Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Monatsarchiv für März 2010

Dominikanische Republik: RITMO 70 – Die neue Tanzschule in Santo Domingo!

Am 09.04.2010 öffnet das neue Tanzstudio Ritmo 70 seine Türen.

Die Tanzschule, wie auch die Salsathek stehen unter deutsch-dominikanischer Leitung. Wodurch auch die Tanzkurse in deutscher Sprache stattfinden können.

Die Tanzschule befindet sich im 1.Stock eines über 300 Jahre alten Hauses. Alle Räume wurden renoviert und sind mit Ventilatoren ausgestattet.

Es gibt die Möglichkeit nach den Tanzstunden noch gemütlich beieinander zu sitzen und erfrischende Getränke zu genießen.

Im Erdgeschoss befindet sich eine Bar mit teilweise überdachtem Patio (Innenhof) und eine Tanzfläche wo man das Gelernte in die Praxis umsetzen kann.

Geschäftsführerin und Besitzerin der Tanzschule ist Heidi Vogelmann, die mit dem Vorhaben in die Dominikanische Republik gekommen ist, Spanisch und Tanzen zu lernen und nach 4 Jahren nun selber eine Tanzschule leitet.

Zweiter Geschäftsführer und gleichzeitig Tanzlehrer ist Ramon Guillermo Custadio de los Santos, der schon mehr als 19 Jahre als Tänzer, Tanzlehrer und Choreograph arbeitet. Er tanzt 24 verschiedene Tanzstile von Salsa über Hip Hop bis zum modernen Ballett. Seine Leidenschaft ist der Salsa, für die Dominikanische Republik ist er 2002 beim Salsa Kongress angetreten.

Das Motto ist: von den Besten lernen, Spaß zu haben und das Tanzen genießen!

Es werden verschiedene Tanzrichtungen unterrichtet:

Salsa, Bachata, Merengue, Reggaeton, Hip Hop, Modern Jazz und viele mehr.

Salsa, Merengue und Bachata werden sowohl in der Gruppe (Anfänger, Mittel- und Fortgeschrittenenstufe) als auch in Form des Einzelunterrichts angeboten.

Die restlichen Tanzstile ( wie Hip Hop, Modern Jazz, Afro ) als Privatstunden.

Also nichts wie hin in die Tanzschule Ritmo 70!

Mexico, Mittelamerika: Neue Termine sind da!

Soeben haben wir die ersten Termine für die neue Saison erhalten.

Termine ab November 2010 bis Oktober 2011 liegen uns für die Rundreise Yucatan Highlights, Erbe der Maya und Yucatan Haciendas vor.

Weitere Termine und auch Preise erwarten wir in den nächsten 3-4 Wochen.

Wir freuen uns jetzt schon auf Ihre Anfrage: mittelamerika@miller-reisen.de oder unter 07529-971371

TAP erweitert brasilianisches Streckennetz

Die Airline TAP Portugal will ab Juli dreimal wöchentlich nonstop ab Lissabon nach São Paulo – Viracopos fliegen.

Damit eröffnet die portugiesische Fluggesellschaft ihr neuntes Ziel in Brasilien.

Mit dieser Verbindung ist die TAP Portugal die einzige Fluggesellschaft welche eine Nonstopverbindung zwischen Europa und dem Flughafen der Stadt Campinas, welche rund 100 Kilometer nordwestlich von São Paulo liegt, anbietet.

Die Flugdauer dieses Nonstopfluges zwischen Lissabon und Viracopos beträgt 10 Stunden und wird jeweils dienstags, donnerstags und samstags bedient.

Neben Viracopos wird aber weiterhin auch der Flughafen São Paulo – Guarulhos angeflogen. Die TAP Portugal ist ferner die einzige Airline welche Europa und Brasília, die brasilianische Hauptstadt, mit einem Nonstopflug anbietet.

Außerdem bietet die TAP Flüge über Lissabon nach Belo Horizonte, Fortaleza, Natal, Rio de Janeiro Salvador da Bahia und Recife an. Im Gesamten startet die TAP 69 Mal pro Woche Richtung Brasilien

LAN Ecuador fliegt auf die Galapagos-Inseln

Auf der Internetseite der Zeitschrift FVW ist heute folgender Artikel erschienen:

LAN Ecuador fliegt ab September täglich die Galapagos-Inseln gleich von zwei Städten des Landes aus an. Davon profitieren auch Langstrecken-Passagiere aus Europa.

