Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Beiträge von Manuel Federau

Stellenangebote – Willkommen im Lateinamerika-Team

Als Spezialist für Lateinamerika bietet die Miller Reisen GmbH das umfangreichste Angebot für Reisen nach Süd- und Mittelamerika auf dem deutschsprachigen Markt.

Momentan suchen wir für unsere Mittelamerika Abteilung einen Spezialisten für den Verkauf und Vertrieb. Nähere Informationen zu dieser Stelle finden Sie hier.

Sollten Sie Interesse an einer dieser Stellen haben, so setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Welt der Wunder – Peru Reise Impressionen von Harald Schmidt

Peru bietet Stätten uralter Hochzivilisationen, darunter die ältesten von ganz Amerika. Dazu gibt es viel Natur, wohl alle Landschaftsformen – Wüste und Steppe, Hochgebirge und Gletscher, tropischen  Dschungel. Eine multikulturelle Gesellschaft aus amerikanischen, asiatischen, afrikanischen und europäischen Wurzeln mit sehr freundlichen Menschen empfängt den Gast aus Europa.  

Der Wagen rollt auf der Panamericana, der Schnellstraße, die Alaska mit der chilenischen Südspitze Feuerland verbindet, gen Norden aus der Hauptstadt Lima heraus. Nach den letzten Vorstadtsiedlungen, die sich aus wilden Slums entwickelt haben kommt die Wüste. Riesige gelbe Sanddünen wetteifern mit den dunkelgrauen Bergen, den Ausläufern der Anden, in der Ferne. Links braust irgendwo der Pazifik. „Die Pazifik-Küste Perus ist seit einigen tausend Jahren Wüste.”, erklärt Napoleon Cava, der seine chinesischen Vorfahren nicht verleugnen kann und in der Küstenregion lebt. „Es sind die Auswirkungen des kalten Humboldt-Stromes im Pazifik. Der Wind bläst die Wolken weg. Es bleibt trocken.” 

pyramide_peruZiel ist die heilige Stadt Caral 182 km nördlich von Lima im Tal des Flusses Supe. Erst seit etwa zehn Jahren graben die Archäologen hier unter Leitung der peruanischen Wissenschaftlerin Ruth Shady Solis. Ans Tageslicht sind aus dem Wüstensand die Ruinen der ältesten Zivilisation von ganz Amerika gekommen. Erst seit Anfang dieses Jahrtausends kann der Ort am Rio Supe diesen Superlativ führen. Eine Sensation, denn noch bis vor kurzer Zeit wurde das 3.000 Jahre alte Chavin de Huántar nahe der heutigen Stadt Huaraz  in den nördlichen Anden Perus als älteste Zivilisation Amerikas bezeichnet. Die Geschichte musste neu geschrieben werden… Archäologen fanden in Caral Knochen, Trompeten aus Muscheln, Flöten aus Pelikanknochen und Stricke, mit denen kleinere Steine für die Bauten zu Paketen zusammengebunden wurden. Diese organischen Materialien ermöglichten eine exakte Altersbestimmung mit der Radiokarbon-Methode. Das Ergebnis: Vor etwa 4.960 Jahren bauten Menschen hier eine Hauptstadt für 4.000 Einwohner als Zentrum von 20 umliegenden Städten und Siedlungen. Dieser erste Staat hatte keine äußeren Feinde und brauchte kein Militär. Die Religion hielt die Gesellschaft zusammen. Das bilden die vielen heiligen Stätten sowie gefundene Opfergaben ab. Dazu gehören Tonfiguren für die Fruchtbarkeit oder das Skelett eines 23jährigen Mannes, der rituell geopfert worden war und in der der freigelegten Hauptpyramide lag.

Bauer Dino aus dem Nachbardorf, der als Assistent der Wissenschaftler Caral bestens kennt, erklärt: „Die Bauern pflanzten damals wie wir heute Kürbis, Bohnen, Chili, Mais, Baumwolle, Mate oder Süßkartoffeln. Sie bauten Bewässerungskanäle.”

