Lateinamerika-Blog by Miller Reisen

Monatsarchiv für April 2009

Abenteuer Südamerika / Meine Reise durch Argentinien, Paraguay, Brasilien

la_boca_buenos_airesDrei Wochen Südamerika sind vergangen wie im Flug!! Seit zwei Woche bin ich zurück in Schlier und noch immer versuche ich die viele Eindrücke dieser fantastischen Reise durch Argentinien, Paraguay und Brasilien in meinem Kopf zu ordnen. Begonnen hatte unser Abenteuer in Buenos Aires. Leider war hier die Zeit viel zu knapp um diese lebendige Stadt richtig kennenzulernen. Am nächsten Tag ging die Reise weiterperito_moreno nach El Calafate in Patagonien. Habe ich 100 oder 150 Bilder von Gletschern gemacht? Am beeindruckensten war ein etwa 2-stündiges Minitrekking auf dem Perito Moreno Gletscher bei strahlendem Sonnenschein! Die Nacht durfte ich dann in der Hosteria Los Notros verbringen, dem einzigen Hotel innerhalb des Nationalparks mit einem herrlichen Ausblick aus meinem Zimmer auf den Perito Moreno Gletscher. Nach 4 Tagen im Süden Argentiniens ging es weiter nach Salta im Nordwesten. 7 Tage lang lernten wir den Norden in allen erdenklichen Farben kennen. Der Weg führte uns von Salta über Purmamarca, Cachi, Cafayate und Tafi del Valle bis nach Tucuman. iguacu_tinaUnsertilcara Mietwagen, ein Chevrolet Corsa kämpfte sich tapfer über staubige Straßen, Holperpisten, auf ca. 4.000m hohe Pässe, durch grüne Täler und imposante Schluchten. Eines meiner Highlights war ein Ausflug in die Quebrada de las Conchas mit seinen vielen Gesteinformationen wie dem Frosch, dem Amphitheater oder der Garganta del Diablo – der Teufelsschlund.

Von Tucuman aus ging es weiter mit einem sehr bequemen Überlandbus in 16 Stunden nach Posadas und von hier aus über die Grenze nach Encarnacion in Paraguay. Unser eigentliches Ziel waren die Aufforstungsflächen von Miller Forest in der Provinz Caazapá. Die Anreise war auf Grund eines starken Regenfalls am Vortag sehr spannend, da die Erdstraßen aufgeweicht und schlecht befahrbar waren, aber dank der Fahrkünstejesuiten_ruinen unseres Reiseleiters Martin sind wir wohlbehalten an unserem Ziel angelangt. Über Ciudad del Este ging es schon nach 2 Tagen weiter zu den Wasserfällen von Iguazu…ein wirklich imponierendes Schauspiel, auch wenn die Fälle verhältnismäßig wenig Wasser führten. Zu den ca. 200 Gletscherbildern aus Patagonien kamen nun noch rund 200 Wasserfallbilder.

rio_tinaUnsere letzte Station war Rio de Janeiro- Cidade maravilhosa. Bei leider etwas trübem Wetter genossen wir die dennoch fantastischen Aussichten vom Zuckerhut und vom Corcovado auf die Stadt bevor es mit der alten Straßenbahn mit seinen offenen Tramwagons wieder zurück nach Santa Teresa zu unserer Bleibe ging. Am Abend haben wir uns dann noch mit einer sehr leckeren Moqueca belohnt. Hmmmm lecker und bis hoffentlich ganz bald wieder in Südamerika!!

Das Klo von Fidel Castro / Der “höchste Punkt” einer Kuba Reise

sierra-maestra1Ein absolutes Muss für alle Revolutions-Romantiker: Die Wanderung zur Comandancia Fidel Castros in der Sierra Maestra.

In der Abgeschiedenheit der Sierra Maestra, mitten im Urwald, kann man das ehemalige Versteck Castros besichtigen, gut erhaltene Holzhäuser voll mit Accesoires der damaligen Zeit. Unter anderem der benzingetriebene Kühlschrank Fidels (mit Einschussloch) und das besagte Klohäuschen.

