Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Beiträge der Kategorie ‘Chile‘

Abenteuer Andenländer / Meine Reise nach Bolivien und Peru

Im April diesen Jahres stand eine Tour durch die beiden Andenländer Bolivien und Peru auf dem Programm. Nachdem die Anreise sich als etwas schwieriger herausstellte, kam ich dennoch gut in Santa Cruz / Bolivien an und konnte trotz der späten Stunde (es war immerhin 3 Uhr nachts) noch vom schwül heißen Klima profitieren.

hexenmarkt-in-la-pazLeider kommt es in Bolivien des Öfteren zu nicht vermeidbaren Streiks und Straßenblockaden, dies lässt sich leider auch nicht vermeiden, wenn Miller Reisen Mitarbeiter unterwegs sind. Da unsere örtliche Partneragentur dies aber nicht anders kennt und unvorhersehbare Zwischenfälle gewohnt ist, wurde der Reiseverlauf kurzerhand abgeändert. Nicht erst am nächsten Tag, wie ursprünglich geplant, sondern gleich am Ankunftstag ging die Reise somit weiter nach Sucre, der offiziellen Hauptstadt des Landes. Dort wurde ich von einer sehr entspannten Atmosphäre und faszinierender kolonialer Architektur erwartet. Meiner Meinung nach ist Sucre die schönste Stadt Boliviens. Von hier aus kann sonntags unter Anderem auch der bekannte Tarabuco Markt besucht werden, wo die Einheimischen Lebensmittel, aber auch Kunsthandwerk zum Kauf anbieten.

 Meine Reise ging von Sucre aus weiter nach Potosi. In der ehemals reichsten Stadt des Kontinents darf natürlich auch ein Besuch einer noch intakten Mine nicht fehlen. Ausgestattet mit Gummistiefeln und Cocablättern (als Geschenk für die Minenarbeiter) ging es somit hinein in den „Cerro Rico” (den „Reichen Berg”). Leider ist der Berg nicht mehr ganz so großzügig wie zu Kolonialzeiten, so dass der ehemalige Reichtum der Stadt nur noch selten sichtbar ist. Einzig die vielen Kirchen und einige herrschaftliche Kolonialhäuser zeugen von der Blütezeit.

salzseeVon Potosi ging es weiter nach Uyuni, am gleichnamigen Salzsee gelegen. Aufgrund der Abgelegenheit sucht man dort oftmals nach komfortablen Hotels, wird aber durch ein bestimmtes Hotel, komplett aus Salz gebaut überrascht. Für etwas abenteuerlustigere bietet sich auch ein Camp an, welches aber aufgrund der doch eher kühleren Temperaturen (immerhin liegt der Salzsee auf knapp 3.700 m) doch relativ luxuriös ausgestattet ist. Mit richtigen Betten, Toilettenzelt und Ofen. 

Aber nicht die Unterkünfte, sondern die Natur stehen hier eindeutig im Vordergrund. Neben der Fischinsel mit deren eindrucksvollen Kakteen, kann man nach einer Wanderung auch die Aussicht vom Thunupa Vulkan genießen. Befindet man sich in der Mitte des Salzsees, meint man, völlig vom weiss verschlungen zu werden. Immerhin ist man umgeben von 10 Milliarden Tonnen Salz auf einer Fläche von 12.000 km².

steinbaum Auch ein Abstecher zur roten Lagune durfte natürlich nicht fehlen. Man kann diese entweder von San Pedro de Atacama in Chile aus besuchen, oder aber wie ich von Uyuni aus. Bei Sonnenschein schimmert die Lagune aufgrund des Planktons rötlich und beherbergt viele tausend rosafarbene Flamingos. Auf der Strecke von Uyuni Richtung Süden geht es vorbei an kleinen Dörfern, aber auch kilometerlang, ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen,  gelangt man auf der Strecke auch zum „Arbol de Piedra” dem Steinbaum, dem wohl bekanntesten Stein in ganz Bolivien.

