Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Monatsarchiv für Juni 2010

Cuba Rustical

Cuba Rustical: Erleben Sie Cuba einmal anders! Es erwarten Sie abwechslungsreiche Tage in Havanna sowie auf einer Finca in der Tabakregion im Westen Cubas. Dieser Reisebaustein ermöglicht es Ihnen, in kurzer Zeit, die Diversität der Hauptstadt sowie des Westen  Cubas authentisch in rustikaler Umgebung zu erleben, sei beim Salsa-Tanzkurs in Havanna, beim Wandern oder Reiten in der Tabakregion oder beim Besuch eines lokalen Tabakbauern.

8 Tage Aktiv-Baustein mit Tanzen, Reiten, Wandern ab/bis Havanna

1. Tag: Havanna

Abholung vom Flughafen Havanna, Varadero oder vorangestellen Hotel in Havanna oder Varadero und Transfer zu Ihrem Bausteinhotel in Havanna.

2. Tag: Havanna

Vormittags Abholung zum Salsa Schnupperkurs mit professionellen Tanzlehrern und geübtem kubanischen Tanzpartner. Nachmittags Entdeckungs-Stadtrundgang in Alt-Havanna mit einem der Tanzlehrer. Cocotaxifahrt zur Plaza de Revolution, hier Besuch der Aussichtsplattform des dortigen Monumentes. Abends Besuch eines privaten Restaurants (Paladar). Anschließend  Tanz unter antiken Säulen im Patio eines ehemaligen Stadt-Palastes der Zuckerbarone.

 

3. Tag: Havanna – Pinar del Rio – La Guabina

Transfer zum etwas außerhalb von Pinar del Rio gelegenen Landhaus La Guabina. Das Gebäude im Bungalow-Stil der 50er Jahre liegt an einem großen See inmitten üppiger Natur und war bis zur Revolution der weitläufige Landsitz eines reichen Unternehmers. Heute befindet sich hier eine staatliche Pferdezucht sowie ein großer landwirtschaftlicher Betrieb. Nachmittags Freizeit zum Schwimmen, Bootfahren oder für die ersten Entdeckungen in der ländlichen Umgebung auf eigene Faust.

4. Tag: La Guabina

Heute unternehmen Sie unter Begleitung einen mehrstündigen Reitausflug in die Umgebung. Unterwegs erwartet Sie ein rustikales Picknick.

5. Tag: La Guabina – Viñales – La Guabina

Morgens Reit- und Wanderausflug in das prächtige Viñales-Tal, eine der schönsten Gegenden Cubas, die durch die aus Kalkstein und Mergel entstandenen Plateaus, die Mogotes, gekennzeichnet ist. Der Rest des Tages ist dem Thema „Tabak“ gewidmet, Sie besuchen das „Casa de Veguero“, wo Sie alles über Geschichte und Kultivierung der Pflanze erfahren.

6. Tag: La Guabina – Sendero Mirador del Guama- La Guabina

Ein Wandertag erwartet Sie. Auf einer Ganztagestour entdecken den „Sendero Mirador del Guama“. Die Wanderung führt Sie durch von Landwirtschaft geprägtes Gebiet, lernen Sie verschiedene Obst- und Gemüsesorten kennen. Der Ausblick auf den mächtigen Fluß „Guama“ wird Sie begeistern!

7. Tag:  La Guabina – Pinar del Rio – La Guabina

Der heutige Tag führt Sie nach Pinar del Rio. Hier besuchen Sie eine Tabakfabrik und anschließend eine Likörfabrik, in welcher Likör aus seltenen, nur in der Region vorkommenden Früchten hergestellt wird.

8. Tag: La Guabina – Havanna

Transfer von der Finca La Guabina zurück nach Havanna und Beginn Ihres Anschlussaufenthaltes oder Beginn Ihrer Badeverlängerung.