Alles in allem ist es eine hübsche, einfache Tageswanderung die durch die schöne Natur noch versüsst wird.

Für Wanderer die etwas mehr Zeit haben empfiehlt sich die Wanderung über den Pico Turquino (1950 m). Diese dauert mindestens 3 Tage und führt auf den höchsten Berg Cubas. Man nächtigt in sehr einfachen Holzhütten und wird von einem einheimischen Führer begleitet. Überraschend ist der Zustand des Treks: Obwohl sich hier kaum Touristen geschweige denn Kubaner befinden (Trekkingtourismus in Kuba ist unpopulär) ist er in einem sehr guten Zustand, mit Handläufen und Treppenstufen aus Holz an den steilen Stellen. Aufgrund dessen ist er technisch sehr einfach aber auch sehr anstrengend. Der Trek sollte nur von Wanderern mit guter Kondition unternommen werden.fidelsklo

Der Trek führt die ganze Zeit durch extrem dicht bewaldeten Urwald, selbst auf der Spitze ist die Vegetation noch sehr dicht. Ein Großteil des Treks wird auf  dschungelartigen Pfaden zurück gelegt, wodurch dieser besonders für Naturliebhaber, Botaniker und Ornithologen interessant ist.

Der Startpunkt beider  Wanderungen ist die „Alto de Naranjo” (950 m) im Nationalpark Sierra Maestra. Die beste Wanderzeit ist von November bis Mai. Wanderungen während der Regenzeit empfehlen sich nicht; auch wenn der Wanderweg sehr gut gepflegt wird können einige Passagen sehr rutschig werden, dies gilt besonders für den Pico Turquino.

Brasilien Reise, so dürfte doch jede Woche beginnen:

Sehr geehrte Firma Miller, sehr geehrter Herr Merkle !

Wir sind am Sonntag von unserer 3 – wöchigen Brasilien Reise zurückgekehrt. (28.03 – 19.04.)

Ich möchte mich bei Ihnen bedanken und Ihnen mitteilen, dass wir mit dem Verlauf der Reise sehr zufrieden waren.

Alle Transfers verliefen ohne Probleme, die deutschsprachigen Reiseleiter vor Ort waren sehr nett, gingen individuell auf unsere Wünsche ein und gaben uns hilfreiche Informationen und Tipps.

Gerade für unsere Kinder, deren Englischkenntnisse noch nicht sehr umfassend sind, waren die deutschsprachigen Reiseleiter und Guides eine enorme Bereicherung, so konnten sie alles verstehen und ihnen wurde viel Wissen vermittelt.

Mit der von Ihnen empfohlenen Agentur Lentur in Lencois, unternahmen wir einen wunderschönen, erlebnisreichen Tagesausflug, der unvergesslich sein wird.

Der Verlauf der Reise war gut geplant, alle Aufenthaltsorte, die Hotels und die jeweilige Verweildauer waren perfekt !

 Vielen Dank !

Kolumbien Reise: Wo soll man beginnen? Eine schwierige Entscheidung…

kolumbianischerbus-42870oriKolumbien ist eins der vielseitigsten, kontrastreichsten  und beeindruckensten Länder der Welt. Es ist eine Herausforderung, weil es bei näherem Kennenlernen gegensätzliche Gefühle hervorruft. Kolumbien übt aber auch einen besonderen Reiz aus, da man in jeder Stadt und jedem kleinen Dorf sehr schnell Kontakt zur Bevölkerung bekommt und sich somit in das lokale Leben integriert fühlt.

Die Nachrichten über Kolumbien sind nicht der beste Anhaltspunkt, um sich ein Bild zu machen von dem, was einen bei der Ankunft erwartet. Die negativen Schlagzeilen spiegeln nicht die Realität wider. Deshalb ist eine Reise durch Kolumbien eine Möglichkeit, die vielen Facetten, Kulturen und Kontraste, die dieses Land ausmachen, kennen zu lernen. Im Grunde ist es dieses Zusammenspiel, welches den Besucher magnetisch anzieht.

