Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Beiträge der Kategorie ‘Dominikanische Republik‘

Lima – Iguazu Flüge von LAN ab Januar 2011

LAN gab kürzlich die Aufnahme einer neuen Flugverbindung zwischen Lima und Iguazu ab Januar 2011 bekannt. Damit setzt LAN die Erweiterung seines Streckennetzes in Südamerika konsequent fort. In den letzten 12 Monaten wurden verschiedene neue Verbindungen aufgenommen, darunter Cordoba in Argentinien, Iquique in Chile, Punta Cana in der Dominikanischen Republik und Cartagena in Kolumbien.

Dominikanische Republik: Der unbekannte Südwesten

Unbekannter Südwesten der Dominikanischen Republik mit VIP Gästen Ehepaar Heise:

Am 14.04.2010 war es dann endlich soweit. Im Zuge meiner Inspektionsreise durch die Dominikanische Republik wollte ich meine Stamm-VIP-Kunden Ehepaar Heise aus Berlin überraschen und mit Ihnen gemeinsam in den touristisch weitestgehend noch unbekannten Südwesten des Landes aufbrechen. Ehepaar Heise wußte nicht, daß ich im Lande war, entsprechend groß war die Überraschung, als ich morgens zum Transfer mich an der Hotelrezeption „outete“.  Die Freude war beidseitig groß und somit konnten wir nach kurzer Vorstellung gemeinsam mit unserem sehr kompetenten Reiseleiter Loreto vom wunderschönen Kolonialhotel Hostal Nicolas de Ovando in der Altstadt Santo Domingos aus starten.

Wir fuhren entlang der Küstenstraße stadtauswärts nach San Cristóbal, der Geburtsstadt des Diktators Trujillo. Die Stadt ist heute ein Markt- und Handelszentrum und bekannt für ihre schöne Barockkirche. Weiter führte uns die Fahrt durch landwirtschaftlich genutztes Gebiet zu den Stränden von Playa Najayo und Palenque. Die Dörfer sind von Mango- und Brotfruchtbäumen, Kokospalmen und Bananen umgeben. Wir gelangten in die Provinz Peravia in die Region des Zuckerrohrs. Dank des Wasserreichtums wird hier bereits seit der Kolonialzeit Zuckerrohr angebaut. Nach Bani führte die Fahrt durch zunehmend karger werdendes Land. Hier wachsen Säulenkakteen, gelbblühende Agaven, Dornenbüsche, Akazien und Mimosen. Die Stadt Azua besitzt mit Diego Velazquez (späterer Eroberer Kubas) und Hernán Cortés (späterer Eroberer Mexikos) berühmte Gründungsväter, wie uns Loreto vermittelte. Die Straße führte weiter durch trockenes und steiniges, mit Kakteen und Agaven übersätes Land ins Gebirge, welches landschaftlich stark an Mexico erinnert. Kurz darauf öffnete sich ein weiter Blick auf den großen Fluss Rio Yaque del Sur mit zahlreichen Palmen im Flusstal und steilen, kahlen, stark erodierten Wänden. Dies ist die einzige Flussoase in diesem ariden Gebiet. Am Nachmittag erreichten wir die den wieder von üppiger Vegetation umgebene  Provinzhauptstadt Barahona. Hier soll der berühmte Pirat Cofresí seinen Schlupfwinkel gehabt haben. Unsere Unterkunft war/ist ein echtes Juwel, das

Hotel Casa Bonita.

Lage: Das zu den „Small Luxury Hotels of the World“ gehörende Boutique Hotel befindet sich auf einem Hügel mit fantastischer Aussicht rund 14 km südlich von Barahona und kurz vor Baoruco, einem kleinen Fischerort. Zum Meer mit Kieselstrand ca. 15 Gehminuten. 
Das bietet Ihr Hotel: Das im landestypischen Baustil erbaute Hotel bietet einen Infinity Swimmingpool, Jacuzzi, ein offenes Palapa-Restaurant sowie eine Bar. Das Hotel besticht durch seine sehr familiäre und persönliche Atmosphäre. 
Zimmer: Alle 12 Zimmer sind großzügig eingerichtet und verfügen über Bad/WC, Fön, Kabel-TV, Telefon, Klimaanlage, Deckenventilator, Minibar, Safe und Balkon oder Terrasse. 
Verpflegung: Frühstück.  
Unser Tipp: Besonders geeignet für Gäste, die eine wahrhaft ruhige Lage suchen und gerne die Natur genießen möchten.

