Nachdem sich Bolivien in der abgelaufenen WM-Qualifikation auf einen vorletzten Platz geschossen hat, ist Fußball nun zur Staatsangelegenheit erklärt worden!
Der bolivianische Staatspräsident Evo Morales persönlich, wird sich der Sache annehmen und hat eine ganz besondere Idee, wie er die Nationalelf seines Landes bis in die Endrunde der WM 2014 schießt. Plan des beliebten Volksführers ist es, 45 talentierte Jugendliche zwischen 15 bis 17 Jahren bei landesweiten Sichtungsmaßnahmen auszuwählen und sie dann in einem speziellen Fußball-Internat in Sucre auszubilden. Das Projekt trägt den Namen „Die Söhne des Präsidenten“ und wird vorerst ohne Abstimmung mit dem nationalen Verband FBF vorangetrieben. Rund 16 Jahre ist es her, dass die Farben Boliviens in einer WM-Endrunde in den USA vertreten waren. Damals stammte die Mehrheit der Nationalspieler aus der damaligen Fußball-Akademie „Tahuichi“. Nun wird Altbewährtes neu aufgelegt mit dem klaren Ziel an vergangene Erfolgsjahre anzuschließen.
Mittbach, 5. Mai 2010 – „ … Archäologen entdecken im Norden Perus ein seltsames Grab. Eine Sensation bahnt sich an und ruft nicht nur die lokale Goldmine auf den Plan, die ihr Erweiterungsprojekt gefährdet sieht. An dem Fund haben auch noch andere Interesse. Plötzlich scheint die Vergangenheit zurückgekehrt. Rena Sommerfeld und ihr Kollege Robert Lange wissen nicht mehr, wem sie noch vertrauen können. … “
Die im oberbayerischen Miesbach geborene und in Isen bei Erding lebende
Stefanie Maria Schneider liebt Reisen und ist fasziniert von alten Kulturen. Mit ihrem Thriller „Sonnenanker“ greift die Autorin den Konflikt zwischen dem traditionellen Südamerika und seinen wirtschaftlichen Kräften auf. Auf über 200 Seiten entführt sie den Leser auf eine spannungsgeladene Reise in die Bergwelt Perus.
„Sonnenanker“ erscheint beim Aavaa Verlag, Berlin, und ist im Buchhandel, über Amazon und direkt beim Verlag erhältlich. Das e-book lässt sich bei beam ebooks (www.beam-ebooks.de) herunterladen. ISBN 978-3-941839-94-6
Ab dem 29.03. wird der Zugverkehr nach Machu Picchu erstmals wieder aufgenommen, bestätigt die örtlich operierende Bahngesellschaft Rail Peru. Die Reparaturarbeiten des Streckennetzes sind soweit abgeschlossen, teilweise musste der Bahndamm sowie einzelne Schienenabschnitte erneuert werden. Die Wiederaufnahme erfolgt zunächst in eingeschränkter Form und so wird vorerst nur der Zug Vistadome auf der Strecke ab Piscacucho (Km 82 bei Ollantaytambo) bis Aguas Calientes fahren. Korrespondierend wird ein Buspendelverkehr ab/bis Cuzco und Ollantaytambo nach Piscacucho angeboten. Im zweiten Schritt wird höchstwahrscheinlich ab dem 01.05. auch der Backpacker Zug wieder operieren. Die Bestätigung dieser Information steht noch aus.
Ein Besuch der Ruinen Machu Picchu ist laut dem zuständigen Institut Inca Machu Picchu erst wieder ab dem 01.04. möglich.
Ein Land wie ein Kontinent, geprägt durch die Überlagerung dreier sehr unterschiedlicher Kulturkreise und die daraus resultierende Bandbreite an musikalischer Vielfalt in einem schillernd rhythmischen Kaleidoskop – Brasilien!
Musik und Lebensfreude verschmelzen miteinander und versüßen eines jeden Alltag. Der Ursprung der brasilianischen Musik des 20. Jahrhunderts liegt sicherlich in der Region Bahia im Nordosten von Brasilien, dem Schmelztiegel der afro-brasilianischen Kultur. Hier vermischten sich vor geraumer Zeit die iberische Musiktradition der früheren portugiesischen Kolonialherren mit der Barockmusik der Jesuiten und den traditionellen Klängen der im 17. Jahrhundert nach Brasilien verschleppten Afrikaner. Daraus entstanden auch die heute weltberühmten Sambarhythem sowie weitere Variationen wie Choro, Chula, Forro oder auch der anmutige Kampftanz Capoeira. Capoeira wurde von afrikanischen Leibeigenen während ihrer Sklavenzeit entwickelt. Bei den im ersten Augenschein friedlich wirkenden Tänzen, handelte es sich in Wirklichkeit um eine ausgefeilte Verteidigungstechnik, die mit musikalischer Untermalung vor den misstrauischen Blicken der Plantagenbesitzer getarnt wurde. Später wurde die Gefährlichkeit erkannt und die Ausübung von Capoeira sogar kurzzeitig verboten. Heute ist Capoeira weltweit verbreitet und speziell aus dem ohnehin lebendigen Straßenbild von Salvador da Bahia kaum wegzudenken. Dunkle, immer schneller werdende Trommelschläge, das Schellen des Tambourins und die Klänge des Musikbogen Berimbau begleiten das bunte Treiben, wenn sich die Teilnehmer in der so genannten „Roda“ (portugiesisch für Kreis, Runde) duellieren. Es treten immer zwei Personen gegeneinander an, die auf spielerische Art und Weise miteinander kämpfen und dies ohne sich dabei zu berühren. Es geht um ein synchronisiertes Agieren, von Angriff und Abwehr die tänzerisch akrobatisch gemeistert werden. Ein fesselndes Schauspiel das jeden in seinen Bann zieht und zum Mitmachen einlädt. Ob bei Sonnenuntergang am Stadtstrand oder im historischen Zentrum Salvadors, dem Pelourinho-Viertel, es macht Spaß sich von den geschmeidigen Bewegungen der Tänzer verzaubern zu lassen.