Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Monatsarchiv für September 2009

Unbekannte Regionen der Dominikanischen Republik

Barahona wird attraktiver. Die Stadt im Südwesten der Insel, welche idealer Ausgangspunkt für Besichtigungen am Lago Enriquillo sind, soll in den nächsten 5 Jahren infrastrukturell verbessert Latincoming Barahonawerden.

Dennoch soll der hier groß geschriebene Ökotourismus weiterhin bestehen bleiben und die Natur nicht unter den Veränderungen leiden. Aufgrund der vermehrten Anfragen für die Region soll zunächst lediglich der Zugang nach Barahona und in die Umgebung erleichtert werden.

In unserer Standort-Rundreise „Natur und Strände im Westen“ können Sie die Gegend um Barahona näher kennenlernen und die einzigartige Natur, wie zum Beispiel den Salzsee Lago Enriquillo, erleben.

Wichtige Einfuhrbestimmung CHILE

Diese Info haben wir soeben aus Chile erhalten, wir möchten unsere Kunden über die strengeren Kontrollen informieren und Sie bitten, sich an diese Vorschriften zu halten. Dadurch sparen Sie sich langwierige Diskussionen mit dem Flughafen-Personal.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.Torres del Paine

Ich wünsche Ihnen eine schöne Reise.

WICHTIGE INFORMATION

zur Einfuhr/Mitnahme tierischer und pflanzlicher Produkte nach Chile

Um Schädlingen, Seuchen und der Ausbreitung nicht-heimischer Tier- und Pflanzenarten vorzubeugen, gelten in Chile sehr strenge Regeln bezüglich der Mitnahme tierischer und pflanzlicher Produkte.

Sie erhalten an der Grenze ein Formular, auf dem alle mitgeführten Produkte tierischen oder pflanzlichen Ursprungs zu deklarieren sind. Das Gepäck wird kontrolliert.

Generell können die folgenden Produkte NUR NACH DEKLARATION eingeführt werden:

a) pflanzliche ProdukteAnanas

-        Kaffee, Kakao, Nüsse, Trockenfrüchte, etc.

-        Fruchtsäfte, Alkoholische Getränke

-        Öle, Speisestärke, Mehl, Grieß und Zucker

-        Marmeladen, Obst- und Gemüsekonserven

-        Cerealien, Gewürze, Tee

-        Samen, natürliche Pflanzenfasern, Rinde, Früchte, Blüten und andere getrocknete pflanzliche Produkte

Frisches Obst (oder Gemüse) darf ÜBERHAUPT NICHT eingeführt werden. Sollten Sie frisches Obst oder Gemüse mitführen, müssen Sie es VOR der Zollkontrolle in dafür aufgestellte Behälter werfen oder DEKLARIEREN und dann beim Zoll abgeben.

b) tierische Produkte

-        fleischhaltige Konserven

-        Essen für den persönlichen Gebrauch (Sandwiches, Fertiggerichte) mit gekochtem/ge-bratenem Fleisch

-        Wurstwaren und Schinken

-        Milchprodukte (Milch, Sahne, Joghurt, etc.)

-        Käse

-        gekochte Eier

-        Lederwaren und Felle, Wolle (dies bezieht sich auf Rohmaterialien und Kunsthandwerk, nicht jedoch auf bereits behandelte und verarbeitete Materialien, wie Schuhe, Gürtel, Handtaschen, Wollkleidung, etc.)

CHILEBei industriell gefertigten Produkten wird bei der Kontrolle darauf geachtet, dass sie originalverpackt und ungeöffnet sind, sowie auf Auszeichnung der Inhaltsstoffe.

Ihr/e Reiseleiter/in oder die Flugbegleiter/innen sind Ihnen bei Fragen und beim Ausfüllen des Formulars sicher gern behilflich.

