zun&#228;chst morgens in der Butterfly Ranch, wo<a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/galapagos.jpg" rel="lightbox[547]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-549" title="galapagos" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/galapagos-150x150.jpg" alt="galapagos" width="150" height="150" /></a> man diese seltsamen Tiere in freier Wildbahn beobachten kann, und nachmittags in der Charles Darwin Research Station, wo es umfangreiche Aufzuchtprogramme f&#252;r die verschiedenen Schildkr&#246;ten-Unterarten der einzelnen Inseln gibt. Sobald die Schildkr&#246;ten ein gewisses Alter erreicht haben, werden sie auf der jeweiligen Insel ausgewildert. Ein Bummel durch die Stadt mit etwas Shopping und  ist  eine willkommene Abwechslung und trotzdem freut man sich schon wieder sehr auf die Weiterfahrt.</p>
<h2><strong>Isla Isabela</strong></h2>
<p>Nach einer sehr schaukeligen Nacht gehen wir gegen Morgen vor der Isla Isabela vor Anker. Der erste Landausflug am Punta Moreno f&#252;hrt durch eine faszinierende Landschaft mit bizarren Lavaformationen, kleinen Lagunen, Kakteen und einem sch&#246;nen Vulkan im Hintergrund.</p>
<p>Am Nachmittag umrunden wir zun&#228;chst mit den Beibooten kleine Lavainseln mit Galápagos-Pinguinen, Blaufu&#223;-T&#246;lpeln, den flugunf&#228;higen Galápagos-Kormoranen und einigen Meerleguanen, bevor wir durch ein Mangrovengebiet fahren, in dem eine herrliche Ruhe herrscht. Am n&#228;chsten Morgen erleben wir in der Urbina Bay die orange-braunen Galápagos-Landleguane in ihrer nat&#252;rlichen Umgebung und ich kann mich beim Fotografieren kaum zur&#252;ckhalten, da sie mir so gut gefallen. Da hier beim Einbruch des Kalderabodens vom La Cumbre-Vulkan  neue Landmassen aus dem Meer gehoben wurden, gibt es an einigen Stellen noch tolle abgestorbene Korallenb&#228;nke zu sehen. Als wir zur&#252;ck zum Strand spazieren, nehmen uns die auf einigen nahen Felsen sitzenden Galápagos-Bussarde kaum zur Kenntnis.</p>
<h2><strong>Isla Fernandina</strong></h2>
<p>In Punta Espinoza besuchen wir die &#8220;Marine Iguana City&#8221;, wo Hunderte von Meerleguanen in gro&#223;en Gruppen zusammenleben. W&#228;hrend die meisten Leguane faul in der Sonne liegen und in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden Salz spucken, sehen wir auch einige im Wasser schwimmen. Fernandina ist die j&#252;ngste Insel im Galápagos-Archipel mit hoher vulkanischer Aktivit&#228;t.Den letzten Ausbruch des La Cumbre im April dieses Jahres konnten die Passagiere der Seaman II vom Boot aus beobachten. Gegen 17:30 Uhr &#252;berqueren wir an diesem Tag den &#196;quator, was wir gemeinsam mit dem Kapit&#228;n auf der Kommandobr&#252;cke mit einem Cocktail begie&#223;en. In dieser Nacht &#228;chzt der Katamaran ganz ordentlich &#252;ber den donnernden Wellen, da wir im offenen Ozean unterwegs sind.</p>
<h2><strong>Isla Bartolomé und Isla Plaza Sur</strong></h2>
<p>Schon um 06:00 Uhr fr&#252;h steigen wir auf der Insel Bartolomé zu einem Aussichtspunkt hinauf, da wir den Ausblick in Ruhe genie&#223;en wollen, bevor die Passagiere des ebenfalls hier ankernden gro&#223;en Kreuzfahrtschiffes sich auf den Weg machen. Die Landschaft beeindruckt mit ihren zahlreichen Vulkankegeln und dem farbenfrohen Vulkangestein, auch wenn die beiden Buchten wegen des bew&#246;lkten Himmels leider nicht so sch&#246;n t&#252;rkis leuchten wie in den Reiseprospekten. Sp&#228;ter am Morgen scheint dann doch noch die Sonne auf den ber&#252;hmten Pinnacle Rock. Nach einem Tankstopp auf der Insel Baltra, wo sich die Gro&#223;tankstelle f&#252;r alle Tourboote befindet, steht nachmittags mit Plaza Sur unser letzter Inselausflug auf dem Programm. Am Landungssteg erwarten uns schon die verspielten und total zutraulichen Seel&#246;wen, &#252;ber die man fast hin&#252;ber steigen muss. In einer wundersch&#246;nen Landschaft mit Kakteenb&#228;umen treffen wir noch einmal auf Landleguane, zahlreiche Seev&#246;gel und gro&#223;e Schw&#228;rme gr&#252;nlicher Fische, die man von der Steilk&#252;ste aus im Meer beobachten kann.</p>
