Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Beiträge von Anne-Kathrin Klaus

Massenentlassungen auf Cuba

500.000 Staatsbedienstete sollen in der nächsten Zeit entlassen werden.

Betroffene Stellen sind die Landwirtschaft, Bauwirtschaft und auch der Tourismus!

Als Grund wird die Aktualisierung des sozialistischen Systems genannt.

Doch viele sehen es anders. Dem Staat fehlt das Geld, langfristig gesehen sollen bis zu 1 Million Stellen abgebaut werden.

Um Spannungen zwischen Regierung und Bürgern zu verhindern werden nun ca. 180 Berufe ausgeschrieben in denen die Kubaner freiberuflich tätig sein können.

Doch selbst die Rahmenbedingen stehen noch nicht!

Wir werden sehen was sich noch alles so tut auf Cuba.

NEU: Nationalpark Salar de Huasco

NEU: Nationalpark Salar de Huasco bei Iquique – ein versteckter Schatz der Atacama Wüste

Vom Tourismus völlig unberührt liegt auf 4000 Meter ein Salzsee. Heimat von hunderten Flamingos, umgeben von Wüste und einzigartiger, wilder Natur.

Man findet Lagunen, die eingebettet in grün-gelber Vegetation liegen. Eine Futterstätte für Lamas und  Vicuñas.

Am strahlendblauen Himmel sehen Sie mit etwas Glück Kondore.

Dieses 120.000 Hektar große Gebiet wurde mit dem Ziel errichtet, diesen einzigartigen Lebensraum für die hier lebenden Tiere zu erhalten und die beeindruckende Landschaft vor menschlichen Eingriffen zu schützen.

Der Salar de Huasco liegt nahe der bolivianischen Grenze im Hochland von Pica. Die Entfernung von Iquique zum Salar beträgt ca. 150 Kilometer.

Keine Kommentare »

Anne-Kathrin Klaus am 16. November 2010 in Chile

2 Millionster Besucher auf Cuba

12 Tage früher als im letzten Jahr konnte Cuba am 19.10.2010 den 2 Millionsten Besucher begrüßen.

Zum siebten Mal in Folge wird diese Rekord – Besucherzahl dieses Jahr gehalten.

Cuba zeigt eine sehr dynamische touristische Entwicklung und Kanada ist immer noch der wichtigste Quellenmarkt für Cuba. Deutschland steht an 4ter Stelle.

Die Modernisierung der Hotels und Verbesserung der Infrastruktur stehen im Vordergrund. An der Auffächerung der Angebot auf Cuba wird jederzeit gearbeitet.

Die größte karibische Insel identifiziert sich mit traumhafter Natur, faszinierender Kultur, der Lebensfreude und Musik der Cubaner und natürlich mit Rum und Zigarren

Cuba – Ein Land das man einfach erleben muss!

Cubas 4×4 Offroad Abenteuer

Es freut uns mitteilen zu können, dass unser neuer Reisebaustein

Offroad – Abenteuer Im Herzen Cubas 4×4“ für den  Zeitraum Juli bis Oktober bis zu 180,-€ günstiger wird.

Erleben Sie während des 8- tägigen Jeep Wanderabenteuers als Selbstfahrer das Zentrum Cubas abseits der Touristenpfade und erhalten Sie Einblick in das Leben auf dem Lande. Sie kombinieren kulturelle Höhepunkte mit Naturerlebnissen. In Begleitung eines Reiseleiters und Mechanikers erleben Sie auf dieser Tour Cuba von einer anderen Seite.

Termine:                           Preis pro Person in €

15.07.2010                       1.145,-

29.07.2010                       1.145,-

12.08.2010                       1.145,-

26.08.2010                       1.145,-

09.09.2010                       1.145,-

23.09.2010                       1.145,-

07.10.2010                       1.145,-

21.10.2010                       1.145,-

Sollten Sie Fragen zu Cuba haben, so stehen Wir  Ihnen sehr gerne unter Tel. 07529-971320 oder Cuba@miller-reisen.de zur Verfügung

Tango Argentino

Der argentinische Tango stammt aus Argentinien und Uruguay. Er ist eine Art Gesellschaftstanz, ebenso wie ein Musikgenre. Da der Tango aus unterschiedlichen Stilen besteht entwickelte er sich auch in den unterschiedlichen Regionen sehr unterschiedlich. Die Gesellschaft und die Mode, die die Menschen trugen, einen großen Einfluss auf die Art und Weise des Tangos gehabt.

