Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Monatsarchiv für August 2011

Guyanas einzigartige Tierwelt

Guyana – ein vom Tourismus noch fast unberührtes Land an der Nordküste des südamerikanischen Kontinents – rückt besonders wegen seiner vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt immer mehr in den Fokus naturbegeisterter Reisender. Folgende exotische Spezies können unter anderem alleine in diesem einen Land bewundert werden…

 

Der Jaguar ist die größte Raubkatze der westlichen Hemisphäre. Er hält sich bevorzugt im üppig bewachsenen Regenwald auf und jagt als Einzelgänger an der Spitze der Nahrungskette.

Die Gespensterfledermaus ist mit einer Flügelspannweite von 80 cm die größte fleischfressende Fledermaus der Welt. Sie jagt bei Nacht und in ihr Beuteschema fallen Amphibien, Reptilien, kleine Vögel und Säugetiere sowie andere Fledermausarten und Insekten.

Eine weitere in Guyana verbreitete Tierart ist der Große Fischotter, die größte Otterart der Welt. Männliche Tiere werden bis zu 1,8 m groß. Aufgrund der massiven Lebensraumzerstörung durch den Menschen wurde diese Otterart in Argentinien und Uruguay bereits ausgerottet und existiert nun nur noch in Guayana, Suriname und wenigen anderen Ländern Südamerikas. Sie gilt mittlerweile als bedrohte Tierart und muss deshalb geschützt werden.

Die Vogelspinne, welche ebenfalls in Guayana zu Hause ist, lebt überwiegend in selbst erbauten Höhlen in sumpfigen Gebieten. Weibliche Vogelspinnen werden bis zu 25 Jahre alt, während männliche nur etwa 3 bis 6 Jahre alt werden.

In den Flüssen Guyanas, Venezuelas und Brasiliens lebt eine der größten Schlangen der Welt, die Anaconda. Zu ihrer Beute gehören Fische, Vögel, verschiedene Säugetiere und andere Schlangenarten. Besonders große Exemplare verschlingen sogar Tapire und Kaimane, welche die Schlange durch Erwürgen tötet.

Auch der Ameisenbär ist in Guyana zuhause. Er besitzt keine Zähne, schluckt mit seiner außergewöhnlich langen Zunge jedoch bis zu 35.000 Ameisen und Termiten pro Tag. Da der Ameisenbär nicht sonderlich gut sehen kann, folgt er dem Geruch eines Ameisenhügels und schnappt mit der Zunge nach den Insekten. Seine Mahlzeiten kann er jedoch nicht genüsslich verzehren, da sich die Ameisen – wenn er beim Beutefang zu langsam ist – mit schmerzhaften Stichen wehren.

Karneval in Rio

Der Karneval in Rio ist der Inbegriff brasilianischer Lebensfreude und ein unvergessliches Erlebnis für alle Südamerikareisenden. In zwei Karneval in Rio Paraden am 19. und 20. Februar 2012 tanzen 12 Sambaschulen auf einem gigantischen, 700 Meter langen Laufsteg durch das Sambodromo, einer eigens für den Karneval erbauten Tribünenstraße. Für jeden, der sich 2012 von den farbenfrohen, fantasievollen und ekstatischen Tanzgruppen verzaubern lassen will, stellt das Team der Miller Reisen GmbH unverbindlich ein Pauschalangebot zusammen.

Kolumbien mit all seinen Facetten

In 2 Wochen quer durch Kolumbien – das bedeutet jeden Tag den Koffer neu packen, in ein neues Hotel umziehen, Temperaturunterschiede von 20°C ertragen und lange Strecken per Flugzeug und Auto zurück legen.  Klingt anstrengend – ist es auch. Aber es bedeutet unter anderem eben auch, die wunderschöne Landschaft von San Agustin, der Kaffeezone und der traumhaften Pazifikküste um Nuquí kennen zu lernen, durch die hübsche Kolonialstadt Cartagena an der Karibikküste zu schlendern, eine Nacht mitten im Dschungel im Parque Tayrona zu übernachten und auf dem Berg Monserrate den Ausblick auf die gigantische Hauptstadt Bogotá zu genießen… Zwei Miller-Kolleginnen erlebten Kolumbien mit all seinen Facetten während dieser Inforeise.


