Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Monatsarchiv für Juni 2009

VIVA CUBA! Reisebericht meiner Cuba Reise!

Nach langem Träumen von weißen Sandstränden, schmucken Kolonialstädten, leckeren karibischen Cocktails und tanzenden Latinos trat ich im Mai endlich meine lang ersehnte Reise nach Cuba an – einem der interessantesten Länder, das ich je gesehen habe.

Das bunte Havanna, die langen Strände von Varadero und Cayo Santa Maria, das beeindruckende Tal der Kalksteinfelsen, Cienfuegos, Trinidad, exotische Tiere und das herzliche Lachen der Latinos machten meine Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Cuba – ein so widersprüchliches Land und doch so schön!

Viel Spaß beim Lesen meines Reiseberichts…

Mexico wartet auf Touristen!

Heute haben wir wieder Nachrichten zum Thema Schweinegrippe von unser Agentur vor Ort bekommen:

Einige Reisenden der anstehenden Touren fragen sich, wie die derzeitige Lage bezüglich der mexikanischen Grippe (Schweinegrippe) vor Ort ist.palenque

Hierzu ein paar Hinweise zum aktuellen Stand der Dinge : 

  • - es gelten keinerlei Beschränkungen, alle Museen und Besichtigungsstätten sind geöffnet
  • - keine Mundschutzpflicht oder ähnliche Vorgaben
  • - Ärzte und Krankenhäuser sind bestens vorbereitet auf etwaige Krankheitsfälle
  • - Grippemittel stehen in ausreichender Menge zur Verfügung
  • - Es gelten die gleichen hygienischen Maßnahmen, wie sie beispielsweise auch in Deutschland empfohlen werden (häufiges Händewaschen, in den Ärmel statt in die Hand husten, etc.)

Auch Kurzentschlossene haben derzeit noch die Möglichkeit im Juli unsere klassische Route (20.07.) und unsere Aktivrundreise (21.07.) zu buchen!

Mexiko wartet auf seine Gäste mehr denn je!!!

Salsa tanzen in der Karibik – Katalog 2009/2010 für Reisen nach Cuba und in die Karibik neu erschienen

cuba-09104Der neue Katalog 2009/2010 ist pünktlich zum Start in die Sommersaison diese Woche erschienen.

Neben bewährten Reisen durch Cuba und die Dominikanische Republik liegt der Schwerpunkt in der kommenden Saison auf Spezial‐ und Aktivreisen. Hierzu zählt z.B. eine Rundreise durch Cuba mit täglichen Tanzstunden in Begleitung eines Salsa-Tanzlehrers sowie die Besteigung des höchsten Bergs der Karibik – Pico Duarte. Ebenfalls wieder neu ins Programm aufgenommen wurden Reisen nach Trinidad und Tobago sowie die Möglichkeit, die Länderrundreisen flexibel mit oder ohne Flug zu buchen.

Hier finden Sie alle Kataloge. Gerne senden wir Ihnen die gewünschten Exemplare zu.

Der “VolcanoTrain” kommt ins chilenische Seengebiet

volcanoEine Gruppe von mehreren Unternehmern hat ein Projekt angeschoben, um die chilenische Seenregion mit einem „Klassiker” zu erweitern: ein Zug soll eine Rundtour von ca. 45 km entlang der spektakulärsten Szenerien der Region befahren, vorbei am Llanquihue-See und den 3 berühmten Vulkanen Osorno, Puntiagudo und Calbuco.boot_frueh1

Durch die Sanierung einer alten Zugmaschine und 7 Waggons mit Platz für je ca. 60 Passagiere soll dieses neue Produkt ein weiteres Highlight und eine Attraktion der Seenregion werden. An Bord werden für die Region typische und – laut Aussage der Projektorganisatoren – sehr leckere Speisen angeboten.

Der Zug soll ab September 2009 in Einsatz kommen, genau richtig, um die in Puerto Varas bzw. Frutillar stattfindende Tourismusmesse Travel Mart Latin America zu umrahmen.

Insider Tipps aus Mexico!

Hier könnt Ihr Tipps direkt aus erster Hand von unserer Agentur in Mexico lesen.

Viel Spaß dabei.