<p>In der letzten Nacht auf der Seaman II erwischt viele zum Schluss doch noch die Seekrankheit, da wir auf dem R&#252;ckweg nach San Christóbal stundenlang gegen Wind und Wellen ank&#228;mpfen. Dann hei&#223;t es Abschied nehmen von diesen sch&#246;nen Inseln mit ihrer einzigartigen Tierwelt und einem tollen Schiff, dessen Crew uns eine Woche lang verw&#246;hnt hat.</p>
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		<title>Der S&#252;den Kolumbiens: Nariño</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Rassmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Länderinfos]]></category>
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Nariño ist das s&#252;dwestlichste Department Kolumbiens und grenzt zu Ecuador. Die weltber&#252;hmte Panamericana f&#252;hrt geradewegs durch. Nariño ist ein sehr abwechslungsreiches und spezielles Department. An der Pazifikk&#252;ste im Westen wird es von den Nachfahren afroamerikanischer Einwanderer bev&#246;lkert, der Osten hat sogar Kontakt zu den letzten &#8220;Kilometern&#8221; des Amazonas-Regenwaldes und im Zentrum &#252;berwiegen riesige Andengebirge, die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/blancos-y-negro.jpg" rel="lightbox[281]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-282" title="blancos-y-negro" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/blancos-y-negro-150x150.jpg" alt="blancos-y-negro" width="150" height="150" /></a>Nariño ist das s&#252;dwestlichste Department <a href="http://www.miller-reisen.de/Reisen.Kolumbien.html" target="_blank">Kolumbiens</a> und grenzt zu <a href="http://www.miller-reisen.de/Reisen.Ecuador.html" target="_blank">Ecuador</a>. Die weltber&#252;hmte Panamericana f&#252;hrt geradewegs durch. Nariño ist ein sehr abwechslungsreiches und spezielles Department. An der Pazifikk&#252;ste im Westen wird es von den Nachfahren afroamerikanischer Einwanderer bev&#246;lkert, der Osten hat sogar Kontakt zu den letzten &#8220;Kilometern&#8221; des Amazonas-Regenwaldes und im Zentrum &#252;berwiegen riesige Andengebirge, die sich hier aus Ecuador kommend in drei Kordilleren aufteilen. Aufgrund dieser landschaftlichen Diversit&#228;t bietet Nariño eine einzigartige Mischung von Kultur und Geographie.</p>
<p>Eines der wichtigen Feste ist der &#8220;Karneval der Schwarzen und Weissen&#8221;, der jedes Jahr Anfang Januar gefeiert wird und einen authentischen Ausdruck der lokalen Kultur darstellt. Die malerische &#8220;Laguna de la Cocha&#8221;, nur 23km ausserhalb Pastos gelegen, der Hauptstadt des Departments, und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tumaco" target="_blank">Tumaco</a>, direkt am Pazifik gelegen, inmitten exotisch tropischer Landschaften, wo Archaeologen Spuren der Tumaco-Kultur gefunden haben, geh&#246;ren zu den weiteren H&#246;hepunkten dieser Region.</p>
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		<title>ARGE Lateinamerika: Reisen sind auch in Krisenzeiten stark gefragt</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 07:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Schiele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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Die Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika (ARGE) ist eine Organisation mit ca. 60 Mitgliedern in Form von Reiseveranstaltern. Ziel ist es gemeinsam den Tourismus in die L&#228;nder Lateinamerikas zu f&#246;rdern. Deshalb bietet die ARGE Schulungen f&#252;r Reiseb&#252;ro-Mitarbeiter an, welche nun noch st&#228;rker ausgebaut werden sollen.