Die Airline der südamerikanischen LAN-Gruppe steuert das Archipel im Pazifik ab September von Ecuadors Hauptstadt Quito sowie von Guayaquil aus an. Für LAN-Passagiere aus Europa besteht dabei von Guayaquil aus ein direkter Anschluss an die Inseln mit ihrer einzigartigen Tierwelt. Zum Einsatz kommt dabei ein Airbus A-318.

In ihrem ersten Betriebsjahr auf dem ecuadorianischen Binnenmarkt hat LAN Ecuador mehr als eine halbe Million Passagiere auf den Routen zwischen Quito, Guayaquil und Cuenca befördert. Zuvor war die sieben Jahre alte Fluggesellschaft allein auf internationalen Strecken in Richtung USA und Europa sowie nach Chile und Argentinien unterwegs.

Individuelles Reisen steht hoch im Kurs – Miller Reisen aus Schlier ist Spezialist für Latein- und Südamerika

Ein ehemaliger Bewohner von Schlier bei Ravensburg – dem Firmensitz von Miller Reisen – lebt seit einiger Zeit in Berlin und hat unseren Geschäftsführer Manuel Federau auf der ITB in Berlin getroffen. Folgenden Zeitungsartikel hat Herr Nägele für Miller Reisen zur Verfügung gestellt:

Manuel Federau fühlt sich pudelwohl auf der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin. Samba-Rhythmen klingen durch die Messehalle 3, spanische, portugisische, französische und englische Wortfetzen sind zu hören. Hier präsentieren sich die Länder Mittel- und Südamerikas. Mittendrin der Geschäftsführer der Miller Reisen GmbH aus Schlier bei Ravensburg. Seit 25 Jahren ist das Unternehmen Spezialanbieter für Reisen nach Lateinamerika. Mittlerweile haben sie es zum Marktführer in Deutschland gebracht. Wir haben uns für diese Nische entschieden und bieten erfolgreich individuelle Klasse statt Masse“, beschreibt Federau die Unternehmenspolitik. Mit 28 Mitarbeitern entwickelt er immer neue Touren, die dann über Reisebüros und große Veranstalter verkauft werden. „Firmen wie beispielsweise Thomas Cook verfolgen eine andere Produktpolitik und können solche individuellen Spezialreisen nicht anbieten. Für Pauschalreisen wie einen Badeurlaub brauchen die uns nicht, aber die Individualität erhalten Sie mit uns als deren Kooperationspartner. Eine ideale Ergänzung für beide Seiten.“ Dies lassen sich die Kunden dann auch etwas kosten. Eine 14-tägige Rundreise durch Peru und Bolivien gibt es kaum unter 4000 Euro. Nach oben sind fast keine Grenzen gesetzt. Je individueller, desto exklusiver. „10 – 15.000 Euro pro Person sind keine Seltenheit“, erklärt Manuel Federau. „Lateinamerika ist insgesamt kein günstiges Reiseziel. Das Preisniveau ist nicht mit z.B. Thailand oder ähnlichen beliebten Zielen zu vergleichen. Lateinamerika bietet aber unglaubliche Naturschönheiten und kulturelle Schätze.” Durch ein Baukastensystem kann jede Reise individuell gestaltet werden, um so den Wünschen der Kunden gerecht zu werden. Rund 5000 Reisen verkauft Miller Reisen im Jahr. Damit erwirtschaften sie einen Umsatz von mehr als 12 Mio. Euro jährlich.

