Der Norden von Chile ist prädestiniert für die Beobachtung des Weltalls. Experten behaupten, dass das Land den „sternenklarsten Himmel der Welt” besitzt. Um diesen Vorteil zu steigern, wurde auf dem Cerro Amazones, in der Atacamawüste, das weltweit größte Teleskop errichtet. Es soll den Himmel vermessen.
Der Cerro Amazones ist 3.600 Meter hoch und befindet sich 130 Kilometer von Antofagasta entfernt. Das Teleskop kann mit jedem Bild einen Teil des Himmels erfassen, der zehnmal größer als die Fläche des Vollmonds ist. Dadurch ist die Empfindlichkeit des neuen Teleskops vierzigmal größer als die von anderen Teleskopen. Die neue Infrastruktur wird die Entwicklung der Astronomie in Chile fördern.
In Chile gibt es eine Astronomische Tourismusroute, der fünf Sternwarten angehören: La Silla, El Tololo, Cerro Mamallaca, Las Campanas und die Paranal-Sternwarte. Jede von ihnen ist mit der fortschrittlichsten Technologie ausgerüstet.
Die chilenische Fluggesellschaft LAN Airlines nimmt ab Januar 2011 eine weitere wichtige touristische Strecke in ihren Flugplan auf. Die Route Lima – Puerto Iguazu wird ab dem 2.Januar 4 mal wöchentlich montags, mittwochs, freitags und sonntags angeboten.
Die von LAN Peru Maschinen durchgeführten Flüge könne ab sofort gebucht werden.
Die Situation in den am schwersten vom Erdbeben betroffenen Gebieten ist nach wie vor kritisch. Die Regierung hat die Regionen Maule und Bío-Bío zum Katastrophengebiet erklärt und Truppen entsandt, um die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten. Seit Mittwoch sind erste Hilfslieferungen unterwegs; Lebensmittel, Wasser und Kleidung werden an die Betroffenen verteilt. Die Grundversorgung, wie Wasser, Strom, Telefon, wird langsam wieder hergestellt in den beiden Regionen. Leider steigt die Zahl der Todesopfer und Vermissten noch immer. Erste Schätzungen gehen davon aus, dass zudem ca. 2 Millionen Menschen ihre Wohnungen oder Häuser, ihren Besitz und ihren Arbeitsplatz verloren haben.
Wir wurden nun schon mehrfach gefragt, wie man helfen kann, und möchten Ihnen aus diesem Grund heute einige Hilfsorganisationen nennen, die sich hier vor Ort um die Erdbebenopfer kümmern.
Chilenisches Rotes Kreuz – Cruz Roja Chilena
www.cruzroja.cl
Caritas Chile
www.caritaschile.org
SOS Kinderdörfer – Aldeas Infantiles SOS
www.aldeasinfantilessos.cl
Ärzte ohne Grenzen
www.aerzte-ohne-grenzen.de/informieren/einsatzlaender/amerika/chile/2010-03-02-chile-erkundung-meistbetroffen/index.html
Sollten Sie aus dem Ausland Geld spenden wollen, fragen Sie bitte im nächstgelegenen Chilenischen Konsulat oder wenden Sie sich an eine der Internationalen Hilfsorganisationen. Darüber hinaus hat die Chilenische Botschaft in Deutschland das folgende Spendenkonto eingerichtet:
Deutsche Bank
Konto-Nr. 4334876-01
BLZ 10070000
Swift DEUTDEBB
IBAN DE33 10070000 0433487601.
