Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Monatsarchiv für Dezember 2010

Brasilien führend beim Klimaschutz

Brasilien, Schweden und Norwegen sind nach einer Analyse der Organisation „Germanwatch“ die weltbesten Klimaschützer. Danach folgt Deutschland.

Brasilien habe im Vergleich zu anderen Ländern seine Emissionen stark reduziert, erläuterte der Studienautor Jan Burck am auf dem Klimagipfel im mexikanischen Cancún.

Brasilien schnitt laut „Germanwatch“ in allen bewerteten Punkten – Energieverbrauch und Treibhausgasausstoß, Emissionstrend und Klimapolitik gut ab. Es wurde insbesondere für seine Politik im Zusammenhang mit den Vorbereitungen zum Rio-plus-20-Gipfel 2012 gelobt
Für den Klimaschutz-Index hat „Germanwatch“ zusammen mit dem „Climate Action Network Europe“ die 57 Länder mit dem größten Kohlendioxidausstoß betrachtet. Am Ende der Liste stehen Australien, Kasachstan und weit abgeschlagen Saudi-Arabien. Unter den letzten zehn Länder befinden sich noch die USA, China, Polen und Kanada.
Der größte Kohlendioxid-Emittent China habe im Bereich Politik Pluspunkte gesammelt, weil es die Emissionen aus energieintensiven Bereichen weiter reduzieren und die erneuerbaren Energien stärker ausbauen wolle. China baue schon jetzt allein die Hälfte aller neuen Anlagen für erneuerbare Energien weltweit.

Kein Land jedoch habe seine Pro-Kopf-Emissionen soweit reduziert, dass der globale Temperaturanstieg unterhalb der globalen Erwärmung von 1,5 Grad Celsius gehalten werden könne, was von vielen Ländern gefordert wird. Daher blieben die ersten drei Plätze auf dem Klimaschutz-Index wie im Vorjahr leer.

Cuba Segeltörn

Ab sofort können wir für das kommende Jahr endlich den oft nachgefragten Segeltörn in Cuba anbieten. Jeden Samstag startet nun die 8-tägige Tour ab/bis Havanna oder Varadero, bei der die Kunden in Cienfuegos an Bord gehen und eine Segeltour zu den vorgelagerten Inseln um Cayo Largo unternehmen können. Schorcheln, Kajakfahren, Abendprogramm, der Besuch einer Schildkrötenfarm und die Gelegenheit, Krokodile, Affen und unzählige Leguane zu sehen, inklusive.

Infos: 07529-971332

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Lena Filipp am 20. Dezember 2010 in Cuba, Reisetipps

Brasilien: Oscar Niemeyer ist heute 103 Jahre alt!

Seiner politischen Überzeugung ist der Jahrhundert-Architekt Oscar Niemeyer stets treu geblieben. Der Brasilianer, der am 15. Dezember 103 Jahre alt geworden ist, ist Kommunist und Fürsprecher der Armen, von denen es in Brasilien – Aufschwung her, Aufschwung hin – noch sehr viele gibt.

Der Mann der die Haupststadt Brasília am Reißbrett entwarf und das UN-Hauptgebäude in New York mitplante, ist umtriebig. Er zeichnet und entwirft und erfindet sich immer neu. Jetzt ist Niemeyer unter die Samba-Komponisten gegangen.

Der Song heißt «Tranquilo com a vida» (In Frieden mit dem Leben) und handelt vom Leben in der Favela, einer Armensiedlung. Niemeyer schrieb Text und weite Teile der Musik. Das Stück entstand Ende vorigen Jahres, als er nach einer Operation in Rio das Krankenbett hüten musste. In diesem Monat soll das Lied vorgestellt werden.