1. Tag: Frankfurt – Bogotá

Nach unserer Ankunft in Bogotá auf etwa 2.600 m wurden wir in das wunderschöne Kolonialhotel De La Opera gebracht, welches mitten in der hübschen Altstadt La Candelaria liegt.

2. Tag: Bogotá – Neiva – San Agustin

Früh am Morgen brachen wir bereits wieder zum Flughafen auf und flogen nach Neiva. Von hier ging es innerhalb von 4 Stunden durch die Ausläufer der Anden bis nach San Agustin, wo wir gleich eine Reittour zur mystischen Statue La Chaquira unternahmen. Am Abend erwartete uns ein hervorragendes Abendessen, bevor wir in der einfachen aber gemütlichen Hacienda Anacaona zu Bett gingen.

3. Tag: San Agustin

Nach einigen Hotelbesichtigungen am Morgen besuchten wir den Park San Agustin mit seinen unzähligen präkolumbianischen Ausgrabungen. Zu Mittag waren wir auf einer Kaffeehacienda eingeladen, die sogar die bekannte Marke „Starbucks“ mit Kaffee beliefert. Hier wurde uns auch der Prozess des Kaffeeanbaus und der Verarbeitung erklärt. Am Nachmittag folgte der Besuch der Ausgrabungsstätte Isnos sowie des Wasserfalls Salto de Mortiño.

4. Tag: San Agustin – Bogotá – Pereira

Schon um 5 Uhr morgens fuhren wir zurück nach Neiva, um von hier über Bogotá nach Pereira zu fliegen. Da unser Anschlussflug in Bogotá leider verspätet ankam, mussten wir an diesem Tag den Besuch einer weiteren Kaffeefinca ausfallen lassen, besuchten dafür am Abend noch die Termalquellen etwa eine Stunde außerhalb von Pereira. Begeistert waren wir von unserer Unterkunft – der Hacienda San José, in der wir zu diesem Zeitpunkt die einzigen Gäste waren und daher die volle Aufmerksamkeit des Personals genießen konnten. Die hübsche Hacienda im Kolonialstil inmitten einer weitläufigen Gartenanlage war das perfekte Refugium nach diesem langen Tag.

5. Tag: Pereira – Valle de Cocora – Pereira

Der Morgen begann wieder mit Hotelbesichtigungen, gefolgt von einer Fahrt ins Valle de Cocora, wo wir eine Wachspalme – den kolumbianischen Nationalbaum – pflanzen durften. Weiterfahrt mit Zwischenstopp im schönen Dorf Salento bis zur Kaffee-Hacienda San Alberto. Hier erwartete uns eine weitere detaillierte Erklärung des Kaffeeprozesses mit anschließender Kaffeeprobe und ein spektakulärer Sonnenuntergang über den Kaffeeplantagen. Nach einer letzten späten Hotelbesichtigung erreichten wir erschöpft wieder unser Hotel nahe Pereira.