Nischenmarkt Lateinamerika

Im Gesamtreisemarkt haben Fernreisen ungefähr einen Anteil von 15 %. Davon entfallen etwa 1,5 % auf Lateinamerika. Der Markt gilt unter Experten als stabil. Für die meisten Länder gilt das auch in politischer Hinsicht. „Natürlich beobachten wir, was ein Hugo Chavez in Venezuela macht oder wie sich die politische Situation in Ecuador entwickelt. Ebenso gehören Streiks dort in manchen Ländern zur Tagesordnung. Aber unsere Partner vor Ort kennen die Verhältnisse sehr gut und können dann auch spontan die Reiseroute ändern.“ Auch beim Thema Kriminalität gibt Manuel Federau Entwarnung: „Taschendiebstähle sind nicht häufiger als in Europa. Etwas Schlimmeres ist zum Glück in 25 Jahren noch nicht passiert. Es kommt aber eben wie immer darauf an, wie leichtsinnig man seine Wertsachen zeigt und damit das Risiko steigert.“ Der Ausbruch der Schweinegrippe in Mexiko oder das Erdbeben in Chile führte in der gesamten Reisebranche zu einem spürbaren Einbruch der Buchungszahlen. Das seien aber die Unwägbarkeiten des Geschäfts, sagt Manuel Federau. Er hofft darauf, dass eine kulante Regelung bei den Stornierungen die Kunden auch wieder zurückbringt. Zumal in Chile die beliebten Reiseziele der Touristen von den Erdstößen gar nicht betroffen waren.

Nachhaltigkeit ist Pflicht

Wie viele andere Anbieter reagierte auch Miller Reisen auf immer häufiger werdende Nachfragen um einen CO2-Ausgleich der Fernreise. Um die Emission an Treibhausgasen zu neutralisieren, wurden in Paraguay große Brach- und Weidelandflächen gekauft und aufgeforstet. Bis zum Sommer 2009 pflanzten lokale Forstunternehmen über 1 Mio. Mischwald-Bäume. Die Kosten hierfür sind im Reisepreis enthalten. So finanziert jeder Reisende selbst seinen Emissionsausgleich.

Vor 25 Jahren, als Josef Miller seine ersten Gruppenreisen nach Südamerika organisierte, waren die Teilnehmer mehr an handfesten Tipps interessiert. So empfahl er beispielsweise, für eine zweiwöchige Reise nach Brasilien ca. 6 Paar Socken und ca. 6 Garnituren Unterwäsche mitzunehmen. Oder mehr!

Zugfahrt Machu Picchu wieder möglich ab 29.03.2010

Ab dem 29.03. wird der Zugverkehr nach Machu Picchu erstmals wieder aufgenommen, bestätigt die örtlich operierende Bahngesellschaft Rail Peru. Die Reparaturarbeiten des Streckennetzes sind soweit abgeschlossen, teilweise musste der Bahndamm sowie einzelne Schienenabschnitte erneuert werden. Die Wiederaufnahme erfolgt zunächst in eingeschränkter Form und so wird vorerst nur der Zug Vistadome auf der Strecke ab Piscacucho (Km 82 bei Ollantaytambo) bis Aguas Calientes fahren. Korrespondierend wird ein Buspendelverkehr ab/bis Cuzco und Ollantaytambo nach Piscacucho angeboten. Im zweiten Schritt wird höchstwahrscheinlich ab dem 01.05. auch der Backpacker Zug wieder operieren. Die Bestätigung dieser Information steht noch aus.
Ein Besuch der Ruinen Machu Picchu ist laut dem zuständigen Institut Inca Machu Picchu erst wieder ab dem 01.04. möglich.

Miller Reisen war auf der Reisemesse ITB in Berlin

Traditionsgemäß ist die gesamte Belegschaft von Miller Reisen letzte Woche zur weltgrößten Tourismus- und Reisemesse ITB nach Berlin gereist.

Hier haben wir unsere Partner und Agenturen aus Lateinamerika zur Besprechung der Programme und Preise sowie neuer Reise-Vorschläge für die kommende Reisesaison getroffen, da die neuen Kataloge nach der ITB in Produktion gehen. Da die ITB eine Mischung aus Fachbesucher- und Publikumsmesse ist, hatte Miller Reisen auch wieder einen eigenen Stand in der Karibikhalle.

Ersten Pressemitteilungen zufolge zieht die Messe insgesamt eine positive Bilanz. Die Zahl der Fachbesucher betrug in diesem Jahr knapp 111.000 und die Zahl der Aussteller 11.000, was dem Vorjahresniveau entspricht. Auch die Kollegen von Miller Reisen waren über zahlreiche interessante Gespräche und neue Geschäftskontakte erfreut.