Geografisch ist Kolumbien außerordentlich, da es sämtliche Klima- und Vegetationszonen in einem Land vereint. Dies hat auch einen wesentlichen Einfluss auf die Lebensweise seiner Bewohner.

Möchte jemand bei der Entdeckung Kolumbiens mit den Bergen beginnen, wird er auf andine Landschaften mit schneebedeckten Gipfeln treffen, die die Stille der kol_tayronaparkVulkane bergen. Die kolumbianischen Anden und deren Ausläufer sind Heimat eines des besten Kaffees der Welt, sowie exotischer Orchideen und einer Vielzahl an Vogelarten, die Vogelbeobachter der  ganzen Welt anziehen.

Das kolumbianische Flachland kennenlernen heißt, in die östlichen Savannen vorzudringen, die sich bis in das kolumbianische Amazonasgebiet  ausdehnen  und wo die meiste Viehzucht betrieben wird. Diese schier unendlichen Ebenen sind seit  jeher Heimat zahlreicher Indianerstämme, welche den Ablauf der Zeit ganz anders als die westliche Welt erlebt haben und die heute ein ganz besonderes Verhältnis zu den “Weißen” haben.

istock_cartagenaDie Pazifikküste ist wild, ursprünglich, einfach und kontrastiert mit dem Glamour der kolumbianischen Karibikküste, welche mit der berühmten Altstadt von Cartagena und dem Nationalpark Tayrona den Ton angibt. Jede der Küsten hat ihren eigenen Reiz, mit unterschiedlichem Rhythmus und unterschiedlicher Schönheit, welche – einmal von unseren Sinnen entdeckt – sich in jene magische Erinnerung verwandeln, die wir im Gedächtnis behalten, wenn wir  von einer  Reise durch dieses südamerikanische Land nach Hause zurückkehren

So ist Kolumbien, es hält dich gefangen und lässt dich deine Meinung über das Land ändern. Es gibt dir das Gefühl  jenen Ort gefunden zu haben, an dem du träumst eine Weile bleiben zu können.

Méxicos verrücktester Tüftler

Cuernavaca: Seit 31 Jahren tüftelt der Méxicaner Juan Lozano daran, sich einen flugfähigen Raketenrucksack zu bauen. Derweilen besitzt der 51-jährige schon drei Prototypen, welche jeweils ca. 60 Kg wiegen. Allerdings sind alle davon noch ausbaufähig.

Seine Arbeitsideologie: Selbst bauen, testen und dann verbessern.

Dabei begibt sich Juan regelmäßig bei seinen Eigenversuchen in Lebensgefahr. Denn die 800 PS starken Triebwerke sind mit Wasserstoffperoxid gefüllt, somit leicht entzündlich und sitzen nur wenige Zentimeter hinter dem Piloten. Er kann zusammen mit dem Raketenbrennstoff explodieren, sich verbrennen oder sich bei einem Absturz sämtliche Knochen brechen.

Im Hinterhof seiner Wohnung führt Juan Lozano zusammen mit seiner Frau und einem Bekannten die Selbstversuche durch. Sein Bekannter ist dafür zuständig, in Notsituationen schnellst möglichst einzugreifen. Seine Frau muss mit dem Gartenschlauch löschen, wenn einmal der Rasen wieder in Flammen aufgeht. Zur weiteren Hilfe seiner Testflüge hat Juan ein kranähnliches Spezialgestell, welches ihm bei einem möglichen Absturz vor dem Schlimmsten bewahren soll.

Der Raketenrucksack ist nicht das einzige Projekt von Juan. Er hat u. a. schon ein 400 PS starkes, raketenbetriebenes Motorrad, welches in fünf Sekunden von 0 auf 500 beschleunigt und ein 22.000 PS starkes Raketentriebwerk, das er für einen Geschwindigkeitsrekordversuch in ein Auto einbauen will, entwickelt.