 Richtung Norden hieß es dann für mich Zug fahren. Kurz vor Mitternacht ging es in Uyuni los, um dann ausgeschlafen ;-) in Oruro anzukommen und gleich weiter nach La Paz, des Regierungssitzes von La Paz gebracht zu werden.

 Auch hier wurde ich wieder von den Besonderheiten Boliviens überrascht, so war z.B. ein Besuch der Plaza Murillo nicht möglich, da der aktuelle Präsident Evo Morales einen Hungerstreik machte, um sich gegen die Opposition durchzusetzen. Ganz normaler Alltag in Bolivien… Man muss immer mit Aktionen rechnen, die für uns relativ unüblich sind, die aber im Normalfall nicht gefährlich sind. In La Paz gibt es fast täglich Streiks. Den Alltag der Einheimischen stört das aber relativ wenig.

 In der auf ca. 4.000 m höchstgelegenen Großstadt der Welt, findet man neben Großstadtflair auch kleine Gassen und natürlich den bekannten Hexenmarkt, wo neben Ponchos, Pullovern, Taschen und Schmuck auch die geheimnisvollsten Zauberelixiere erstanden werden können. Nicht zu vergessen natürlich das östlich von La Paz gelegene Mondtal.titicacasee

 Für mich ging es von La Paz über die Ruinen von Tiahunaco nach Huatajata, direkt am Titicacasee gelegen. Von dort weiter mit dem Tragflügelboot über die Mond- zur Sonneninsel mit seiner einzigartigen Atmosphäre und dem unbeschreiblichen Ausblick über die Königskordillere.

Hier hieß es für mich Abschied nehmen von Bolivien und weiter ging’s nach Peru, aber das ist eine andere Geschichte…

 

 

 

Der “VolcanoTrain” kommt ins chilenische Seengebiet

volcanoEine Gruppe von mehreren Unternehmern hat ein Projekt angeschoben, um die chilenische Seenregion mit einem „Klassiker” zu erweitern: ein Zug soll eine Rundtour von ca. 45 km entlang der spektakulärsten Szenerien der Region befahren, vorbei am Llanquihue-See und den 3 berühmten Vulkanen Osorno, Puntiagudo und Calbuco.boot_frueh1

Durch die Sanierung einer alten Zugmaschine und 7 Waggons mit Platz für je ca. 60 Passagiere soll dieses neue Produkt ein weiteres Highlight und eine Attraktion der Seenregion werden. An Bord werden für die Region typische und – laut Aussage der Projektorganisatoren – sehr leckere Speisen angeboten.

Der Zug soll ab September 2009 in Einsatz kommen, genau richtig, um die in Puerto Varas bzw. Frutillar stattfindende Tourismusmesse Travel Mart Latin America zu umrahmen.

Torres del Paine in Chile wird 50 Jahre alt!

Einer der wohl beeindruckendsten Nationalparks der Welt, der Torres del Paine Nationalpark im Süden Chiles, feiert seinen 50sten Geburtstag.

torres-del-paine1Im Jahr 1959 wurde der Bitte einiger Einwohner der Region Magallanes stattgegeben und die ersten 5000 ha der Gesamtfläche (ca. 1800km2) zum Nationalpark „Parque de Turismo Grey” erklärt. Fast 20 Jahre später übernahm die CONAF (www.conaf.cl/), die nationale Forstbehörde den Park und überwacht seit dem die Verhaltensregeln für die Touristen im Park, um dieses Schmuckstück Chiles langfristig zu bewaren. Nur kurze Zeit später, 1978, wurde der Park aufgrund seiner Artenvielfalt zum Weltbiosphärenreservat der UNESCO erklärt.

Heute ist der Torres del Paine Nationalpark einer der weltbesten Orte für Trekking-Tourismus. Auf 200 Wanderwegen verschiedener Schwierigkeitsgrade und Längen kann der Park erkundet werden. Zwei der beliebtesten Touren sind das W, eine Tour welche in 4-5 Tagen die Trekking-Fans zu den Highlights des Parks führt, oder der „Circuito”, auf der in 7-10 Tagen der Park einmal umrundet werden kann. Dann alles Gute und auf die nächsten 50 Jahre!