Auch wir &#8211; der Reiseveranstalter Miller Reisen - ist Mitglied in der ARGE Lateinamerika. Der gemeinsame Auftritt [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Die <a href="http://www.lateinamerika.org/" target="_blank">Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika</a> (ARGE) ist eine Organisation mit ca. 60 Mitgliedern in Form von Reiseveranstaltern. Ziel ist es gemeinsam den Tourismus in die L&#228;nder Lateinamerikas zu f&#246;rdern. Deshalb bietet die ARGE Schulungen f&#252;r Reiseb&#252;ro-Mitarbeiter an, welche nun noch st&#228;rker ausgebaut werden sollen.</p>
<p>Auch wir &#8211; der Reiseveranstalter <a href="http://www.miller-reisen.de/" target="_blank">Miller Reisen </a>- ist Mitglied in der ARGE Lateinamerika. Der gemeinsame Auftritt einiger ARGE Mitglieder auf zahlreichen Messen erm&#246;glicht es, den Kunden Lateinamerika mit all seinen sch&#246;nen L&#228;ndern schmackhaft zu machen.</p>
<p><a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/cubamusiker-46381konv.jpg" rel="lightbox[244]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-245" title="cubamusiker-46381konv" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/cubamusiker-46381konv-150x150.jpg" alt="cubamusiker-46381konv" width="150" height="150" /></a>Im Hochsommer 2009 stehen zwei Berufsschulseminare in M&#252;nchen auf dem Programm. Zusammen mit der Europ&#228;ischen Reiseversicherung werden im Rahmen der Weltklasse-Experten-Akademie f&#252;r Mitarbeiter der Best RMG Reiseb&#252;ros zwei Tagesschulungen durchgef&#252;hrt (20. Juni in M&#252;nchen, 4. Juli in Frankfurt). An der Arge Roadshow k&#246;nnen Reiseberater zwischen dem 8. und 10. September in Berlin, Hamburg und im Rheinland (Stadt steht noch nicht fest) teilnehmen. Argentinien pr&#228;sentiert sich in Leipzig und Dresden (1. und 3. September). Informationen und Anmeldungen unter <a href="mailto:info@lateinamerika.org">info@lateinamerika.org</a>.</p>
<p>Der Tourismus in die L&#228;nder Lateinamerikas entwickelt sich zur Zeit stabiler als zu asiatischen Zielen. Erfreulich sei, dass Kolumbien nicht mehr nur bei Spezialisten sondern zunehmend in den Katalogen von Veranstaltern wie Dertour, Neckermann oder Studiosus pr&#228;sent ist, so der der Arge-Vorsitzende Andreas Gross. &#8220;Das Land ist sicherer geworden, auch Rundreisen sind inzwischen problemlos machbar&#8221;, sagt er. Und: Angebot und Nachfrage <a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/bus_istock_47527511.jpg" rel="lightbox[244]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-247" title="bus_istock_47527511" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/bus_istock_47527511-150x150.jpg" alt="bus_istock_47527511" width="150" height="150" /></a>nach Kreuzfahrten in und um S&#252;damerika steigen. Weniger begeistert ist Gross &#252;ber die Preissteigerungen der Hotellerie in Brasilien, die zum Teil bei mehr als 20 Prozent liegen. Auch Peru sei teurer geworden.<br />
<a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/bus_istock_4752751.jpg" rel="lightbox[244]"></a>Der Arge Lateinamerika haben sich drei weitere Unternehmen angeschlossen: Chiletouristik (Frankfurt), Perus Incoming Agentur Setours sowie Kontour Exklusiv Reisen, die Kolumbien und die Andenl&#228;nder anbietet. Eine &#220;bersicht &#252;ber die Arge-Mitglieder sowie Infos &#252;ber Lateinamerika fiden sich auch in der neuen Ausgabe des Magazins América Latina.</p>