Zu dieser Zeit waren die Menschen von Caral anderen Kulturen auf dem amerikanischen Kontinent um 1.500 Jahre voraus. Sie hatten eine ähnliche Stufe wie die damaligen Gesellschaften in Mesopotamien, Ägypten, Indien und China erreicht. Das Besondere – Caral hatte zu diesen anderen Hochzivilisationen auf den anderen Erdteilen, die untereinander durch Handel verbunden waren, keinerlei Kontakt. Caral war eine isolierte Gesellschaft und entwickelte trotzdem eine hohe Zivilisation, die die Arbeitsteilung praktizierte, Wissenschaft, Technologien und Kunst entwickelte. Kenntnisse auf den Gebieten Astronomie, Geometrie, Arithmetik, Medizin, Kalender und Wetter, Verwaltung und Landwirtschaft waren auf hohem Niveau.

Die Ausgrabungen brauchen noch viel Zeit. Doch in den zehn Jahren wurde bereits viel geschafft: Freigelegt wurden in Caral einige Stufenpyramiden, die Grundmauern von Tempeln, Palästen, der Wohn- und Arbeitshäuser. Die Steine wurden beim Bau mit einem Lehm-Baumwollgemisch verbunden.

Beeindruckend ist die so genannte Große Pyramide mit 171 m Breite, 150 m Länge und 30 m Höhe als ein Zentrum vergangener Macht. Rätselhaft ist der dunkelgrau-grüne so genannte „Stehende Stein”, der im Zentrum von den sechs Pyramiden von Caral-Stadt und 32 im gesamten Staatsgebiet steht. Der 2,15 m hohe und 1,5 Tonnen schwere Obelisk aus Granit ist von einem Ort aus mindestens 150 km Entfernung geholt worden. In den Bergen der Umgebung gibt es diese Steinart nicht. „Wie das möglich war ohne Wagen – das ist bis heute ein Rätsel. Auch über den Verwendungszweck kann spekuliert werden. Diente er als Zeit- oder als Entfernungsmesser, für religiöse oder astronomische Zwecke ist eine unbeantwortete Frage.”, erklärt Bauer Dino stolz. Rätselhaft ist auch der Untergang dieser Hochkultur vor etwa 3.300 Jahren. Ist das politische System zusammengebrochen oder ist eine Dürreperiode die Ursache? Diese Frage kann noch nicht beantwortet werden. Als sicher gilt, dass die Einwohner von Caral beim Verlassen des Tales ihre Stadt selbst zerstörten.

„Diese Ausgrabungen in Caral sind auch in anderer Hinsicht etwas Besonderes.”, meint Leticia Gonzalez Mantilla. Sie studierte in Bonn Archäologie und führt heute den lamas_peruperuanischen Spezialreiseveranstalter South-American-Destination. „Es ist das erste Projekt in Peru, bei dem archäologische Forschung mit der einheimischen Bevölkerung und Tourismus verbunden wird. Die Archäologen stellen die Bauern der Umgebung nicht nur befristet als Hilfskräfte beim Ausbuddeln ein – so wie das bisher überall üblich ist. Sie schaffen ständige Arbeitsplätze als Touristenführer, Aufsicht, Handwerker oder Verkäufer. Das weckt die Motivation, diesen Arbeitsplatz zu schützen. In Caral wird wohl noch mehrere Jahrzehnte gegraben und geforscht werden. Diese Ausgrabungen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Infrastruktur in diesem ländlichen Gebiet wird entwickelt. 200 Arbeitsplätze hat die alte Caral-Kultur bereits heute geschaffen…”