Tina Karwofsky am 09. März 2010 in Chile

01.02.2010 Balmaceda – Puyuhuapi Lodge & Spa
Empfang am Flughafen in Balmaceda und Fahrt auf der spektakulären Carretera Austral durch eine beeindruckende Landschaft zum Hotel Puyuhuapi Lodge & Spa. M/A
02./03.02.2010 Puyuhuapi Lodge & Spa
Erkunden Sie auf einer Wanderung den Queulat Nationalpark mit seinem hängenden Gletscher oder nehmen Sie sich eine Auszeit und lassen Sie sich im Spa Hotel verwöhnen. Das Hotel liegt in überwältigend schöner Umgebung am Ufer eines Fjords und inmitten jahrhundertealter Wälder. F/M/A
04.02.2010 Puyuhuapi Lodge & Spa – Laguna San Rafael – Puerto Chacabuco
Frühmorgens 7-stündige Katamaranfahrt durch die eisblauen Fjorde zur Laguna San Rafael, Heimat eines tausendjährigen Gletschers. Auf der Route durch die südlichen Kanäle erwartet Sie eine atemberaubende Sicht auf die vorbeiziehende Landschaft. Gegen 14 Uhr erreichen Sie die Lagune und erblicken den Gletscher sowie die riesigen, sich vor Ihnen auftürmenden Berge. Der gewaltige Gletscher fließt direkt vor Ihnen langsam in den Ozean und um Sie herum treiben überall kleine Eisberge. Am Nachmittag Rückfahrt nach Puerto Chacabuco. Übernachtung in Chacabuco oder Coyhaique. F/M/A
05.02.2010 Puerto Chacabuco – Balmaceda
Nach dem Frühstück Busfahrt entlang des schönen Simpson Flusses zum Flughafen von Balmaceda. F
*Programm mit englischspr. Reiseleitung*
Preis pro Person 1329,- €
Infos und Buchungen bei Miller Reisen.
Seit Ende September letzten Jahres können in- und ausländische Touristen die Verbesserung der Lebensbedingungen und -qualität vieler Kinder in Chile unterstützen. Das Programm „Huésped de Corazón“ (Gast mit Herz) wurde von UNICEF in Zusammenarbeit mit der chilenischen Hotelvereinigung nun zum ersten Mal in Chile gestartet. In Mexiko und Kolumbien konnte es in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich durchgeführt werden. Hauptanliegen des Programms ist es, die Hotelgäste für die Situation der Kinder zu sensibilisieren und Spenden zur Finanzierung der verschiedenen Hilfsprojekte in Chile zu sammeln. Dies vor dem Hintergrund, dass ein Großteil der Kinder physische oder psychologische Gewalt im eigenen Elternhaus erleidet, dass 240.000 Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 17 Jahren arbeiten müssen und mehr als die Hälfte der Kinder unter 4 Jahren zu den 40% der ärmsten Bevölkerungsschicht zählt. Das Programm sieht vor, dass der Hotelrechnung von jedem Hotelgast 1,- USD pro Person hinzugefügt wird. Der Gast kann beim Check Out entscheiden, ob er dieser Spende zustimmt oder nicht, und wenn ja, ob er den Wert beibehalten oder erhöhen möchte.
Derzeit haben sich die Hotels Eurotel, Manquehue und Torremayor in das zunächst auf zwei Jahre angelegte Programm bei UNICEF eingeschrieben. Jedes Hotel verpflichtet sich, die Ziele und Maßnahmen der Initiative bei seinen Gästen bekanntzugeben sowie Informationen an der Rezeption, in den Zimmern und anderen Hotelbereichen auszulegen.
Gerne erhalten Sie bei Buchung einer Chile Reise von uns nähere Informationen.
Rüchmeldung von Kunden der Mietwagentour „Wildes Patagonien“:
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider habe ich den Bewertungsbogen für unsere Reise verloren und schreibe Ihnen darum in dieser Form, wie alle geklappt hat.
Die Reise war hervorragend organisiert. In allen Hotels oder Estancias wurden wir schon mit besonderer Freundlichkeit erwartet. Wir waren oft (auf Grund der frühen Jahreszeit) die einzigen Gäste am ersten Tag und man widmete uns die volle Aufmerksamkeit. Die Unterkünfte waren überdurchschnittlich gut und besonders die Freundlichkeit der Hotelleitung hat uns immer wieder begeistert. Der Fremdenführer, Javier, in Santiago de Chile hat uns nach unserem Passverlust einen ganzen Vormittag begleitet, um alles zu regeln und uns mit guten Ratschlägen geholfen. Sogar hier in Rennerod hat sich das Reisebüro um uns gesorgt und betreut uns nachträglich bei eventuellen Erstattungskosten für die verlorengegangenen Pässe über die Reiseversicherung.
Das Auto von Herz funktionierte ohne Probleme trotz Schotterpiste, es war genau das, was wir uns vorgestellt hatten, und die Formalitäten für die Grenzübertritte waren hervorragend geregelt.