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		<title>Eine Reise mit der Bahn in Ecuador</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 08:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Harde</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cotopaxi]]></category>

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Noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurde die Bahnstrecke zwischen der ecuadorianischen K&#252;ste und den Anden bejubelt und bei der Einweihung 1908 lange gefeiert. Nachdem vor mehr als 30 Jahren der Betrieb, der angeblich schwierigsten Bahnstrecke der Welt, eingestellt wurde, gibt es f&#252;r viele Bahnbegeisterte, aber auch f&#252;r Nostalgiker Grund zum Optimismus. Nach enormem Aufwand [...]]]></description>
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<p>Noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurde die Bahnstrecke zwischen der ecuadorianischen K&#252;ste und den Anden bejubelt und bei der Einweihung 1908 lange gefeiert. Nachdem vor mehr als 30 Jahren der Betrieb, der angeblich schwierigsten Bahnstrecke der Welt, eingestellt wurde, gibt es f&#252;r viele Bahnbegeisterte, aber auch f&#252;r Nostalgiker Grund zum Optimismus. Nach enormem Aufwand und Investitionen in zweistelliger Millionensumme, soll die urspr&#252;ngliche Bahnstrecke Ende M&#228;rz teilweise wieder er&#246;ffnet werden. Der erste Abschnitt, dessen Er&#246;ffnung in naher Zukunft, neben den schon vorhandenen Highlights des Landes, eine weitere Touristenattraktion bieten wird, ist die Strecke Quito &#8211; El Boliche (Cotopaxi). Kurz darauf ist dann auch die Er&#246;ffnung der Strecke El Boliche &#8211; Latacunga und Ende des Jahres sogar die Restaurierung der kompletten Strecke von Quito nach Riobamba geplant, von wo auch heute schon der Zug Richtung <a href="http://www.miller-reisen.de/Reisen.Ecuador.Reise-Bausteine.7923.html" target="_blank">Teufelsnase </a>startet.</p>
<p><a href="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/teufelsnasen_zug.jpg" rel="lightbox[105]"><img class="alignleft size-medium wp-image-106" title="teufelsnasen_zug" src="http://www.lateinamerika-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/teufelsnasen_zug-300x225.jpg" alt="teufelsnasen_zug" width="300" height="225" /></a>Ich selbst bin schon mehrere Male auf der abenteuerlichen Strecke durch die Anden gefahren. Bis vor gut einem Jahr war das noch auf dem Dach sitzend, mit Kissen und warmen Getr&#228;nken ausgestattet, m&#246;glich. In der Zwischenzeit ist die ecuadorianische Regierung zu dem Schluss gekommen, dass dies vielleicht nicht die sicherste Variante ist, G&#228;ste zu bef&#246;rdern. Vor allem wenn man bedenkt, dass der Zug nicht selten auch entgleist. Dennoch war die Fahrt nat&#252;rlich immer spannend, da man einen tollen Panoramablick vom Dach auf die Landschaft hatte. Aber auch vom Zugabteil aus, kann man die Fahrt in vollen Z&#252;gen und sicher auch komfortabler und in wesentlich w&#228;rmerer Umgebung genie&#223;en. Alleine schon die Fahrt zur Teufelsnase ist aber eine Reise wert. Vom Zug aus hat man dar&#252;ber hinaus immer den schneebedeckten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chimborazo" target="_blank">Chimborazo </a>im Blickfeld. Wer gerne auf dem Dach des Zuges reist, f&#252;r den gibt es einen privaten Schienenbus (siehe Bild anbei).</p>
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