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Sonja MohneSonja Mohne am 27. September 2009 in Chile, News, Reisetipps

USA: Flugbegleiter gegen Handys an Bord

Kein Handy an BordWährend immer mehr Fluggesellschaften die Nutzung von Mobiltelefonen während des Flugs ermöglichen, starten die Flugbegleiter in den USA einen Feldzug gegen das Handy an Bord. In einem Aufruf an den US-Senat fordert die Association of Flight Attendands (AFA) ein Handy-Verbot in Flugzeugen. Grund für die Ablehnung sind Sicherheitsbedenken. In Notsituationen stelle der Gebrauch von Handys in der Kabine ein zusätzliches Sicherheitsrisiko dar, argumentieren die Flugbegleiter auf ihrer Homepage www.afanet.org. Telefonierende Passagiere würden notwendige Sicherheitsvorkehrungen eher behindern als die Anweisungen des Personals zu beachten. Außerdem könnten Mobiltelefone Terroristen an Bord eines Flugzeugs die Kommunikation erleichtern, heißt es in einer Botschaft an die US-Senatoren. Die AFA repräsentiert mehr als 55.000 Flugbegleiter

Reisebericht Kolumbien / Reisebaustein NUQUÍ

Am 21.08.2009 war es dann endlich soweit. Ein langersehnter Traum wurde war. Wir flogen für einige Tage an die kolumbianische Pazifikküste in das verträumte Nest Nuquí um dort in völliger Abgeschiedenheit den Küstenurwald zu entdecken bzw. Wale zu beobachten.

AmStand Morgen fuhren wir zum nationalen Flughafen von Medellin. Dort wartete bereits eine kleine Propellermaschine der Fluggesellschaft Satena. Insgesamt stiegen 15 Personen in den kleinen Flieger. Sitzplätze wurden nicht lt. Bordkarte eingenommen, sondern nach Reihenfolge des Einstiegs. Da der Einstieg sich am hinteren Ende des Flugzeugs befand, saßen die ersten Passagiere entsprechend in der ersten Sitzreihe und die zuletzt zugestiegenen, das waren wir, in der letzten Sitzreihe.

Der Flug selbst war sehr beeindruckend und von vielen Turbulenzen geprägt, da wir in Richtung eines der regenreichsten Gebiete der Erde flogen (entsprechend viele Gewitterzellen, die umflogen bzw. durchflogen werden mussten). Während des ca. einstündigen Fluges änderte sich das Landschaftsbild extrem. Es begann mit mit einer beeindruckenden Aussicht auf die Millionenstadt Medellin, gefolgt von dichtem Regenwald durchzogen mit „braunen Adern“ (Flüsse), bis hin zum Landeanflug mit Blick auf die weite Bucht von Nuqui.

Endlose dunkle Sandstrände an mit tausenden von Palmen prägen das Bild dieser Bilderbuchlandschaft am Pazifik. Hierhin zieht es alljährlich zwischen Juni und Oktober Buckelwale aus der Antarktis, um sich in den warmen Gewässern fortzupflanzen und ihren Nachwuchs zur Welt zu bringen. Ein „Treffen“ eben mit diesen bis fast 20 m langen Meeresriesen stand schon immer ganz oben auf unserer Wunschliste. Nach der Landung auf dem sehr kleinen, dörflichenJungs auf Boot Flughafen öffnete sich die Bordtür und es erschlug uns fast, so heiß und feuchte Luft strömte sofort hinein, noch nicht ganz aus dem Flugzeug, da waren wir auch schon nass geschwitzt! Wir erledigten die Einreiseformalitäten an einer Holztheke, auf einer herkömmlichen „Marktwaage“ wurden gleichzeitig die Gepäckstücke derjenigen gewogen, die mit dem gleichen Flugzeug wieder zurück „in die Zivilisation“ flogen. Vor dem Flughafen trafen wir dann auf Fidel, einen Angestellten der Eco-Lodge, welche für die nächsten drei Nächte unsere Unterkunft darstellte. Wir liefen ca. 200 m bei brütender Hitze bis zum Fluss, welche die Lebensader des Dorfes darstellte, jedoch zu dem Zeitpunkt Niedrigwasser führte, da in der Bucht von Nuqui die Gezeiten stark ausgrägt sind. Wir bestiegen mit zwei weiteren Gästen der Lodge das Boot und fuhren Richtung Flussmündung in den Pazifik vorbei an Holzverschlägen und auf Stelzen gebauten sehr einfachen Holzhäusern, Bis zu einem Militärkontrollpunkt, wo wir unsere Passdaten erneut abgeben mussten. Danach erreichten wir endlich das Meer und fuhren mit relativ hoher Geschwindigkeit Richtung Süden immer der Küste entlang zur Eco-Lodge „El Cantil“. Nach ca. 30 min schrie der Bootführer auf einmal „Ballena!“ und direkt rechter Hand vor uns erhob sich der erste Buckelwal aus dem Meer, ein sehr emotionaler Moment für alle Beteiligten. Allerdings verschwand er auch genauso schnell, wie er gekommen war und tauchte wieder ab und ward nicht wieder gesehen.