Sollten Sie Fragen zu Cuba haben, so stehe ich Ihnen sehr gerne unter Tel. 07529-971355 oder Cuba@miller-reisen.de zur Verfügung

Lima – Iguazu Flüge von LAN ab Januar 2011

LAN gab kürzlich die Aufnahme einer neuen Flugverbindung zwischen Lima und Iguazu ab Januar 2011 bekannt. Damit setzt LAN die Erweiterung seines Streckennetzes in Südamerika konsequent fort. In den letzten 12 Monaten wurden verschiedene neue Verbindungen aufgenommen, darunter Cordoba in Argentinien, Iquique in Chile, Punta Cana in der Dominikanischen Republik und Cartagena in Kolumbien.

Sprachreisen Barcelona und sein Viertel Raval entdecken

Wer nach Barcelona kommt, ist sofort fasziniert von der kulturellen Vielfalt der Stadt, von ihrer Lage am Mittelmeer und vom bunten Treiben: Barcelona lässt sich vielleicht am besten in 2 Teile teilen: die parte alta (der obere, elegante Teil) und die parte baja (die verschiedenen Viertel der Altstadt). Wer Sprachreisen Barcelona wirklich erleben und erfühlen möchte, wird sich sicherlich in den engen Straßen und Gässchen des Barrio Gótico, dem Viertel mit den meisten touristischen Sehenswürdigkeiten, wie der Kathedrale, der Plaza del Rey, der Ramblas mit dem Hauptmarkt Barcelonas, der Boquería, verirren.

Barcelona Kultur

Sprachreisen für Erwachsene können Sprachreisen Barcelona sein, bei denen man der multikulturellen Stadt Barcelona so nahe wie möglich kommen kann: Im Viertel Raval, dem lange Zeit der schlechte Ruf anhaftete, haben sich Menschen aus aller Herren Länder angesiedelt: Katalanen, Marokkaner und Pakistanis leben hier zusammen, vielen haben hier Läden aufgemacht, und vor allem junge gebildete Menschen, die keine Berührungsängste mit anderen Kulturen haben, zieht es hierhin. Sprachreisen Barcelona bringen Sie in dieses bunte, unkonventionelle Barcelona und macht aus Ihren Sprachreisen für Erwachsene ein unvergessliches Erlebnis.

Touristen finden hier das weltberühmte MACBA, das Museum zeitgenössischer Kunst, das viele große Ausstellungen namhafter katalanischer, spanischer und internationaler Künstler veranstaltet. Künstler wie Hemingway, Genet oder Vázquez de Montalbán haben hier ihre Inspiration für berühmte Werke gefunden.

Sprachreisen Studenten auf der Promenade in Barcelona

Während einer Sprachreise für Erwachsene in Barcelona den Vintage-Markt, der samstags in der Riera Baixa stattfindet, besuchen oder sich auf der Plaza de la Gardunya in einer der zahlreichen Terrassen entspannen und ein kühles Getränk zu sich nehmen. Designerläden, Biobäckereien, pakistanische Imbissstuben und vieles andere: Sprachreisen Barcelona sollte man auf jeden Fall mit einem Besuch dieses lebhaften Viertels verbinden.

Sprachreisen Barcelona vermitteln nicht nur die spanische Sprache, sondern gewähren dem Reisenden Einblicke in eine der buntesten, lebendigsten und interessantesten Städte der Welt! Sprachreisen für Erwachsene in Barcelona lassen Sie das andere, nicht ganz so touristische Barcelona kennen lernen.

Dies ist ein Gastbeitrag von Vera-Marie Schwarz

Costa Rica Reisebericht

Anlässlich der Expotur – der Tourismusmesse, die alljährlich in San José, Costa Rica stattfindet, bot sich mir im Mai 2010 die Gelegenheit, eine Reise in dieses exotische Land zu unternehmen. Während meines Nachprogramms traf ich auf unzählige Tiere, die es bei uns allerhöchstens im Zoo zu sehen gibt, auf tropischen Regenwald und vor allem die herzlichen Ticos.

