Wir haben kürzlich diesen Artikel unter ORF.at gefunden und können nur sagen: Weiter so!
Die Regierung des brasilianischen Bundesstaats Amazonas hat die Errichtung von sechs Schutzgebieten mit einer Gesamtfläche von mehr als 23.000 Quadratkilometern angekündigt. Das entspricht einer Fläche von Niederösterreich und dem Burgenland zusammen.
Mit diesen neuen Flächen werden laut einer Aussendung der Umweltschutzorganisation WWF Lücken im Amazon Region Protected Areas Programme (ARPA) geschlossen. Das ARPA ist ein von der brasilianischen Regierung und dem WWF im Jahr 2002 ins Leben gerufenes Projekt.
Damit soll bis 2012 ein Schutzgebietsnetzwerk von 600.000 Quadratkilometern – zwölf Prozent des brasilianischen Regenwaldes – geschaffen werden. Unter anderen sind auch die Weltbank und die deutsche Gesellschaft für Entwicklungszusammenarbeit daran beteiligt.
Mit den Schutzgebieten sollen die Folgen des Straßenbaus für den Amazonas eingedämmt werden.
Vom 16. – 21. März veranstalteten wir, die Incoming-Abteilung von Miller Reisen, einen Fam-Trip für südamerikanische und spanische Kunden entlang der romantischen Route durch Süddeutschland.
Die 18 Teilnehmer kamen aus Mexiko, Venezuela, Brasilien, Argentinien und Spanien und lernten so die Vielfalt unseres Landes kennen.
Die Tour begann in Frankfurt und ging über Heidelberg und Freiburg in den Schwarzwald, mit einer Kuckucksuhrenwerkstatt und dem Titisee. Danach gab es einen Stopp in Lindau am Bodensee. In Schwangau bei Füssen besuchten wir das Schloss Neuschwanstein, weiter ging es dann über Oberammergau und das Kloster Ettal nach Garmisch-Partenkirchen. Dort fuhren wir auf die Zugspitze, bevor es zum Schloss Linderhof weiterging. Nächste Station war München mit seinem weltberühmten Hofbräuhaus, dem Marienplatz, dem Viktualienmarkt und dem Schloss Nymphenburg. Auf der Fahrt zurück nach Frankfurt besuchten wir auch Rothenburg ob der Tauber, von dem die Teilnehmer besonders begeistert waren.
Während der Reise hatten wir angenehm mildes Wetter mit viel Sonnenschein, Deutschland zeigte sich von sehr frühlingshafter Seite. Am
besten gefallen haben unseren Gästen die bayerischen Königsschlösser, die Zugspitze und der Schnee, viele von ihnen hatten zum ersten Mal in ihrem Leben überhaupt Gelegenheit, Schnee zu sehen. Beeindruckt waren sie aber auch von den mittelalterlichen Städten, dem Bodensee, dem deutschen Bier und dem guten Essen.
Alle Teilnehmer waren sehr begeistert von der Reise und kehrten voller positiver Eindrücke in ihre Heimat zurück.
Cubas ehemaliger Präsident Fidel Castro empfängt zum ersten Mal seit langer Zeit Abgeordnete des US-Kongresses – Aussicht auf Besserung der Beziehung nach jahrzehntelanger Feindschaft?
Am Dienstag, den 07.04.2009 traf sich der frühere Staatschef mit drei Mitgliedern des Kongresses in Havanna. Während einer 2-stündigen Sitzung wurde über die Beziehung der USA zu Cuba diskutiert. Das Handelsembargo gegen das kommunistische Cuba soll laut US-Präsident Barack Obama derzeit noch nicht gelockert werden. Dafür bemüht man sich jedoch um Aufhebung der Beschränkungen im Reise- und Zahlungsverkehr. Exilkubanern in den USA ist es bereits erleichtert worden, nach Cuba zu reisen. Die Abgeordneten des US-Kongresses sind optimistisch, dass sich die Haltung des US-Präsidenten auch im Hinblick auf das Handelsembargo ändern wird. Fidel Castro selbst betont, dass Cuba den Dialog mit den USA nicht scheue, ebenso wie das Land alle nordamerikanischen Besucher mit Respekt empfangen würde. Allerdings müsse Cuba auf eine Konfrontation unbedingt verzichten.
