Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Der Nationalpark Coiba in Panama

Der Nationalpark Coiba liegt an der Südwestküste Panamas und ist ein Schutzgebiet, das die Insel Coiba, 38 kleinere Inseln und die umliegenden Meeresgebiete im Golf von Chiriquí umfasst. Der tropische Regenwald von Coiba am Pazifik ist gegen kalte Winde und die Auswirkungen des El-Niño-Phänomes geschützt und bietet daher besonders vielen, nur dort vorkommende Arten von Säugetieren (z.B. Coiba-Brüllaffe, 23 Wal- und Delphinarten), Vögeln und Pflanzen ihren unvergleichlichen Lebensraum. Er ist auch letzter Zufluchtsort mancher bedrohter Tierarten, wie den Würgadler. Der Nationalpark ist ein hervorragendes Terrain für die wissenschaftliche Forschung und stellt die zentrale ökologische Verbindung für Ozeanfische und Meeressäuger zum tropischen Ostpazifik dar. Seit 2005 wird er auf der UNESCO-Welterbe-Liste geführt.

Mit dem Schiff “MV Yemaya”, das jeweils Samstag aus dem Hafen Puerto Mutis ausläuft, können sich Reisegäste seit neuestem dem Schutzgebiet zu Wasser nähern. Das Schiff bietet für max. 16 Personen Platz und ist neben der intensiven Naturbeobachtung für folgende Aktivitäten ausgestattet: Tauchen, Sportfischen, Schnorcheln, Kayaking, Trekking, Schwimmen, etc.

Folgende Daten (8 Tage / 7 Nächte) sind in 2010 noch buchbar:

06. – 13. März
03. – 10. April
08. – 15 Mai
12. – 19. Juni
17. – 24. Juli
21. – 28. August
18. – 25. September
09. – 16. Oktober

Man kann auch nur 4 Tage auf dem Schiff bleiben.
Mehr Infos erhalten Sie unter mittelamerika@miller-reisen.de.

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Maria am 6. Februar 2010 in Panama

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