Nach meinem ca. 15-stündigen Flug mit Continental Airlines von München über Newark nach San José (erstaunlicherweise viel mehr Beinfreiheit als bei anderen Fluggesellschaften, die das Land anfliegen…) kam ich endlich am Flughafen San José an. Mich erwarteten tropische 30°C noch um 22 Uhr. Bereits am Flughafen traf ich andere Messebesucher und wir wurden in die vorgesehenen Hotels gebracht. Ich selbst übernachtete im Hotel Barcelo San José Palacio, ein 4*-Hotel außerhalb von San José (worauf man in der Regel auch achten sollte). Das Hotel liegt inmitten einer hübschen Gartenanlage, es besitzt einen Pool und die Zimmer sind elegant.

Schon an meinem ersten Morgen erfuhr ich, was es heißt, wenn der Bus um 07:30 Uhr „Tico-Time“ abfährt. Dann braucht man nämlich nicht vor halb 9 in der Lobby warten. Die nächsten beiden Tage verbrachte ich dann also hauptsächlich auf der Expotur im Center of Conventions und lernte allerlei „buyers“ und „sellers“ aus vielen Teilen der Erde kennen. Sogar ein leichtes Erdbeben erlebte ich gleich an meinem ersten Tag in Costa Rica.

Am dritten Tag wurde ich von der Agentur Rancho Los Tucanes abgeholt und startete mein Nachprogramm zusammen mit ca. 20 weiteren Messeteilnehmern, vor allem Amerikaner, aber auch ein paar Europäer, in Richtung Pazifikküste. Am Río Grande de Tárcoles nahe des Carara Nationalparks machten wir unseren ersten Stopp. Eine Bootsfahrt mit Krokodilbesichtigung stand auf dem Programm. Neben den Reptilien sahen wir auch exotische Vögel, Krabben und einen Waschbär.

Anschließend fuhren wir in den Touristenort und in das Surferparadies Jacó, wo unsere erste Hotelbesichtigung vorgesehen war. Nach der Inspektion des Best Western Jacó Beach Hotels wurden wir hier zu einem landestypischen Mittagessen eingeladen.

Nahe Jacó befindet sich die „Rain Forest Aerial Tram Pacific“, eine Seilbahn, die 300m hinauf direkt in den tropischen Regenwald führt. Hier sah ich meinen ersten Kolibri und – nach langem Suchen – endlich auch einen Tukan! Im Anschluss fuhren wir weiter an der Küste entlang nach Quepos am Manuel Antonio Nationalpark. Die Strecke führt durch unzählige Palmenplantagen und man sieht, wie die ländliche Bevölkerung abseits der Best Westerns und Barcelos des Landes lebt. Am Manuel Antonio Nationalpark wurden wir auf 3 verschiedene Hotels aufgeteilt. Aus irgendeinem Grund war ich im Hotel La Mansion Inn die Glückliche, die ein unerwartetes Upgrade in die Penthouse Suite bekam (aufgrund von Verfügbarkeiten natürlich). Ich hatte also direkten Meerblick von meinem kleinen Balkon aus, ein zusätzliches Esszimmer und einen eigenen Jacuzzi im Bad. Das Hotel an sich war sehr gemütlich, es gibt einen Pool, kostenlosen Internetzugang und – was mich am meisten beeindruck hat – eine Bar, die mehr oder weniger in Felsen gebaut ist und in der oben in den Decken Fledermäuse leben. Man realisiert spätestens beim Einchecken, wenn man eine kleine Infobroschüre bekommt, dass man quasi mitten im Dschungel wohnt: man soll möglichst nie die Fenster geöffnet lassen, um keine unerwünschten Gäste ins Zimmer zu lassen. Interessant waren auch die Geckos, die im gesamten Hotel gehalten werden, um Mosquitos los zu werden.