Deutlich größere, allerdings wesentlich jüngere Pyramiden zum Zelebrieren von religiösen Ritualen und als Symbole der Macht gibt es überall in Nordperu. 26  gigantische Pyramiden wurden z. B. vor etwa 1000 Jahren aus ungebrannten Lehm-ziegeln nahe dem Dorf Tucumé von Hochkulturen vor den Inkas und den Spaniern erbaut. Begonnen hatte den Bau Sicán-Volk, andere Zivilisationen setzten das Werk fort. Besonders beeindruckend ist die riesige Pyramide Huaca Largha, die 700 m lag, 270 m breit und 30 m hoch ist – sozusagen ein von Menschenhand gebauter Berg – ein Tempelberg. „Mit insgesamt 260 Pyramiden im Gebiet ist es die größte Pyramidenstadt der Welt.”, erzählt mein Freund Napoleon wie ein Feldherr von der Spitze eines der Großbauwerke. Die Gegend ist eigentlich trocken, aber wenn es regnet, dann regnet es kräftig. Tropische Regengüsse haben im Laufe der Jahrhunderte ihre Spuren hinterlassen. Die Pyramiden sind ‚faltig’ geworden…

 

markt_peruDie Dame am Ticketschalter im provisorischen Container bleibt hart. Intensives Betteln hilft nicht. Die Tempelpyramiden El Brujo (der Hexer) 60 km nördlich der wunderbar erhaltenen Kolonialstadt Trujillo können nach langer Pause wieder besichtigt werden. Die Attraktion aber bleibt im benachbarten Beton-Hochsicherheitstrakt bis zur Eröffnung im März 2009 unter Verschluss: Die Mumie der Señora von Cao – wie eine 1700 Jahre alte Mumie von den Wissenschaftlern genannt wird. Sie lag nahe der Spitze der Pyramide Huaca de Cao mit einem geopferten jungen Mädchen begraben. Goldschmuck und andere wertvolle Grabbeigaben lassen auf eine höher gestellte Person schließen. Geheimnisvolle Tätowierungen und Waffen im Grab der jungen Frau mit langem schwarzem Haar geben heute den Wissenschaftlern Rätsel auf. Die Mumie, deren Fund erst vor drei Jahren für Schlagzeilen sorgte, gehörte zum Volk der Mochica. Das Gebiet dieser Pyramiden wird von den Archäologen als „Ebene der Fossilien” bezeichnet. Vor 60 Jahren begann man hier zu graben und zu forschen. Dieses Tal wird seit 5000 Jahren von Menschen besiedelt – von den ersten Fischern Perus bis zu den Hochkulturen der Mochica, Lambayeque, Chimu und den Spaniern als Kolonialherren.

Von der Stadt Huaraz führt die Straße Richtung Norden im Tal des Rio Santa zwischen den Schwarzen und Weißen Kordilleren vorbei an der Höhle Gusee_peruitarreros. Hier wurden bis zu 12.600 Jahre alte Spuren menschlicher Besiedlung entdeckt. Hinter Yungay, dem im Mai 1970 durch ein Erdbeben und einer Schlammlawine völlig zerstörten Ort, führt eine schmale Gebirgsstraße in die Weißen, weil mit Schnee bedeckten, Kordilleren vor bei am Huascaran, dem mit 6.768 m höchsten Berg von Peru. Es ist wohl eine der schönsten Bergketten von Südamerika. Mehrere Sechstausender reihen sich dicht aneinander. Eine Serpentinenpiste führt zu einer atemberaubenden Schlucht. An den Steilwänden halten sich unzählige Bromelien fest. Auf 3.800 m Höhe erreicht die schmale, staubige Piste die mit Gletscherwasser gefüllten Llanganuco-Lagunen – ein Seengebiet unglaublicher Schönheit inmitten der Berge.

 Harald Schmidt, Leipzig (LEIF)

Kuba Reise Erinnerungen – ein Gedicht über Kuba von Alfons Pillach

Gestern Abend erreichte uns folgende Email von Herrn Alfons Pillach zusammen mit einem von ihm erstellten Gedicht über seine Kuba Reise vor 20 Jahren.

Guten Abend!