Als Architekt hat Niemeyer bereits Weltruf. Viele seiner spektakulärsten Bauten stehen in Brasilien. Bekannt sind vor allem die futuristischen Gebäude Brasílias. Er entwarf aber auch in Italien, Spanien, Frankreich, Israel und vielen anderen Ländern rund um die Erde. Der Mann, der die geschwungenen Kurven liebt und nach Worten des französischen Star-Architekten Le Corbusier die Berge Rios in den Augen hat, wurde am 15. Dezember 1907 als eines von sechs Kindern eines deutschstämmigen Kaufmanns in Rio geboren.

Nach dem Architektur-Studium begann durch die Zusammenarbeit mit seinen Vorbildern Lucio Costa und Le Corbusier der Aufstieg. Nachdem er 1943 mit dem Bildungs- und Gesundheitsministerium in Rio internationales Renommee erlangt hatte, war er 1947 prägend am Entwurf des UN-Gebäudes in New York am East River beteiligt. Dann folgte Ende der 50er Jahre die Hauptstadt Brasília, die er gemeinsam mit Lucio Costa schuf. In Deutschland baute er ein Wohnhaus für das Hansaviertel in Berlin (1957).

Die Arbeit war und ist für den 103-Jährigen Lebenselixier. Auch heute ist Niemeyer fast täglich in seinem Büro an Rios Copacabana anzutreffen, und daran will er nichts ändern, wie er jetzt kundtat: «Ich sage immer, ich bin 60 und bin froh, dass ich alles tun kann, was ich in diesem Alter gewohnt war zu tun. Arbeit hält mich beschäftigt. In meinem Alter ist es besser, beschäftigt zu sein, und nicht so viel Zeit damit zu verbringen, über Nichtigkeiten nachzudenken.»

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Marc Merkle am 15. Dezember 2010 in Brasilien

Aktuelle Info zu Mietwagen in Belize mit Grenzübertritt nach Guatemala (Tikal):

Ab sofort benötigt man folgende Infos bei einer Mietwagenbuchung mit Grenzübertritt nach Guatemala (Tikal):

–        Genaues Datum für den Grenzübertritt (muss bei Buchung mit angegeben werden)

–        Name des Fahrers

–        2 Kopien des Reisepasses und des Führerscheins (muss bei der Mietwagenannahme abgegeben werden)

Zu beachten ist außerdem, dass der Fahrer eine Kreditkarte besitzen muss und dass vor Ort eine Bearbeitungsgebühr für die Grenzformalitäten von ca. 20 USD anfällt

„Ich hätte da mal eine Frage….“

„Ich hätte da mal eine Frage….“ – Was Reiseleiter bei Gruppenreisen auf der ganzen Welt schon alles beantworten mussten.

Wenn man eine Rundreise in ein fremdes Land unternimmt, erfährt man viel Neues. Einiges kommt einem sehr bekannt und vertraut vor – anderes eher fremd und ungewöhnlich. So ergeben sich bei den Reisenden auch viele Fragen. Wie schön, dass man bei einer Gruppenreise immer einen guten Reiseleiter an seiner Seite hat, der mit Rat und Tat zur Seite steht, und sogar eher ungewöhnliche und besondere Fragen beantwortet.

Manche überraschende Frage hat schon Reiseleiter zum Schmunzeln gebracht. Einige davon sind so erfrischend unterhaltsam, dass man sie einfach mal gehört oder gelesen haben muss.

Hier eine bunte Auswahl der schönsten Fragen, gesammelt von US National Parks Guides, Visit Scotland, Visit Britain, English Heritage, Australian Tourist Board, Niagara Blog, angelfire.com und vielen netten Kollegen aus der Reisebranche. Um sich einen guten Überblick zu verschaffen, habe ich die Fragen nach den Reisezielen weltweit sortiert, in denen sie gestellt wurden.

Quelle: sueddeutsche.de/reise

Reisen durch die USA:

Ein Reisender kommt gleich am Anfang der Rundreise auf die wichtigste Frage überhaupt: “Gibt es eigentlich auch Seen im Lake District?”

“Also, wo sind denn nun die Gesichter der Präsidenten?” fragte ein Besucher des Grand Canyon seinen Reiseleiter. Der Mann hatte sich nur um gut tausend Meilen vertan: Die in Stein gehauenen Präsidentenköpfe befinden sich weiter nordöstlich in den Black Hills in South Dakota.