Reisebericht Peru Reise

Diesen Reisebericht haben wir kürzlich von unserem Kunden Dr.-Ing. Joachim Müller erhalten:

Sehr geehrte Frau Mühe!

machu-picchu_istockphotoNach Rückkehr von einer wunderbaren Reise durch Peru wird es Zeit, dass ich mich bei Ihnen melde – aber nicht mit einer Beanstandung, sondern zunächst mit unserem nochmaligen Dank, dass Sie eine so kurzfristige Buchung durchführen konnten. Vor allem aber möchte ich Ihnen Dank und Anerkennung sagen für Ihre ausgezeichneten Partnerbüros in Peru und Bolivien. Ausnahmslos alle Organisationen haben tadellos geklappt – vom einfachen Transfer bis zur mehrtägigen Tour. Alle Reiseleiter und -innen waren gut bis sehr gut. Alle Hotels waren überraschend gut, weitgehend sehr gut. Der Service war ausnahmslos sehr freundlich und hilfsbereit. Was will man mehr – man kann unbeschwert schauen, staunen und genießen! (Dass die Touren z.T. sehr anstrengend waren, hatten wir nicht anders erwartet).

Wir genossen jede Stunde unserer Reise. Selbst ein Mitarbeiter Ihrer Konkurrenz hat mir bestätigt, dass Miller der höchst kompetente Spezialist ist. Unsere Weiterempfehlung ist Ihnen sicher.

Nochmals Anerkennung, Dank, die besten Wünsche für die Zukunft und viele Grüße!

Leckeres Rezept aus Peru: Pfefferpfanne

Für 4 Portionen:

600 gr. Schweinefilet, in dünne Scheiben geschnitten, 2 Zwiebeln, geachtelt und in einzelne Scheiben geteilt, 3 Paprikaschoten, je 1 rote, grüne und gelbe, in ca. 2 cm große Stücke geschnitten, Paprikapulver edelsüß, 200 ml Brühe, Knoblauch, 1 EL Sojasauce, 1 TL Senf mild, 250 ml saure Sahne, 125 ml Crème fraîche, 1 TL Mehl zum Binden, 1 TL Pfeffer rosa ganz, Petersilie fein gehackt, Salz und Pfeffer

bolreiseperubolivienmay-472Zubereitung:

Schweinefilet mit Salz und Pfeffer würzen und beidseitig scharf anbraten. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Paprika und Zwiebeln im Bratensatz anbraten, bis die Zwiebel Blasen wirft. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen.

Bratensatz mit etwas Paprikapulver bestäuben, mit Brühe ablöschen. Saure Sahne und Creme Fraiche mit dem Mehl verrühren, einrühren. Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch, Senf, Sojasauce und evtl. einem Spritzer Worcestershiresauce abschmecken und kurz köcheln lassen.

Fleisch und Zwiebeln zurück in die Sauce geben, rosa Pfefferkörner dazugeben, kurz kochen lassen. Nochmals abschmecken und mit gehackter Petersilie bestreut servieren.

Dazu schmeckt Reis.

Mein Tipp:

Ein klasse Rezept – mit der Sojasoße und vor allem den rosa Pfefferkörnern eine tolle Kombination! Schmeckt auch sehr gut mit Putenfleisch.

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Corinna KölzCorinna Kölz am 22. April 2009 in Peru, Rezepte

Sian Ka‘an – ein noch unentdecktes Naturparadies in Mexico

siankaan-45947konvDas bedeutendste Biosphären-Reservat in Mexico (530.000 ha) befindet sich an der Karibikküste auf der Halbinsel Yucatan, ca. 18 km südlich von Tulum. Hier findet man menschenleere Traumstrände, kristallklares Wasser, feinen weißen Korallensand und viele natürlich gewachsene Palmenwälder sowie eine Vielzahl an Tierarten.

Wem also die Badeorte Cancún, Playa del Carmen und selbst Tulum zu touristisch sind, dem empfehl ich mit einem Mietwagen Sian Ka’an zu entdecken.