Der Ausblick vom Hotel aus auf die Umgebung ist atemberaubend, die weißen Strände am Horizont lassen die uns in den kommenden Tagen erwartende Traumküste erahnen. Am frühen Nachmittag genossen wir alle die extrem gute Küche des Hotel-Restaurants, wirklich ein ganz besonderes Fleckchen Erde, für Romantiker, Ruhesuchende und Verliebte ideal.

Nach einem typischen, wieder für das Restaurant extrem guten und wohlschmeckenden dominikanischen Frühstück erwartete und bereits 5 min vor geplanter Abfahrt Loreto mit Fahrer an der Rezeption. Der Ausflug zur Laguna de Oviedo stand auf dem Programm. Entlang der malerischen Küstenstraße mit fantastischen Ausblicken fuhren wir via San Rafael und Paraiso in Richtung Los Patos. Hier ziehen sich noch geschlossene Urwälder die Berghänge hinauf. Besonders üppig gedeiht der tropische Regenwald dort, wo Taleinschnitte mit Flussläufen geschützte Nischen bilden. Es boten sich unterwegs immer wieder Gelegenheiten für Fotostopps mit einzigartigen Fotomotiven. Die Fahrt führte weiter nach Enriquillo, einem kleinen Fischerdorf, wo die Zeit stehen geblieben zu sein schien, hier ging alles sehr gemächlich zu. In Oviedo erreichten wir die Laguna de Oviedo, eine Süß-Salzwasser-Lagune, welche nur durch einen schmalen Landstrich vom Meer getrennt ist. Am Ufer bestiegen wir ein Boot, welches uns quer über die Lagune übersetzen sollte. Unterwegs bestaunten wir am Ufer eine trockene, fast wüstenartige Vegetation und eine Anzahl verschiedener Großvögel, wie Reiher, Löffler und rosa Flamingos. Die Sonne brannte über uns senkrecht unglaublich intensiv vom Himmel obwohl hinter uns über dem Festland eine große schwarze Regenwolke einen perfekten Kontrast zur hellgrünen Laguna bot. Die Laguna de Oviedo besitzt insgesamt 22 Inseln, welche in der Größe sehr unterschiedlich sind. Am gegenüberliegenden Ufer angekommen wanderten wir kurz durch einen Mangrovenwald und bestaunten Höhlenzeichnungen ehemaliger Ureinwohner der Region. Es folgte eine Besichtigung einer Insel, auf der sich viele frei lebende Leguane befinden. Die Wanderung eben auf dieser kleinen Insel führte uns quer durch eine karge und kakteenbestückte Vegetation, zu einem Aussichtsturm. Von hier aus hatten wir eine fantastische Sicht über die Lagune und den Jaragua Nationalpark bis zum karibische Meer und in die andere Richtung in die Berge der Sierra de Bahoruco, wo es wie bereits geschrieben stark zu regnen schien, während wir in gleißender Sonne ausharrten. Am anderen Ufer der Insel wartete der Bootführer mit einem schmackhaften Picknick-Mittagessen unter einer Palapa auf uns. Wir genossen die Atmosphäre umgeben von sehr großen Leguanen, die alle nur darauf warteten, daß sie etwas vom Mittagessen abbekamen. Sie waren aber nicht gefährlich oder angriffslustig, im Gegenteil, sie boten sehr gute Fotomotive. Nach einer guten Mittagspause mit Siesta im Schatten, die einen schließen etwas die Augen, die anderen, so wie ich, bewunderten und beobachteten die Leguane, fuhren wir mit dem Boot wieder zurück und anschließen mit dem Kleinbus Richtung Barahona. Der Regen hatte sich verzogen. Bei Los Patos luden erfrischende Flussläufe sowie der Kieselstrand zum Baden ein. Ein paar junge Dominikaner drehten einen Film über ein Tourismus in dieser noch unbekannten Region des Landes, ich wurde selbstverständlich sofort zum Interview gebeten und gab meine positive Meinung über das Potential in Richtung Ökotourismus, sanften Tourismus, angelehnt an die äußerst freundliche Bevölkerung und die überwältigende Natur dieser Region Preis. Ein kühles „Presidente“ (Bier) beendete diesen Stopp. Auch dieser Tag endete wieder mit einem hervorragenden Abendessen im Hotelrestaurant, besonders die Meeresfrüchte aller Art sind Gaumenfreuden für jeden Seafood-Freund.

