Brasilien – Geheimtipp Jericoacoara
Der Nordosten Brasiliens ist geprägt von pittoresken Fischerdörfern, sanft geschwungenen Dünen, palmengesäumten Sandstränden und interessanten Naturparks. Ihre paradiesischen Strände sowie ihr ganzjährig warmes und sonniges Klima machen die Nordostküste Brasiliens zu einem idealen Urlaubsziel. Als Top-Geheimtipp unter Brasilien-Liebhabern gilt das kleine Städtchen Jericoacoara, im extremen Norden des Bundesstaates Ceará und ca. 310 km von Fortaleza entfernt gelegen. Eingerahmt von bis zu 50 m hohen Wanderdünen, Kliffs, Kokospalmen und Seen kann Jeri, wie es von den Einheimischen genannt wird, nur mit geländegängigen Fahrzeugen erreicht werden.“
2002 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt, wodurch Jeri das Aussehen und den Charme eines kleinen Fischerdorfes bewahren konnte: Die Straßen sind nicht asphaltiert, kleine Fischerhäuser stehen Seite an Seite mit einfachen Pousadas und die Uhren scheinen still zu stehen. Die „Praia de Jericoacoara“, Jeris Traumstrand, ist von der New York Times zu “einem der 10 schönsten Strände der Welt” erklärt worden. Ein abwechslungsreiches Aktivprogramm – Ausritte entlang der endlosen Strände, geführte Buggy-Touren ins Hinterland oder auf den Wanderdünen, Sandboarden oder romantische Sonnenuntergänge – macht Jeri zu einem unvergesslichen Abenteuer.
In seinem umfangreichen Brasilien-Programm bietet der Lateinamerika-Spezialist Miller Reisen eine 5-tägige Abenteuertour nach Jericoacoara an. Wer noch ein paar Tage in Jeri dranhängen und entspannen möchte, dem empfehlen wir das 5*-Hotel Mosquito Blue. Völlig harmonisch in die Umgebung eingebettet bietet es höchsten Standard und Komfort.
Stichworte (Tags): Brasilien, Jericoacoara, Strand
Valentina Renzulli am 8. Juni 2009 in Allgemein, Brasilien, Reisetipps
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