Nach dem Ausbruch des Vulkans Chaiten im Februar 2009 ist nun auch der Vulkan Llaima in Chile erneut ausgebrochen. Der letzte Ausbruch des Llaima war im Januar 2008. Der Llaima ist der aktivste Vulkan in Südamerika.
Der 3125 Meter hohe Vulkan Llaima liegt rund 600 Kilometer südlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, nahe Temuco, im nördlichen Teil der chilenischen Seenregion.
Ein 1 Kilometer langer Lavastrom floss bereits ins Tal und die Eruption katapultierte glühende Brocken bis zu 600 Meter hoch. Vorsorglich wurden daher mehrere Dörfer in der Umgebung des Vulkans evakuiert. Verletzt wurde bislang niemand.
Die Behörden waren besorgt, dass der Ausbruch Erdrutsche und eine Überflutung des Flusses Calbuco auslösen könnte.
Del 16 al 21 de marzo 2009 Miller Reisen organizó un famtrip por Alemania, recorriendo el famoso circuito „Alemania Romántica“. 18 participantes de 5 países diferentes conocieron la gran variedad de paisajes, pueblos medievales y castillos de ensueño que ofrece el Sur de Alemania.
El tour empezó en Francfort, pasando por Heidelberg y su castillo y la Selva Negra, donde los participantes conocieron al Lago Titi y un taller de relojes cucú. Los invitados de Argentina, Brasil, España, México y Venezuela además visitaron las ciudades de Friburgo, Lindau,
Oberammergau y Garmisch, igual que la abadía de Ettal, la metrópoli de Munich y de Rotenburgo ob der Tauber, pueblo medieval por excelencia. El clima fue muy variado, tuvimos desde días soleados hasta nevadas repentinas. Las experiencias más destacadas de nuestros visitantes resultaron ser la subida a la montaña más alta de Alemania (la Zugspitze), la noche en la casa de la cerveza Hofbräuhaus en Munich y la visita de los castillos del Rey bávaro Luis II., el famoso “Rey loco”. Después de este tour que se desarrolló de manera muy amena y alegre, nuestros huéspedes regresaron a su países contentos y llenos de recuerdos inolvidables.
Ich möchte Euch einen leckeren Snack aus Brasilien vorstellen. Die Pão de Queijo (Brot aus Käse) sind kleine Käsebällchen die ofenwarm besonders gut zu einem Caipirinha aber auch zu Bier oder Wein passen. Es gibt nicht nur ein, sondern mehrere Rezepte. Das Rezept, das ihr anbei seht, ist von einer brasilianischen Praktikantin die für Miller Reisen in Deutschland gearbeitet hat. Sie hat nach diesem Rezept, zur Freude aller, einige Male für uns Mitarbeiter Pão de Queijo gemacht.
Zutaten:
500 gr Tapioca-Mehl (man soll dieses in asiatischen Geschäften bekommen), 200 ml Milch, 200 ml Öl, 250 gr Käse (Gouda oder Parmesan), 5 Eier, 1 EL Salz
Zubereitung:
Nr.1 = Das Öl, die Milch, den Käse und das Salz in einem Topf zumKochen bringen.
Nr.2 = Das Tapioca-Mehl in einer Schüssel mit dem warmen Teig von Nr. 1 mischen.
Nr.3 = Die Eier zum Teig geben und gut kneten.
Nr.4 = Den Teig dann ca. eine Stunde ruhen lassen.
Nr.5 = Den festen Teig zu Kugeln formen und auf einem Backblech verteilen. Die Kugeln ca. 25 Min. bei 200 Grad backen. Sie sollten aus dem Ofen genommen werden bevor sie braun sind.
Viel Spaß beim Backen und Verkosten der Pão de Queijo aus Brasilien!!!
Am heutigen 2. April feiert man in Argentinien den „Gedenktag der Gefallenen im Malvinas-Krieg”. Wie die Bezeichnung schon zeigt, sind die Argentinier selbst 27 Jahre nach Kriegsende nicht gewillt, die englische Souveränität der Inseln kampflos anzuerkennen. Im sogenannten „Guerra de las Malvinas”, bei uns eher bekannt als Falklandkrieg, versuchten die Argentinier, die Inselgruppe im Südatlantik zu erobern, was jedoch scheiterte. Der Konflikt dauerte gerade mal 3 Monate, von April bis Juni 1982, war jedoch auf beiden Seiten verlustreich.