Ralley Dakar 2010 wieder in Argentinien und Chile

torres-del-paine_miotkeAuch die 32. Auflage des prestigeträchtigen Rennens soll wieder durch Argentinien und Chile führen. Nach großem Erfolg der Ralley Dakar 2009 wurde dieser Entschluss für 2010 gefasst. Die Andenländer bleiben daher auch Austragungsort für 2010!

Die neue Route für die Ralley Dakar 2010 wurde bisher noch nicht detailliert veröffentlicht. Es steht jedoch bereits fest, dass der argentinische Teil Patagoniens durch neue Etappenziele in der chilenischen Atacamawüste ersetzt wird und das Rennen u.a. durch Antofagasta und Iquique führt.

2010 werden somit je sieben Etappenziele in Argentinien und Chile angefahren und die Strecke soll durch noch mehr Dünenüberquerungen und Offroadpisten noch einmal abenteuerlicher werden.

Die Ralley Dakar 2010 findet vom 02.01.2010 bis 17.01.2010 ab/bis Buenos Aires statt.

Reise zur Sonnenfinsternis in Argentinien und Chile

torres-del-paine_istockphotAm 11.07.2010 werden wir eine totale Sonnenfinsternis auf unserem Kontinent haben. Allerdings spielt sich diese fast ausschließlich über den endlosen Wasserflächen des südlichen Pazifiks ab. Die Zone der totalen Verfinsterung beginnt mehr als 1000 Kilometer nordöstlich von Neuseeland am frühen Morgen, um die lokale Mittagszeit wird sie dann die Osterinsel erreichen, kurz vor Sonnenuntergang dann auch noch den südlichen Teil von Chile und Argentinien mit den berühmten Nationalparks Torres del Paine und Los Glaciares.

Die maximale Dauer der Finsternis beträgt 5 Minuten und 20 Sekunden. Auch die Osterinsel liegt noch im Kernschatten und die Sonne verdunkelt sich hier um 4 Minuten und 44 Sekunden. Der 186 Kilometer lange Kernschatten wird dabei die ganze Insel erfassen.

los-glaciares1Auf dem südamerikanischen Kontinent wird die schwarze Sonne Patagonien in rund 2 Minuten überqueren.

Viele „Sonnenfinsternis-Touristen” haben bereits jetzt ihre Reise gebucht und v.a. auf der Osterinsel ist so gut wie alles voll, was bei der Reiseplanung für die nächste Saison zu beachten ist. Dort ist es fast aussichtslos, noch ein freies Hotelzimmer oder Flüge zu ergattern. In Patagonien trifft die Sonnenfinsternis auf die Wintersaison und dort sollten die Chancen auf verfügbare Betten noch besser stehen. Allerdings könnte das Wetter hier einen Strich durch die Rechnung machen. Aber das ist ein anderes Thema…

Der Vulkan Osorno in Chile erlangt weltweite Aufmerksamkeit

osorno_istock_5618821Der Osorno ist ein 2.652 m hoher Vulkan in Südchile. Er liegt in der Region de los Lagos (Region X) einige Kilometer östlich des Llanquihue-See und besteht aus 18 erloschenen Kratern. Er gilt als kleiner Berg Fuji. Der Osorno ist eines der beliebtesten Touristenziele Chiles, dies sicher nicht ohne Grund.

Er wurde bei einem weltweiten Voting übers Internet zum eindruckvollsten und imposantesten Vulkan der Welt gewählt.

Mit über 15.000 Stimmen läuft der Schöne mit seiner ebenmäßigen, kegelförmigen, meist schneebedeckten Kappe sogar den starken Konkurrenten Mount Kilimanjaro und Mount Fuji deutlich den Rang ab.