Neben der Arbeit steht auf der ITB natürlich auch der Spaß und die Kontakte zu unseren Partnern in Lateinamerika im Vordergrund. Es wurden wieder zahlreiche Events und Partys angeboten, bei denen die Miller-Crew natürlich nicht fehlen durfte.

Unsere Kunden und Kollegen aus der Branche wurden wie jedes Jahr mit Bier, Getränken und Würstchen bei uns am Stand verwöhnt.

Ruta 40: Selbstfahrertour durch Patagonien

Vor kurzem habe ich folgende Rückmeldung von begeisterten Kunden erhalten, die das noch wirklich unbekannte Patagonien er-„fahren“ haben. Sie waren dort, wo im wahrsten Sinne des Wortes die Straße aufhört…

Carretera Austral und Ruta 40- Das Gravelabenteuer
Begeistert sind wir von unser Selbstfahrertour durch Patagonien zurückgekehrt.
Bereits zum 3. x haben wir sehr gute Erfahrungen mit Miller Reisen in Südamerika gemacht. Es war wieder alles toll. Gute Vorbereitung, Unterkünfte in bester Lage, die Partner vor Ort,….

Es gab keine Abstriche.

Dafür Dankeschön.

Doch nun etwas mehr zur Tour.

Eisbedeckte Berge, farbenprächtige Seen, kristallklare Flüsse, die Pflanzen- und Tierwelt und nicht zuletzt die Menschen haben uns mächtig beeindruckt.

Toll der chilenische Regenwald, in dem ohne Angst vor wilden Tieren oder vor Krankheiten gewandert werden kann.Ein Geheimtipp der Parque Nacional Los Alerces mit dem See Futalaufquen auf argentinischer Seite.

Dort begann bei Epuyen auf der Ruta 71 unser Gravelabenteuer, dass mit wenigen Ausnahmen auf der Carretera Austral um Coihaique herum erst nach Besuch von Villa O´Higgins, nach der Überquerung des Passos Roballo, Aufenthalt in Lago Posadas wieder nördlich von Rio Mayo, Argentinien endete.

Die eigentlichen Helden dieser Strassen sind nicht die Autofahrer, sondern die Radfahrer, denen man immer wieder begegnet.

Treffpunkt der Biker ist Villa O`Higgins -das südliche Ende der Carretera Austral(C.A.)-.

 Von hier aus ist es möglich, mit dem Boot und Rad weiter nach EL Chalten(Fitz Roy)überzusetzen. Schade, dass dies mit dem Auto nicht zu machen ist.

Gern möchten wir ein paar Tipps an zukünftige “Bezwinger” der Route weiter geben. Alles Fragen, die uns vor unser Reise bewegt haben:

-Tankstellen entlang der C.A. gibt es neben denen in Cohaique, Cochrane, Puerto Guadal auch in Villa Manihuales und seit 2009 auch in Villa O`Higgins und an der Ruta 40 auch in Gobernador Costa, so dass man nicht erst nach Jose de San Martin muss.
Nie aber auf Reserve fahren. möglichst die vorletzte Tankstelle nutzen. Es kann auch passieren, dass es mal kein Benzin gibt.

- die Fähre Puerto Yungay- Rio Bravo fährt in der Zeit von Dezember bis in März hinein 3x täglich.

- Bei einem Besuch von Villa O`Higgins sollte der Aufenthalt so geplant werden, dass man die Bootstour zum Gletscher machen kann.

Das Boot fährt leider nicht an allen Tagen.( siehe web-seite des Ortes). Der Ausflug dorthin ist aber eine lohnenswerte und preisgünstige Alternative zu dem teuren Besuch der Lagune San Rafael und dem gleichnamigen Gletscher.

- Banken in den kleinen Orten entlang der Ruta 40 haben nur bis 13 Uhr geöffnet. In der Regel gibt es jedoch Automaten, die ein wenig sprachliche Voraussetzungen (spanisch) erfordern. 
-in Cochrane und südlicher werden keine Kreditkarten akzeptiert.

Auch mit Dollar kann nicht überall bezahlt werden.

Dollar-Reiseschecks, die bei unser letzten Reise vor 4 Jahren noch getauscht wurden, wird man kaum noch los und wenn, dann nur mit hohen Abschlägen. Es lohnt sich leider diese sichere Variante nicht.
-ein 2. Reserverad ist beim Zustand der Strassen, auch wenn vorsichtig gefahren wird, wirklich nicht verkehrt.