Am nächsten Morgen ging es früh gleich in den Manuel Antonio Nationalpark. Während der ca. 3-stündigen Wanderung konnten wir Faultiere, Brüllaffen, Tukane, Leguane und jede Menge andere exotische Tiere beobachten. Auch die tropischen Pflanzen des dicht bewachsenen Regenwalds beeindruckten mich. An einem der 3 Strände des Nationalparks gönnten wir uns eine Pause und konnten uns im Meer erfrischen. Im Anschluss stand die Besichtigung des Hotels Villas Lirio auf dem Programm. Ein nettes kleines Dschungel-Hotel im Tico-Stil und das Mittagessen war sehr lecker. Eine kleine Tanzgruppe aus Costa Rica unterhielt uns während des Nachmittags. Nachdem wir uns in unseren Hotels ein wenig ausgeruht hatten, wartete schon wieder der nächste Termin auf uns: Im Hotel Los Altos fand eine kleine Messe statt, bei der Hotels und Veranstalter aus der Umgebung von Manuel Antonio ihre Produkte vorstellten. Ich nutzte die Gelegenheit, um mir unser Rundreisenhotel Karahé anzusehen. Ein einfaches, aber nettes Hotel mit unschlagbarer Lage, fast direkt am Strand. Abendessen gab es dann im Hotel Los Altos nach einer weiteren Hotelinspektion. Am nächsten Tag wurden uns zunächst 3 optionale Aktivitäten vorgeschlagen. Reiten, Kayaking und Rafting. Kayaking fiel schließlich doch aus, da nach dem Erdbeben an der Küste der dafür vorgesehene Fluss zu viel Wasser führte, sodass Kayaking hier zu gefährlich gewesen wäre. Nach den Aktivitäten mussten wir den Park verlassen und fuhren zurück nach San José, wo sich unsere Gruppe auflöste und die meisten in ihre Heimatländer zurückkehrten. Ich hatte zum Glück noch ein kleines Nachprogramm, welches mir unsere Partneragentur organisiert hatte, also übernachtete ich im Hotel Buena Vista auf einem Hügel in der Nähe des Flughafens. Die Zimmer sind sehr einfach, aber die Lage ist hervorragend, man sieht unten im Tal die Stadt San José und mit etwas Glück auch den Vulkan Poás. Am nächsten Morgen wurde ich also von der Agentur abgeholt und wir fuhren zunächst durch jede Menge Kaffeeplantagen zum Vulkan Poás. Vom Parkplatz ist es nur eine kurze Wanderung zum Krater, welchen ich glücklicherweise auch komplett sehen konnte (oft wird er von einer dichten Rauchwolke verhüllt), sogar der Kratersee war sichtbar. Anschließend fuhren wir weiter Richtung Vulkan Arenal, der wahrscheinlich spektakulärste Vulkan Costa Ricas. Schon von Weitem sieht man den riesigen Vulkan, aus dessen Kegel ununterbrochen Rauch steigt. Zunächst standen wieder ein paar Hotelbesichtigungen auf dem Programm, beginnend mit der Casa Luna Lodge, welche – wie fast alle Hotels in La Fortuna – Blick auf den Vulkan bietet. Unter den 3 bis 3,5*- Hotels hat mir dieses fast am Besten gefallen. Die Zimmer sind gepflegt und die Anlage hübsch. Die Anreise ist etwas mühsam, da die Straße, die zum Hotel führt, momentan noch ausgebaut wird. Danach fuhren wir zum Hotel Lomas del Volcán, wahrscheinlich noch etwas landestypischer mit seinen kleinen Holzbungalows. Hier bekamen wir netterweise ein köstliches costaricanisches Mittagessen: Reis, Bohnen, Hähnchen, Kochbananen, Salat und Kartoffeln. Gestärkt machten wir uns auf den Weg zu einem wirklich tollen Hotel: Das 4*-Boutique-Hotel Nayara. In einer wunderschönen grünen Gartenanlage stehen 24 Bungalows, tropische Pflanzen reichen bis zur Eingangstür. Auf den Terrassen mit Blick zum Vulkan steht ein Jacuzzi. Es gibt einen hübschen Pool und – zu unserer großen Freunde – eine Weinbar, in die wir zur Weinprobe eingeladen wurden. Wir fuhren weiter zum Hotel Volcano Inn, dieses liegt wieder im 3*-Bereich, hat aber auch nette Bungalows auf einer hügeligen Gartenanlage. Der Spa-Bereich hier war besonders schön. Das letzte Hotel unserer Besichtigungstour bevor wir zu unserer Unterkunft fuhren, war die Volcano Lodge. Für meinen Geschmack ein wenig zu langweilig, wenig abwechslungsreiche Anlage, die Zimmer auch eher unspektakulär. Weiterfahrt zum Hotel Arenal Paraíso, wo wir auch übernachten sollten. Die geräumigen Holzbungalows im Tico-Stil stehen wirklich fast mitten im Regenwald, das Dschungelkonzert ist einmalig. Nach einem leckeren Abendessen im Hotelrestaurant erwartete uns das Highlight des Tages: Wir nutzten die Thermalquellen des Hotels. Bei Badewannentemperatur und gedämpftem Licht ließen wir den Abend ausklingen. Aber Achtung: Es gibt im Hotel mehrere Thermalquellen mit unterschiedlichen Temperaturen, die kühleren Becken sollte man nicht unbedingt nutzen, wenn man sie nicht mit Kröten teilen möchte. Von den heißen Becken halten sich die Tiere fern…