ARGE Lateinamerika: Reisen sind auch in Krisenzeiten stark gefragt

Die Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika (ARGE) ist eine Organisation mit ca. 60 Mitgliedern in Form von Reiseveranstaltern. Ziel ist es gemeinsam den Tourismus in die Länder Lateinamerikas zu fördern. Deshalb bietet die ARGE Schulungen für Reisebüro-Mitarbeiter an, welche nun noch stärker ausgebaut werden sollen.

Auch wir – der Reiseveranstalter Miller Reisen - ist Mitglied in der ARGE Lateinamerika. Der gemeinsame Auftritt einiger ARGE Mitglieder auf zahlreichen Messen ermöglicht es, den Kunden Lateinamerika mit all seinen schönen Ländern schmackhaft zu machen.

cubamusiker-46381konvIm Hochsommer 2009 stehen zwei Berufsschulseminare in München auf dem Programm. Zusammen mit der Europäischen Reiseversicherung werden im Rahmen der Weltklasse-Experten-Akademie für Mitarbeiter der Best RMG Reisebüros zwei Tagesschulungen durchgeführt (20. Juni in München, 4. Juli in Frankfurt). An der Arge Roadshow können Reiseberater zwischen dem 8. und 10. September in Berlin, Hamburg und im Rheinland (Stadt steht noch nicht fest) teilnehmen. Argentinien präsentiert sich in Leipzig und Dresden (1. und 3. September). Informationen und Anmeldungen unter info@lateinamerika.org.

Der Tourismus in die Länder Lateinamerikas entwickelt sich zur Zeit stabiler als zu asiatischen Zielen. Erfreulich sei, dass Kolumbien nicht mehr nur bei Spezialisten sondern zunehmend in den Katalogen von Veranstaltern wie Dertour, Neckermann oder Studiosus präsent ist, so der der Arge-Vorsitzende Andreas Gross. “Das Land ist sicherer geworden, auch Rundreisen sind inzwischen problemlos machbar”, sagt er. Und: Angebot und Nachfrage bus_istock_47527511nach Kreuzfahrten in und um Südamerika steigen. Weniger begeistert ist Gross über die Preissteigerungen der Hotellerie in Brasilien, die zum Teil bei mehr als 20 Prozent liegen. Auch Peru sei teurer geworden.
Der Arge Lateinamerika haben sich drei weitere Unternehmen angeschlossen: Chiletouristik (Frankfurt), Perus Incoming Agentur Setours sowie Kontour Exklusiv Reisen, die Kolumbien und die Andenländer anbietet. Eine Übersicht über die Arge-Mitglieder sowie Infos über Lateinamerika fiden sich auch in der neuen Ausgabe des Magazins América Latina.

Erneuter Vulkanausbruch in Chile: Vulkan Llaima

llaimaNach dem Ausbruch des Vulkans Chaiten im Februar 2009 ist nun auch der Vulkan Llaima in Chile erneut ausgebrochen. Der letzte Ausbruch des Llaima war im Januar 2008. Der Llaima ist der aktivste Vulkan in Südamerika.

Der 3125 Meter hohe Vulkan Llaima liegt rund 600 Kilometer südlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, nahe Temuco, im nördlichen Teil der chilenischen Seenregion.

Ein 1 Kilometer langer Lavastrom floss bereits ins Tal und die Eruption katapultierte glühende Brocken bis zu 600 Meter hoch. Vorsorglich wurden daher mehrere Dörfer in der Umgebung des Vulkans evakuiert. Verletzt wurde bislang niemand.

Die Behörden waren besorgt, dass der Ausbruch Erdrutsche und eine Überflutung des Flusses Calbuco auslösen könnte.

Die Moais auf der Osterinsel in Chile

Die Moais auf der Osterinsel zählen zu den größten Mysterien auf der Welt. Wie wurden sie gefertigt oder transportiert? Dies ist eine der Fragen, die heute noch offen sind.

osterinsel-moai1Das genaue Alter der Statuen ist noch unbekannt, jedoch gibt es Hinweise, dass die Kolossalfiguren in der zweiten Besiedlungswelle ab etwa 1400 n Chr entstanden sind. Der Zweck der Figuren ist auch umstritten. Man geht heute davon aus, dass sie berühmte Häuptlinge oder allseits verehrte Ahnen darstellen, die als Bindeglied zwischen diesseitiger und jenseitiger Welt fungierten. Die Moais sind auf einer Plattform mit Blick auf die Insel aufgestellt, damit sie die Ansiedlung bewachen konnten.