Ein Tourist war offenbar sehr um den Wasserverbrauch der Region besorgt und fragte: “Um wie viel Uhr werden die Niagara-Fälle abgestellt?”

Angesichts der anfallenden Gartenarbeit im gut 24.000 km² großen Denali National Park in Alaska zeigte sich dieser Tourist ziemlich eingeschüchtert:”Wie oft wird die Tundra eigentlich gemäht?”

Beeindruckt von einem langen 11-stündigen Tagesausflug im Denali Nationalpark unterhält sich der Besucher mit dem Ranger, der gleichzeitig auch der Fahrer des Busses war.Besorgt und mitfühlend fragt er den Ranger am Ende der Fahrt: „Wie oft müssen Sie denn diese anstrengende Tour pro Tag machen?“

Bei der Besichtigung der Anasazi-Siedlung im Mesa Verde National Park, Colorado brennt einem Besucher eine Frage besonders unter den Nägeln: “Haben das Leute gebaut? Oder Indianer?”

Und eine anderer wundert sich sehr über die Lage der Siedlung: „Warum haben die die Ruinen so nahe an der Straße errichtet?”

Völlig überwältigt vom Ausblick vom Südrand des Grand Canyons fragt ein Besucher: “Haben das Menschen gemacht?”

Den Namen „Old Faithful“ (“der treue Alte”) bekam der Geysir im Yellowstone National Park gerade wegen der Regelmäßigkeit seiner Ausbrüche. Im Schnitt spritzt er alle 94 Minuten eine Wasserfontäne 32 bis 55 Meter hoch. Das erklärt der Reiseleiter seiner Gruppe. Aber eine Frage hatte ein Teilnehmer  doch noch: “Bricht Old Faithful auch in der Nacht aus?”

Reisen durch Australien:

Die Wahl des richtigen Schuhwerks ist für viele Urlauber ein nicht zu unterschätzendes Problem. So fragte eine Reisende sicherheitshalber nochmals nach, als Sie beim Kofferpacken war für Ihre Rundreise durch das Outback in Australien: “Kann ich in Australien High Heels tragen?”

Das mit der Lage auf der südlichen Erdhalbkugel war für einen Besucher aus Europa zu verwirrend: “In welcher Richtung liegt Norden in Australien?”

Reisen auf Island:

Umsichtige Reisende beschäftigen sich bereits im Vorfeld mit der Frage, wie sie von A nach B gelangen: “Welchen Bus nehme ich von den Orkney Islands zu den Shetland Islands?”

Reisen nach Großbritanien:

Die Witterung im englischen Kent hat schon so manchen Hobbyfotografen vor Herausforderungen gestellt: “Um wie viel Uhr wird der Nebel abgedreht?”

Die massive Ansammlung von altem Gemäuer in Großbritannien stimmte einen Touristen nachdenklich. Deshalb fragte er seinen Reiseleiter: “Warum wurden nur so viele verfallene Schlösser und Abteien in England gebaut?”

Überrascht vom rauen Klima fragt ein Teilnehmer während seiner Rundreise “Ist Wales eigentlich geschlossen im Winter?”

Das stolze und karge Wales im Westen Großbritanniens zählt nicht zu den bevölkerungsreichsten Teilen des Königreichs, ist aber tatsächlich ganzjährig für Besucher zugänglich. Und für seine Bewohner auch.

Dieser Fragesteller beschäftigte sich mit dem Problem “Henne oder Ei?” beziehungsweise: “Was war zuerst da: das Schloss oder der Flughafen?” “Warum haben sie Windsor Castle ausgerechnet in der Einflugschneise von Heathrow angelegt?”