Der argentinische Tango wird Arm in Arm getanzt, wobei die Umarmung hier variiert. Man kann in einer offenen Form oder auch in einer geschlossenen Form tanzen.

Ein sehr wichtiges Element beim Tanzen des Tango ist das Gefühl, welches man hat wenn man den Tango tanzt. Man muss die Musik fühlen, um mit dem Partner und der Musik laufen zu können. Die Zuschauer sollten nur durch den Tänzer die Musik sehen können.

Ein weiteres wichtiges Element ist die Improvisation. Es wurden über die Jahre einige Schritte weitergegeben, dennoch existiert im argentinischen Tango kein Grundschritt.

„Der Tango ist lebendige Aktion in dem Moment, wo sie geschieht.“

Sie haben vorab die Möglichkeit, über uns einen Tango Argentino Kurs zu buchen!

Dominikanische Republik: RITMO 70 – Die neue Tanzschule in Santo Domingo!

Am 09.04.2010 öffnet das neue Tanzstudio Ritmo 70 seine Türen.

Die Tanzschule, wie auch die Salsathek stehen unter deutsch-dominikanischer Leitung. Wodurch auch die Tanzkurse in deutscher Sprache stattfinden können.

Die Tanzschule befindet sich im 1.Stock eines über 300 Jahre alten Hauses. Alle Räume wurden renoviert und sind mit Ventilatoren ausgestattet.

Es gibt die Möglichkeit nach den Tanzstunden noch gemütlich beieinander zu sitzen und erfrischende Getränke zu genießen.

Im Erdgeschoss befindet sich eine Bar mit teilweise überdachtem Patio (Innenhof) und eine Tanzfläche wo man das Gelernte in die Praxis umsetzen kann.

Geschäftsführerin und Besitzerin der Tanzschule ist Heidi Vogelmann, die mit dem Vorhaben in die Dominikanische Republik gekommen ist, Spanisch und Tanzen zu lernen und nach 4 Jahren nun selber eine Tanzschule leitet.

Zweiter Geschäftsführer und gleichzeitig Tanzlehrer ist Ramon Guillermo Custadio de los Santos, der schon mehr als 19 Jahre als Tänzer, Tanzlehrer und Choreograph arbeitet. Er tanzt 24 verschiedene Tanzstile von Salsa über Hip Hop bis zum modernen Ballett. Seine Leidenschaft ist der Salsa, für die Dominikanische Republik ist er 2002 beim Salsa Kongress angetreten.

Das Motto ist: von den Besten lernen, Spaß zu haben und das Tanzen genießen!

Es werden verschiedene Tanzrichtungen unterrichtet:

Salsa, Bachata, Merengue, Reggaeton, Hip Hop, Modern Jazz und viele mehr.

Salsa, Merengue und Bachata werden sowohl in der Gruppe (Anfänger, Mittel- und Fortgeschrittenenstufe) als auch in Form des Einzelunterrichts angeboten.

Die restlichen Tanzstile ( wie Hip Hop, Modern Jazz, Afro ) als Privatstunden.

Also nichts wie hin in die Tanzschule Ritmo 70!

Rückmeldung von Kunden die nach Venezuela gereist sind:

meridaNach 2 ½ Wochen Bergtouren in Ecuador haben wir uns wie geplant mit unseren Frauen in Quito getroffen. Cacao hat auch schon auf uns gewartet und ins Hotel gebracht.

Ich muss Sie, Miller, Cacao, Joe in Merida und alle sonstigen Beteiligten in den höchsten Tönen loben. Es hat alles geklappt. Wir sind immer von einem zum anderen weitergereicht worden, und es gab immer einen Ansprechpartner. Der Kontakt war entweder in deutsch oder englisch möglich, manchmal auch mit Händen und Füssen in spanisch. Die Hotels waren ausgezeichnet und manche (z. B. in Merida und Ciudad Bolivar) mit viel Geschmack orchideeeingerichtet, die Lodges wunderschön gelegen, das Hängemattencamp auf der Insel Raton abenteuerlich. Die Flüge haben alle geklappt und das Gepäck war immer da.