Bezüglich der Herstellung der Moais gibt es auch viele Theorien. Es ist allerdings klar, dass nahezu alle  Statuen der Osterinsel von den Hängen des Vulkanes Ranu Raraku stammen, der aus einem weichen mit Lapilli durchsetzten Tuffstein besteht. Am Hang und im Krater des Rano Raraku befinden sich noch heute 397 Moais. Es gibt auch mehrere Theorien bezüglich des Transports zu dem endgültigen Bestimmungsort: mit Rollen, mit hölzernen Schienen, mit Schlitten oder aufrecht in einem Balkenkorsett.

Heutzutage sind die meisten Zeremonialanlagen, Plattformen und Moais mehr oder weniger zerstört. Jedoch besonders sehenswert ist der Ahu Tongariki unweit des osterinsel-rapa-nuiKraters Rano Raraku mit fünfzehn aufrecht stehenden Moais von beeindruckender Größe, die größte Zeremonialanlage im Pazifik.

Wenn Sie sich entscheiden, Südamerika zu besuchen, ist die Osterinsel bestimmt eine Reise wert.

Explora Hotels, neuer Club gegründet

Nachdem meine beiden Kolleginnen und ich schon alle in den Genuss eines EXPLORA Besuchs kommen durften und davon restlos begeistert waren, freuen wir uns über folgende Meldung des Unternehmens:

Auf Grund der steigenden Zahl an wiederkehrenden Gästen hat sich EXPLORA dazu entschlossen einen exklusiven Klub, den „Club Exploradores del Sur de América (CESA)” zu gründen um die Treue seiner Kunden zu belohnen bzw. einen Anreiz für einen erneuten Besuch zu schaffen. 

explora_patagaoniaVorteile dieses Klubs sind u.a. ein Rabatt von 5% auf die jeweilige Buchung sowie 5% Rabatt für eine Begleitperson. Zudem werden die Kunden entweder bei Buchung oder Check-In, je nach Verfügbarkeit, kostenlos in eine höhere Zimmerkategorie gebucht und mit einem sogenannten „Welcome Pack” begrüßt.

EXPLORA eröffnete sein erstes Hotel 1993 im Torres del Paine Nationalpark, einem der schönsten Nationalparks der Welt, ganz am Südzipfel Chiles. 1998 folgte das zweite Hotel in der Oase von San Pedro in der Atacama Wüste. Das Hotel wurde kürzlich komplett renoviert und verfügt seit einiger Zeit über eine eigene hochwertige Sternwarte. Im Dezember 2007 öffnete das dritte Haus der EXPLORA Kette auf der Osterinsel, das erste mit dem Umweltzertifikat LEED ausgezeichnete Hotel Südamerikas. Für 2010 plant EXPLORA die Eröffnung eines neuen Hotels im Valle Sagrado in Peru.

„We shall not cease from exploration” ist einer der Leitsprüche des Unternehmens. Schon bei der Ankunft in den Hotels fällt der sehr persönliche Service auf, den alle Mitarbeiten versuchen zu den Gästen aufzubauen. Es werden geniale Touren mit geschulten Guides angeboten, darunter fallen Ausflüge in die schönsten Ecken des Landes wie zum Beispiel in der Atacama Wüste ins Valle de la Muerte inklusive Sanddünenhüpfen, aufregende Klettertouren in Salzschluchten oder schwimmen in den heißen Quellen von Puritama, natürlich immer mit dabei frisch gepresste Obstsäfte und andere Leckereien. Es soll schließlich für alles gesorgt sein bei EXPLORA. Die gesamte Argentinien/Chile Abteilung kommt noch immer bei diesen Erinnerungen ins Schwärmen….