Am letzten gemeinsamen Tag mit meinen Stammkunden stand der Besuch des angeblich schönsten Naturstrandes der Dominikanischen Republik auf dem Programm, die Bahia de la Aguilas. Loreto war wieder überpünktlich und wie jeden Tag hochmotiviert uns sein umfassendes Wissen zu vermitteln. Die Fahrt führte wieder über Los Patos, Paraiso, Enriquillo und Oviedo, vorbei an der am Vortag besichtigten Laguna durch von roter Erde geprägtes trockenes Steppenland, welches an das australische Outback erinnert zum kleinen Hafen und Fischerort Cabo Rojo (Aufgrund der imposanten und grandiosen Ausblicke an dieser Küste, die immer wieder in neuen Farben erscheint, wirkte auch die zweite Fahrt nie langweilig). Hier zogen wir uns um und bestiegen bei wolkenlosem Himmel ein Boot, das uns in rund 15 Minuten Fahrt über eine ruhige See vorbei an Felsen und traumhaften kleinen Buchten zum wohl schönsten Naturstrand brachte. Der Strand an der Bahía de las Aguilas (Adlerbucht) im Nationalpark ist einer der besten unserer Erde, absolut sauber und schneeweiß. Die Bucht erstreckt sich über 15 km. Man erlebt eine außergewöhnliche Küstenlandschaft mit kristallklarem Wasser in Schattierungen von Türkis- bis Opalblau, das am Horizont mit dem Himmel verschmilzt. Das Mittagessen wurde am Strand eingenommen. Es gab viel Zeit zum Baden und Schnorcheln. Zudem leben hier 130 Vogelarten, davon 76 permanent an der Bucht, 10 davon sind endemisch und 47 sind wandernd. Dieser Ausflug ist für Strandfreunde ein absolutes Muss! Am Nachmittag ging es dann aufgeheizt und mit einer etwas dunkleren bzw. roteren Hautfarbe wieder per Boot zurück zum Hafen, wo bereits der Fahrer wieder mit einem erfrischenden „Presidente“ und nicht zu sehr runter gekühlten Minibus auf uns wartete. Auf der Rückfahrt sprachen wir viel über das Erlebte und Gesehene der vergangenen beiden Tage.

Nachdem wir die Kunden Ehepaar Heise wieder zum Hotel Casa Bonita gebracht hatten, musste ich mich leider von Ihnen und Loreto, der die Kunden noch weitere Tage begleiten sollte, verabschieden, da die Pflicht weiterer Hotelinspektionen auf mich wartete. Aber als Fazit kann ich ohne Bedenken sagen, der unbekannte Südwesten der Dominikanischen Republik ist in jedem Falle einen Besuch, wenn nicht sogar eine ganze Reise wert und auch ich werde sicher wiederkommen

Dominikanische Republik: RITMO 70 – Die neue Tanzschule in Santo Domingo!

Am 09.04.2010 öffnet das neue Tanzstudio Ritmo 70 seine Türen.

Die Tanzschule, wie auch die Salsathek stehen unter deutsch-dominikanischer Leitung. Wodurch auch die Tanzkurse in deutscher Sprache stattfinden können.

Die Tanzschule befindet sich im 1.Stock eines über 300 Jahre alten Hauses. Alle Räume wurden renoviert und sind mit Ventilatoren ausgestattet.

Es gibt die Möglichkeit nach den Tanzstunden noch gemütlich beieinander zu sitzen und erfrischende Getränke zu genießen.