Als ich soeben im Internet las, dass Sie Reisen nach Kuba anbieten, mußte ich an meine Kubareise (vor fast 20 Jahren!) und mein Gedicht “Kubanische Gesichter” denken, das ich erst kürzlich geschrieben habe. Vielleicht können Sie mein Gedicht irgendwann einmal verwenden. Jedenfalls grüße ich Sie damit ganz herzlich,

Alfons Pillach

 

Kubanische Gesichter

Von Havannas alten Wänden

bröckelt Putz an allen Enden,

denn das Salz der Meeresluft

mischt sich in Karibikduft.

Autos, fünfzig Jahre alt,

rollten über den Asphalt,

und auf der Karosserie

fuhr als Gast die Nostalgie.

 

Eine rassige Mulattin,

sie war nicht des Kummers Gattin,

zeigte ihre weißen Zähne

als Kontrast zur schwarzen Mähne.

Ihre Schönheit war utopisch

und ihr Lächeln sanft und tropisch;

mit gekonntem Wiegegang

promenierte sie entlang.

 

Ernest Hemingway, der Dichter,

liebte nachts Havannas Lichter,

Kneipen hat er auch geliebt,

weil’s dort Rum und Cocktails gibt.

Und nach Ernests eigner Wahl

hatte er sein Stammlokal,

wo er, Kubas Rum sei Dank,

manches Glas „Mojito” trank.

 

Kuba: Zuckerrohr und Palmen,

Männer, die Zigarren qualmen,

weißer Strand, Tabakfabrik,

Rumba und noch mehr Musik.

Kuba, eingerahmt vom Meer,

du verströmst Karibikflair,

dort, wo deine Früchte reifen,

und an schönsten Küstenstreifen.

 

Alfons Pillach

(März 2009)

 

Vielen Dank Herr Pillach!

Sollten auch Sie ein Gedicht oder Erinnerungen an Ihre letzte Reise nach Kuba, Südamerika oder Mittelamerika haben, so veröffentlichen wir diese hier sehr gerne.

Lateinamerika Reise und Marketing Spezialist gesucht

Als Spezialist für Lateinamerika bietet die Miller Reisen GmbH das umfangreichste Angebot für Reisen nach Südamerika und Mittelamerika auf dem deutschsprachigen Markt.

Momentan suchen wir für unsere Abteilung Peru – Bolivien einen Lateinamerika – Spezialisten für den Verkauf und Vertrieb unserer Reisen in die nördlichen Andenländer. Nähere Informationen zu dieser Stelle finden Sie hier.

Darüber hinaus benötigen wir Unterstützung für unsere Marketing Abteilung. Auch hier suchen wir einen Fachmann mit Affinität für Reisen nach Südamerika.

Sollten Sie Interesse an einer dieser Stellen haben, so setzen Sie sich bitte mit mir in Verbinung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Mexico Reise / momentane Sicherheitslage

Gerade erreichte uns folgendes Schreiben unseres Partners in Mexico, das wir hier unkommentiert veröffentlichen möchten.