KolumbienNach weiteren 15 min Bootsfahrt erreichten wir die Lodge. Bereits an der Bootsanlegestelle erwartete uns eine Mitarbeiterin mit dem „Hauptgetränk“ der kommenden Tage, einer „Limonada natural“, genau das Richtige Getränk in diesem feuchtheißen Klima. Wir bezogen unseren Bungalow, natürlich aufgrund der einsamen Lage recht einfach ausgestattet, aber sauber und absolut passend zur Umgebung, Moskito-Netze, DU/WC, alles vorhanden. Die Lodge liegt alleine in einer kleinen „Traumbucht“, alles geprägt vom Meer, tropischer Vegetation und Einsamkeit, der einzige „Lärm“ war das Rauschen des Meeres, ein Paradies, ein Ort wo man absolut abschalten konnte. Die Hängematte auf der Terrasse wurde sofort Ort eines ersten Nickerchens. Später nach dem Mittagessen (es kochten immer drei liebe einheimische Mamis für die Gäste verschiedene Gerichte mit allem was die Umgebung und das Meer hergab) unternahmen wir eine erste Urwaldwanderung zum Wasserfall der Verliebten, ein Bad im Naturschwimmbecken war die perfekte Erfrischung nach der Wanderung. Unser Führer Tello führte uns sicher durch „seinen Urwald“ und gab viele interessante Informationen. Am Abend gab es dann im hochgelegenen „baumhausähnlichen“ Restaurant dann entsprechend wieder einfaches aber sein schmackhaftes Essen der drei Mamis und alle lauschten den Urwaldgeräuschen die sich boten und bestaunten die Wale in der Bucht. Absolut traumhaft!

Am nächsten Morgen erwartete uns unsere erste richtige Bootsausfahrt zum „Wale-Watching“ . Und als ob die WaleWal es wussten, waren zwei große Exemplare bereits nach wenigen Minuten bei uns. Wir folgten ihnen mit unserm Boot.  Unzählige Male kamen sie an die Oberfläche um zu Atmen. Wir kamen bis auf wenige Meter an sie heran. Wir folgten Ihnen mit unserem kleinen aber schnellen Boot bis Cabo Corrientes, der westlichsten Spitze des kolumbianischen Festlandes, gleichzeitig Südrand der Bucht, dann waren sie verschwunden, so dachten wir. Wir passierten und umkreisten viele Felseninseln, Niststätten verschiedener Kormoranarten sowie Tölpel, u.a. auch Blaufußtölpel, welche man ansonsten vom Galápagos-Archipel kennt.

Plötzlich, ganz unerwartet, tauchte eine Walmutter mit Ihrem Neugeborenen knapp 5 m rechts vom Boot auf, die riesige Schwanzflosse zeigte sich uns in voller Pracht aus nächster Nähe, was für ein Moment! Später hatten wir die Möglichkeit im offenen Ozean zu baden. Unter Wasser konnte man die Gesänge der Wale hören, das kannten wir bislang nur aus dem Fernsehen. 

Den Nachmittag verbrachten wir mit Spazierengehen an den absolut unberührten Traumbuchten, welche durch kurze Spaziergänge entweder durch den umliegenden Urwald (bei Flut) oder direkt am Meer entlang (bei Ebbe) zu erreichen sind. Ein traumhafter Sonnenuntergang beendete diesen schönen Tag.