6. Tag: Pereira – Quibdo – Nuquí

An diesem Tag verabschiedeten wir uns von der schönen Kaffeezone sowie von unserer Kollegin der kolumbianischen Partneragentur, welche uns bis dahin begleitet hatte, und flogen mit einer kleinen Propellermaschine mit 5 Sitzplätzen plus Crew über Quibdo nach Nuquí. Der Flug zunächst über die Berge und dann über den endlos scheinenden Urwald zwischen den Anden und der Pazifikküste war bereits ein Erlebnis. In Nuquí angekommen – ein verschlafenes Urwaldnest mit knapp 3.000 Einwohnern (die kein Englisch sprechen), wurden wir nach einiger Wartezeit per Bootstransfer in etwa 45 Minuten zur Lodge El Cantil gebracht, eine traumhafte Unterkunft umgeben von Regenwald und direkt am wunderschönen Pazifikstrand. Die atemberaubende Naturkulisse dort übertraf absolut unsere Erwartungen. Den verbleibenden Nachmittag nutzten wir, um die verschiedenen Strandabschnitte zu erkunden, die in der Nähe lagen. Außerdem wurden wir von einem hervorragenden Abendessen überrascht, welches trotz des mühsamen Transports sehr kreativ und köstlich war. Hier wussten wir noch nicht, dass in der Lodge jede Mahlzeit ein Highlight war.

7. Tag: Nuquí

Den Vormittag verbrachten wir am Strand, wobei wir bereits von der Lodge aus in einiger Entfernung einen Wal beobachten konnten. Am Nachmittag begaben wir uns dann endlich auch auf die lang ersehnte Walbeobachtungstour, nachdem wir von vielen Gästen der Lodge schon gehört hatten, wie viele Wale bereits gesehen worden seien und wie spektakulär ihre Sprünge seien. Zum Glück hatten wir nicht allzu viel erwartet, denn die einzigen drei Wale, die wir auf der Tour sahen, waren wohl nicht in der Stimmung für Sprünge und dergleichen, sondern vielmehr auf der ständigen Flucht vor dem Boot, sodass wir – nachdem wir einen kurzen Sprung und ansonsten nur ein paar Wasserfontänen und Rücken gesehen hatten – bald zur Lodge zurückkehrten. Das Abendessen war wieder die perfekte Entschädigung dafür.

8. Tag: Nuquí – Medellin – Cartagena

Am Morgen ging es mit dem Boot zurück nach Nuquí und von dort per Flug weiter nach Medellin. Da wir während des Transfers vom Stadtflughafen in Medellin zum internationalen Flughafen außerhalb noch etwas Zeit hatten, besichtigten wir unterwegs den Botero-Park mit seinen vielen Skulpuren und Statuen sowie einen Aussichtspunkt mit fantastischem Blick über Medellin – der zweitgrößten Stadt des Landes. Anschließend flogen wir weiter nach Cartagena an der Karibikküste, wo wir zum sehr schönen Kolonialhotel Alfiz in der Altstadt gebracht wurden.

9. Tag: Cartagena

Nach dem Frühstück begleitete uns ein deutschsprechender Reiseleiter zu einer Stadtführung mit Besichtigung des Klosters La Popa, der Festung San Felipe und der meterdicken Stadtmauer. Wir genossen besonders das Schlendern durch die Gassen mit den bunt bemalten und mit Blumen geschmückten Häusern. Nach dem Mittagessen standen einige Hotelbesichtigungen in der Altstadt sowie in der Strandzone Bocagrande auf dem Programm. Am Abend gönnten wir uns einen Drink auf einem der schönen Plazas in der Altstadt.

10. Tag: Cartagena – Islas del Rosario – Cartagena

An diesem Tag unternahmen wir eine Bootsfahrt zu den Islas del Rosario, einem Inselarchipel etwa eine Stunde von Cartagena entfernt. Auf der Isla Pirata hatten wir den ganzen Tag Zeit zum Entspannen und Baden (jedoch ohne Sandstrand) und erhielten ein typisch karibisches Mittagessen. Am späten Nachmittag Rückfahrt zum Hotel.

