Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Monatsarchiv für September 2011

Panama: Blumeninsel Taboga und das Naturparadies Isla Coiba

Nur eine Stunde per landestypischer Fähre liegt die nahezu autofreie Blumeninsel Taboga von der lebhaften Hauptstadt Panama City entfernt. Während der Anreise bietet sich ein einmaliger Blick auf die Puente Américas und die beeindruckende Skyline der Metropole. Die 1500 Bewohner von Taboga bezeichnen ihr Zuhause zu Recht als Blumeninsel: Oleander, Bougainvillea und Hibiscus schmücken die schmalen, verwinkelten Gassen ihres Pueblos, in dem sich eine der ältesten Kirchen der westlichen Hemisphäre befindet. Die 9-stündige Tagestour lässt sich optimal als Ruhetag einplanen, die Insel verfügt neben dem Dorf über zwei Badestrände, Wandermöglichkeiten und Fischspezialitäten.

5 Tage / 4 Nächte umfasst der Ausflug zur Isla Coiba, die Teil eines, von der UNESCO auf der Welterbe-Liste geführten, maritimen Nationalparks im Golf von Chiriquí ist. Ein Besuch ist nur mit vorheriger Anmeldung bei der nationalen Umweltbehörde ANAM möglich, die die artenreiche Fauna über und unter Wasser (130 Vogelarten, Meeresschildkröten, Delfine, Haie, Mantarochen, etc.) schützt. Feine, weiße Sandstrände und Mangroven umsäumen das Naturparadies, die Unterkunft erfolgt in sehr einfachen Unterkünften der ANAM Ranger-Station.

Auf dem Hin- und Rückweg von Panama City wird jeweils ein Stopp am Pazifikstrand Santa Catalina eingelegt. Von hier aus dauert die Überfahrt zur Isla Coiba nochmals rund 1,5 – 2 Stunden. Zu den Hauptaktivitäten dieses Abenteuertrips gehören Erholung in üppiger Natur, kleine Wanderwege (Beobachtung der heimischen Affenarten), Besichtigung einer ehemaligen Strafanstalt, Baden an traumhaften Stränden und einmalige Schnorchel-Erlebnisse im ruhigen Wasser des Riffs. Zwischen Juli bis Oktober können vorbeiziehende Wale beobachtet werden.

 

Bei weiteren Fragen, wenden Sie sich bitte an mich: manuela.kaes@miller-reisen.de

Kubaner dürfen wieder Autos kaufen

Im Rahmen der angekündigten Wirtschaftsreform ist nun nach mehr als 50 Jahren der Kauf und Verkauf von Autos erlaubt. Die Käufer müssen nur versichern, das Geld für den Erwerb rechtmäßig erworben zu haben.

Kubaner, die auswandern, dürfen nun auch ihr Auto an Verwandte überlassen oder verkaufen.

Bis vor Kurzem durften Kubaner nur Autos kaufen oder verkaufen, die vor der Revolution 1959 gebaut worden waren. Ein Grund warum so viele alte US-Limousinen in Kuba zu sehen sind.. Wer weiß wie lange noch! Also ab nach Kuba!!

Wieder da: Magazin extratour der Miller Reisen GmbH

Die neueste Ausgabe des Miller Reisen Kundenmagazins kommt frisch gestaltet und mit 26 informativen Seiten wieder regelmäßig zu allen Südamerika-Fans nach Hause. In der Septemberausgabe von extratour berichten die Reisespezialisten aus Peru, Jamaika und aus dem brasilianischen Naturschutzgebiet Pantanal. Neben Insidertipps gibt es außerdem persönliche Einblicke in die Arbeit der Miller Reisen GmbH.

„Wir frischen gerade unseren Auftritt nach Außen auf“, verrät Anja Schiele, Marketingbeauftragte der Miller Firmengruppe. „Dazu gehört nicht nur ein Relaunch der Internetseiten, der im Oktober abgeschlossen sein wird, sondern auch eine Neuauflage unseres Kundenmagazins extratour.“ Der Inhalt soll eine Mischung aus exklusiven Reiseberichten von Touristikern und Kunden, informativen Insidertipps und Blicken hinter die Kulissen des Reiseveranstalters sein. Abgerundet wird das Magazin mit Gewinnspielen, aktuellen Reiseangeboten und einem Überblick der neuesten verfügbaren Kataloge. Kunden erhalten ihr persönliches Exemplar von extratour ab sofort regelmäßig per Post. Alle weiteren Interessenten können sich unter info@miller-reisen.de registrieren lassen.