Nicht jeder Reifenschaden lässt sich reparieren. Wir hatten mächtig zu tun, ein neues Rad in Cochrane zu bekommen.

- für den Besuch von Caleta Tortel empfiehlt sich eine kleine Tasche für das Notwendigste.

Im Ort, der nicht mit dem Auto besucht werden kann, geht es ständig treppauf und treppab. 

Der Anstieg der Stufen mit Gepäck kann gewaltig sein.

Sicher kann bei einer Reise nicht alles geplant werden, es gibt aber etwas mehr Sicherheit.

Oft ist aber auch gerade das Unvorhergesehene das, was eine Reise unvergessen macht. Wir hatten viel davon. Es war toll. Die Reise kann  ist mehr als nur empfehlenswert.
Wir werden oft an unser Gravelabenteuer zurück denken.

Barbara und Jürgen Lemke

Kuba verlangt ab Mai Krankenversicherung von Auslandsbesuchern

Laut der Meldung im kubanischen Staatsanzeiger können die Krankenversicherungen bei in- und ausländischen Versicherungen abgeschlossen werden, die von der Regierung anerkannt werden.

Von der Verpflichtung, eine Krankenversicherung für den Besuch Kubas abzuschließen, sind lediglich Diplomaten und Vertreter internationaler Organisationen ausgenommen – auch Touristen müssen also eine solche Versicherung vor der Einreise abschließen.

Kuba hatte medizinische Behandlungen, die für die Bevölkerung ohnehin vollkommen kostenlos sind, auch Besuchern aus dem Ausland für ein geringes Entgelt angeboten. Doch nun leidet auch Kuba stark unter den Auswirkungen der internationalen Wirtschaftskrise und muß den Spargürtel anziehen.

Kuba verdient zur Zeit vor allem durch den Tourismus an dringend benötigten Devisen. 2009 wurde das Land von 2,4 Mio. Urlaubern besucht. Nun überlegt man sich offensichtlich, wie man die Einnahmen aus dem Tourismus weiter erhöhen kann.

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Eva Pfleghar am 09. März 2010 in Cuba, News

Hilfe für Erdbebenopfer in Chile

Die Situation in den am schwersten vom Erdbeben betroffenen Gebieten ist nach wie vor kritisch. Die Regierung hat die Regionen Maule und Bío-Bío zum Katastrophengebiet erklärt und Truppen entsandt, um die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten. Seit Mittwoch sind erste Hilfslieferungen unterwegs; Lebensmittel, Wasser und Kleidung werden an die Betroffenen verteilt. Die Grundversorgung, wie Wasser, Strom, Telefon, wird langsam wieder hergestellt in den beiden Regionen. Leider steigt die Zahl der Todesopfer und Vermissten noch immer. Erste Schätzungen gehen davon aus, dass zudem ca. 2 Millionen Menschen ihre Wohnungen oder Häuser, ihren Besitz und ihren Arbeitsplatz verloren haben.

Wir wurden nun schon mehrfach gefragt, wie man helfen kann, und möchten Ihnen aus diesem Grund heute einige Hilfsorganisationen nennen, die sich hier vor Ort um die Erdbebenopfer kümmern.

Chilenisches Rotes Kreuz – Cruz Roja Chilena

www.cruzroja.cl

Caritas Chile

www.caritaschile.org

SOS Kinderdörfer – Aldeas Infantiles SOS

www.aldeasinfantilessos.cl

Ärzte ohne Grenzen

www.aerzte-ohne-grenzen.de/informieren/einsatzlaender/amerika/chile/2010-03-02-chile-erkundung-meistbetroffen/index.html

Sollten Sie aus dem Ausland Geld spenden wollen, fragen Sie bitte im nächstgelegenen Chilenischen Konsulat oder wenden Sie sich an eine der Internationalen Hilfsorganisationen. Darüber hinaus hat die Chilenische Botschaft in Deutschland das folgende Spendenkonto eingerichtet:

Deutsche Bank

Konto-Nr. 4334876-01

BLZ 10070000

Swift DEUTDEBB

IBAN DE33 10070000 0433487601.

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