Diese Reise wird uns immer in Erinnerung bleiben. Da wir Südamerika besonders lieben, werden wir auch die nächste Reise über Miller buchen.
Fotos der Kunden:
Seit dem 15.09.2009 müssen alle Besucher der Osterinsel eine spezielle Einreisebescheinigung ausfüllen. Diese sieht ähnlich aus wie das Einreiseformular für die Ankunft in Chile. Die Reisenden müssen sich ausweisen und werden nach den Gründen ihrer Reise zur Osterinsel, der Aufenthaltsdauer und der Unterkunftsadresse gefragt.
Mit dieser Maßnahme wird den Forderungen des Rapa Nui Volkes nachgekommen, das eine verstärkte Kontrolle der ankommenden Personen für notwendig hält, um das Problem der Überbevölkerung und die damit verbundenen Schäden am Kulturgut sowie Ökosystem
bewältigen zu können. Im Gespräch zwischen der Bürgermeisterin der Osterinsel und einem chilenischen Regierungsvertreter wurde verdeutlicht, dass die Inselbewohner weiterhin Touristen willkommen heißen und den Tourismus begrüßen, jedoch auch die Probleme, die aufgrund der begrenzten Belastungskapazität der Insel entstehen, zu lösen haben.
Einer der wohl beeindruckendsten Nationalparks der Welt, der Torres del Paine Nationalpark im Süden Chiles, feiert seinen 50sten Geburtstag.
Im Jahr 1959 wurde der Bitte einiger Einwohner der Region Magallanes stattgegeben und die ersten 5000 ha der Gesamtfläche (ca. 1800km2) zum Nationalpark „Parque de Turismo Grey” erklärt. Fast 20 Jahre später übernahm die CONAF (www.conaf.cl/), die nationale Forstbehörde den Park und überwacht seit dem die Verhaltensregeln für die Touristen im Park, um dieses Schmuckstück Chiles langfristig zu bewaren. Nur kurze Zeit später, 1978, wurde der Park aufgrund seiner Artenvielfalt zum Weltbiosphärenreservat der UNESCO erklärt.
Heute ist der Torres del Paine Nationalpark einer der weltbesten Orte für Trekking-Tourismus. Auf 200 Wanderwegen verschiedener Schwierigkeitsgrade und Längen kann der Park erkundet werden. Zwei der beliebtesten Touren sind das W, eine Tour welche in 4-5 Tagen die Trekking-Fans zu den Highlights des Parks führt, oder der „Circuito”, auf der in 7-10 Tagen der Park einmal umrundet werden kann. Dann alles Gute und auf die nächsten 50 Jahre!
Drei Wochen Südamerika sind vergangen wie im Flug!! Seit zwei Woche bin ich zurück in Schlier und noch immer versuche ich die viele Eindrücke dieser fantastischen Reise durch Argentinien, Paraguay und Brasilien in meinem Kopf zu ordnen. Begonnen hatte unser Abenteuer in Buenos Aires. Leider war hier die Zeit viel zu knapp um diese lebendige Stadt richtig kennenzulernen. Am nächsten Tag ging die Reise weiter
nach El Calafate in Patagonien. Habe ich 100 oder 150 Bilder von Gletschern gemacht? Am beeindruckensten war ein etwa 2-stündiges Minitrekking auf dem Perito Moreno Gletscher bei strahlendem Sonnenschein! Die Nacht durfte ich dann in der Hosteria Los Notros verbringen, dem einzigen Hotel innerhalb des Nationalparks mit einem herrlichen Ausblick aus meinem Zimmer auf den Perito Moreno Gletscher. Nach 4 Tagen im Süden Argentiniens ging es weiter nach Salta im Nordwesten. 7 Tage lang lernten wir den Norden in allen erdenklichen Farben kennen. Der Weg führte uns von Salta über Purmamarca, Cachi, Cafayate und Tafi del Valle bis nach Tucuman.