Text: Veronika Schaale

Lufthansa fliegt im Sommer 2012 erstmals von München nach Mexiko

Lufthansa fliegt im Sommerflugplan 2012 erstmals von München nach Mexiko-Stadt. Die neue Verbindung wird ab dem 26. März 2012 mit einem Airbus A340-600 angeboten. Mexiko-Stadt steht künftig fünf Mal wöchentlich auf dem Münchner Flugplan und ergänzt damit den täglichen Flug ab Frankfurt.

Mexiko-Stadt ist mit 30 Millionen Einwohnern eine der größten Metropolregionen der Welt. Die Stadt ist politischer, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Mittelpunkt des Landes sowie größter Verkehrsknotenpunkt. Mit zahlreichen Museen und Baudenkmälern ist sie zudem touristisch interessant. Dazu besitzt die Stadt eine der reichsten Theaterszenen weltweit.

Vulkanasche – aktuelle Situation

Unser Partner ILS berichtet:

Die Aktivitaeten des Vulkan Puyehue haben ueber die letzten Wochen deutlich nachgelassen, doch leider sind sie noch nicht beendet. Noch immer stoesst der Vulakn Asche aus, doch von einer leichteren Substanz, die weniger negative Auswirkung auf die Turbinen der Flugzeuge hat, jedoch den Flugbetreib wegen Sichtprobleme stoert. Hier eine Uebersicht der einzelnen Regionen:

Bariloche: Der Flughafen ist seit gut einer Woche wieder offen. Aerolineas Argentinas fliegt unter Vorbehalt von Sichtverhaeltnisse die Destination taeglich einmal an. Bei Nordwind treibt es jedoch den Vulkanstaub in Richtung Bariloche und unter diesen Umstaenden annulliert AR den Flug kurzfristig. LAN fliegt weiterhin nach Esquel und bietet ab dort einen Busservice nach Bariloche an. LAN denkt an eine Wiederaufnahme, hat aber noch nichts offizielles verkuendet.

Valdes: Diese Region ist das meistbetroffene Gebiet. Das Problem liegt nicht mehr bei der aktuelle Ausstoessen, sondern bei der enormen Menge von Asche, die sich am Boden zwischen Bariloche und Valdes gelagert hat. Bei starkem Westwind wird diese Asche in Richtung Valdes getragen. So lange kein kraeftiger Niederschlag faellt, wird sich diese Asche nicht konsolidiert (am Boden befestigt) und beeintraechtigt somit auch weiterhin den Flugbetrieb in der Region.

Seit mitte August werden die Flughaefen in der Region wieder angeflogen, doch wie oben erwaehnt, ist der Flugbetrieb von der aktuellen Situation abhaengig. AR entscheidet 2 Stunden vor Abflug, ob Trelew angeflogen wird oder nicht. AR verlangt eine minimale Sicht von 10 km. In den letzten 7 Tage wurde der Flughafen an 5 Tagen normal angeflogen, doch zwischen Freitag Abend und heute Montag morgen gab es wieder Behinderungen. Heute morgen drehte sich der Wind und somit ist der Flugbetrieb in die Region vor kurzem wieder aufgenommen worden.

Eine Alternative zu AR ist die Regionalfluggesellschaft Andes. Sie fliegt auch bei nur 5 km Sicht und landet in Puerto Madryn, dessen Flughafen sich auf einer Anhoehung befindet, wo sich weniger Vulkanstaub ansammelt. Der Flughafen Trelew, wo AR landet, befindet sich in einer Mulde.

Comodoro Rivadavia: Auch diese Region ist weiterhin von aufwirbelnden Vulkanstaub betroffen, doch nicht so stark wie Valdes. Comodoro Rivadavia wird von AR und LAN angeflogen. Zudem ist es Sitz der zivilen Fluggesellschaft der argentinischen Luftwaffe LADE. Lade bietet Regionalfluege nach Patagonien an.

Die Destinationen Calafate, Rio Gallegos und Ushuaia sind von der Vulkanwolke nicht mehr behindert.

Neuigkeiten aus Costa Rica

Ab dem 1. Oktober 2011 muss bei der Ausreise auf dem Luftweg, eine neue zusätzliche Sicherheitsgebühr in Höhe von US$2 bezahlt werden. Somit erhöht sich die Ausreisesteuer von US$26.– auf US$28.– pro Person. Dieser Betrag kann nur bar in Colones oder US$ bezahlt werden. Kreditkarten werden nicht akzeptiert.

Kulinarische Vorlieben am schönen anderen Ende der Welt

Die Paste ist dunkelbraun und zäh, doch Australier lieben Vegemite - nun sorgt der gar für diplomatische Verwicklungen: US-Zollbeamte hielten Außenminister Kevin Rudd am Flughafen fest und wollten den verdächtigen Brotaufstrich beschlagnahmen. Der Politiker ließ sich das nicht bieten.