Mexiko Stadt

mexmexcity1Schon vor 10.000 Jahren haben in dem Tal, in dem im 14. Jahrhundert die Azteken ihre Hauptstadt gruendeten, Menschen gelebt. Der Legende nach sahen die nomadenhaft lebenden Azteken auf der Insel im Texcoco See einen Adler, der auf einem Kaktus eine Schlange frass. Ein Zeichen ihres Gottes Huizilopochtli, hier eine Stadt zu gruenden. Tenochtitlán entstand. Eine fuer damalige Verhaeltnisse gewaltige Stadt , die sich ueber mehrere Inseln des Sees erstreckte. Verbunden waren die einzelnen Teile durch Deiche und Aquaedukte, die gleichzeitig als Verteidigungsanlagen, Entwaesserungssystem und Schutz gegen Ueberschwemmungen dienten. Um die grosse Bevoelkerung der Stadt zu ernaehren, errichteten die Azteken schwimmende Felder, Floesse, auf denen sie Nahrungsmittel anbauten. Ca. 100 Jahre vor der Eroberung herrschten die Azteken ueber ein gewaltiges Reich, aus dem sie Macht und Reichtum durch Tributzahlungen schoepften. Gewaltige zeremonielle Bauten bestimmten das Bild; anlaesslich der Einweihungen des grossen Tempels von Tenochtitlán wurden seinerzeit 20. 000 Gefangene geopfert. Erst die ankommenden Spanier bereiteten der maechtigen Hauptstadt, wie dem ganzen Reich, ein Ende. Der Koenig Moctezuma II hielt den ankommenden Hernán Cortés fuer den zurueckkehrenden Quetzalcoatl, weshalb er ihn ehrfuerchtig willkommen hiess. Die Eroberung der Stadt, die sich lange hinzog, war erbittert und kostete viele Menschen das Leben. Kaum ein Stein blieb auf dem anderen, sodass in der heutigen Stadt lediglich einige aztekische Ueberreste zu sehen sind. Die Spanier verwendeten die Steine der zerstoerten Aztekenbauten fuer eigene Gebaeude. Jedoch vernachlaessigten sie die Entwaesserungsanlagen der Azteken, sodass es bald zu Ueberschwemmungen kam. Als man den hohen Nutzen erkannte, waren die umliegenden Haenge bereits teilweise durch  Abholzung erodiert, sodass die alten Anlagen das Wasser, das nun nicht mehr vom Boden aufgenommen wurde, nicht mehr fassen konnten. Wasser wurde durch Kanaele aus dem Tal herausgeleitet, was zu einem Absinken des Grundwassers fuehrte. Auch heute muss ca. ein Drittel des Wassers der Stadt extern bezogen werden.

mexicocity11 Mexiko Stadt war immer schon gross und dicht besiedelt. Die eigentliche Explosion erfolgte jedoch seit den 1940er Jahren; seitdem hat sich die Groesse der Stadt verzehnfacht. Mit der extremen Zuwanderung kamen alle Probleme; die eine Grosstadt haben kann: Die vorhandene Infrastruktur konnte und kann die Menschenmassen nicht aufnehmen, weshalb viele Elendsviertel entstanden. Starke Verschmuztung von Luft und Grundwasser sind nach wie vor kritisch und Massnahmen wie eine eingeschraenkte Fahrerlaubnis fuer PKW konnten sie nur duerftig mindern. Zudem liegt Mexiko Stadt in einem von Erdbeben gefaerdeten Gebiet. Ein grosses Beben der Staerke 8 auf der Richterskala sorgte 1985 fuer weiteres Chaos. Der weiche Untergrund des mittlerweile trockengelegten Sees Texcoco wurde nie angemessen befestigt, weshalb einige Gebaeude der Innenstadt bis zu 8,5 m tief im Boden versunken sind. In Mexiko Stadt sind generell nur wenig hohe Bauten zu finden, da die Stockwerkzahl wegen des schlechten Untergrundes begrenzt ist. Trotz alledem ist Mexiko Stadt ein Ort, an dem das Leben pulsiert. Es ist Mexikos politisches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum. Ca. 20% des BIP werden hier erwirtschaftet, ein Grossteil der Ressourcen auch hier verbraucht. 19 Millionen Einwohner zaehlt die Megalopolis heute, wobei dies die offizielle Zahl ist. Die Dunkelziffer wird auf ca. 25 Mio. Menschen geschaetzt in der gigantischen Stadt, in der erste und dritte Welt direkt aufeinander treffen. Es gibt alles, was eine lebendige Grosstadt zu bieten haben kann: Theater, Kunstgalerien und Museen, besonders das Museo de la Antropología de Mexico, ein zum Kulturzentrum entwickeltes Altstadtviertel mit kolonialen Bauten, Weltklasserestaurants und -hotels, ein buntes mexcitypanorama1Nachtleben und alles, was man sich sonst noch so vorstellen kann.

 Meine Restaurant Empfehlungen :

Café Tacuba (Calle Tacuba)

Sehr schoenes, typisch mexikanisches Restaurant, ganz besonders abends zu empfehlen!

 Hostería Santo Domingo (Belisario Dominguez 72)

Beruehmt fuer ihre superleckeren gefuellten Paprika (chile relleno).

 Los Girasoles (Calle Tacuba Ecke Xicoténcatl)

Gehobene mexikanische Kueche zu sehr fairen Preisen.