Unser
Mietwagen, ein Chevrolet Corsa kämpfte sich tapfer über staubige Straßen, Holperpisten, auf ca. 4.000m hohe Pässe, durch grüne Täler und imposante Schluchten. Eines meiner Highlights war ein Ausflug in die Quebrada de las Conchas mit seinen vielen Gesteinformationen wie dem Frosch, dem Amphitheater oder der Garganta del Diablo – der Teufelsschlund.
Von Tucuman aus ging es weiter mit einem sehr bequemen Überlandbus in 16 Stunden nach Posadas und von hier aus über die Grenze nach Encarnacion in Paraguay. Unser eigentliches Ziel waren die Aufforstungsflächen von Miller Forest in der Provinz Caazapá. Die Anreise war auf Grund eines starken Regenfalls am Vortag sehr spannend, da die Erdstraßen aufgeweicht und schlecht befahrbar waren, aber dank der Fahrkünste
unseres Reiseleiters Martin sind wir wohlbehalten an unserem Ziel angelangt. Über Ciudad del Este ging es schon nach 2 Tagen weiter zu den Wasserfällen von Iguazu…ein wirklich imponierendes Schauspiel, auch wenn die Fälle verhältnismäßig wenig Wasser führten. Zu den ca. 200 Gletscherbildern aus Patagonien kamen nun noch rund 200 Wasserfallbilder.
Unsere letzte Station war Rio de Janeiro- Cidade maravilhosa. Bei leider etwas trübem Wetter genossen wir die dennoch fantastischen Aussichten vom Zuckerhut und vom Corcovado auf die Stadt bevor es mit der alten Straßenbahn mit seinen offenen Tramwagons wieder zurück nach Santa Teresa zu unserer Bleibe ging. Am Abend haben wir uns dann noch mit einer sehr leckeren Moqueca belohnt. Hmmmm lecker und bis hoffentlich ganz bald wieder in Südamerika!!
Nachdem meine beiden Kolleginnen und ich schon alle in den Genuss eines EXPLORA Besuchs kommen durften und davon restlos begeistert waren, freuen wir uns über folgende Meldung des Unternehmens:
Auf Grund der steigenden Zahl an wiederkehrenden Gästen hat sich EXPLORA dazu entschlossen einen exklusiven Klub, den „Club Exploradores del Sur de América (CESA)” zu gründen um die Treue seiner Kunden zu belohnen bzw. einen Anreiz für einen erneuten Besuch zu schaffen.
Vorteile dieses Klubs sind u.a. ein Rabatt von 5% auf die jeweilige Buchung sowie 5% Rabatt für eine Begleitperson. Zudem werden die Kunden entweder bei Buchung oder Check-In, je nach Verfügbarkeit, kostenlos in eine höhere Zimmerkategorie gebucht und mit einem sogenannten „Welcome Pack” begrüßt.
EXPLORA eröffnete sein erstes Hotel 1993 im Torres del Paine Nationalpark, einem der schönsten Nationalparks der Welt, ganz am Südzipfel Chiles. 1998 folgte das zweite Hotel in der Oase von San Pedro in der Atacama Wüste. Das Hotel wurde kürzlich komplett renoviert und verfügt seit einiger Zeit über eine eigene hochwertige Sternwarte. Im Dezember 2007 öffnete das dritte Haus der EXPLORA Kette auf der Osterinsel, das erste mit dem Umweltzertifikat LEED ausgezeichnete Hotel Südamerikas. Für 2010 plant EXPLORA die Eröffnung eines neuen Hotels im Valle Sagrado in Peru.
„We shall not cease from exploration” ist einer der Leitsprüche des Unternehmens. Schon bei der Ankunft in den Hotels fällt der sehr persönliche Service auf, den alle Mitarbeiten versuchen zu den Gästen aufzubauen. Es werden geniale Touren mit geschulten Guides angeboten, darunter fallen Ausflüge in die schönsten Ecken des Landes wie zum Beispiel in der Atacama Wüste ins Valle de la Muerte inklusive Sanddünenhüpfen, aufregende Klettertouren in Salzschluchten oder schwimmen in den heißen Quellen von Puritama, natürlich immer mit dabei frisch gepresste Obstsäfte und andere Leckereien. Es soll schließlich für alles gesorgt sein bei EXPLORA. Die gesamte Argentinien/Chile Abteilung kommt noch immer bei diesen Erinnerungen ins Schwärmen….