Wal KolumbienAm nächsten Morgen wanderten wir Richtung „Termales“ ein kleines Dorf, völlig abgeschieden von der Außenwelt, zumindest empfanden wir es so. Die Wanderung führte entlang eines Strandes, wie wir ihn noch nie gesehen haben. Breit, dunkel, hohe Wellen mit starker Gicht und kein einziges Haus, geschweige denn Mensch am Strand. Aus den dichtbewachsenen Palmenhainen strömten immer wieder kleine und große Süßwasserbäche durch sich stetig ändernde Flußbetten durch den Sand ins Meer. In Termales empfingen uns die schwarzen Einwohner sehr freundlich, viele Kinder scharten sich schnell um uns und ließen sich anstandslos fotografieren. Diese Wanderung bot eine unglaublich große Vielfalt an Fotomotiven. Der Ort Termales war zudem die Heimat von Tello und er stellte uns stolz sein Frau und süße Tochter vor, ebenso zeigte er uns sein neues Haus.  Nachdem wir die Termalquelle, welche dem Ort den Namen gab, erreichten, badeten wir in dem stark schwefelhaltigen Wasser. Wer wollte, konnte auch durch einen Fluß bergauf und durch eine von großen Fledermäusen bewohnte Höhle wandern. Alles nur in Badesachen versteht sich. Auch dieses außergewöhnliche Abenteuer nahmen wir mit.  Am Nachmittag erwartet uns die zweite „Wale-Watching“-Tour.  So viel Glück wir am Vortag hatten, so wenig hatten wir an diesem Tag, kein einziger Wal weit und breit. Frustriert fuhren wir nach 1,5 Stunden vergeblicher Suche wieder zurück zur Lodge. Aber wir hatten dann kurz vor Ende des Ausfluges doch noch Glück. Wir konnten den seltenen Anblick einen Liebesspieles zweier großer Meeresschildkröten an der Meeresoberfläche bewundern.

Am Abend hatten alle Lodge-Gäste Spaß an verschiedenen Tischspielen, auch die Tier- und Insektenwelt bot einiges, u.a. verschiedene große Heuschrecken und Grashüpfer, Kröten, Frösche, Vögel ect.

Am letzten Tag genossen wir nochmals so richtig die Einsamkeit der umliegenden Strände. Alle anderen Lodge-Gäste hatten einen früheren Rückflug gebucht. Somit hatten wir als einzige einen späten Transfer gegen Mittag. Wir hatten die Lodge bzw. die Strände für uns allein. Das Wetter war hervorragend, an die Hitze hatte man sich längst gewöhnt. Aber auchWal2 Kolumbien wir mussten dann irgendwann einmal „ablegen“ und mit dem Schnellboot von Fidel wieder nach Nuqui zurückfahren. Dann geschah auf dem Boots-Transfer das doch noch völlig Unterwartete: ein Buckelwal „sprang“ mit fast seiner ganzen Körperlänger senkrecht aus dem Wasser! Der „Aufschlag“ auf die Wasseroberfläche war nicht zu überhören, obwohl das Schauspiel einige hundert Meter vor uns stattfand. Leider hat man in so einem Moment natürlich nicht die Kamera parat, da ja u.a. der Vortag so enttäuschend verlief. Das war jedoch der perfekte Abschluss eines berauschenden Naturerlebnisses, welches wir nur jedem empfehlen können! In Nuqui wieder angekommen, trafen wir dann noch die anderen Gäste wieder, deren Flugzeug Verspätung hatte. Wir nutzen die uns verbleibende Zeit, für einen Spaziergang durch den verschlafenen Fischerort. Fidel zeigte uns sämtliche „Sehenswürdigkeiten“ incl.  der Dorfschule. Für uns Europäer ist der Anblick so vieler dunkler Kinder mit strahlenden Augen in Schuluniform etwas Besonderes. Nuqui ist wirklich eine ganz andere Welt, die darauf wartet, entdeckt zu werden. Als unser Flieger dann abhob, waren wir uns einig! WIR KOMMEN WIEDER!!!!

Gewinner der Südamerika Posteraktion

In Zusammenarbeit mit LAN und den Partnern in Südamerika hat Miller Reisen für November zu einer Inforeise nach Peru eingeladen. Die Reise wird die Reisebüromitarbeiter in 10 Tagen zu den Höhepunkten des Landes führen. Von Lima über Arequipa und dem Titicacasee geht es nach Cuzco. Natürlich darf hier auch ein Abstecher zur erst Anfang des letzen Jahrhunderts entdeckten Inkaruine von Machu Picchu nicht fehlen. Als krönender Abschluss wartet auf die Teilnehmer noch ein Abstecher ins Amazonasgebiet, um sich mit eigenen Augen ein Bild von der dortigen Flora und Fauna zu machen.Miller-Reisen-Fenster

Nach einer mehr als bombastischen Rücklaufquote, konnten leider nur 2% aller Interessenten einen Platz bei der Traumreise ergattern. Parallel dazu hat Miller Reisen zu einer Schaufensterfotoaktion aufgerufen, worüber ein weiterer Platz für die Inforeise verlost wurde. Auch hier war die Reaktion der Reisebüros phänomenal.