Das Ereignis hat heutzutage Tage wieder an Aktualität gewonnen. Bei einem Treffen in der vergangen Woche mit der argentinischen Präsidentin Kirchner hat der britische Premierminister Brown noch einmal bekräftigt, dass es an der Souveränität der Falklandinseln „nichts zu rütteln gebe”. Fernandez hatte Gespräche über die Insel gefordert, die viele ihrer Landsleute als argentinisches Staatsgebiet betrachten.
In Argentinien führte der Ausgang des Krieges zum Sturz der damals regierenden Militärjunta und zur Wiederherstellung des demokratischen Systems: bei Wahlen, die von der Militärjunta angesetzt wurden, konnte sich 1983 Raúl Alfonsín durchsetzen, der in Argentinien noch heute als Symbol für die Rückkehr zur Demokratie gilt. Alfonsín ist Anfang dieser Woche nach langer Krankheit verstorben und man hat nun eine dreitägige Staatstrauer anberaumt, die sinnigerweise genau mit dem Gedenktag des Falklandkrieges zusammenfällt, der wiederum Alfonsíns Sieg in gewisser Weise erst ermöglichte.
Nun verständigten sich Kirchner und Brown darauf, die Aufnahme von Flugverbindungen zwischen den Falkland Inseln und Südamerika voranzutreiben. Zum einen fordern die rund 2900 Inselbewohner dies vor allem aus geschäftlichen Gründen, zum anderen wünschen sich viele Argentinier eine solche Flugverbindung, um auf den Falkland-Inseln die Gräber ihrer im Krieg gegen Großbritannien gefallenen Angehörigen besuchen zu können.
Unabhängig von der politischen Zugehörigkeit der Inseln, werden sie in den Köpfen der Argentinier wohl immer die „Islas Malvinas” bleiben, auch wenn der Rest der Welt sie als „Falklandinseln” bezeichnet.

Peninsula de Maraú
Der Nordosten Brasiliens mit seiner afro-brasilianischen Kulturmetropole Salvador da Bahia besticht durch pulsie- rende Rhythmen, eine ausgeprägte Lebenslust, eine Vielzahl palmengesäumter Strände, pittoreske Fischerdörfer sowie unzählige Ausflugsmöglichkeiten. Als Top-Geheimtipp unter Brasilien-Liebhabern gilt die Halbinsel von Maraú mit ihren kilometerlangen naturbelassenen Sandstränden, unend- lichen Mangrovenwäldern, atlantischem Regenwald, traumhaften vorgelagerten Inseln, Süßwasserseen sowie farbenfrohen Korallenriffen. Aufgrund ihrer geografischen Abgeschiedenheit hat sich die Halbinsel ihre natürliche und kulturelle Identität bewahren können.
In der sehr persönlich geführten Strand-Pousada Lagoa do Cassange erwartet den Gast eine herzliche familiäre Atmosphäre sowie sehr gute brasilianische Küche. Ein abwechslungsreiches Aktivprogramm bestehend aus erlebnisreichen Wanderungen, Wassersportmöglichkeiten in den Süßwasserseen sowie im Meer, Boots-, Tauch- sowie Jeeptouren runden das einzigartige Maraú-Erlebnis ab.

Pousada Lagoa do Cassange
Die Peninsula de Maraú erreicht man von Salvador da Bahia sowohl mit dem Flugzeug (ca. 2 Stunden) als auch auf dem Landweg (ca. 5 Stunden). Unser Tipp: Wählen Sie für die Anreise die Fahrt über Land und genießen Sie die atemberaubende und abwechslungsreiche Landschaft. Den Rückweg können Sie dann bequem mit dem Flugzeug antreten.
Weitere Informationen zur Peninsula de Maraú gibt es im Internet oder bei unseren Brasilien-Experten.
Mit neuen Ideen von der ITB zurück, haben wir uns nun schon wieder in die Produktion der neuen Reise-Kataloge gestürzt. Als nächstes erscheint der Katalog Cuba/Karibik 2009/2010 in wenigen Wochen. Als weitere Destination zu Cuba und der Dominikanischen Republik enthält der Katalog interessante Reisebausteine und schöne Badehotels auf Trinidad & Tobago. Einem traumhaften Karibik-Urlaub steht hier also nichts mehr im Wege.