Bezug nehmend auf die aktuelle Sicherheitslage in Mexiko möchten wir unsere Kunden informieren. Mitte Februar wurde vom Auswärtigen Amt Deutschlands eine Reisewarnung für Mexiko ausgesprochen.
In den letzten Monaten wurde die Problematik des Vorgehens von Seiten der Mexikanischen Regierung gegenüber den Drogenkartellen medial sehr breit getreten; Schlagworte die „Drogenkrieg“ etc. warfen ein nicht sehr gutes Bild auf Mexiko und es ist nachvollziehbar, dass sich bei diesen Schlagzeilen der Reisende bzw. an
Mexiko Interessierte schon fragt, ob das Land als Urlaubsland sicher ist.
Seit Jahrzehnten ist der Drogenhandel in Mexiko (inoffiziell) einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. Während die Drogenkartelle, die sich vor allem im Norden des Landes (den zu den USA angrenzenden Bundesländern) angesiedelt haben, in „Ruhe gelassen“ wurden, setzte sich die Regierung von Präsident Felipe Calderon seit 2002 diese als „Staatsfeind Nr. 1“ (um von wesentlich gravierendern Problemen wie z.B. Armutsbekämpfung und grosse Unterschiede der sozialen Klassen im Lande abzulenken).
Der „Kampf“ gegen die Drogenkartelle wird seitdem im Norden des Landes geführt. (Vor allem in den Städten Tijuana, Monterrey und Ciudad Juarez).
Eine Reisewarnung wird nun ausgesprochen, weil in Cancun der Polizeipräsident (höchstwahrscheinlich) von Mitgliedern eines Drogenkartelles ermordet wurde …
Mextrotter möchte seine Kunden beruhigen und zum Ausdruck bringen, dass Mexiko nach wie vor als sehr sicheres Reiseland gilt. Die Haupttourismusroute geht von Mexico City über den Südosten in die Karibik. Die oben erwähnten Städte des Nordens liegen 1500 – 2500 Kilometer von der Hauptstadt !
Eine Reisewarnung für dieses riesige Land auszusprechen entspricht einfach nicht den Tatsachen; es wäre vergleichbar, wenn in den 90-iger Jahren eine Reisewarnung für ganz Europa ausgesprochen worden wäre, weil am Balkan Krieg herrschte (Anmerkung: und dort war es wirklich ein „Krieg“ und nicht ein Vorgehen gegen Drogenkartelle, das die Zivilbevölkerung nur am Rande und aus den Medien mitbekommt).
Würden Sie von einer Türkeireise nach Istanbul oder Antalya absehen, weil in den Kurdengebieten – die sich mehrere Tausend Kilometern weit weg abspielen – Unruhen herrschen?
Mexiko ist ein Land, das 5 mal so gross wie die Bundesrepublik Deutschland ist; in diesem Fall fragt man sich als Veranstalter im Lande, wie man 2 Millionen Quadratkilometer als „Drogen-kriegs-gebiet“ erklären kann und Reisenden von einem Besuch dieses phantastischen Landes abraten kann …

In diesem Sinne können wir nur hoffen, dass Sie unsere Stellungnahme zur Bewertung der gegenwärtigen Situation einbeziehen und Mexiko als Ihr Reiseziel wählen.

 

Miller Reisen wird keine Reisen nach Mexico in unsichere Gebiete anbieten. Zum momentanen Zeitpunkt sehen auch wir keinen Grund, von Reisen nach Mexico abzuraten. Sollten Sie Fragen hierzu haben, so stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Die Erbisreuter Dorfnarren sind los

erbisreuter_dorfnarreniGerade wurde unser Büro hier überraschend von den Erbisreuter Dorfnarren besucht. Eine Befreiung unserer Kollegen von der Arbeit ist Ihnen allerdings leider nicht gelungen. Das Miller Team steht auch heute bis 18 Uhr zur Verfügung.

Als Entschädigung gab es für die Narren eine kleine Stärkung und es wurden auch Pläne für eine Reise nach Brasilien geschmiedet, die wir jedoch leider nicht für 63 Euro pro Person anbieten können – sorry Simone :-) erbisreuter_dorfnarrenii

Einige vom Miller Team werden sich heute Abend auch ins Fasnetsgetümmel stürzen. Deswegen werden neue Berichte über die närrischen Tage wohl eher Mangelware sein.

Wir wünschen allen Fasnetsbegeisterten tolle Tage!

Unser Lateinamerika Reise Blog in der FVW

Gerade erreicht mich über den FVW News-Feed folgende Nachricht bezüglich unseres Blogs:

Ruhiger Start für Lateinamerika-Blog


Miller Reisen geht unter die Blogger. Doch die Lateinamerika-Plattform will noch nicht so recht in Schwung kommen.