 Leider konnte hierbei nicht das schönste, der vielen sehr kreativen Fotos prämiert werden. Das Los hat entschieden, dass Oliver Schlachtbauer von Grenzenlos Reisen in Hamburg den entsprechenden Platz bekommt. Alle Reisebüros, die in den letzten Wochen Ihrer Fantasie freien lauf ließen, geht in den nächsten Tagen ein kleines Trostpflaster zu.

Eine Reise durch Kanada und Alaska / Bilder unserer Reiseteilnehmer

Ergänzend zu den beiden sehr schönen Artikeln von Denise zur Rundreise und Kreuzfahrt durch Kanada und Alaska haben mir Teilnehmer dieser Reise sehr schöne Bilder zukommen lassen, die ich sehr gerne hier präsentieren möchte.

Genießen Sie die folgenden Eindrücke einer einmaligen Reise, die auch auf dem Schiff deutschsprachig begleitet wurde und die für wirklich alle (einschließlich mir) ein einmaliges Erlebnis mit bleibenden Eindrücken gewesen ist.

 

Vielen Dank, Walter und Brigitte, Joachim und Christel, ich hoffe, dass wir euch wieder einmal auf einer unseren Reisen begrüßen dürfen!

Neuer Reisekatalog México/Mittelamerika

Titel-MexicoZum Beginn der bevorstehenden Reisesaison präsentiert der Lateinamerika-Spezialist Miller Reisen seinen neuen Katalog für México/Mittelamerika 2009-2010. Der 136-seitige Katalog umfasst wie gewohnt die schönsten und interessantesten Touren durch México und den mittelamerikanischen Kontinent. Mit dabei sind Reisen in kleinen Gruppen, maßgeschneiderte Privat-Reisen, individuelle Reise-Bausteine, spannende Mietwagen-Reisen sowie  exklusive Badehotels. Unsere neuen Luxusreise-Vorschläge für México und Costa Rica mit absolut flexiblem und einmaligem Ausflugsprogramm werden auch höchsten Ansprüchen gerecht.

Eine neue spannende Reisevariante stellt auch die flexible Busreise Hopp on Hopp off dar, bei der man México per Bus ohne festen Zeit- und Reiseplan und dennoch mit gesicherter Unterkunft bereisen kann. Reisende können zwischen 20 Busstrecken und über 70 Hotels wählen und diese bis 24 Stunden im Voraus buchen.Mexico-Bustour
Die Busstrecken führen quer durch das südliche México und die Halbinsel Yucatán. Verschiedene Besichtigungsstopps sind möglich. Neben México City und kolonialzeitlichen Städten wie San Cristóbal, Puebla und Mérida kann man zahlreichen Ausgrabungsstätten und der Playa del Carmen einen Besuch abstatten. Maximal zwei Monate darf die Reise mit dem Bus‐Pass dauern.

Wanderreisen in Zentralamerika

WandererDen Trend zu aktiven Erlebnisreisen können die Länder Zentralamerikas, Mexiko und der Karibik seit jeher hervorragend bedienen. Wir haben uns das Potential für Wanderreisen genauer angeschaut und bieten Ihnen ab 01.11.2009 einwöchige und z.T. kombinierbare Programme auf Zubucherbasis in fast allen Länder Zentralamerikas an.

Impressionen zu einer Wanderreise in Zentralamerika:

Es riecht nach Humus auf dem schattigen Pfad durch den Urwald. Die Grillen veranstalten ein lautes Zirpkonzert, begleitet von den exotischen Rufen einer Gruppe Tukane, die über uns in den Baumkronen sitzt. Da! Ein Rascheln im Gestrüpp verrät eine Familie Nasenbären, die den Boden nach Essbarem absucht. Dann Baumwurzelnwiederum erahnen wir ein Rauschen, das mit jedem Schritt lauter wird. Plötzlich sehen wir auf einen wunderschönen Wasserfall mit kristallklarem Bergwasser, mitten im Dschungel. Ein erfrischendes Bad in diesem kühlen Nass ist der vorläufige Höhepunkt des Tages.

