Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Monatsarchiv für Januar 2012

Costa Rica: Vulkan Turrialba

Am Vulkan Turrialba kommt es seit dem 12.01. zu erhöhter vulkanischer Aktivität. Der Vulkan stößt Aschewolken aus. Die nationale Notfallkommission hat für mehrere an den Vulkan angrenzende Kantone gelben Alarm festgelegt. Der Nationalpark ist bis auf weiteres geschlossen. Quelle: Auswertiges Amt

Am Vulkan Turrialba kommt es seit dem 12.01. zu erhöhter vulkanischer Aktivität. Der Vulkan stößt Aschewolken aus. Die nationale Notfallkommission hat für mehrere an den Vulkan angrenzende Kantone gelben Alarm festgelegt. Der Nationalpark ist bis auf weiteres geschlossen. Quelle: Auswertiges Amt

Oldtimermuseum auf den Straßen Kubas

Large Oldtimer CUBA

Wer kennt Sie nicht, die Oldtimer Kubas?

Auch heute noch fahren Sie auf den Straßen Havannas. Die Fahrt in einem Oldtimer ist ein Erlebnis, welches man so schnell nicht vergisst. Bis vor kurzem waren die meisten Autos auf den Straßen Kubas über 20 Jahre alt, da der Handel mit Neuwagen verboten war. Seit September 2011 ist dieses Verbot aufgehoben. Nach und nach verändert sich auch das Straßenbild, doch die Straßenkreuzer lassen sich nicht vertreiben.
Oldi CamagueeyGeputzt und auf Hochglanz poliert, das ist das äußere Erscheinungsbild der Oldtimer. Steigt man in einen Oldtimer ein, so erkennt man den Mangel an Ersatzteilen in dem sozialistischen Land. Häufig sind die Ledersitze geflickt und Geschwindigkeitsanzeigen defekt. Doch kein Grund zur Sorge, die Kubaner kennen Ihre Oldtimer. Der Gast sitzt bequem auf der Rückbank und kann die Sehenswürdigkeiten Havannas genießen.
Auch am Abend ist eine Fahrt mit dem Oldtimer entlang des Malecons zur berühmten Tropicana Show ein traumhaftes Erlebnis.

Haben Sie Fragen zu einer Stadtrundfahrt durch Havanna in einem Oldtimer? Gerne organisieren wir Ihnen eine geführte Stadtrundfahrt im Oldtimer. Cuba@miller-reisen.de

 

Die Fußball Weltmeisterschaft steht ganz im Zeichen des Umweltschutzes.

In Brasilien laufen die Vorbereitungen für die Fußball Weltmeisterschaft in vollem Gange. Dabei wollen die Brasilianer sowohl bei den Neubau- sowie bei den Renovierungsarbeiten zur Reduzierung des CO2 Ausstoßes beitragen.

Durch Solarzellen, recyclefähigen Stadionsitzen oder auch durch Sprinkleranlagen, welche mit Regenwasser gespeist werden, wollen sie ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Ein besonderes Beispiel dafür ist das Governador-Magalhaes-Pinto Stadion in Belo Horizonte. Es sollen z.B. 6000 Solarzellen auf dem Stadiondach angebracht werden, welche Strom für 1500 Haushalte produzieren. Außerdem fanden alle Materialien, welche im „alten“ Stadion entfernt wurden eine neue Nutzung. Den Beton z.B. nutzte man für andere Bauprojekte, die Sitzschalen fanden bei örtlichen Schulen und anderen Stadien eine Wiederverwendung.

Man erhofft sich für das Bauprojekt in Belo Horizonte das offizielle Zertifikat der U.S. Green Building Council für umweltfreundliches Arbeiten zu erhalten.