New York – Auf seinen liebsten Brotaufstrich wollte Kevin Rudd auch bei seinem USA-Besuch nicht verzichten. Am vergangenen Montag wurde der australische Außenminister bei seiner Einreise von Grenzbeamten aufgehalten, weil er ein Glas Vegemite für sein Frühstück dabeihatte. Die Fahnder am Flughafen in New York wollten das verdächtige Gefäß mit der dunkelbraunen Paste beschlagnahmen.

Der Chefdiplomat Australiens ließ sich seine kulinarischen Vorlieben allerdings nicht so leicht nehmen – und intervenierte an hoher Stelle: Er schaltete das Außenministerium ein, um den Brotaufstrich durch die Sicherheitskontrollen zu schleusen, teilte Rudd weiter mit.

Das aus Hefeextrakt hergestellte Vegemite wird in Australien gerne mit Toast, Brot oder Keksen gegessen – ebenso wie sein Pendant Marmite in Großbritannien. Es war bereits das zweite Mal, dass ein australisches Regierungsmitglied in den USA eine Lanze für Vegemite gebrochen hat. Ministerpräsidentin Julia Gillard hatte den Brotaufstrich im März verteidigt, nachdem US-Präsident Barack Obama ihn als “scheußlich” bezeichnet hatte.

Quelle: spiegel.de vom 20.09.2011

Wer gerne selbst einmal in den Genuß dieses besonderen Brotaufstrichs kommen möchte, der kann gerne an unsere Kreuzfahrt PLUS Rundreise nach Australien teilnehmen.

Miller Reisen ist natürlich Spezialist für Lateinamerika. Unsere exklusiven Gruppenreisen und Kreuzfahrten führen unsere Kunden aber in mehr als 50 Länder weltweit.

„Hongkong, Kiwi & Koala“ heißt die 18-tägige Kreuzfahrt PLUS Rundreise, die Sie nach Down Under bringt. Vom 01. Bis 18. März 2013 geht es zuerst nach Sydney und Melbourne und anschließend mit dem Schiff rund um Neuseeland.

Route La Paz – Uyuni nun täglich

Die ersten Flüge von Amaszonas Airlines waren ein voller Erfolg. Seit dem 5. September wird die Route La Paz – Uyuni (8:15 – 9:15) und Uyuni – La Paz (9:45 – 10:45) täglich geflogen

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Julia Barnewald am 20. September 2011 in Bolivien

Hiram Bingham Orient-Express – ausgezeichnet als weltbester

Der Hiram Bingham Orient-Express, der zwischen Cusco (Poroy) und Machu Picchu verkehrt, gewann den Condé Nast Traveller Reader´s Travel Award. Die Leser wählten ihn zum Besten der Welt. Jedes Detail des Hiram Bingham weist auf die hohe Servicequalität des Orient Expresses hin: Ein stilvoller Aussichtswaggon der einen wunderbaren Blick auf die Landschaft ermöglicht, zwei exklusive Speisewagen und der ganz besondere, hochklassige Service an Bord machen den Zug zu einem Ort an dem Sie Glamour und Eleganz genießen können.

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Daniela Muehe am 19. September 2011 in Peru, Reisetipps

Costa Rica mit dem Motorrad

Motorrad fahren in Costa Rica wird nun endlich für Sie wahr. Das so vielseitige Land, die unendlich verschiedenen Landschaftsformen machen das Fahren auf dem ‘Feuerstuhl’ zu einem einmaligen Erlebnis. Ob Naturstrassen in der weiten Karibikebene, tolle Küstenstrassen, hinauf in die grünen Berge oder über weite, gerade, gut asphaltierten Strassen im Nord-Westen des Landes – hier findet jeder Biker-Fan seine passende Strecke! Miller Reisen ist natürlich auch Ihr persönlicher Ansprechpartner beim Gestalten von individuellen und massgeschneiderten Rundreisen, auch mit versiertem Reiseleiter (deutsch, englisch und spanisch sprechend).

Wir bieten Ihnen eine 10 tägige Motorradtour an (mit und ohne Reiseleitung buchbar).

Ebenso lässt sich das beliebte Flexi Drive Programm nicht nur mit einem Mietwagen buchen, sondern auch mit einem Motorrad.

Falls Sie Interesse an einer Motorradtour durch Costa Rica haben, schreiben Sie eine Email an mittelamerika@miller-reisen.de!

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Manuela Kaes am 15. September 2011 in Costa Rica, News

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