Im Erdgeschoss befindet sich eine Bar mit teilweise überdachtem Patio (Innenhof) und eine Tanzfläche wo man das Gelernte in die Praxis umsetzen kann.

Geschäftsführerin und Besitzerin der Tanzschule ist Heidi Vogelmann, die mit dem Vorhaben in die Dominikanische Republik gekommen ist, Spanisch und Tanzen zu lernen und nach 4 Jahren nun selber eine Tanzschule leitet.

Zweiter Geschäftsführer und gleichzeitig Tanzlehrer ist Ramon Guillermo Custadio de los Santos, der schon mehr als 19 Jahre als Tänzer, Tanzlehrer und Choreograph arbeitet. Er tanzt 24 verschiedene Tanzstile von Salsa über Hip Hop bis zum modernen Ballett. Seine Leidenschaft ist der Salsa, für die Dominikanische Republik ist er 2002 beim Salsa Kongress angetreten.

Das Motto ist: von den Besten lernen, Spaß zu haben und das Tanzen genießen!

Es werden verschiedene Tanzrichtungen unterrichtet:

Salsa, Bachata, Merengue, Reggaeton, Hip Hop, Modern Jazz und viele mehr.

Salsa, Merengue und Bachata werden sowohl in der Gruppe (Anfänger, Mittel- und Fortgeschrittenenstufe) als auch in Form des Einzelunterrichts angeboten.

Die restlichen Tanzstile ( wie Hip Hop, Modern Jazz, Afro ) als Privatstunden.

Also nichts wie hin in die Tanzschule Ritmo 70!

Die Kakao-Route in der Dominikanischen Republik

Woher kommt eigentlich die Schokolade? Diese Frage haben sich sicher alle schon einmal im Kindesalter gestellt. Eine Antwort darauf erhält man seit kurzer Zeit z.B. während einer Rundreise durch die Dominikanische Republik.

Die Dominikanische Republik ist weltweit einer der führenden Exportländer für Kakao, dem Grundstoff für Schokolade.

Im Landesinneren der Dominikanischen Republik, in der Region bei San Fernando de Macorís, befindet sich die Hacienda La Esmeralda. Dort hat man sich mit dem Projekt „El Sendero del Cacao“ auf einer fast 40 ha großen Fläche zur Aufgabe gemacht, Besucher in die Welt des beliebten Produktes Kakao einzuführen.

Die Besucher erfahren auf der „Kakao-Tour“ alle Geheimnisse des Weges der Kakao-Bohne von der Pflanzung bis hin zur endgültigen Verarbeitung u.a. zu Schokolade, ebenso wichtige Details zur Geschichte der Kakao-Verarbeitung und -veredelung. Es werden verschiedene Touren vor Ort angeboten, je nach Alter und Interessen der Besucher. Kinder können z.B. Ihre eigene Schokolade herstellen und diese danach als Souvenier mitnehmen bzw. verspeisen. Erwachsene lernen verschiedene Schokoladensorten mit allen fünf Sinnen zu genießen.

Die eigene Pflanzung der Kakao-Pflanze, das Sammeln der gereiften Früchte, die „Entkernung“, die Fermentierung sowie die Trocknung der Kakao-Bohnen sind Bestandteil der beliebten Tour ebenso wie eine Besichtigung der Schokoladenproduktionsanlagen inkl. Verköstigung verschiedener Endprodukte von hoher Qualität. Jeder kennt Kakao und Schokolade, aber nur wenige kennen den Prozess des Anbaus sowie der Verarbeitung!

Ein Besuch des „Sendero del Cacao“ ist fester Bestandteil der Rundreise „Dom Rep Intensiv“ ab der nächsten Wintersaison 2010/11, kann aber auch auf Wunsch schon aktuell mit bei allen Programmen von Miller Reisen eingebaut werden. Ebenso sollte ein Besuch des Projektes bei jeder individuellen Mietwagenrundreise, die in diese Region führt, auf dem Programm stehen.

Die schönsten Strände der Karibik

Auf dem renommierten Onlineportal „Strandbewertung.de“ schaffen es Kuba und die Dominikanische Republik unter die Top 10 der schönsten Strände der Welt.