11. Tag: Cartagena – Santa Marta – Parque Tayrona

Nach einer etwa 4-stündigen Fahrt im öffentlichen Kleinbus erreichten wir gegen Mittag die Karibikstadt Santa Marta – Ausgangspunkt für den berühmten Nationalpark Tayrona. Die örtliche Agentur brachte uns innerhalb einer Stunde vom Stadtbüro zum Haupteingang des Parks. Hier mieteten wir für ca. 6 Euro ein Pferd, welches unter Gepäck zu den Cabañas Arrecife brachte, während wir uns auf die etwa einstündige Wanderung mitten durch den Dschungel machten. Am Nachmittag hatten wir noch kurz die Gelegenheit zu einem kleinen Strandspaziergang.

12. Tag: Parque Tayrona – Santa Marta

Frühmorgens wanderten wir zurück zum Parkeingang, besichtigen noch die Ecohabs und fuhren über das Fischerdorf Taganga mit Hotelbesichtigungen zurück nach Santa Marta. Nach einem Nachmittag voller Hotelbesichtigungen hatten wir am Abend gerade noch Zeit, um den Sonnenuntergang am Strand von Santa Marta zu genießen, bevor wir im stilvoll dekorierten Hotel Santorini Resort übernachteten.

13. Tag: Santa Marta – Bogotá

Von den knapp 40° C an der Karibikküste ging es an diesem Tag zurück ins etwa 15° C kalte Bogotá, wo uns die Kollegin der Agentur, weitere Hotelbesichtigungen sowie ein Stadtrundgang durch die schmucke Altstadt La Candelaria erwarteten. Mit einer Seilbahn fuhren wir auf den Berg Monserrate, von wo aus wir einen spektakulären Blick auf die Hauptstadt erhielten. Am Abend fuhren wir wieder ins Hotel De la Opera, wo wir wieder übernachteten.

14. Tag: Bogotá – Villa de Leyva

Am Morgen weitere Hotelbesichtigungen in Bogotá, anschließend etwa 3-stündige Fahrt nach Villa de Leyva. Unterwegs besichtigten wir die Salzkathedrale Zipaquirá sowie das schöne Künstler- und Töpferdorf Raquira. Am Abend kamen wir im schmucken Kolonialdorf Villa de Leyva an und schlenderten durch die hübschen Kopfsteinpflastergassen. Übernachtung in der Hacienda Duruelo mit wunderschöner Gartenanlage etwas außerhalb mit Blick über Villa de Leyva.

15. Tag: Villa de Leyva – Bogotá – Frankfurt

Morgens Hotelbesichtigungen in Villa de Leyva, anschließend Besuch eines über 150 Mio. Jahre alten Dinosaurier-Skeletts, welches in der Nähe gefunden wurde. Fahrt über das ehemalige Kloster Ecce Homo und vorbei an der berühmten Brücke „Puente de Boyacá“, an der Simon Bolivar die entscheidende Schlacht gegen die Spanier gewann, zurück nach Bogotá, wo wir uns von unserer Kollegin von Neptuno (gleichzeitig unsere ständige Übersetzerin und kompetente Helferin) verabschieden mussten. Rückflug nach Deutschland.

 

Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass wir – entgegen der Meinung vieler Unwissender – nie einen Grund hatten, uns unwohl oder unsicher zu fühlen. Die Kolumbianer sind ein äußerst herzliches, freundliches Volk, das uns immer entgegen kam und immer einen außergewöhnlich optimistischen Eindruck machte trotz der Probleme, mit denen das Schwellenland noch zu kämpfen hat. Natürlich meidet man bestimmte Gegenden in den großen Städten, aber in Kolumbien ist definitiv nicht mehr Vorsicht geboten, als in jedem anderen Land.

Außerdem bedanken wir uns ganz herzlich bei Angelika von Neptuno, die uns diese tolle Reise organisiert hat, die dafür gesorgt hat, dass jeder Transfer, jede Besichtigung, jeder noch so kleine Programmpunkt, sogar unser umständlicher Kofferversand und jede Übernachtung hervorragend geklappt hat. Es war unglaublich viel Arbeit für sie und wir schätzen die absolut perfekte Organisation. Vielen herzlichen Dank!

