Der Nordosten Brasiliens ist geprägt von pittoresken Fischerdörfern, sanft geschwungenen Dünen, palmengesäumten Sandstränden und interessanten Naturparks. Ihre paradiesischen Strände sowie ihr ganzjährig warmes und sonniges Klima machen die Nordostküste Brasiliens zu einem idealen Urlaubsziel. Als Top-Geheimtipp unter Brasilien-Liebhabern gilt das kleine Städtchen Jericoacoara, im extremen Norden des Bundesstaates Ceará und ca. 310 km von Fortaleza entfernt gelegen. Eingerahmt von bis zu 50 m hohen Wanderdünen, Kliffs, Kokospalmen und Seen kann Jeri, wie es von den Einheimischen genannt wird, nur mit geländegängigen Fahrzeugen erreicht werden.“
2002 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt, wodurch Jeri das Aussehen und den Charme eines kleinen Fischerdorfes bewahren konnte: Die Straßen sind nicht asphaltiert, kleine Fischerhäuser stehen Seite an Seite mit einfachen Pousadas und die Uhren scheinen still zu stehen. Die „Praia de Jericoacoara“, Jeris Traumstrand, ist von der New York Times zu “einem der 10 schönsten Strände der Welt” erklärt worden. Ein abwechslungsreiches Aktivprogramm – Ausritte entlang der endlosen Strände, geführte Buggy-Touren ins Hinterland oder auf den Wanderdünen, Sandboarden oder romantische Sonnenuntergänge – macht Jeri zu einem unvergesslichen Abenteuer.
In seinem umfangreichen Brasilien-Programm bietet der Lateinamerika-Spezialist Miller Reisen eine 5-tägige Abenteuertour nach Jericoacoara an. Wer noch ein paar Tage in Jeri dranhängen und entspannen möchte, dem empfehlen wir das 5*-Hotel Mosquito Blue. Völlig harmonisch in die Umgebung eingebettet bietet es höchsten Standard und Komfort.
México ist ein Traumland und ein Land zum Träumen. Mit seiner Lage zwischen Texas und dem guatemaltekischen Hochland, dem Pazifik und dem Atlantik erweist sich das Land als äußerst attraktive und vielfältige Reisedestination. México bezaubert durch den Mythos Jahrtausende alter Vermächtnisse, eine Vielzahl an unvergleichlichen Naturschauspielen, herrliche Traumstrände, das lebhafte farbenprächtige Tummeln auf den Indígena Märkten sowie vor allem durch die ansteckende Fröhlichkeit seiner Menschen.
Immer mehr México-Reisende entdecken eine eigentlich nicht ganz neue, aber in den letzten Jahren stark im kommende Art des Reisens: Bahnreisen. México bietet hierfür genau die richtige Kulisse mit der „als schönste Eisenbahnstrecke der Welt“ gerühmten Fahrt durch den méxicanischen Kupfercanyon. Rund 650 km führt der CHEPE – wie er liebevoll von den Méxicanern genannt wird – durch den Gebirgszug der Sierra Madre Occidental, durch 86 Tunnel und über 39 Brücken, vorbei an gigantischen Schluchten, die den Grand Canyon weit übertreffen. Die Fahrt von Los Mochis nach Chihuahua dauert am Stück rund 14 Stunden. Aber wer die „Barranca del Cobre“ mit Muße genießen will, sollte Zwischenstopps einlegen. Unterwegs erwarten den Reisenden ursprüngliche Kolonialstädtchen, in denen der Charme der Vergangenheit noch immer allgegenwärtig ist, Wanderungen bringen den Reisenden bis an den Canyonrand.
Nähere Informationen zur 6-tätigen Bahnfahrt von Los Mochis bis Chihuahua gibt es im Internet oder bei unseren Mexico-Experten.