Wenig später lichtet sich der Wald und es eröffnet sich uns ein weiter Blick hinunter in die Tiefebene bis zum Pazifik. Octavio, ein einfacher Bauer, lädt uns zum Kaffee in sein bescheidenes Haus ein und erzählt vom Leben auf dem Land. So geht ein erlebnis-reicher Tag zuende, den wir am Pool des komfortablen Hotels Revue passieren lassen. Zu Fuß erlebt man die Menschen und die Natur viel intensiver und erreicht Gegenden, die dem motorisierten Besucher verborgen bleiben. Die Langsamkeit erlaubt den Blick auf das Wesentliche und es werden alle Sinne angesprochen.

Wasserfall-Costa-RicaIch fand abgelegene Wege, kleine Dörfer, Fincas, Thermalquellen mitten im Urwald, viele einfache und sehr gastfreundliche Menschen, genoss atemberaubende Ausblicke und konnte am Ende mit Überzeugung sagen, dass ich Costa Rica noch nie so ursprünglich und authentisch erlebt habe”. Auf Komfort müssen die künftigen Wandergäste nicht verzichten. Dazu Küng: “Die Übernachtungen finden jeweils in guten, bevorzugt kleinen und familiären Hotels statt. Jeden Tag ist zudem eine kleine Überraschung geplant, sei dies ein Besuch bei einer Familie, ein Picknick in ganz besonderer Lage oder das erfrischende Bad am Wasserfall.”

Tornado in Argentinien und Brasilien

Bei einem Tornado-artigen Wirbelsturm (die tatsächliche Stärke und Einstufung wird gerade noch untersucht) sind am Montag im Nordosten Argentiniens und in Südbrasilien mindestens 10 Menschen uns Leben gekommen, mehr als 100 wurden verletzt. Die Zahl der Toten schwankt in den Berichterstattungen mittlerweile zwischen 10 und 17. Die Suche nach Vermissten läuft derzeit noch.

Betroffen waren vor allem die argentinische Provinz Misiones und der Bundesstaat Santa Caterina im Süden Brasiliens. In Argentinien wütete der Sturm besonders stark in den Städten Santa Rosa und El Progreso und wirbelte sogar ganze Häuser durch die Luft, deckte Dächer ab und entwurzelte zahlreiche Bäume. Die Behörden in Brasilien meldeten Schäden durch Überschwemmungen und Schlammlawinen. In Sao Paulo wurden beim teilweisen Einsturz einer Schule vermutlich 2 Kinder unter den Trümmern begraben; zeitweise wurde aufgrund der schweren Regenfälle der Verkehr stark beeinträchtigt, das Telefonnetz war unterbrochen.

Laut Wettervorhersage soll es in den Gebieten noch bis Donnerstag zu heftigen Regenfällen kommen.

Neuer Reisekatalog Perú-Bolivien-Ecuador 2010

Titel-PeruDer Lateinamerika-Spezialist Miller Reisen präsentiert aktuell den neuen Katalog für die Andenländer Perú, Bolivien, Ecuador sowie Kolumbien, Venezuela und Suriname.

Gerne senden wir Ihnen diesen und unsere weiteren Reisekataloge zu. Bestellen Sie einfach online das gewünschte Exemplar.

Wie immer erwartet Sie eines der umfangreichsten Programme mit Vorschlägen für individuelle Touren sowie für Kleingruppenreisen, die bereits ab 2 Personen durchgeführt werden. Freuen Sie sich u.a. auf einmalige Kombinationen von Perú, Bolivien und Nordchile sowie exklusive Galápagos-Kreuzfahrten.

Eine neue Aktivreise mit Trekking zum Machu Pichu führt vorbei an majestätischen Gipfeln, durch neun verschiedene Biozonen und über einen 4.600 Meter hohen Pass. Diese Trekkingtour durch die peruanischen Anden bietet täglich neue
Eindrücke einer faszinierenden Landschaft. Und abends ungewöhnlich viel Erholung, denn das erste Mal wird auf dieser Trekkingtour in komfortablen Lodges übernachtet.dreamstime_10044086_machu-Picchu
Durch die Anden wird meist von Zeltplatz zu Zeltplatz gewandert. Nicht so bei der 7‐tägigen „Mountain‐Lodges Perú“‐Reise.  Die ausgewählten Lodges bieten Entspannung in Outdoor‐Jakuzis oder bei traditionellen Abendessen.
Höhepunkt der Trekkingtour dürfte der spektakuläre Blick auf die Inkastadt Machu Picchu sein, den man kurz nach Überschreiten des Llactapata‐Passes genießt. Zu den Ruinen gelangt man zum Abschluss der Tour schließlich per Bus und Bahn.

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