Während meiner letzten Nacht in Costa Rica hörte ich nochmals unzählige Tiere. Auf meinem Dach wohnte vermutlich ein Leguan oder so, von dort konnte man immer die gleichen seltsamen Geräusche hören. Pünktlich um 5:30 Uhr erwachten dann wohl auch die Brüllaffen – ihr Name in allen Ehren…Schließlich hieß es für mich wieder Koffer packen, denn gleich nach dem Frühstück traten wir die knapp 3-stündige Rückreise nach San José an, wo mich die Kollegen von der Agentur am Flughafen verabschiedeten. Hier kaufte ich noch jede Menge Kaffee (der übrigens fantastisch schmeckt) und Schokolade, bevor ich mich für die kommenden 15 Stunden wieder in das Flugzeug nach Deutschland setzen musste. Und schon war sie vorbei, die Reise ins Tico-Land. Pura Vida!

Iberia: Neue Flüge nach Mittelamerika

Ab Oktober erhöht Iberia das Angebot nach Zentralamerika mit Nonstop-Flügen ab Madrid nach Panama sowie einem neuen Direktflug nach El Salvador. Der Hinflug nach Panama verkürzt sich um rund 3 Stunden. Panama, das bisher im „Dreiecksflug“ Madrid-Guatemala-Panama-Madrid bedient wurde, wird jetzt viermal wöchentlich nonstop ab Madrid angeflogen. Dafür wird jetzt San Salvador, ebenfalls viermal wöchentlich, zusammen mit Guatemala im Dreiecksflug angeboten. Auch auf den neuen Flügen wird im A340 die exklusive Business Plus Klasse angeboten, die erst kürzlich verbessert und mit noch größerem Sitzabstand versehen wurde. Jedem Passagier steht ein komfortabler Bettsitz mit horizontaler Liegefläche und über 2,20m persönlichen Freiraum zur Verfügung.

Brasilien: Neue TAM Verbindung Frankfurt – Rio de Janeiro

Liebe Freunde der „Cidade Maravilhosa

wir freuen uns, heute die Mitteilung über die neue Non-Stop Verbindung Frankfurt – Rio de Janeiro mit TAM Airlines erhalten zu haben.

Zusätzlich zur täglichen Verbindung Frankfurt – São Paulo wird es ab dem 11.August 2010 fünf Flüge / Woche nach Rio de Janeiro geben.