Peninsula de Maraú
Der Nordosten Brasiliens mit seiner afro-brasilianischen Kulturmetropole Salvador da Bahia besticht durch pulsie- rende Rhythmen, eine ausgeprägte Lebenslust, eine Vielzahl palmengesäumter Strände, pittoreske Fischerdörfer sowie unzählige Ausflugsmöglichkeiten. Als Top-Geheimtipp unter Brasilien-Liebhabern gilt die Halbinsel von Maraú mit ihren kilometerlangen naturbelassenen Sandstränden, unend- lichen Mangrovenwäldern, atlantischem Regenwald, traumhaften vorgelagerten Inseln, Süßwasserseen sowie farbenfrohen Korallenriffen. Aufgrund ihrer geografischen Abgeschiedenheit hat sich die Halbinsel ihre natürliche und kulturelle Identität bewahren können.
In der sehr persönlich geführten Strand-Pousada Lagoa do Cassange erwartet den Gast eine herzliche familiäre Atmosphäre sowie sehr gute brasilianische Küche. Ein abwechslungsreiches Aktivprogramm bestehend aus erlebnisreichen Wanderungen, Wassersportmöglichkeiten in den Süßwasserseen sowie im Meer, Boots-, Tauch- sowie Jeeptouren runden das einzigartige Maraú-Erlebnis ab.

Pousada Lagoa do Cassange
Die Peninsula de Maraú erreicht man von Salvador da Bahia sowohl mit dem Flugzeug (ca. 2 Stunden) als auch auf dem Landweg (ca. 5 Stunden). Unser Tipp: Wählen Sie für die Anreise die Fahrt über Land und genießen Sie die atemberaubende und abwechslungsreiche Landschaft. Den Rückweg können Sie dann bequem mit dem Flugzeug antreten.
Weitere Informationen zur Peninsula de Maraú gibt es im Internet oder bei unseren Brasilien-Experten.
Die Grenzübergänge zu Panama werden wieder verstärkter kontrolliert. Wie auch schon vorher bekannt, wird der Nachweis vom Besitz von 500 US$ pro Person verlangt und öfter erfragt als sonst. Der Nachweis kann durch das Vorzeigen der Kreditkarte oder mit Hilfe von Bargeld erbracht werden.
Ausserdem kommt nun neu hinzu, dass zwei Passkopien jeder Person vorgewiesen werden müssen (nur falls die Einreise auf dem Landweg stattfindet).
Weitere Infos zu Panama findet ihr hier.
Gestern erreichte uns eine weniger schöne Nachricht von unserer Partneragentur aus Bolivien/La Paz.
Aufgrund der vermehrten Regenfälle in den letzten Monaten ist das Dengue-Fieber im bolivianischen Amazonas-Gebiet ausgebrochen.
Aber lesen Sie selbst, was unsere Partneragentur berichtet:
OUTBREAKS OF DENGUE IN THE BOLIVIAN AMAZON AREA
In this last rainy season, there have been outbreaks of dengue in the Amazon of Bolivia under the 1200 meters of altitude. Dengue is transmitted by the Aedes aegypti mosquito, developed in some tropical stagnant waters; the dengue is not contagious and the mosquitoes do not survive at high altitude. The concerned departments are Beni, Pando, Cochabamba and Santa Cruz. The Bolivian government has mobilized 1,800 troops in the prevention, who are spraying the identified risk areas. For this reason, until the rainy season is over (March) we recommend to avoid special trips to the risky areas less than 1200 meters of altitude. Government Health Authorities recommend to use a good mosquito repellant when visiting the Amazons, as well as long leaves.
Und hier noch ein Verweis auf die aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes sowie des Centrums für Reisemedizin.
Wer also in den nächsten Monaten eine Reise nach Bolivien plant, sollte die betroffenen Gebiet meiden. Eine Schutzimpfung gegen das Dengue-Fieber gibt es leider nicht. Reisende sollten daher darauf achten, sich Tag und Nacht mit geschlossener Bekleidung und Moskitosprays gegen Mücken zu schützen.