Einen Blog zu starten ist gar nicht so einfach: Seit Dezember ist die Online-Plattform Lateinamerika-blog.de online. Zu den einzelnen Destinationen Lateinamerikas gibt es ausführliche, üppig bebilderte Reiseberichte und sogar Tagebücher als E-Paper zum Blättern. Geplant ist, dass sich Kunden über ihre Reisen austauschen, Tipps geben und ihre Reisetagebücher veröffentlichen.

Bis jetzt findet der Besucher auf den modern anmutenden Seite jedoch vor allem Berichte von Miller-Mitarbeitern. Es fehlt Leben auf der Plattform, die Artikel bleiben unkommentiert. Dabei haben sich die Macher viel Mühe gemacht, an RSS Feeds gedacht und auch zu anderen Touristikblogs verlinkt.

Der Artikel mit Bild ist nach Anmeldung hier zu finden:

 

Die Überschrift des Artikels lässt zuerst nichts Gutes vermuten. In Anbetracht dessen, dass wir unseren Blog nun effektiv erst seit Anfang Februar mit Leben füllen, halten wir die Resonanz jedoch für sehr gut. Wir sind ohne großartige Bewerbung bereits bei der FVW Redaktion gelandet, was sicherlich ein sehr gutes Zeichen ist. Vielleicht finden wir ebenfalls sogar Erwähnung in deren Blogroll.

Dass bis dato “lediglich” Mitarbeiter bloggen liegt in der Natur der Sache, da ein Blog eben nun einmal kein Forum ist. Jeder interessierte Leser erhält von uns aber sehr gerne Zugang und kann sich als Autor beteiligen bzw. wir stellen Ihre Beiträge sehr gerne online.

Ich bin mir sicher, dass sich unsere Plattform hier weiterentwickeln wird und zusammen mit unseren Lesern ein interessanter und kurzweiliger Blog entsteht, der zum Mitmachen animiert.

Wir freuen uns jedenfalls auf jede Art von Kommentaren und vor allem auf Ihr Mitwirken.

 

Lateinamerika Forum auf der ITB Berlin

Gerade habe ich folgenden Termin in meinen Terminplaner aufgenommen, der sicherlich für viele Lateinamerika-Begeisterte von Interesse sein könnte.

Es handelt sich um das Lateinamerika-Forum “Chancen in der Krise”, das am 12.03.2009 von 10:30 – 12:30 in der Halle 7.1 a im Saal New York auf der ITB in Berlin stattfinden wird.

Anbei die Agenda, die auch hier zu finden ist.

Lateinamerika-Tourismus: Chancen in der Krise – Spezialisierung und Qualität: Die Erfolgsgaranten für den Tourismus nach Mexiko und Lateinamerika?

Begrüßung, kurze Zusammenfassung der Thematik, kurze Erörterung der touristischen Entwicklung Lateinamerikas im Jahr 2008
Andreas M. Gross, Vorsitzender, ARGE Lateinamerika e.V.
(ca. 15 Minuten)

Vortrag: Über den Wandel der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Lateinamerika und auf dem deutschen Entsendermarkt
Norbert Salcher, Tourismusexperte
(ca. 20 Minuten)

Vortrag: Mexikos Chancen in Zeiten des Wandels als Beispiel der Möglichkeiten Lateinamerikas
José Ramirez, Direktor, Mexikanisches Fremdenverkehrsbüro
(10 Minuten)

Vortrag: Spezialisierung und Qualität: Die Erfolgsgaranten für den Tourismus nach Lateinamerika?
Roland Junker, Senior Product Manager Karibik und Lateinamerika, Neckermann Fernreisen GmbH
(ca. 15-20 Minuten)

Im Anschluss: Podiumsdiskussion

Wenn Sie uns im Anschluss besuchen möchten und sich bei Würstchen und Getränken stärken, so schauen Sie beim Stand von Miller Reisen in Halle 3.1 Stand 103 vorbei. Unser Team freut sich auf Ihren Besuch!