Die Nachtflüge mit Start in Frankfurt um 22:40 und Ankunft in Rio de Janeiro um 06:09 Uhr verlassen Frankfurt Montag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag und treffen jeweils am darauf folgenden Tag in dieser tollen Stadt ein.

In die Gegenrichtung nach Frankfurt wird Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag gestartet – Abflug um 21:48 Uhr und Ankunft am darauf folgenden Tag um 14:40 Uhr.

Zum Einsatz kommt ein nagelneuer Airbus A330-300 mit 4 First-, 28 Business- und 183 Economy-Class-Sitzen sowie Unterhaltungs – programm an jedem der insgesamt 215 Plätze.

Das Team von Miller Reisen freut sich auf diese neue Verbindung und wünscht TAM eine ebensolche Erfolgsgeschichte wie Sie mit dem Flug Frankfurt-São Paulo geschrieben wurde.

Costa Rica hat neue Straßen!

News von unserer Agentur in Costa Rica:

Die Strasse von Ciudad Colón nach Caldera, Puntarenas (Route 27) ist nun fertig und offen. Die Fahrzeit ist wesentlich kürzer als die alte Route. Die Gebühr, um diese Strasse zu benutzen, beträgt ca. $4.00 pro Weg.

Zum Beispiel: Von San José nach Puntarenas fuhr man ca. 2 Stunden, auf der neuen Strasse ist die Fahrzeit nur noch 1 Stunde 15 Minuten. Von San José nach Manuel Antonio brauchte man ca. 3 Stunden, jetzt sind es nur noch ca. 2 Stunden 10 Minuten.

Eine andere Strasse, die nun asphaltiert und fertiggestellt ist, ist die Route zwischen Quepos und Dominical (Route 34). Diese neue Strasse reduziert die Fahrzeit um 1 1/2 Stunden.  Zum Beispiel: Von Quepos nach Sierpe musste man früher 3 Stunden oder sogar noch mehr rechnen, jetzt erreicht man Sierpe von Quepos in 1 1/2 Stunden.

GUATEMALA ERGREIFT MAßNAHMEN ZUR EINDÄMMUNG DER NATUREREIGNISSE

Nach dem Ausbruch des Vulkans Pacaya und nach dem Tropensturm Agatha, informiert das Tourismusinstitut von Guatemala (INGUAT) über die aktuelle Situation im Land. Kein Tourist ist durch die Naturphänomene zu Schaden gekommen.

Laut der Klimabehörde (INSIVUMEH), hat sich der Ausbruch des Vulkans Pacaya auf leichte Explosionen abgeschwächt. Jedoch werden die Bewohner im Umkreis weiterhin evakuiert und die vulkanischen Aktivitäten kontinuierlich beobachtet.

Was den Tropensturm Agatha betrifft, der einzelne Regengüsse verursachte, wodurch die Wasserpegel einiger Flüsse anstiegen und die Ufer wichtiger Kommunikationswege des Landes unterspült wurden, meldete dasselbe Institut, dass sich die Situation entschärft hätte und sich weiterhin überall im Land abschwächen werde. Mit geduldiger Koordination der öffentlichen wie auch privaten Körperschaften, werden sich die Verbindungswege zu Lande innerhalb der nächsten Tage normalisieren, insbesondere in den Gebieten Sololá, Sacatepéquez, Totonicapán, Quetzaltenango, Escuintla sowie in einigen Regionen um die Stadt Guatemala.

Je nach klimatischen Bedingungen, die eine Säuberung der vom Vulkan betroffenen Landebahn zulassen, ist die Öffnung des Internationalen Flughafens La Aurora in der Stadt Guatemala für Mittwoch, den 2. Juni 2010, vorhergesehen.

INGUAT startete zusätzlich zum stetigen Monitoring, im Rahmen des nationalen Programms zur Unterstützung der Touristen (ASISTUR), den Plan “Plan de Seguridad y Asistencia”. Dabei informiert das Call Center 1500, 24 Stunden am Tag und beantwortet dringende Fragen der Touristen. Dieser Plan ist eine der aufeinander abgestimmten Aktionen des CONRED (Secretaría Ejecutiva de la Coordinadora Nacional para la Reducción de Desastres), die als Körperschaft, im Auftrag der Regierung, Aktivitäten in Notfallsituationen koordiniert.