Französische Antillen bieten Naturspektakel

Lena Filipp, Leiterin der Abteilung „Cuba/Karibik“ gibt erste Einblicke in das neue Angebot: „Im Vergleich zu anderen Zielen in der Karibik haben die Französischen Antillen mehr zu bieten als nur Badeurlaub. Die Antillen sind das perfekte Ziel für Naturliebhaber, die ursprüngliche Regenwälder, spektakuläre Wasserfälle, traditionelle Dörfer und natürlich auch traumhafte Strände entdecken wollen. Highlight ist zweifelsfrei die Katamaran Tour, mit der man die Landschaft aus einer ganz neuen Perspektive erschließen kann.“  Besonders komfortabel für die Reisenden: die Französischen Antillen gehören zu Frankreich, zur Einreise wird lediglich der Personalausweis benötigt, Zahlungsmittel ist der Euro.

Detailliertere Informationen zum 15-tägigen Paket „Französische Antillen“ werden in Kürze unter www.miller-reisen.de zu finden sein oder aber auch jetzt schon den Katalog  Cuba/Karibik bestellen.

Text von Veronika Schaale

Günstige Oktober-Specials für Cuba

Folgende Cuba-Reisen mit Start im Oktober 2011 bieten wir zu attraktiven Spezial-Preisen an:

 

Große Cuba Rundreise am 31.10.2011:

Spezialpreis ab/bis Deutschland: € 2.545,- pro Person im DZ (Rabatt = € 150,-)

EZ-Zuschlag: € 265,-

 

 

Cuba Clásica am 13.10.2011 (noch 3 Plätze):

Spezialpreis ab/bis Deutschland: € 2.385,- pro Person im DZ (Rabatt = € 100,-)

EZ-Zuschlag: € 235,-

 

 

Cuba Tradicional am 16.10.2011 und am 30.10.2011:

Spezialpreis ab/bis Havanna: € 795,- pro Person im DZ (Rabatt = € 50,-)

EZ-Zuschlag: € 170,-

Miller Reisen präsentiert neue Kataloge 2012

Zu den Highlights 2012 gehören neue erprobte Mietwagentouren und malerische Kreuzfahrten in Argentinien und Chile. Die Abteilung Cuba/Karibik hat die Französischen Antillen, Jamaica und die ABC-Inseln neu ins Programm genommen. Perú und Bolivien bieten zahlreiche neue Länderkombinationen an, z.B. Perú-Brasilien-Chile-Argentinien mit einer Kreuzfahrt um das berühmte Kap Hoorn oder Ecuador in Verbindung mit den Galápagos- und Osterinseln. Ebenso im druckfrischen Katalog: Neue Aktiv- und Erlebnistouren in México und Mittelamerika. Alle Länderkataloge sowie die Sonderkataloge Mietwagen, Kreuzfahrten PLUS Rundreise und Lateinamerika de Luxe können ab sofort unter +49 (0) 7529 9713-0 oder unter www.miller-reisen.de bestellt werden.

Limit für Besucherzahlen nach Machu Picchu vorerst erhöht

machu picchu

machu picchu

Aufgrund des starken Touristenflusses nach Machu Picchu und der hohen Nachfrage nach Tickets, wurde die Regel, dass nur 2.500 Gäste pro Tag die Ruinenanlage besuchen dürfen, vorerst für die Hochsaison abgeschafft. Demnach dürfen Gäste, die an einem bestimmten Tag nach Machu Picchu möchten, ein Ticket erwerben, auch wenn bereits 2.500 Tickets für diesen Tag verkauft wurden. Momentan sind die peruanischen Reiseveranstalter bemüht, dass diese neue Regel bis Ende des Jahres aufrecht erhalten wird.