Der zeitliche Ablauf für die fünf Highlights Venezuela war genau richtig. Ich könnte Ihnen von jedem dieser Highlights lange vorschwärmen. In den Llanos gab es hunderte von Kaimanen, Leguane, Wasserschweine und exotische Vögel. Der Flug nach Canaima in der kleinen Maschine war etwas ganz besonderes. Ebenso die anschließende Bootsfahrt entlang der Tafelberge zum Salto Angel, bei der man mit dem Einbaum Katarakte hinauffährt und canaimadie Übernachtung in den Hängematten; oder die Wanderung hinter den Wasserfällen. Der Urwald im Orinoco-Delta war beeindruckend, inkl. der Tarantel, die wir in der Hütte hatten. Allein die Insel Margarita ist eine Reise wert.

Vorteilhaft bei der Stadtbesichtigung von Ciudad Bolivar wäre, weniger oder gar nicht mit dem Boot zu fahren, sondern dafür die Stadt ausgiebiger zu Fuß zu besichtigen.

Feste und Feiertage in Peru

Zwei der feste, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten.

In Peru finden jährlich rund viele viele festliche Veranstaltungen statt.

geschmueckte alpacasDie meisten Feierlichkeiten sind den Schutzpatronen der Städte gewidmet, da zur Zeit der spanischen Eroberung fest an den Schutz der Göttern festgehalten wurde.

01.   - 14. Februar   “Fiesta de la virgen de la Candelaria” – Puno

Dies ist ein gerade zu spektakulärer Feiertag zu Ehren der Schutzpatronin zu dem die Menschen aus dem ganzen land nach Puno kommen, selbst die Nachbarn zieht es an. Es wird gefeiert und natürlich die traditionellen Tänze, von denen es über 300 Variationen gibt, getanzt.

Puno, die Stadt am Titicacasee wird eben wegen seiner vielen verschiednen Tänze auch “Folklore-Hauptstadt Perus” bezeichnet.
Am 2. Februar beginnt das Fest der “Virgen de la Candelaria”, gefiert werden geschlagene 2 Wochen.
Zu dieser Zeit sind die Straßen Punos am Ufer des Titicaca Sees gefüllt mit Tänzern in farbenfrohen Kostümen und faszinierend grotesken Masken.
Neben der Prozession, die von tausenden Gläubigen in einem nächtlichen Kerzenzug durch die Straßen begleitet wird, findet auch ein Wettbewerb der Tänze statt, bei dem Tanzgruppen aus ganz Peru Ihr Können unter Beweis stellen.
Ebenfall preisgegeben wird einer der prächtigsten und originellsten Tänze Boliviens.

Der La Diablada – Nicht umsonst ist er auch außerhalb der Landesgrenzen sehr bekannt.

24. Juni           Inti Raymi – das Sonnenwendfest der Inka
Das “Inti Raymi” oder “Sonnenfest” ist bis heute eines der größten, wichtigsten und vor allem spektakulärsten Feste Parade mit Maskenaus der vorspanischen Epoche und eines der beeindruckendsten Feste ganz Perús.

Da die Sonnenwende früher immer auch mit dem Ende der Erntezeit zusammenfiel, dankte man den Göttern gleichzeitig auch für die Getreide- und Maisernte und erbat bessere Ernte für das kommende Jahr. Lange Zeit von der katholischen Kirche verboten (stattdessen schuf diese die Feier des “Corpus Christi”, die ebenfalls im Juni landesweit abgehalten wird), lebte das Inti Raymi erst 1942 wieder auf und wird seitdem am 24. Juni, dem Tag der Bauern, gefeiert. Es findet auch nicht mehr auf dem Hauptplatz in Cusco statt, sondern auf der weitläufigen Anlage Sacsayhuaman, einer ehemaligen Inkafestung, die dem Schutze Cuscos diente.

Quelle: http://www.bava-service.de/Reisebericht/IntiRaymi.html

  • Seite 2 von 2
  • <
  • 1
  • 2