Lima: Das Restaurant „La Red“

Nicht weit vom Strand im Stadtteil Miraflores eröffnete Donia Isolina Vargas Reyes 1981 ihr Restaurant. Mit vier kleine Kinder und den Glauben an ihre wundervolle Gabe: das Kochen.

An einem Tag im Sommer spazierte Dona Isolina durch die Straße La Mar und sah, dass der Lokal einer  Cebicheria* frei wurde. Die Gegend war nicht so attraktiv aber der Preis stimmte. Ohne Zeit zu verlieren und mit mehr Wille als Erfahrung,  traf sie die Entscheidung und investierte ihr geringes Kapital.  Sie übernahm das kleine Restaurant und kochte selber. So versorgte Sie mit wundervollen Gerichten nicht nur das Büropersonal der Gegend, sondern auch viele ausgehungerte Surfer die vom Strand kamen.

Ihr Vorteil? Das Kochen war eine Familientradition und sie hatte schon als Kind gelernt, diese zu würdigen und fleißig zu lernen. Schnell wurde sie bekannt vor allem wegen ihre „tallarines verdes con apanado“ und ihr „seco con frijoles“. Heute, 28 Jahre danach hat Sie die Kunst nur verfeinert und mit ihren loyalen Köchinnen, Miguelina, Juanita und Zarella weitergeführt.

Das Restaurant ist in den letzten Jahren renoviert und vergrößert worden. „La Red“ gilt als insider-Tipp unter den Limeños. Dort erwartet man kein Luxus, nur die hervorragende Küche und die charmante Bedienung. Jose del Castillo, Sohn von Donia Isolina und gelernter Chefkoch ist der Geschäftsführer, sein Bruder Juan untertsützt ihn.

* Ceviche besteht aus kleingeschnittenem, rohem Fisch in Limettensaft mariniert. In Scheiben geschnittene rote Zwiebeln und Rocoto (noch schärfer als Chili). 

www.lared.com.pe

Das neue Luxushotel in Puerto Natales: Hotel Puerto Bories

Von unserer Agentur in Chile haben wir die Info erhalten, dass aufgrund der Nachfrage nach Luxus-Hotels ein weiteres Hotel dieser Kategorie in Puerto Natales – im Herzen Patagoniens gelegen – gebaut wird.
Puerto Natales ist der ideale Ausgangspunkt für Touren, Wanderungen und Ausflüge in den berühmten Torres del Paine Nationalpark.

Hotel Puerto Bories: Das neue Luxushotel in Puerto Natales
Eine Investorengruppe will bis Mitte nächstes Jahr ein Hotel innerhalb der alten Kühlanlagen von Puerto Natales bauen. Das Gebäude gehört zum Kulturerbe von Chile und soll gemäß den Aussagen der Investoren, “das beste Hotel in Patagonien werden”. Das Kühlhaus von Puerto Bories wurde 1999 zum nationalen Denkmal ernannt. Es befindet sich 5 Kilometer nördlich von Puerto Natales. Das Mauerwerk entspricht der post-viktorianischen Industriearchitektur. Das Kühlhaus wurde 1914 gebaut und war in den 50er und 60er Jahren maßgebend für die wirtschaftliche Entwicklung der Region verantwortlich. Nun wird im Gebäudekomplex ein Luxushotel gebaut und soll 60 Zimmer beinhalten sowie eine Bibliothek, einen Spa- und Wellnessbereich, ein Restaurant und eine Bar. Der ganze Komplex wird sich auf dem knapp 7000 Quadratmeter großen Gelände des ehemaligen Kühlhauses erstrecken. Die alten Strukturen werden soweit als möglich erhalten und in das neue Hotel integriert.

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