Schon auf Platz 3 erscheint Kuba mit seinem Traumstrand Playa Esmeralda im Osten der Insel. Kriterien für die Bewertung sind hierbei unter anderem die Wasserqualität (Klarheit und Wellengang), die Optik des Strandes (Sand und Sauberkeit) sowie Bademöglichkeiten und Infrastruktur. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Ein Badeaufenthalt im luxuriösen 5*-Hotel Paradisus Rio de Oro macht den Urlaub hier sicherlich zu einem unvergesslichen Ereignis.

Die Isla Saona, welche zur Dominikanischen Republik gehört, hat es auf den 10. Platz geschafft. Die Note 1,14 für Wasserqualität und Optik des Strandes ist nahezu unschlagbar. Auch dieser Strand gehört demnach zweifellos zu den schönsten Stränden der Erde. Auf der Insel Saona kann man nicht übernachten, es werden lediglich Ausflüge vom Festland aus organisiert. Ganz in der Nähe befinden sich jedoch weitere Traumstrände. Im 4,5*-Hotel Dreams La Romana beispielsweise kann man es sich mit einem leckeren karibischen Cocktail am langen weißen Sandstrand gut gehen lassen.

Neues GPS in der Dominikanischen Republik

In der Dominikanischen Republik gibt es ein neues GPS – System, auf welches Kunden von Miller Reisen ab sofort zurückgreifen können!

GPS Dom Rep.Dieses GPS Garmin Nuvi 250, vertrieben über Ola, bietet aktuell neben den Karten von USA, Canada und Puerto Rico eine vollständige Karte der Dominikanischen Republik mit allen Autobahnen und Straßen und insgesamt 14.000 „points of interests“, darunter Hotels, Restaurants, Botschaften, Tankstellen etc. (Der Leistungspartner vor Ort in der Dominikanischen Republik von Miller Reisen wird nun die Karte mit den Vertragshotels & Besuchspunkten erweitern, sodaß sichergestellt ist, dass sich Miller-Reisen Kunden immer zurechtfinden werden).

Das GPS Garmin Nuvi 250 hat neben der manuellen Eingabe, touch screen und bietet folgende Sprachsysteme: spanisch, englisch, deutsch, französisch, italienisch, portugiesisch und russisch.

Es werden monatliche Aktualisierungen durchgeführt und es steht den Gästen eine telefonische Assistenz zur Verfügung.

Bislang ist die Übergabe des GPS-Geräts nur ab/bis Flughafen Santo Domingo möglich. Preis pro Tag: 10 USD + Steuern (16%)Barcelo Bavaro dom rep

Hier wird von den Miller-Reisen Kunden, wie bei der eigentlichen Mietwagen-Miete auch, ein Deposit (von 400 USD) in Form eines offenen Vouchers über die Kreditkarte verlangt im Fall von Abhandenkommen des Geräts, Schäden, etc.

Dieses Gerät ist somit ab sofort über Miller Reisen in Verbindung mit einer Mietwagenrundreise ab/bis Santo Domingo in der Dominikanischen Republik buchbar.

Unbekannte Regionen der Dominikanischen Republik

Barahona wird attraktiver. Die Stadt im Südwesten der Insel, welche idealer Ausgangspunkt für Besichtigungen am Lago Enriquillo sind, soll in den nächsten 5 Jahren infrastrukturell verbessert Latincoming Barahonawerden.

Dennoch soll der hier groß geschriebene Ökotourismus weiterhin bestehen bleiben und die Natur nicht unter den Veränderungen leiden. Aufgrund der vermehrten Anfragen für die Region soll zunächst lediglich der Zugang nach Barahona und in die Umgebung erleichtert werden.

In unserer Standort-Rundreise „Natur und Strände im Westen“ können Sie die Gegend um Barahona näher kennenlernen und die einzigartige Natur, wie zum Beispiel den Salzsee Lago Enriquillo, erleben.

Salsa tanzen in der Karibik – Katalog 2009/2010 für Reisen nach Cuba und in die Karibik neu erschienen

cuba-09104Der neue Katalog 2009/2010 ist pünktlich zum Start in die Sommersaison diese Woche erschienen.