 Miralto (Calle Madero 1, im 40. & 41. Stock des Torre Latinoamericana)

Sehr gute internationale Kueche und ein wirklich atemberaubender Ausblick. Hier muss man einfach gewesen sein! 

La Pagoda (Av. 5 de Mayo 10)

Gute und guenstige Menues (comida corrida) morgens, mittags und auch abend. Achtung: zu Stosszeiten kann es hier sehr voll werden…

Oaxaca

1592 gruendeten die Spanier auf der bereits bestehenden Aztekensiedlung „Huaxyácac” („In der Nase des Kuerbisses”) den heutigen Ort Oaxaca. Lange Zeit war es der bedeutenste Ort Suedmexikos und exportierte Webwaren und Karmin, den roten Farbstoff, der aus winzigen Insekten gewonnen wird, die auf Feigenkakteen leben. Zwei Erdbeben machten Oaxacas Wirtschaft im 19. Jahrhundert schwer zu schaffen. Mit dem Aufkommen des Tourismus jedoch entstanden auch neue Zweige. Das Umland oaxaca4ist jedoch noch sehr  arm und auch noch recht rueckstaendig. Viele Menschen aus dem Bundesstaat Oaxaca ziehen in die Staedte oder in die USA, um dort zu arbeiten. Wer Oaxaca besucht, wird eine Stadt vorfinden, in der das Leben ruhig, aber trotzdem kosmopolitisch verlaeuft. Viele wunderschoene Plaetze mit Bars und Cafes laden zum Entspannen ein, es gibt einige interessante Museen und Galerien und wer moechte, findet hier die vielleicht beste Auswahl an mexikansichen Kunsthandwerken. Des Weiteren eignet sich Oaxaca sehr gut fuer einige Ausfluege ins Umland. Besonders schoen ist eine Wandertour in der Sierra Madre durch die Pueblos Mancomunados.

 Meine Restaurant Empfehlungen:

Los Danzantes (Calle Alcalá zwischen Ecke Bravon und Ecke Allende)

Gehobene regionale Kueche zu recht guenstigen Preisen. 

Casa de la Abuela (Av. Hidalgo, direkt am Zocalo)

Hier kann man stundenlang sitzen, die leckere Mole probieren und dabei einen Blick auf Zócalo und Kathedrale geniessen…

 La Biznaga (Garciá Virgil 512)

Tolles, guenstiges lokales Essen in einem Innenhof mit modern- traditionell buntem Stil!

 Bacalar

Bacalar ist eine alte, von den Maya gegruendete Stadt. Die gaben ihr auch ihren Namen, der in etwa „Umgeben von Schilf” bedeutet. Die kleine Stadt litt unter staendigen Angriffen englischer Piraten, weshalb heute die Festung „Fuerte San Felipe Bacalar” zu besichtigen ist. Die Stadt war im Kastenkrieg („Guerra de Castas”) ein Stuetzpunkt bacalar3der Weissen, wurde jedoch 1859 von den Maya eingenommen und dabei fast gaenzlich zerstoert. Die groesste Schoenheit Bacalars ist auf jeden Fall die tuerkisfarbene Laguna Bacalar, an der es liegt.

 Meine Restaurant Empfehlungen:

 Direkt unter der Festung San Felipe Bacalar gibt es am Lagerfeuer das nette Restaurant Club de Vela mit einer grossen Auswahl an Fischgerichten. Es ist eines der besseren Restaurants in der Gegend, die Tische stehen in einem grossen Garten mit Blick aufs Meer!

Der Süden Kolumbiens: Nariño

blancos-y-negroNariño ist das südwestlichste Department Kolumbiens und grenzt zu Ecuador. Die weltberühmte Panamericana führt geradewegs durch. Nariño ist ein sehr abwechslungsreiches und spezielles Department. An der Pazifikküste im Westen wird es von den Nachfahren afroamerikanischer Einwanderer bevölkert, der Osten hat sogar Kontakt zu den letzten “Kilometern” des Amazonas-Regenwaldes und im Zentrum überwiegen riesige Andengebirge, die sich hier aus Ecuador kommend in drei Kordilleren aufteilen. Aufgrund dieser landschaftlichen Diversität bietet Nariño eine einzigartige Mischung von Kultur und Geographie.

Eines der wichtigen Feste ist der “Karneval der Schwarzen und Weissen”, der jedes Jahr Anfang Januar gefeiert wird und einen authentischen Ausdruck der lokalen Kultur darstellt. Die malerische “Laguna de la Cocha”, nur 23km ausserhalb Pastos gelegen, der Hauptstadt des Departments, und Tumaco, direkt am Pazifik gelegen, inmitten exotisch tropischer Landschaften, wo Archaeologen Spuren der Tumaco-Kultur gefunden haben, gehören zu den weiteren Höhepunkten dieser Region.