Kreuzfahrten in aller Welt:

Offensichtlich steigert es die Unwissenheit mancher Reisender, wenn sie keinen festen Boden mehr unter den Füßen haben und ihren Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff verbringen. Sonst müssten sich Crew-Mitglieder wohl kaum Fragen wie diese anhören: “Wer steuert eigentlich das Schiff, wenn der Kapitän hier auf der Cocktailparty ist?”

oder: “Woher weiß der Kapitän, welchen Hafen er ansteuern muss?”

oder: “Müssen wir das Schiff verlassen, wenn wir den Ausflug mitmachen wollen?”

oder: “Wird das Schiff mitten in der Stadt halten?”

Während einer Karibik-Kreuzfahrt beschäftigt ein Passagier folgende Frage: “Haben alle Inseln in der Karibik die gleiche Größe?”

Dieser Dialog ergab sich im Restaurant eine Luxusliners: Passagier: “Was ist Kaviar?” Ober: “Fischeier, Sir.” Passagier: “In diesem Fall hätte ich gerne zwei davon, beidseitig gebraten!”

Der Reiseleiter erklärt, dass bei der Galapagos-Kreuzfahrt mehrmals der Äquator überquert wird. Darauf möchte ein Mitreisender wissen: “Kann man den Äquator vom Oberdeck aus sehen?”

Und dann noch zum krönenden Abschluss folgende Begebenheit. Manche Reisende haben Probleme mit fremden Sprachen. In diesem Fall kam es sogar zu einer Totalverwirrung, denn das Reiseziel mutierte zur Landeswährung: “Wie viele Fjords bekomme ich für einen Dollar?”

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Markus Zweigle am 14. Dezember 2010 in Allgemein

Bolivien: Salar de Uyuni

Ein Wüste aus Salz, eine bizarre Kulisse aus weißem Gold soweit das Auge reicht! Der Salar de Uyuni ist mit 10.582 km² der größte Salzsee der Welt und befindet sich auf einer Höhe von 3.656 m nahe der gleichnamigen Stadt Uyuni im Hochland von Bolivien. Faszinierend ist die pure Schönheit der gleißend weißen Salzkruste im Kontrast zum strahlend blauen Himmel. Hier ist die Kreativität eines jeden Fotografen grenzenlos! Das Salzvorkommen der Salar wird auf insgesamt 10 Milliarden Tonnen geschätzt, wobei weniger als 1/10 davon abgebaut wird.  Während der Regenzeit (Februar-April) kann der Salar mit mehreren Dezimetern Wasser bedeckt sein, welches bis Ende April wieder verdunstet ist. Am Rande dieses spektakulären Landstrichs befinden sich mehrere Hotels, unter anderem das Hotel Palacio de Sal – wie der Name schon sagt, eine besondere Unterkunft die fast komplett aus Salz erbaut wurde. Rund 1 Millionen Salzblöcke wurden in Form von Ziegelsteinen gebracht und nicht nur als Baustoff für Wände sondern für das gesamte Mobiliar verwendet. Technisch ausgeklügelt und den neuesten Baurichtlinien entsprechend, öffnete der Salzpalast 2007 seine Pforten. Auch auf Komfort muss nicht verzichtet werden und gegen die arktische Kälte in den Nächten helfen flauschige Bettdecken und ein Gasofen in jedem Zimmer. Ein Spa-Bereich mit salzigen Angeboten und ein 9-Loch-Golfplatz geben dem Hotel noch die richtige Würze.

Absolut lohnenswert ist es noch den folgenden, wichtigen Auszug aus der Hausordnung zu erwähnen: Es ist strengstens verboten an den Hauswänden zu lecken!

Mexico: Basilica de Guadalupe

Die Basilica de Guadalupe – ein mystischer Ort, der sogar einen weniger gläubigen Europäer sofort in seinen Bann zieht. Man betritt einen großen Platz, vor einem, eine wunderschöne Basilica mit ihren in Gold schimmernden Kuppeln, tausende Menschen um einen herum und mitten drin, prächtig gekleidete und geschmückte, tanzend und singende Pilger.