Flüge zum legendären Uyuni Salzsee

Die langen Bus- und Zugfahrten, zu dem weltweit größten Salzsee in Bolivien, gehören nun der Vergangenheit an. Die Fluggesellschaften Amaszonas Airlines und TAM haben Flüge von La Paz nach Uyuni, dem Ausgangspunkt Ihrer Abenteuerreise in die Salzlandschaft, aufgenommen.

Traumhaftes Inselhopping

Noch gehören die sogenannten ABC-Inseln zu den Geheimtipps bei Karibikreisenden: die drei Inselschönheiten Aruba, Bonaire und Curaçao liegen unweit der venezolanischen Küste und bieten eine schier unüberschaubare Vielzahl an Attraktionen. Um die unberührten Naturschauspiele, die traumhaften Karibikstrände und die malerischen Städte der drei zu erkunden, bietet sich eine Inselhopping-Tour an. Die Miller Reisen GmbH bietet in ihrem kommenden Katalog ein neu ausgearbeitetes Programm für die „Inseln unter dem Winde“ an.

Traumhaftes Inselhopping: Das flexible Reiseprogramm bietet eine geführte 10 bis 12-tägige Rundreise durch die zu den Niederlanden gehörende Inselgruppe an. Los geht es auf Bonaire. Die Insel überrascht seine Besucher mit einer ungezähmten Fauna und Flora. Sie ist ein Paradies für Naturliebhaber, Taucher und Schnorchler. Hier finden sich spektakuläre Mangroven-sümpfe – die Heimat der pinkfarbenen Flamingos -, Nationalparks und Schutzgebiete für Meeresschildkröten und einzigartig farbenprächtige Korallengärten. Auf Curaçao wartet nicht nur der berühmte blaue Likör. Hier manifestiert sich der niederländische Einfluss unverkennbar in den Kolonialzeitgebäuden der Hauptstadt Willemstad, in Fort Amsterdam oder Fort Nassau. Eine Katamarantour bietet eine interessante Perspektive auf die größte der drei ABC-Inseln. Aruba ist die letzte Station der Inselhopping-Tour. Kilometerlange weiße Sandstrände, ein exklusiver Segeltörn und ein abwechslungsreiches Ausflugsprogramm garantieren einen perfekten Abschluss der Reise. Auf der zu den kleinen Antillen zugehörigen Inselgruppe herrscht das ganze Jahr ein gleichmäßiges tropisches Klima. Die Temperaturen am Tag liegen zwischen 26°C und 33°C,  die Wassertemperatur beträgt im Schnitt um die 26 Grad. Die beste Reisezeit für die ABC- Inseln ist von Dezember bis Mai. Das neue Zielgebiet ist – bei garantierter Durchführung ab zwei Personen – ab jetzt für November 2011 bei der Miller Reisen GmbH buchbar.

Text von Veronika Schaale

Mit Copa Airlines Panama einen Gratisbesuch abstatten

Das panamaische Fremdenverkehrsamt berichtet:

Die nationale Fluggesellschaft Panamas, Copa Airlines, hat zusammen mit dem Panamaischen Fremdenverkehrsamt die Kampagne „Besuchen Sie Panama gratis“ gestartet. Damit sollen Reisende, die in Lateinamerika mit Copa Airlines fliegen, ermutigt werden, das Land zu besuchen. Die Airline bedient von ihrem Drehkreuz, dem Tocumen International Airport aus, ein dichtes Streckennetz auf dem gesamtamerikanischen Kontinent und in der Karibik, womit sie 52 Reiseziele in 25 Ländern abdeckt.

Bei einer Flugbuchung über Copa Airlines oder ein Reisebüro kann nun innerhalb des Streckennetzes der Airline als zusätzliches Reiseziel Panama einfach hinzugebucht werden, der Flugpreis ändert sich dadurch nicht. Damit soll die Zahl der Panama-Reisenden gesteigert und das Land als attraktives Urlaubsziel bekannter gemacht werden. Weitere Informationen unter: www.copaair.com

  • Seite 1 von 2
  • 1
  • 2
  • >