Reiseland Reisebüro in Nürnberg gewinnt Südamerika Überraschungspreis

Wir haben einen kleinen Wettbewerb ins Leben gerufen und unsere Reisebüro-Partner gebeten, uns Bilder unserer Südamerika-Plakate in ihren Reisebüros, Schaufenstern oder wo auch immer zuzusenden.

Die schnellste Rückmeldung kam vom Reiseland Reisebüro in Nürnberg mit diesem tollen Bild:

reiseland reisebüro poster

 

Die kleine Überraschung geht heute auf den Weg nach Nürnberg und wir wünschen viel Erfolg bei der Teilnahme an unserem Gewinnspiel!

Kompetente Ansprechpartner für Reisen nach Südamerika finden Sie natürlich selbstverständlich auch in Nürnberg. Schauen Sie doch einfach einmal im Reisebüro im Nordostpark 89 vorbei!

Torres del Paine in Chile wird 50 Jahre alt!

Einer der wohl beeindruckendsten Nationalparks der Welt, der Torres del Paine Nationalpark im Süden Chiles, feiert seinen 50sten Geburtstag.

torres-del-paine1Im Jahr 1959 wurde der Bitte einiger Einwohner der Region Magallanes stattgegeben und die ersten 5000 ha der Gesamtfläche (ca. 1800km2) zum Nationalpark „Parque de Turismo Grey” erklärt. Fast 20 Jahre später übernahm die CONAF (www.conaf.cl/), die nationale Forstbehörde den Park und überwacht seit dem die Verhaltensregeln für die Touristen im Park, um dieses Schmuckstück Chiles langfristig zu bewaren. Nur kurze Zeit später, 1978, wurde der Park aufgrund seiner Artenvielfalt zum Weltbiosphärenreservat der UNESCO erklärt.

Heute ist der Torres del Paine Nationalpark einer der weltbesten Orte für Trekking-Tourismus. Auf 200 Wanderwegen verschiedener Schwierigkeitsgrade und Längen kann der Park erkundet werden. Zwei der beliebtesten Touren sind das W, eine Tour welche in 4-5 Tagen die Trekking-Fans zu den Highlights des Parks führt, oder der „Circuito”, auf der in 7-10 Tagen der Park einmal umrundet werden kann. Dann alles Gute und auf die nächsten 50 Jahre!

CO2-Verschmutzung – Die Klima-Kreditblase platzt

Klimawandel durch CO2-Ausstoß der Industrieländer

Hallo allerseits,

die folgenden Inhalte haben mit Lateinamerika und Reisen dort hin eigentlich nur im weiteren Sinn zu tun, aber ich finde den Artikel, den ich zum Thema CO2-Ausstoß und der damit zusammen hängenden grundsätzlichen Problematik der Wohlstandsländer so interessant, dass ich nicht umhin konnte, ihn hier einzustellen.

Brasilien – Geheimtipp Jericoacoara

jericoacoara-2Der Nordosten Brasiliens ist geprägt von pittoresken Fischerdörfern, sanft geschwungenen Dünen, palmengesäumten Sandstränden und interessanten Naturparks. Ihre paradiesischen Strände sowie ihr ganzjährig warmes und sonniges Klima machen die Nordostküste Brasiliens zu einem idealen Urlaubsziel. Als Top-Geheimtipp unter Brasilien-Liebhabern gilt das kleine Städtchen Jericoacoara, im extremen Norden des Bundesstaates Ceará und ca. 310 km von Fortaleza entfernt gelegen. Eingerahmt von bis zu 50 m hohen Wanderdünen, Kliffs, Kokospalmen und Seen kann Jeri, wie es von den Einheimischen genannt wird, nur mit geländegängigen Fahrzeugen erreicht werden.“

jericoacoara22002 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt, wodurch Jeri das Aussehen und den Charme eines kleinen Fischerdorfes bewahren konnte: Die Straßen sind nicht asphaltiert, kleine Fischerhäuser stehen Seite an Seite mit einfachen Pousadas und die Uhren scheinen still zu stehen. Die „Praia de Jericoacoara“, Jeris Traumstrand, ist von der New York Times zu “einem der 10 schönsten Strände der Welt” erklärt worden. Ein abwechslungsreiches Aktivprogramm – Ausritte entlang der endlosen Strände, geführte Buggy-Touren ins Hinterland oder auf den Wanderdünen, Sandboarden oder romantische Sonnenuntergänge – macht Jeri zu einem unvergesslichen Abenteuer.

In seinem umfangreichen Brasilien-Programm bietet der Lateinamerika-Spezialist Miller Reisen eine 5-tägige Abenteuertour nach Jericoacoara an. Wer noch ein paar Tage in Jeri dranhängen und entspannen möchte, dem empfehlen wir das 5*-Hotel Mosquito Blue. Völlig harmonisch in die Umgebung eingebettet bietet es höchsten Standard und Komfort.

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