Die Basilica ist der bedeutendste Wallfahrtsort Lateinamerikas und in 2 Tagen ist es wieder soweit…

Am 12. Dezember 1531 erschien die Jungfrau Maria, gezeichnet auf der Tunika von Bischof Juan de Zumarranga. Die Legende erzählt, dass der Bischof mit der Jungfrau gesprochen habe und sie ihm mitteilte, dass sie für die Gläubigen zur Verfügung stehe. Daraufhin baute man an der Stelle der Erscheinung die Basilica de Guadalupe. Da der Untergrund der Basilica absank, musste sie gesperrt werden und es wurde auf demselben Platz eine neue Kirche, in einem modernen und offenen Stil, von dem mexikanischen Architekten Pedro Ramírez Vázquez entworfen und danach erbaut.

Da sie für insgesamt bis zu 40.000 Besucher Platz bieten kann, zählt sie zu einer der größten Kirchen weltweit. Des Weiteren beherbergt sie ein prächtiges Bild der Jungfrau von Guadalupe, welches man bestaunen kann.

Ungefähr zwei Millionen Besucher pilgern jährlich am 11. und 12. Dezember in die Basilica, einige von Ihnen kniend. Es ist eine riesen Veranstaltung. Die Pilger dürfen nur kurz in die Kirche, weil viele andere draussen schon warten. Die meisten Besucher kommen aus Mexiko herbei, aber auch viele unter ihnen kommen von ganz Lateinamerika, um an diesem bedeutenden Feiertag vor Ort zu sein.

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Saskja Fischer am 10. Dezember 2010 in Mexico

Panamakanal wegen Regenfällen gesperrt

Am Mittwoch musste der Panamakanal zum ersten Mal in seiner Geschichte wegen schlechten Wetters gesperrt werden. Aufgrund schwerer Regenfälle stellte die Verwaltung den Betrieb in der fast 100-jährigen Wasserstraße zwischen dem Atlantik und dem Pazifik ein.

Diese Maßnahme war nötig, da durch die ausgiebigen Niederschläge die Sicht so schlecht war, dass die Einfahrten in die Schleusen für die Schiffe enorm erschwert wurden.

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Marion Simma am 09. Dezember 2010 in News, Panama

Der Millerhof im Schnee

Wieder mal ein schöner Blick aus unserem Büro!

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Eva Pfleghar am 09. Dezember 2010 in Miller Reisen, News

Chile: Eröffnungstermin Hotel Hangaroa weiterhin unklar

Eigentlich sollte im September ein neues Luxushotel auf der Osterinsel (Chile) eröffnet werden, das Luxushotel Hangaroa. Die Eröffnung musste nun jedoch auf unabsehbare Zeit verschoben werden, da Inselbewohner das Gelände bereits seit mehr als drei Monaten besetzt halten.

Nach der Sonnenfinsternis auf der Osterinsel im Juli dieses Jahres besetzten einheimische Familien an mehren Stellen auf der Insel Grundstücke, um deren Rückgabe an die Inselbewohner zu erzwingen. Der bekannteste Fall ist das Hotel Hangaroa, das nach einem knapp 3-jährigen Umbau vor seiner Wiedereröffnung stand. Die Familie Hito besetzte das Gelände, unterbrach die Bauarbeiten und wohnt seitdem in den unfertigen Zimmern. Anfang September führte die Polizei eine Räumung des Geländes durch und nahm mehr als zehn Personen fest. Kurz danach kehrten sie in das Hotel zurück und nahmen die Besetzung wieder auf. Anfang November scheiterten die Inhaber des Hotels mit einer Klage vor dem Gericht von Valparaíso, die sich u.a. gegen den Hito-Clan wendete und eine Räumung des Geländes forderte. Unterdessen wird geprüft, ob im Falle einer Freigabe oder Räumung der Baustelle eine Fortführung des Projekts möglich ist. Wir berichten wieder, sobald es Neuigkeiten hierzu gibt

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Melanie Thon am 09. Dezember 2010 in Chile, News

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