Neben bewährten Reisen durch Cuba und die Dominikanische Republik liegt der Schwerpunkt in der kommenden Saison auf Spezial‐ und Aktivreisen. Hierzu zählt z.B. eine Rundreise durch Cuba mit täglichen Tanzstunden in Begleitung eines Salsa-Tanzlehrers sowie die Besteigung des höchsten Bergs der Karibik – Pico Duarte. Ebenfalls wieder neu ins Programm aufgenommen wurden Reisen nach Trinidad und Tobago sowie die Möglichkeit, die Länderrundreisen flexibel mit oder ohne Flug zu buchen.

Hier finden Sie alle Kataloge. Gerne senden wir Ihnen die gewünschten Exemplare zu.

ARGE Lateinamerika: Reisen sind auch in Krisenzeiten stark gefragt

Die Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika (ARGE) ist eine Organisation mit ca. 60 Mitgliedern in Form von Reiseveranstaltern. Ziel ist es gemeinsam den Tourismus in die Länder Lateinamerikas zu fördern. Deshalb bietet die ARGE Schulungen für Reisebüro-Mitarbeiter an, welche nun noch stärker ausgebaut werden sollen.

Auch wir – der Reiseveranstalter Miller Reisen - ist Mitglied in der ARGE Lateinamerika. Der gemeinsame Auftritt einiger ARGE Mitglieder auf zahlreichen Messen ermöglicht es, den Kunden Lateinamerika mit all seinen schönen Ländern schmackhaft zu machen.

cubamusiker-46381konvIm Hochsommer 2009 stehen zwei Berufsschulseminare in München auf dem Programm. Zusammen mit der Europäischen Reiseversicherung werden im Rahmen der Weltklasse-Experten-Akademie für Mitarbeiter der Best RMG Reisebüros zwei Tagesschulungen durchgeführt (20. Juni in München, 4. Juli in Frankfurt). An der Arge Roadshow können Reiseberater zwischen dem 8. und 10. September in Berlin, Hamburg und im Rheinland (Stadt steht noch nicht fest) teilnehmen. Argentinien präsentiert sich in Leipzig und Dresden (1. und 3. September). Informationen und Anmeldungen unter info@lateinamerika.org.

Der Tourismus in die Länder Lateinamerikas entwickelt sich zur Zeit stabiler als zu asiatischen Zielen. Erfreulich sei, dass Kolumbien nicht mehr nur bei Spezialisten sondern zunehmend in den Katalogen von Veranstaltern wie Dertour, Neckermann oder Studiosus präsent ist, so der der Arge-Vorsitzende Andreas Gross. “Das Land ist sicherer geworden, auch Rundreisen sind inzwischen problemlos machbar”, sagt er. Und: Angebot und Nachfrage bus_istock_47527511nach Kreuzfahrten in und um Südamerika steigen. Weniger begeistert ist Gross über die Preissteigerungen der Hotellerie in Brasilien, die zum Teil bei mehr als 20 Prozent liegen. Auch Peru sei teurer geworden.
Der Arge Lateinamerika haben sich drei weitere Unternehmen angeschlossen: Chiletouristik (Frankfurt), Perus Incoming Agentur Setours sowie Kontour Exklusiv Reisen, die Kolumbien und die Andenländer anbietet. Eine Übersicht über die Arge-Mitglieder sowie Infos über Lateinamerika fiden sich auch in der neuen Ausgabe des Magazins América Latina.

Neuer Katalog Cuba in Produktion

oldtimer_istockphotoMit neuen Ideen von der ITB zurück, haben wir uns nun schon wieder in die Produktion der neuen Reise-Kataloge gestürzt. Als nächstes erscheint der Katalog Cuba/Karibik 2009/2010 in wenigen Wochen. Als weitere Destination zu Cuba und der Dominikanischen Republik enthält der Katalog  interessante Reisebausteine und schöne Badehotels auf Trinidad & Tobago. Einem traumhaften Karibik-Urlaub steht hier also nichts mehr im Wege.

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