Bei meiner letzten Mexico-Reise bin ich selbst mit einem Mietwagen von Playa del Carmen ins Naturschutzgebiet Sian Ka’an gefahren. Um an die Strände zu gelangen muss man eine Schotterpiste entlang fahren. Der Eintritt in den Park kostet 2 USD.

coba1Und falls der menschenleere Strand doch zu langweilig wird, kann noch die Mayastätte Cobá besucht werden (ca. 40 km von Tulum entfernt). Auch wenn Cobá relativ klein ist, lohnt sich ein Besuch, denn die Pyramide Nohoch Mul darf noch bestiegen werden. Ein einmaliger Blick über den Urwald ist garantiert – es sei denn man hat Höhenangst wie ich! ;) ))

Der Vulkan Osorno in Chile erlangt weltweite Aufmerksamkeit

osorno_istock_5618821Der Osorno ist ein 2.652 m hoher Vulkan in Südchile. Er liegt in der Region de los Lagos (Region X) einige Kilometer östlich des Llanquihue-See und besteht aus 18 erloschenen Kratern. Er gilt als kleiner Berg Fuji. Der Osorno ist eines der beliebtesten Touristenziele Chiles, dies sicher nicht ohne Grund.

Er wurde bei einem weltweiten Voting übers Internet zum eindruckvollsten und imposantesten Vulkan der Welt gewählt.

Mit über 15.000 Stimmen läuft der Schöne mit seiner ebenmäßigen, kegelförmigen, meist schneebedeckten Kappe sogar den starken Konkurrenten Mount Kilimanjaro und Mount Fuji deutlich den Rang ab.

ARGE Lateinamerika: Reisen sind auch in Krisenzeiten stark gefragt

Die Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika (ARGE) ist eine Organisation mit ca. 60 Mitgliedern in Form von Reiseveranstaltern. Ziel ist es gemeinsam den Tourismus in die Länder Lateinamerikas zu fördern. Deshalb bietet die ARGE Schulungen für Reisebüro-Mitarbeiter an, welche nun noch stärker ausgebaut werden sollen.

Auch wir – der Reiseveranstalter Miller Reisen - ist Mitglied in der ARGE Lateinamerika. Der gemeinsame Auftritt einiger ARGE Mitglieder auf zahlreichen Messen ermöglicht es, den Kunden Lateinamerika mit all seinen schönen Ländern schmackhaft zu machen.

cubamusiker-46381konvIm Hochsommer 2009 stehen zwei Berufsschulseminare in München auf dem Programm. Zusammen mit der Europäischen Reiseversicherung werden im Rahmen der Weltklasse-Experten-Akademie für Mitarbeiter der Best RMG Reisebüros zwei Tagesschulungen durchgeführt (20. Juni in München, 4. Juli in Frankfurt). An der Arge Roadshow können Reiseberater zwischen dem 8. und 10. September in Berlin, Hamburg und im Rheinland (Stadt steht noch nicht fest) teilnehmen. Argentinien präsentiert sich in Leipzig und Dresden (1. und 3. September). Informationen und Anmeldungen unter info@lateinamerika.org.

Der Tourismus in die Länder Lateinamerikas entwickelt sich zur Zeit stabiler als zu asiatischen Zielen. Erfreulich sei, dass Kolumbien nicht mehr nur bei Spezialisten sondern zunehmend in den Katalogen von Veranstaltern wie Dertour, Neckermann oder Studiosus präsent ist, so der der Arge-Vorsitzende Andreas Gross. “Das Land ist sicherer geworden, auch Rundreisen sind inzwischen problemlos machbar”, sagt er. Und: Angebot und Nachfrage bus_istock_47527511nach Kreuzfahrten in und um Südamerika steigen. Weniger begeistert ist Gross über die Preissteigerungen der Hotellerie in Brasilien, die zum Teil bei mehr als 20 Prozent liegen. Auch Peru sei teurer geworden.
Der Arge Lateinamerika haben sich drei weitere Unternehmen angeschlossen: Chiletouristik (Frankfurt), Perus Incoming Agentur Setours sowie Kontour Exklusiv Reisen, die Kolumbien und die Andenländer anbietet. Eine Übersicht über die Arge-Mitglieder sowie Infos über Lateinamerika fiden sich auch in der neuen Ausgabe des Magazins América Latina.

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